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Veröffentlicht am 10.02.2020

Wann geht der nächste Flug nach Halifax?

Sommer in Atlantikblau
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Nach dem Lesen von "Sommer in Atlantikblau" will ich nur eins: schnellstmöglich ein Flugzeug nach Halifax besteigen.

Am Flughafen von Halifax endet die Rückreise von New York nach Deutschland für die ...

Nach dem Lesen von "Sommer in Atlantikblau" will ich nur eins: schnellstmöglich ein Flugzeug nach Halifax besteigen.

Am Flughafen von Halifax endet die Rückreise von New York nach Deutschland für die Frauen der Familie Seliger. Lotte, die in knapp zwei Wochen heiraten soll, ist nicht sehr begeistert von dem unerwarteten Unterbruch der Reise. Nur Luise, ihre ältere Schwester, die in der familieneigenen Firma arbeitet und auch während der Reise nur mit Handy am Ohr und Laptop in der Hand anzutreffen ist, kann ihren Unmut noch weniger zügeln.

Einzig die jüngere Schwester Sophie, die mit ihrem dritten Kind schwanger ist und ihre Mutter, die sich von Luise viel zu viel gefallen lässt, nehmen es gelassener. Erst als sie ihre Pension, das Mapletree B&B, erreichen und sich bei der sympathischen Hazel willkommen fühlen, schalten alle bis auf Luise einen Gang runter. Das B&B ist gemütlich, das Essen lecker und die kleine Ortschaft am Meer mit den kleinen Cafés und Boutiquen einfach bezaubernd.

Wäre da nur nicht der brummlige Connor, der allen im Dorf gut bekannt ist und bei Lotte für weiche Knie sorgt. Aufgrund Lottes Reaktion auf Connor lässt sie ihr Leben Revue passieren, denkt über ihre Lebensentscheidungen nach und an ihre Grosstante, die gerade erst verstorben ist und auf die Reise nach New York bestand. Und manchmal ist es Lotte, als ob Grosstante Charlie ihr Schicksal auch jetzt noch ein wenig beeinflussen würde.

Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte drin. Der Zauber von Nova Scotia und Miriam Covis Schreibstil hat mich gebannt. Durch die genauen Beschreibungen mit viel Detailliebe konnte ich mir die schöne Landschaft, die Pension mit ihrer liebevollen zusammengestellten Einrichtung und vor allem auch die Figuren bildlich vorstellen.

Die Zusammenstellung der Figuren fand ich gelungen, auch deren Entwicklung. Obwohl sie ein gutes Verhältnis haben, wirkt erst die verordnete Ruhepause in der wunderschönen Gegend, dass die Frauen endlich auch ihre bisher versteckten Gefühle miteinander teilen.

Mir gefiel auch super, wie die Autorin reale und historische Themen des Ortes einarbeitete und Betroffene quasi zu Wort kamen. Zum Beispiel die Frauen der Fischer oder die traurige Verwendung einiger der schönen Butterboxen aus Holz. Diese Begebenheiten geben dem Roman mehr Tiefe.

Diese Geschichte um den letzten Willen von Grosstante Charlie ist mega toll umgesetzt und wunderschön erzählt. Fast wünschte man sich, dass es auch im realen Leben mehr Vulkanausbrüche geben möge, damit man eine genau so schöne Auszeit erlebt wie die Frauen der Familie Seliger.

Fazit: Wann bitte geht der nächste Flug nach Halifax?
5 Punkte.

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Veröffentlicht am 04.02.2020

Die Frau, die vom Himmel fiel

Spanischer Feuerlauf
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Wie habe ich mich auf den dritten Band gefreut - und noch mehr, als er überraschend anstatt Anfang März schon Anfang Februar bei mir eintraf. Der Grund dafür: das eBook erscheint einen Monat früher als ...

Wie habe ich mich auf den dritten Band gefreut - und noch mehr, als er überraschend anstatt Anfang März schon Anfang Februar bei mir eintraf. Der Grund dafür: das eBook erscheint einen Monat früher als die Printausgabe, die ab dem 2. März erhältlich ist.

Bei ihrer dritten gemeinsamen Ermittlung werden auch Karl Lindberg und sein Schwager Alex Diaz überrascht. Beide haben frei und schauen sich den traditionellen Umzug des Feuerlaufs an. Karl und seine Frau Alba vom Balkon ihrer Freunde, die an der Via Laietana wohnen. Doch plötzlich ist es mit dem Vergnügen vorbei, denn mitten auf der Strasse wird eine tote Frau entdeckt. Sie scheint vom Himmel gefallen zu sein - als ob es nicht schon schwer genug wäre, den Fundort inmitten dieser riesigen Menschenmenge zu sichern, müssen die Ermittler nun auch Erfahrung bringen, wer die Tote ist und woher sie kam.

Dank hervorragender Teamarbeit finden sie dies schnell heraus. Es ist eine Frau, die seit Jahren vermisst wird. Wo sich die Frau in den letzten Jahren aufgehalten hat, wieso sie verschwunden ist und was schlussendlich zu ihrem Tod und ihrem Fund während des Umzugs führte ist ein grosses Rätsel, das Alex und Karl schnellstmöglich lösen müssen.

Denn dieser Fall kommt für Karl zur denkbar schlechtesten Zeit: sein Sohn Rafa zieht mit seinem Freund gerade in die erste eigene Wohnung und Alba ist hochschwanger, sie erwarten in den kommenden zwei Wochen ihr zweites Kind.

Während in Band 2 die beiden Kommissare oft auf falsche Fährten geführt wurden, wird es nun einfacher zu ermitteln. Sogar ihre Chefin Maria Arbol gibt sich nahe wie noch nie, dennoch ist auch dieser Fall nicht ohne - und um einiges gefährlicher als die ersten zwei Bände.

Fesselnd und mit vielen Überraschungen gespickt kommt "Spanischer Feuerlauf" daher. Den Kriminalroman aus der Feder von Catalina Ferrera konnte ich kaum aus der Hand legen und so hatte ich ihn innert einem Tag ausgelesen.

Nach drei tollen Fällen kann ich sagen, dass die beiden aus der Mossos d'Esquadra mein Herz erobert haben und die Reihe zu einer meiner Lieblingskrimiserie geworden ist.

Fazit: Erneut ein packender und höchst interessanter Kriminalfall für Lindberg/Diaz - das einzig Traurige daran ist, dass wir Leser nun wieder ein Jahr auf den nächsten Fall warten müssen.
5 Punkte.

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Veröffentlicht am 31.01.2020

Grossartig erzählt

Leas Spuren
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Da ich im vorherigen Roman der Autorin, "Das geheime Lächeln", Mühe mit der Protagonistin hatte und mir auch einige andere Dinge nicht so gefielen, war ich umso mehr auf "Leas Spuren" gespannt - auch hatte ...

Da ich im vorherigen Roman der Autorin, "Das geheime Lächeln", Mühe mit der Protagonistin hatte und mir auch einige andere Dinge nicht so gefielen, war ich umso mehr auf "Leas Spuren" gespannt - auch hatte ich ein bisschen Angst, dass es mir wieder nicht hundertprozentig gefallen würde. Meine Befürchtungen betreffend "Leas Spuren" waren zum Glück aber umsonst, wie sich ganz schnell herausstellte.

In zwei Zeitebenenen erzählt Bettina Storks ihre neue Geschichte, die wieder in Paris und in Deutschland spielt. So wird 2016 die in Stuttgart lebende Marie unerwartet zur Teilerbin - sie erbt von dem ihr unbekannten Victor Blanc zusammen mit dessem Enkel Nicolas eine Wohnung in Paris, jedoch angeknüpft daran ist der Fund eines Gemäldes. Alle sind überrascht, doch bald wird klar, dass Victor Blanc Maries Grosstante Charlotte Schneider gekannt haben muss.

Charlotte lebte im Jahr 1940 in Paris, doch wo sie arbeitet und was sie machte, das weiss niemand so genau. Was Victor mit Charlotte zu tun hatte, ist auch keinem aus seiner Familie bekannt. Historikerin Marie und Journalist Nicolas forschen gründlich in der Vergangenheit von ihren Verwandten nach, damit sie auch das unbekannte Bild aufspüren können, denn sonst verfällt ihr Erbanteil. Ob sie den wirklich wollen, wissen sie selbst noch nicht.

Obwohl ich betreffend dem verschollenen Bild eine Vermutung hatte, die dann auch zutraf, war die Lektüre von "Leas Spuren" total spannend. Gut, dass noch Ferien waren, so konnte ich bis spät Nachts lesen!

Wunderschön erzählt die Autorin wie Charlotte durch Victor Paris kennen lernt und wie genau Charlotte die Situation in Deutschland beobachtet. Es war so ein bisschen ein Blick von aussen, obwohl sie ja mitten drin war. Das Schicksal ihrer Nachbarn und Bekannten zu verfolgen, war sehr traurig und berührend. Ebenso das tragische Los der Bewohner der Rue Oberkampf und der Rue Saint-Maur.

In diesem Roman steht die Kunstszene von Paris in der Nazizeit und die Résistance im Vordergrund. Wenn man in den Medien vom damaligen Kunstraub hört, findet man es zwar ungeheuerlich was da alles passierte. Wenn man es aber in eine Geschichte verwoben erzählt bekommt, so wie hier in "Leas Spuren" ist man einfach nur entsetzt und betroffen.

Dieser Roman ist hervorragend und detailliert recherchiert, besticht durch tolle Charaktere und einer unglaublich spannenden Geschichte auf knapp 500 Seiten, von denen keine einzelne langweilig ist oder unnötig wäre. Die Story wird auch Lesern gefallen, die nicht so gerne Romane über die Nazizeit lesen, denn "Leas Spuren" beinhaltet alles im genau richtigen Mass.

Fazit: Enorm fesselnder Roman, grossartig erzählt von Autorin Bettina Storks, den man unbedingt lesen muss.
5 Punkte.

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Veröffentlicht am 29.01.2020

Im Märchenland

Land of Stories: Das magische Land - Eine düstere Warnung
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Ich mag die "Land of Stories"-Bücher und freute mich, endlich den den dritten Band in der Hand zu haben und die interessante Geschichte, in der allerlei Märchenfiguren auftauchen, zu lesen.

Nachdem Alex ...

Ich mag die "Land of Stories"-Bücher und freute mich, endlich den den dritten Band in der Hand zu haben und die interessante Geschichte, in der allerlei Märchenfiguren auftauchen, zu lesen.

Nachdem Alex Bailey sich im letzten Band dazu entschlossen hat, im Märchenland zu bleiben, und Conner mit ihrer Mutter und seinem Stiefvater zurück in die Anderswelt gereist ist, hat er von der Schulleiterin eine einmalige Chance bekommen: Er darf mit ihr und ein paar anderen Schülern nach Deutschland reisen!

Denn in der Freien Universität Berlin hat man eine Zeitkapsel gefunden, in welcher drei bisher völlig unbekannte Märchen der Brüder Grimm waren. Auf einer Veranstaltung werden diese Märchen zum ersten Mal erzählt. Dabei findet Conner heraus, dass das Märchenland von einer grossen Gefahr bedroht wird. Er versucht seine Schwester Alex zu kontaktieren und erreicht schliesslich Mutter Gans.

Danach gelangt Conner durch ein Portal in die Märchenwelt und merkt, dass die Grande Armée aus Napoleons Zeiten das magische Land übernehmen will. Gemeinsam müssen sie alle versuchen, das Land der Märchen vor seiner grössten Katastrophe zu schützen.

Dieser dritte Band der "Land of Stories"-Serie ist gut und spannend geschrieben, und hat wie die zwei vorherigen Bände echtes Suchtpotenzial und ein wunderschönes Cover.

Die Hauptfiguren konnten mich auch in "Eine düstere Warnung" wieder begeistern: Alex, weil sie schlau ist und ein grosses Herz hat, und Conner, weil er so witzig ist und mich immer wieder zum Lachen bringt.

Fazit: Sehr spannend, man kann nicht anders, als um alle zu bangen und zu hoffen, es möge bitte, bitte gut ausgehen. Ich bin schon mega gespannt auf den nächsten Band.
5 Punkte.

Rezension von @buacherherz (13 Jahre alt)

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Veröffentlicht am 24.01.2020

Skisport für alle - zwei Frauen stehen dafür ein

Lottes Träume
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Auf diesen historischen Roman wurde ich aufgrund der Teilnahme der Autorin an der lit.Love aufmerksam. Das Thema und das tolle und passende Cover des Romans - Skifahren in den Anfängen - hat mich neugierig ...

Auf diesen historischen Roman wurde ich aufgrund der Teilnahme der Autorin an der lit.Love aufmerksam. Das Thema und das tolle und passende Cover des Romans - Skifahren in den Anfängen - hat mich neugierig gemacht, darüber habe ich noch nie in einem Roman gelesen.

Da ich mit vielen Bergen ringsherum aufgewachsen bin und schon als kleines Kind auf den Skiern stand, Skifahren am schulfreien Nachmittag unsere Winterbeschäftigung war, wollte ich gerne mehr darüber wissen, wie das war, wenn man um die Jahrhundertwende Skifahren wollte.

Für Männer war Wandern, Bergsteigen oder Skifahren ein sehr seltener Sport. Erst recht für die Frauen. Skifahren konnte man höchstens, wenn man in den Bergen und in einem fortschrittlichen Haushalt lebte. So wie Lotte Seidl, die von ihrem Vater, einem Lehrer, jeglichen Bergsport erlernte. Nach seinem Tod hält Lotte nicht viel in Mürzzuschlag und reist mit der Adresse eines Sportladens in der Tasche nach Wien.

Eigentlich wird dort keine neue Verkäuferin gesucht, doch Lotte mischt sich in ein Verkaufsgespräch ein - und hat den Job in der Tasche. Doch so einfach ist weder das Leben in Wien noch die Arbeit. Lottes Chefin Mizzi Langer-Kauba, ein historisches Vorbild übrigens, ist streng und meistens unnahbar, hat aber fortschrittliche Ideen. Mizzi merkt schnell, dass Lotte die Person ist, die ihr helfen kann, den Skisport in ihrem Geschäft und in Wien gesellschaftstauglich zu machen. Lotte punktet durch ihr Wissen und ihre Erfahrung ("in Röcken Skifahren ist zu gefährlich - auch Frauen brauchen Hosen"), doch das bringt auch Neider auf den Plan. Mizzi Langer-Kauba erwartet viel von ihren Angestellten, von denen ihr nicht alle wohlgesonnen sind.

Lotte lernt nicht nur den Bettlerjungen Fritz kennen, sondern auch Jakob, einen jungen jüdischen Arzt, der sich für seine kleinen Patienten nach Sicht seines Chefs viel zu stark einsetzt. Jakob mag die unabhängige Lotte und beide kommen sich näher, doch er verschweigt ihr etwas.

Der Roman wird in zwei Ebenen erzählt. In der einen geht es um Lotte und alles was mit dem Bergsportgeschäft und Skifahren zu tun hat. In der anderen begleiten die Leser Jakob zur Arbeit ins Kinderspital und nach Hause zu seiner reichen Familie.

Autorin Beate Maly hat in "Lottes Träume" viel reingepackt. Sie schildert lebendig die Gesellschaftsordnung im beginnenden 20. Jahrhundert und so begegnen die Leser Waisen- und Bettlerkinder, Fabrikarbeiterinnen, Hausangestellten, Verkäuferinnen, Ärzten und Unternehmern. Man bekommt die Sorgen und Ängste der Figuren aus allen Schichten hautnah mit und spürt leider auch den langsam aufkommenden Judenhass, der aber mit tollen Gesprächen über verschiedene Religionen und ihre Feste und Traditionen einhergeht.

Die Charaktere sind ebenso vielfältig wie die verarbeiteten Themen: Jakobs Schwester zum Beispiel versucht sich als Künstlerin, versucht ihr Leben unabhängig und nicht als wohl behütete Tochter zu leben; Mitzi Langer-Kauba war ihrer Zeit voraus, dennoch war sie mir oft zu tyrannisch; Klara, die all ihr hart verdientes Geld ihrer Familie bringt.

Während dem Lesen hatte ich die ganze Zeit Beate Malys Stimme mit Wiener Dialekt im Kopf. Ihre Lesung an der lit.Love war toll - und überzeugte mich definitiv zum Lesen ihres Romans. Seither denke ich, dass das einzige Buch, das ich jemals als Hörbuch hören könnte, "Lottes Träume" wäre, aber dann von ihr gesprochen! Ihr Schreibstil ist wie ihre Stimme: sympathisch und fesselnd.

Obwohl die Autorin sehr viele Themen in die 544 Seiten des Romans packt, wirkt die Geschichte nicht überladen. Im Gegenteil, alles passt perfekt und ungezwungen in die Geschichte hinein und überrascht immer wieder mit kleinen, teilweise zwar voraussehbaren, Twists und wird mit einer feinen Liebesgeschichte geschmückt.

Einzig der Titel hat einen Mangel, "Lottes Leben" wär treffender gewesen, denn Träume hat sie keine. Zumindest kommen keine zur Sprache, Lotte ist mit dem Leben an sich schon genug beschäftigt.

Mir hat es Spass gemacht, den Roman zu lesen und ich freue mich bereits jetzt auf mehr. Denn von "Lottes Träume" wird es einen zweiten Band geben. Ich kann das Buch nicht nur Skifans empfehlen, sondern auch allen die gerne spannende historische Romane lesen, die mit viel Wissenswertem gespickt sind.

Das Buch gehört im Winter gelesen, vielleicht sogar im Skiurlaub. Ein passenderes Winterbuch gibt es selten.

Fazit: Absolut empfehlenswerte Winterlektüre, die uns Wien um 1904 und die Anfänge des Skisports für jedermann näher bringt.
5 Punkte.

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