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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2020

schwächer zweiter Teil

Tell Me No Lies
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Meine Meinung
Nachdem Follow Me Back mit einem wirklich fiesen Cliffhänger endet, muss ich sofort den zweiten Teil „Tell me no lies“ lesen. Ich wollte unbedingt wissen wie es zwischen Eric und Tessa weitergeht. ...

Meine Meinung
Nachdem Follow Me Back mit einem wirklich fiesen Cliffhänger endet, muss ich sofort den zweiten Teil „Tell me no lies“ lesen. Ich wollte unbedingt wissen wie es zwischen Eric und Tessa weitergeht. Und was es mit dem fiesen Cliffhänger auf sich hat. Noch bevor ich Follow me Back beendet hatte, hab ich das Buch in der nächst besten Buchhandlung mitgenommen. Nachdem ich den ersten Band dann abgeschlossen hatte, hab ich sofort den Zweiten Teil in die Hand genommen und weitergelesen. Ich hab die erste Hälfte förmlich inhaliert. Doch ab der Mitte des Buches wurde es zähflüssig und nicht mehr wirklich spannend. Bis es plötzlich zu einer Spannenden Entwicklung kam. Ab da an, wollte ich nicht das dieses Buch jemals endet.

Ebenso wie der erste Teil, ist auch Tell me no Lies aus der Sichtweise von Eric und Tessa geschrieben. Zwischen einigen Kapitel, wurden einige Mitschnitte aus der Polizeiverhören gezeigt, was die Spannung um einiges erhöht hat. Denn man wollte unbedingt wissen, warum es zu diesem Verhör gekommen ist und was dahinter steckt.

Genauso wie in dem ersten Teil, kam ich mit den Hauptprotagonisten sehr gut klar. Tessa wurde mir mit jeder Seite immer sympathischer. Ich hab mich in vielen Situationen gut in sie hinein versetzten können. Es hat richtig Spaß gemacht, die Geschichte von Tessa zu verfolgen. Im ersten Teil wurde erzählt, das Tessa in der Vergangenheit von ihrem Ex Freund Blair gestalkt und verfolgt wurde. Das hat mir wirklich ein Schau über den Rücken laufen lassen und ich konnte ihre Entscheidung, das Zimmer nicht zu verlassen, verstehen. Ich hatte bis zum Ende die Hoffnung, das Tessa sowas nie mehr erleben muss. Doch diese Hoffnung wurde kurz vorm Ende zerschlagen. Da Sie in diesem Teil ebenfalls entführt und gefesselt wurde. Ich wäre am liebsten in dieses Buch gestiegen und hätte Tessa geholfen. Da es mich einfach unglaublich traurig und wütend gemacht hat, das ihr wieder so ein Schicksal wiederfahren musste.

Eric Thron war mir genauso sympathischer, wie im ersten Teil. Ich konnte jeden seiner Schritte nach empfinden. Er hat viel Mut bewiesen, als er sich gegen seine Karriere und für Tessa entschieden hat. Eric hat zwar relativ spät erst verstanden, was Tessa alles durch machen musste. Trotzdem hat er sich schnell fangen können und hat ihr in jeder Situation beigestanden, was ihn unglaublich authentisch wirken lassen hat. Ich hab sehr mit ihm gelitten, als er erfahren musste, dass sein Manger Tessa entführt und gefesselt hat.
Neben der Geschichte rund um Tessa und Eric, hat mich das Cover sehr beeindruckt. Die Mischung aus weiß, Lila und Gold hat mir wirklich sehr gut gefallen. Dazu passen die beiden Bücher Follow me Back und Tell me no lies sehr gut zusammen. Die Autorin A.V. Geiger konnte die einzelnen Szenen sehr gut rüberbringen. Ihr Schreibstil hat die Geschichte und Charaktere authentisch wirklichen lassen. Weshalb ich mit dem Schreibstil von ihr, sehr gut zurechtgekommen bin.

Fazit:
In mein Augen ist Tell me no lies ein gelungener Zweiter Teil geworden. Einige Szenen war in meinem Augen etwas in die Länge gezogen wurden. Weshalb ich diesem Buch nur 4/5 Sternen geben möchte. Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat die Geschichte wirklich gut erzählt. Ebenfalls kam ich mit den Charakteren sehr gut zurecht und konnte Sie schnell in mein Herz schließen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne wissen möchte wie es zwischen Tessa und Eric weitergeht.

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2020

Schönes Buch für zwischendurch

Erweckte Kräfte
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Meine Meinung:
Die Autorin Claudia Soylu hat mich auf Instagram angeschrieben und gefragt ob ihr Buch „Erweckte Kräfte“ lesen und Rezensionen möchte. Ich kannte weder den Klappentext, noch wusste ich wie ...

Meine Meinung:
Die Autorin Claudia Soylu hat mich auf Instagram angeschrieben und gefragt ob ihr Buch „Erweckte Kräfte“ lesen und Rezensionen möchte. Ich kannte weder den Klappentext, noch wusste ich wie das Cover aussehen wird. Weshalb ich ohne Erwartungen in dieses Buch eingetaucht bin.
Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt dieses Buch zu lesen. Es ist wirklich ein gelungener Auftakt.

Anfangs hat es etwas gedauert, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Der Prolog war fasziniert, unverständlich und mysteriös zu gleich. Ich konnte damit einfach nicht viel anfangen. Doch nachdem ich dann die ersten zwei Kapitel gelesen hatte, habe ich den Prolog langsam verstanden. Es fiel mir immer leichter, in die Geschichte einzutauchen. Der fiese Cliffhanger am Ende, hat mich wirklich fertiggemacht, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Die Story rund um Katy, Zoey und Alayca hat mir wirklich sehr fasziniert. Es hat Spaß gemacht, zu erfahren welche Kräfte die drei entwickeln und warum Sie plötzlich erwacht sind.

Katy als Hauptcharakter hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand es wirklich mutig von ihr, dass Sie die beiden Mädchen aufgenommen hat, obwohl sie Sie nicht kannte. Weshalb mir Katy sehr sympathisch rüberkam. Es hat mir auch sehr in der Seele weh, als Sie ein großes Geheimnis aus ihrer Vergangenheit erfahren hat.

Zoey und Alayca wurden als süße kleine Mädchen beschrieben. Mit Zoey bin ich schnell warm geworden, da ich es trotz ihres jungen Alters (14 Jahre), mutig fand, dass Sie ein kleines Mädchen vor einen Kopfgeldjäger beschützt hat. Über Alayca hat man nicht viel erfahren, nur das Sie bei ihrer Großmutter lebt und eigentlich zu ihren Eltern nach Mexiko fliegen sollte.

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es hat mich etwas gestört, dass das Buch aus vielen verschiedenen Perspektiven und zwischen der Ich- und Erzähler Perspektive geschrieben wurde. Das fand ich etwas stört. Trotzdem bin ich relativ gut durch das Buch gekommen.
Aber das größte Highlight dieses Buches war eindeutig das Cover. Es befindet sich zwar, ebenfalls wieder eine Person auf dem Cover, aber durch die Pusteblumen wirkt das Cover nochmal komplett anders. Weshalb die Person super dazu passt.

Fazit:
Das Buch ist wirklich ein gelungener Auftakt und nachdem das Buch mit einem fieser Cliffhanger geendet hat, freu ich mich schon sehr auf den zweiten Teil. Leider hat mir der Schreibstil nicht ganz so gut gefallen. Trotzdem bin ich sehr gut mit der Geschichte klargekommen! Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen. Jeder der auf Magie und Geheimnisvolle Kräfte steht, sollte dieses Buch lesen.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

Guter Liebesroman

The Light in Us
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Die Handlung spielt im 21. Jahrhundert in der Großstadt New York. Die Junge Charlotte Conroy steht am Anfang einer großen Karriere als Geigerin. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Bruders, zerbricht ihr ...

Die Handlung spielt im 21. Jahrhundert in der Großstadt New York. Die Junge Charlotte Conroy steht am Anfang einer großen Karriere als Geigerin. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Bruders, zerbricht ihr Leben und die Musik in ihr verstummt. Aufgrund ihrer Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für den jungen Mann Noah Lake an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah war Fotograf und Extremsportler, der immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Doch nun stößt der alle Menschen von sich. Er kann sich einfach nicht mit seinem Schicksal abfinden.
Nachdem Charlotte Noah kennenlernt, entschließ sie, ihm zu beweisen, dass das Leben noch viel mehr zu bieten hat! Voraufhin sich Noah in Charlotte verliebt.

Meine Meinung:
The Light in us, war mein erstes Buch von Emma Scott. Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da mich das Cover als auch der Klappentext sehr angesprochen haben. Am Anfang hat das Buch mich in sein Bann gezogen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen!
Doch leider hat mich das Buch am Ende nicht überzeugen können, da mich die Story sehr an ein „ganzes halbes Jahr“ erinnert hat.

Die Protagonistin Charlotte hat mich wirklich sehr berührt. Jemanden zu verlieren, den man liebt ist nicht einfach und einige schaffen es nicht, diesen Verlust zu verarbeiten. Anfangs hat es Charlotte sehr mitgenommen, doch nachdem Sie Noah kennenlernt, nimmt sie all ihre Kraft zusammen und kämpft für Noah. Sie zeigt Noah, was das Leben zu bieten hat! Und schafft es, Noah positive Energie zu schenken. Sie ist mit einer der Stärken Protagonistin, mit den ich bisher mitgefiebert habe. Ihr Ehrgeizig für jemanden zu kämpfen, den Sie kaum kennt, hat mich wirklich sehr beeindruckt.

Im Gegensatz zu Charlotte, bin ich mit Noah nicht richtig warm geworden. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, eines Tages mein Augenlicht zu verlieren! Trotzdem hab ich es nicht verstanden, warum er alle Menschen von sich gestoßen hat. Und sich auch anfangs nicht helfen lassen wollte.
Am Ende hat mich seine Entscheidung, zu kämpfen, positiv überrascht! Weshalb er mir dann noch ans Herz gewachsen ist.

Neben dem Protagonisten hat mich der Schreibstil von Emma wirklich richtig gut gefallen. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Außerdem hat mir das Cover wirklich gut gefallen. Da es schlicht und einfach gehalten ist.

Fazit:
Im Großen und ganz hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Da es mich aber leider zu sehr an ein anderes Buch erinnert hat, gebe ich diesem Buch 4/5 ⭐. Ich mochte den Schreibstil von Emma Scott wirklich gerne! Und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil „You are my Light“ ebenfalls lesen! Aufgrund Ihres Schreibstils gehört Sie ab sofort mit zu meinen Lieblingsautorinnen.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Liebesromane und New Adult Bücher liest. Und dazu gerne Bücher von Emma Scott liest.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

Ein guter Klischeehafter Liebesroman

Cinder & Ella
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Die 18 Jährige Ella lebt zusammen mit ihrer Mutter im Bundesstaat Boston, als Ellas leben plötzlich durch ein tragischen Autounfall komplett aus den Fugen gerät. Sie verliert ihre Mutter und muss als Brandopfer ...

Die 18 Jährige Ella lebt zusammen mit ihrer Mutter im Bundesstaat Boston, als Ellas leben plötzlich durch ein tragischen Autounfall komplett aus den Fugen gerät. Sie verliert ihre Mutter und muss als Brandopfer nach einigen Operationen und Reha zu ihrem Vater nach L.A. ziehen. Doch in ihrer neuen Familie fühlt sich alles andere als wohl. Von Ihren Stiefschwestern wird sie ausgegrenzt und Ihr Vater verhält sich ihr gegenüber nicht wie ein Vater. Sie will einfach nur eins: in ihr altes Leben zurück. Woraufhin sie beschließt, sich nach langer Zeit wieder bei ihrem Chatfreund Cinder zu melden. Den er ist der einzige der Sie versteht, und das obwohl sie ihn noch nie getroffen hat. Dennoch ist sie seit einer Ewigkeit heimlich in Cinder verliebt. Doch was Sie nicht weiß: Er ist der angesagteste Schauspieler in ganz Hollywood und hat ebenfalls Gefühle für Sie.

Meine Meinung:
Vor einiger Zeit, hatte ich das Buch bereits als Hörbuch angefangen. Die ersten 15 Kapitel hab ich auch noch gehört, hab es dann aber abgebrochen. Aufgrund dessen das mir die Stimme überhaupt nicht gefallen hat und es mich auch nicht umgehauen hat. Ich konnte einfach die Emotionen nicht heraus hören. Daher hab ich mir das Buch einzige Zeit später als Taschenbuch gekauft. Der zweite Eindruck war dann um einiges besser. Trotz dessen, das das Buch etwas Klischeehaftes an sich hatte, mochte ich die Story rund um Ella und Cinder wirklich gerne.

Auf den ersten Seiten hat man erfahren, dass Ellas Mutter bei einem Verkehrsunfall gestorben war und Ella Verbrennungen am ganzen Körper hatte und in vielerlei Hinsicht eingeschränkt war. Im Laufe der Geschichte erfuhr man, das Cinder in wirklichkeit ein Schauspieler ist und Brian heißt. Dies war in meinen Augen etwas zu viel des guten, aber ohne Cinder/Brian wäre das Buch nicht das geworden, was es jetzt ist. Ein wirklich guter Klischeehafter Liebesroman.

Die Hauptprotagonisten Ella hab ich schnell ins Herz schließen können. Das Schicksal von Ihr ging mir wirklich unter die Haut. In jungen Jahren seine Mutter zu verlieren und einen Vater zu haben, der einen das Gefühl gibt, nicht wichtig zu sein, ist in meinen Augen wirklich schwer und hart. Ich kann mir gar nicht vorstellen, so ein Leben führen zu müssen. Trotzdem hat mich Ella wirklich positiv überrascht, denn obwohl Sie in der Schule gemobbt wird lässt sie sich nicht unterkriegen. Ella gehört mit zu meinen Lieblingsprotagonisten.

Mit Cinder bin ich leider nicht vollständig zurechtgekommen. Ich fand es wirklich klasse, wie er sich um Ella gekümmert hat, nachdem sie ihm erzählt hat, was passiert ist. Trotzdem hat er weiterhin seine Identität vor ihr geheim gehalten, was mich leider doch etwas sehr gestört hat. Des Weiteren gefiel es mir nicht, das er sich nicht geweigert hat, als sein Vater zu ihm gesagt hat, dass er eine Fake-Beziehung zu einer Frau eingehen soll. Nichtsdestotrotz passte Cinder wirklich gut in die Geschichte rein.

Einige Nebencharaktere haben mich in vielen Situationen wirklich wütend gemacht. Ellas Vater hat in meinen Augen völlig falsch reagiert und hätte von Anfang an Ella das Gefühl geben müssen, geliebt zu werden. Schließlich musste sie ihr komplettes Leben umkrempeln und von vorne anfangen.

Neben dem Charakteren und der Story hat mir der Schreibstil von Kelly Oram sehr gut gefallen. Er ist flüssig und lesbar geschrieben. Ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen ohne ständig den Satz von vorne lesen zu müssen, was mir wirklich gut gefallen hat. Dazu ist das Cover schlicht und einfach gestaltet. Der Grünton find ich optisch sehr gut und passt zum Rest des Buches.

Fazit:
Das Buch „Cinder und Ella“ hat mir wirklich gefallen. Das Schicksal von Ella hat mich wirklich sehr berührt, trotzdem fand ich das Buch ein bisschen zu unrealistisch und klischeehaft, weshalb ich diesem Buch 4/5 ⭐ geben möchte. Im Großen und Ganzen würde ich es jedem empfehlen, der solcher klischeehaften Geschichte gerne liest. Da es zu diesem Buch noch eine Fortsetzung gibt, werde ich dieses Buch ebenfalls lesen, da ich gerne wissen möchte wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Slow Burn mit komplexer Welt

A Monsoon Rising
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Ich habe mich sehr auf den zweiten Band gefreut - und ja, er hat mich mitgenommen, aber auch ziemlich gefordert. Talasyn & Alaric entwickeln sich weiter, ihre Dynamik knistert, und die Atmosphäre hat mich ...

Ich habe mich sehr auf den zweiten Band gefreut - und ja, er hat mich mitgenommen, aber auch ziemlich gefordert. Talasyn & Alaric entwickeln sich weiter, ihre Dynamik knistert, und die Atmosphäre hat mich stellenweise total reingezogen.
Was mich aber echt gestört hat: der Schreibstil ist oft schwer zu lesen. Es werden so viele Begriffe eingeführt, dass ich manchmal den Faden verloren habe. Das Worldbuilding wirkt auf mich unnötig kompliziert - anstatt Tiefe zu schaffen, hat es mir eher das Lesen erschwert.
Dazu kommt, dass sich die Handlung in der Mitte zieht und manche Konflikte zu schnell gelöst werden.
Trotz all der Kritik: ich mochte die Emotionen und den Slow Burn, und am Ende bin ich trotzdem neugierig, wie die Reihe ausgeht.

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