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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2020

Mittelmäßig

Sinking Ships
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Carla hat aus einem bestimmten Grund ihre Schutzmauern hochgezogen und den Kontakt zu ihren Freundinnen minimiert. Plötzlich bringt Mitchell diese zum Wackeln und Carlas Welt steht Kopf. Als er dann hinter ...

Carla hat aus einem bestimmten Grund ihre Schutzmauern hochgezogen und den Kontakt zu ihren Freundinnen minimiert. Plötzlich bringt Mitchell diese zum Wackeln und Carlas Welt steht Kopf. Als er dann hinter eines ihrer am besten gehüteten Geheimnisse kommt schließt sie einen Deal mit dem Sunny-Boy. Doch schnell merkt sie, dass er sie doch nicht so kalt lässt wie gedacht und mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat.

Carla versucht immer alles alleine zu stemmen und sich nicht auf andere zu verlassen. Das ist ein Charakterzug welcher mir grundsätzlich bei Protagonisten nicht gefällt. Ansonsten fand ich sie trotzdem symphatisch beschrieben. Ihre temperamentvolle und taffe Seite kam gut zum Vorschein. Trotz allem erhaschte man auch öfter einen Einblick in ihre sensible Seite was gut gelungen ist. Ich konnte die Gedankengänge gut nachvollziehen. Mitchells Charakterzüge zeigen, dass er ein netter, loyaler und hilfsbereiter junger Mann ist. Ich fand ihn sehr symphatisch in dem Buch.

Die Handlung hat meiner Meinung nach einiges an verbesserungswürdigem Potential.
Carlas Angst vor dem Wasser wurde für meinen Geschmack zu sehr thematisiert und hat mich nach einer Weile einfach nur noch genervt. Mitchell hingegen scheint im Kontrast der perfekte Mann zu sein welcher ein sorgloses Leben zu führen scheint. Das dies eben nicht so ist war vorhersehbar. Leider konnte mich die Handlung zudem in der ersten Hälfte des Buches einfach nicht packen. Das gleiche Problem lag dann auch bei der Spannung vor. Nach der Hälfte des Buches gab es dann endlich eine unerwartete Wendung. Dank dieser hat mir der Rest des Buches sehr gut gefallen. Das Buch kann jedoch mit vielen humorvollen Stellen bei mir punkten.

Fazit:
Leider nur eine mittelmäßige Fortsetzung der Reihe. Das Potential der Geschichte wurde hier leider nicht komplett genutzt. Die Spannung lässt leider lange auf sich warten und die ständige Thematisierung von Carlas Angst ging mir nach einiger Zeit auf die Nerven. Leider sind auch die Wendungen oft vorhersehbar.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.02.2020

Mittelmäßig

Sinking Ships
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Carla hat aus einem bestimmten Grund ihre Schutzmauern hochgezogen und den Kontakt zu ihren Freundinnen minimiert. Plötzlich bringt Mitchell diese zum Wackeln und Carlas Welt steht Kopf. Als er dann hinter ...

Carla hat aus einem bestimmten Grund ihre Schutzmauern hochgezogen und den Kontakt zu ihren Freundinnen minimiert. Plötzlich bringt Mitchell diese zum Wackeln und Carlas Welt steht Kopf. Als er dann hinter eines ihrer am besten gehüteten Geheimnisse kommt schließt sie einen Deal mit dem Sunny-Boy. Doch schnell merkt sie, dass er sie doch nicht so kalt lässt wie gedacht und mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat.

Carla versucht immer alles alleine zu stemmen und sich nicht auf andere zu verlassen. Das ist ein Charakterzug welcher mir grundsätzlich bei Protagonisten nicht gefällt. Ansonsten fand ich sie trotzdem symphatisch beschrieben. Ihre temperamentvolle und taffe Seite kam gut zum Vorschein. Trotz allem erhaschte man auch öfter einen Einblick in ihre sensible Seite was gut gelungen ist. Ich konnte die Gedankengänge gut nachvollziehen. Mitchells Charakterzüge zeigen, dass er ein netter, loyaler und hilfsbereiter junger Mann ist. Ich fand ihn sehr symphatisch in dem Buch.

Die Handlung hat meiner Meinung nach einiges an verbesserungswürdigem Potential.
Carlas Angst vor dem Wasser wurde für meinen Geschmack zu sehr thematisiert und hat mich nach einer Weile einfach nur noch genervt. Mitchell hingegen scheint im Kontrast der perfekte Mann zu sein welcher ein sorgloses Leben zu führen scheint. Das dies eben nicht so ist war vorhersehbar. Leider konnte mich die Handlung zudem in der ersten Hälfte des Buches einfach nicht packen. Das gleiche Problem lag dann auch bei der Spannung vor. Nach der Hälfte des Buches gab es dann endlich eine unerwartete Wendung. Dank dieser hat mir der Rest des Buches sehr gut gefallen. Das Buch kann jedoch mit vielen humorvollen Stellen bei mir punkten.

Fazit:
Leider nur eine mittelmäßige Fortsetzung der Reihe. Das Potential der Geschichte wurde hier leider nicht komplett genutzt. Die Spannung lässt leider lange auf sich warten und die ständige Thematisierung von Carlas Angst ging mir nach einiger Zeit auf die Nerven. Leider sind auch die Wendungen oft vorhersehbar.

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Veröffentlicht am 17.02.2020

Leider nicht gelungen..

King's Legacy - Nur mit dir
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Wenn das Leben doch nur einfach wär. Chloe und Logan kennen sich schon seit einer Ewigkeit und sind beste Freunde. Logan kennt seinen Platz im Leben. Er ist verlobt und wird bald in eine wohlhabende Familie ...

Wenn das Leben doch nur einfach wär. Chloe und Logan kennen sich schon seit einer Ewigkeit und sind beste Freunde. Logan kennt seinen Platz im Leben. Er ist verlobt und wird bald in eine wohlhabende Familie einheiraten. Doch plötzlich fühlt sich das alles falsch an und er muss sich entscheiden wie es in seinem Leben weitergehen soll. Auch die Bodenständige Chloe wird vom Schicksal auf die Probe gestellt. Für welchen Weg werden die beiden sich entscheiden?

Nach dem ersten Teil der „King‘s Legacy“ Reihe musste ich unbedingt die Geschichte von Logan und Chloe lesen. Die beiden waren mir im vorherigen Band schon super sympathisch. Chloe schien eine selbstbewusste, witzige und schlagfertige Person zu sein, welche sich durch das Leben boxt und sich von nichts erschüttern lässt. Doch genau diese tollen Charakterzüge hat sie in diesem Band oft verloren und wirkte teilweise auch kindisch. Logan hingegen hat mir besser gefallen. Ich konnte mich meistens in ihn hineinversetzen.

Mir viel es leicht in die Geschichte hineinzukommen. Die Handlung des Buches an sich hat mir gefallen. Jedoch gab es hier vieles was mich beim lesen genervt hat. Die vielen Sexszenen sind nach einiger Zeit wirklich nervig gewesen und auch das ständige hin und her. Zudem kamen dann am Ende auch noch wahnsinnig viele „Zufälle“ vor. Das ganze hat dadurch einfach nicht mehr glaubwürdig und regelrecht Klischeehaft gewirkt. Ein wenig wurde das durch die tollen Nebencharaktere ausgebügelt.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen, sodass ich das Buch an einem Tag beendet hatte. Es ist detailreich geschrieben und man kann sich alles gut vorstellen.

Fazit:
Das Potential wurde leider nicht genutzt. Nach dem tollen Auftakt von Band 1 bin ich enttäuscht von der schlechten Umsetzung. Weder die Charaktere noch die Story konnten mich hier überzeugen. Viele Sexszenen, Klischees und „Zufälle“.

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Veröffentlicht am 06.02.2020

Nicht meins...

Beastmode 1: Es beginnt
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Die wahrscheinlich ungewöhnlichste Truppe der Welt macht sich auf den Weg um die Menschheit zu retten. Als ob ein Dämon und eine Göttin nicht schon genug wären ist da noch der Junge der die Zeit anhalten ...

Die wahrscheinlich ungewöhnlichste Truppe der Welt macht sich auf den Weg um die Menschheit zu retten. Als ob ein Dämon und eine Göttin nicht schon genug wären ist da noch der Junge der die Zeit anhalten kann. Zusätzliche Verstärkung erhalten sie von dem ungewöhnlichen Mädchen, halb Maschine, halb Mensch. Abgerundet wird dies durch den Jungen welcher das Glück gepachtet hat. Bislang ist jedoch niemand aus dem mysteriösen Energiefeld zurückgekommen. Werden sie es schaffen oder wird das Energiefeld die Welt zerstören?

Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht, da zu Beginn nicht all zu viel passiert und man die Hintergrundinformationen zu den Charakteren erhält. Jeder hat hier seine besonderen Eigenheiten und Fertigkeiten erhalten was mir gefällt. Die Ideen dahinter sind jedoch nicht neu. Mir viel es auch sehr schwer mich in die Charaktere hineinzuversetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen. In Sachen Sympathie konnten sie bei mir einfach nicht punkten.

Die Handlung an sich finde ich gelungen. Man kann sich die Orte sehr gut vorstellen und erhält auch genug Details von dem Autor. Allerdings ist mir die Geschichte Anfangs einfach zu langatmig und nimmt erst sehr spät an Fahrt auf. Ab diesem Zeitpunkt war dann auch endlich die Spannung für mich greifbar und es hat wieder Spaß gemacht zu lesen. Die Wendungen sind gelungen eingebaut, auch wenn man das eine oder andere schon im Voraus erahnen kann. Auch wenn man Geschichten in dieser Richtung schon gefühlt tausendmal gelesen hat schafft es der Autor an vielen Stellen dem Buch seinen Stempel aufzudrücken was mir gut gefällt. Der Cliffhanger am Ende rettet hier auch noch einiges.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Er ist locker und leicht. Die Details wurden gut beschrieben. Es wird abwechselnd aus den jeweiligen Perspektiven erzählt.

Fazit:
Eine Geschichte welche mir leider nur mittelmäßig gefallen hat. Teils unsympathische Charaktere und langatmige Kapitel haben das Potential der Geschichte für mich leider genommen.

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Veröffentlicht am 15.01.2020

Verschenktes Potenzial...

Tell Me No Lies
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Auch in diesem Band bleibt die Autorin den Charakterzügen der beiden treu. Mir ist Tessa auch in diesem Band noch etwas unsympathisch. Sie verbeißt sich für meinen Geschmack einfach zu sehr in Ihre Angstzustände ...

Auch in diesem Band bleibt die Autorin den Charakterzügen der beiden treu. Mir ist Tessa auch in diesem Band noch etwas unsympathisch. Sie verbeißt sich für meinen Geschmack einfach zu sehr in Ihre Angstzustände was mich nach einer Weile genervt hat. Sie beweist trotz der Geschehnisse Stärke und Loyalität was mir hingegen wieder gut gefallen hat. Eric hat auch hier wieder seine gewohnten Stärken und Schwächen.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir nicht schwer. Nachdem der erste Band mit einem Cliffhanger endete war ich etwas enttäuscht, dass die Spannung durch das fast sofortige auflösen dessen genommen wurde. Die Geschichte an sich hat sich zudem Anfangs etwas in die Länge gezogen. Durch Tessas ständiges reden über ihre Angst war ich etwas genervt beim lesen, da mir dieses Detail einfach zu sehr in den Mittelpunkt gestellt wurde. Auch in diesem Buch sind wieder Polizeiprotokolle und Chatverläufe eingeschoben. Die Spannung hat sich für mich erst in den letzten Kapiteln des Buches aufgebaut und hatte einige unerwartete Wendungen welche mir gut gefallen haben. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass die Spannung auch am Anfang des Buches vorhanden gewesen wäre. Die Geschichte an sich ist gut nachvollziehbar und detailreich erzählt.

Das Cover ist an den ersten Band angelehnt. Was mich hier jedoch stört ist, dass beide Bände farblich nicht zusammen passen und im Bücherregal unharmonisch wirken. Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut lesen. Er ist flüssig und locker.

Fazit:
Vom Weitergang der Geschichte hätte ich viel mehr erwartet. Die Spannung wird erst in den letzten Kapiteln greifbar und leider zieht sich das Buch zuvor etwas in die Länge. Die Wendungen sind jedoch schön eingebaut und ich konnte diese auch meistens nicht vorhersehen.

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