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Veröffentlicht am 08.03.2020

Vielschichtig, zeitgenau geschildert und eine Empfehlung wert.

Die Schule am Meer
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Im Rowohlt Kindler Verlag erscheint Sandra Lüpkes Roman "Die Schule am Meer".

Eine Gruppe von Lehrerpaaren gründet 1925 auf Juist ein Internat, welche den Sinn einer Reformschule erfüllen soll. Hier sollen ...

Im Rowohlt Kindler Verlag erscheint Sandra Lüpkes Roman "Die Schule am Meer".

Eine Gruppe von Lehrerpaaren gründet 1925 auf Juist ein Internat, welche den Sinn einer Reformschule erfüllen soll. Hier sollen Schüler freies Denken lernen, ein Mitspracherecht haben und beide Geschlechter gemeinsam unterrichtet werden. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden, Schulgeld und den Einkünften der Schüler mit ihren Konzert- und Theaterauftritten. So ideal die Ziele der Schule auch sind, bei den Insulanern ist sie als Hort für Juden und Kommunisten verschrien. Die Situation wird schwierig, als die Nationalsozialisten auch auf der Insel Fuß fassen und gegen die Schule kämpfen.


Dieser Roman umfasst die Zeitspanne von 1925 bis 1934 und beruht auf einer wahren Geschichte. Diese Reformschule hat es wirklich gegeben.
Mich haben beim Lesen die Ideen und Ideale der Gründer sehr beeindruckt, außerdem hatte die Schule nicht nur mit den politischen Veränderungen im Land zu kämpfen, sondern auch mit den Anfeindungen der Inselbewohner und Aspekten der Natur. Im Eiswinter 1929 war die Insel wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten und somit völlig auf sich gestellt.


Sandra Lüpkes lässt ihre umfangreiche Geschichte aus drei Perspektiven erzählen. Dadurch bekommt man ein vielfältiges Bild verschiedener Ansichten und Einblicke geboten.


Die Lehrerin Anni stammt aus einem reichen, jüdischen Elternhaus und zählt mit ihrem Mann Paul Reiner zu den Mitbegründern der Schule, die auch ihre drei Töchtern besuchen. Paul geht in der umfangreichen Arbeit für die Schule auf, allerdings auf Kosten der Familie.

Der nächste Erzähler ist der jüdische Musikpädagoge Eduard Zuckmayer, Dirigent und Konzertmeister und so von dem Prinzip der Schule überzeugt, dass er nach einem Urlaub auf Juist in der Schule eine Stelle antritt. Statt musikalischer Karriere genießt er den Bildungsauftrag an seinen Schülern.

Dritter Erzähler ist Moskito, er stammt aus Bolivien und steht stellvertretend für die ausländischen Schüler. Auch wenn er weit weg ist von seiner Familie, so findet er in der Gemeinschaft schnell Anschluß.


Dieser Roman spannt einen weiten Bogen um diese freie Schule und zeigt viele Figuren mit ihren Schicksalen, Hoffnungen, Wünschen und Verlusten auf. Aber in erster Linie geht es um die Sicht der Schüler, ihr gemeinsames Leben und Lernen auf Juist, ihre Freundschaften. Wir lernen die Schülerinnen und Schüler näher kennen und erleben das Hauspersonal Kea, Marje und andere bei ihrer Arbeit.


Sandra Lüpkes fesselnder und angenehm zu lesender Schreibstil hat mich in die Geschichte hinein gezogen und mir ein unterhaltsames Kopfkino an Charakteren und Schauplätzen beschert.

Dabei genießt man einerseits das Miteinander von Freunden und Familien, erkennt aber schnell die aufkommenden Probleme und politischen Strukturen, die für Schwierigkeiten und schlimme Vorgänge sorgen.


Den authentisch wirkenden und fein gezeichneten Charakteren kann man sich gut nähern und fühlt schnell mit ihnen mit, erkennt ihre Gefühle und Sorgen und bekommt Einblick in die sich anbahnenden politischen Ereignisse. Juden und Kommunisten unter einem Dach mit Ariern sorgte zu der Zeit für Konflikte und Schwierigkeiten.

Mir haben besonders die Szenen in der Küche gut gefallen, manche Mahlzeiten mussten aus knappen Mitteln hergestellt werden, besonders im Eiswinter eine echte Herausforderung. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, teilweise kam mir die Ausführungen mancher Szenen etwas zu umfangreich vor.


Ein besonders zu lesender, gut recherchierter Roman, der diese Reformschule auf Juist atmosphärisch dokumentiert und geschickt in das Zeitgeschehen einbaut.

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Veröffentlicht am 04.03.2020

Vielschichtige Suche nach Identität und Lebenswegen

Die Geheimnisse meiner Mutter
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Der Roman "Die Geheimnisse meiner Mutter" von Jessie Burton erscheint im Insel Verlag.

Als Kind schmerzt es Rose unheimlich, nicht zu wissen, warum ihre Mutter Elise einfach spurlos verschwand und als ...

Der Roman "Die Geheimnisse meiner Mutter" von Jessie Burton erscheint im Insel Verlag.

Als Kind schmerzt es Rose unheimlich, nicht zu wissen, warum ihre Mutter Elise einfach spurlos verschwand und als Baby bei ihrem Vater Matt ließ. Jahre später erfährt Rose von Matt, das die Schriftstellerin Constance Holden die Letzte war, zu der ihre Mutter vor ihrem Verschwinden Kontakt hatte. Rose möchte mehr über ihre Mutter erfahren und nimmt Kontakt zu Constance auf.

"Wenn jemand einen so ansieht, ..., ist es, als sähe man all die Persönlichkeiten dieses Menschen, die tiefsten, lang verschütteten, endlosen Missverständnisse, all die Erfahrungen von Liebe, Freude, Hass und Traurigkeit." Zitat S. 430

Dieses Buch wirft Fragen auf, es erwarten den Leser eine ganze Reihe an Lebensproblemen, es geht um Entscheidungen für den weiteren Lebensweg, um Beziehungen, auch um eine lesbische, außerdem um ungewollte Schwangerschaft und Mutterrolle, Verlust und verlorene Mutterliebe. Nicht jede Frau ist dazu bereit, ihre Selbstständigkeit zugunsten eines Kindes aufzugeben, andere gehen in ihrer Rolle auf. Fakt ist jedenfalls, dass Elise irgendwann aus Roses Leben verschwand und sie bei ihrem Vater Matt ließ.


Mit 34 Jahren hat Rose genug von ihrem Job, die Beziehung mit Joe ist nicht unglücklich, aber auch nicht so richtig glücklich. Sie weiß nicht so recht, was sie mit ihrem Leben machen will. Außerdem quält sie die Ungewissheit, warum ihre Mutter sie damals als Baby verlassen hat.

Sie findet den letzten Kontakt ihrer Mutter, die ältere Schriftstellerin Connie, die eine Assistentin zum Kochen und Tippen ihres Manuskriptes für einen neuen Roman benötigt. Unter einem anderen Namen, Laura, nimmt Rose die Stelle bei Connie an. Beide Frauen gewöhnen sich aneinander und auch wenn die Aufdeckung des Geheimnisses um ihre Mutter Rose hierher führte, genießt sie die Gesellschaft mit Conny.


Elises Leben mit Connie wird in Rückblenden deutlich, diese Kapitel werden durch Jahreszahlen erkennbar. Die Zeit konnte mich damit packen, das sie außergewöhnlich war auch ein paar Einblicke in das Filmgeschäft sichtbar machte. Später bringt eine ähnliche Beziehung auch Connie und Rose zusammen, es sind vielschichtige Figuren, die man nur bruchstückhaft kennen lernt und nie ganz erfassen kann. Das macht eigentlich den besonderen Reiz an der Geschichte aus und das sich manches wiederholt im Leben.



Jessie Burton versteht sich darin, ihren komplexen Figuren unterschiedliche, lebendige und auch polarisierende Züge zu verleihen, auch wenn ich ihnen nie richtig nahe kam. Die Geschichte fängt sehr stark an, ich hatte den Eindruck, die Figuren werden mit der Zeit etwas emotionsloser. Auch wenn ich viele Beweggründe nicht nachvollziehen konnte, hat mir der faszinierende Schreibstil Jessie Burtons sehr gut gefallen. Ihre gefühlvollen Phrasen habe ich genossen, das oben genannte Zitat lässt einen kleinen Eindruck zu. Wie sie die Beziehungsverhältnisse aufbaut, hinterfragt und am Ende auf das Geheimnis Elises zu hinleitet, hat mich über einige Längen im Mittelteil hinweggetröstet.


Es ist kein einfacher Unterhaltungsroman, man muss sich den Figuren annähern und findet ein Mutter-Tochter-Verhältnis vor, welches nicht im klassischen Sinne gelebt wurde. Dieser Roman gibt Denkanstösse, erst nach dem Lesen wirbelt er Fragen auf, die man selbst an Rosies Stelle ohne Mutter sicher auch gehabt hätte.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.02.2020

Heiterer Neustart im Wind des Lebens

Zu wahr, um schön zu sein
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Im Knaur Verlag erscheint der neue Roman "Zu wahr, um schön zu sein" von Gabriella Engelmann.

Caro Oldendorff erfährt ausgerechnet am Tag ihrer Silberhochzeit vom Aus der Ehe. Doch ein Unglück ist meistens ...

Im Knaur Verlag erscheint der neue Roman "Zu wahr, um schön zu sein" von Gabriella Engelmann.

Caro Oldendorff erfährt ausgerechnet am Tag ihrer Silberhochzeit vom Aus der Ehe. Doch ein Unglück ist meistens nicht lange allein, ihren Job verliert sie auch noch und ihr Sohn Felix hat der Polizei Rede und Antwort zu stehen. Und zu allem Chaos hat ihre Hippie-Mutter nur nervige Kalendersprüche parat.

Unterhaltsam leicht und locker und mit einer heiteren Grundnote erzählt Gabriella Engelmann von einem Eheaus und einem Neustart der Mittvierzigerin Caro. Punktgenau zu der von Caro geplanten Silberhochzeitsfeier gibt ihr Mann seine Homosexualität zu. Caros bisherige Welt zerbricht von einem auf den anderen Moment. Glücklicherweise ist ihre Freundin Sylvia sofort zur Stelle und unterstützt Caro mit einer Kurzzeitunterkunft. Auch die Lotsenwitwe Hedwig ist mit ihrer Lebenserfahrung eine echte Stütze. So mit reichlich Lebensenergie und mutmachenden Tipps versorgt, gelingt es Caro, sich als Kapitänin ihres Lebens zu behaupten und die Richtung selbst zu bestimmen. Daran können auch die Probleme mit ihrem Sohn nichts ändern oder als plötzlich ihr Mann wieder auf der Matte steht. Es wird turbulent und man kann mit Caro gut mitfühlen. Sie findet sogar einen neuen Draht zu ihrer recht ungewöhnlichen Mutter, die das Wort auf der Zunge führt und eine herrliches Original abgibt.

In diesem Roman kann man herrlich schmunzeln, gerade weil manche Dinge schon recht überzogen und reichlich chaotisch passieren. Doch gerade das ist der spezielle Clou an dieser Geschichte.

Die Handlung ist durch die lebensnah geschilderten Charaktere gut mitzuerleben, es gibt einige Überraschungen und Fehlgriffe, die perfekt unterhalten.

Atmosphärisch schön setzt Gabriella Engelmann wiederholt die Stadt Hamburg mit der Elphi und anderen Locations so gut in Szene, daß man dorthin am liebsten sofort eine Kurzreise unternehmen möchte.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist der häufige Griff zum Alkohol, auch wenn der dadurch verursachte Absturz Caros von der Kaimauer zu einem besonderen Erlebnis wird.



Eine humorvolle Unterhaltungslektüre, die zeigt, das Frauen sehr gut ihr Leben selbst bestimmen und ihrem Weg eine neue Richtung geben können.

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Veröffentlicht am 27.02.2020

Liest sich monstermäßig lustig

Orkobello
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Im Knesebeck Verlag erscheint das Kinderbuch "Orkobello" von Fabrizio Silei mit Bildern von Fabrizio di Baldo. Es eignet sich für Altersklasse ab 8 Jahren.


Die Einwohner im Monsterreich haben schlechte ...

Im Knesebeck Verlag erscheint das Kinderbuch "Orkobello" von Fabrizio Silei mit Bildern von Fabrizio di Baldo. Es eignet sich für Altersklasse ab 8 Jahren.


Die Einwohner im Monsterreich haben schlechte Angewohnheiten, sie sind eklig, rülpsen und stinken und jeder möchte der schlimmste Bewohner sein. Sie finden schreckliches Benehmen einfach wunderbar, denn sie sind Oger. Als der abscheulich hässliche Bürgermeister Grollbold und seine grässliche Frau Grimmgrid ein Kind bekommen, freuen sie sich sehr. Doch zu ihrem Entsetzen ist das Kind leider furchtbar schön! Bedauerlicherweise hat es nicht die dicke Knubbelnase und die gefährlichen Fangzähne vom Vater geerbt. Orkobello wächst zu einem hübschen Ogerjungen heran, er ist freundlich und besitzt gute Manieren, für die Eltern natürlich ein Trauerspiel. Sie wollen ihn mit dem abscheulichsten Mädchen der Stadt verheiraten, aber dann flieht Orkobello. Er muss seinen eigenen Weg gehen.


Dieses Kinderbuch zeigt die verrückte Geschichte von Orkobello, dem hübschesten Oger weit und breit. Er ist so ganz anders als die anderen Bewohner und gerade damit wird er zum Außenseiter. Für seine Eltern ist es eine Schande, dass er so schön ist. Als Oger hat man grässlich zu sein und echt hässlich.

Es ist lustig zu sehen, wie hier die Normalität auf den Kopf gestellt wird. Trotz verkehrter Welt ist die Botschaft dennoch entscheidend: Es ist egal, was andere von dir denken oder wie du aussiehst. Du bist einzigartig und damit besonders. Du musst es den anderen Menschen nur zeigen.

Der Erzählstil ist kindgerecht formuliert, die Schrift ist recht groß und für Anfänger damit gut lesbar. Die Kapitel sind recht kurz und dank der schwarz-weißen Bilder ist das Buch schnell gelesen.

Am Ende der Geschichte wartet noch eine Überraschung auf die Leserschaft.


Manchmal muss man mutig sein, wenn man anders ist oder wenn man zeigen will, wie man ist.

Dieses Buch liest sich monstermäßig lustig und ist für Kinder ein toller Spaß.


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Veröffentlicht am 21.02.2020

Erstaunliche Geheimnisse aus dem Tierreich über den Sinn der Tarnung

Fabelhaft getarnt
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Frédéric Clément stellt in dem Sachbuch "Fabelhaft getarnt" verschiedene Tarnungen aus der Pflanzen- und Tierwelt vor. Das Buch erscheint im Knesebeck Verlag und eignet sich für Kinder ab sechs Jahren. ...

Frédéric Clément stellt in dem Sachbuch "Fabelhaft getarnt" verschiedene Tarnungen aus der Pflanzen- und Tierwelt vor. Das Buch erscheint im Knesebeck Verlag und eignet sich für Kinder ab sechs Jahren.

Der Künstler Frédéric Clément hat bereits zahlreiche Bilderbücher veröffentlicht und dafür u. a. den Preis der Biennale in Bratislava bekommen.

Im Tierreich entscheidet die Tarnung über fressen oder gefressen werden. Einigen Tieren ist es gelungen, sich ihrer Umgebung perfekt getarnt anzupassen und damit auch ihr Überleben zu sichern.

Tiere wie die Stabschrecken und Seezungen verschmelzen optisch mit ihrem Lebensraum und man kann sie kaum entdecken. Findet ihr die Tiere auf den Bildern?

Gute Tarnung ist der beste Schutz mancher Tiere und macht Beutefang manchmal auch erst möglich. Tiere, die sich in ihrer Umgebung tarnen, wollen sich schützen oder unsichtbar ihre Beute aufspüren.

Manche Tiere sind darin wahre Meister, in diesem Buch werden sieben verschiedene Beispiele vorgestellt, mal mit Tarnung und mal sichtbar. So verschmilzt die Schnee-Eule im winterlichen Weiß fast unsichtbar mit ihrer Umgebung. Die Seeteufel hat eine grau-braune gefleckte Färbung wie der sandige Meeresboden. Und Kraken, Gespenstschrecken und der Urutau-Tagschläfer haben ebenfalls besondere Tarnmethoden, die es ihnen ermöglicht, fast unsichtbar zu werden. Sie imitieren mit ihrem Aussehen ihre Umgebung und sehen aus wie wogendes Wasser oder wie ein Stück Holz, je nachdem wo sie leben.

In diesem Sachbuch für kleine Naturfreunde stellt Frédéric Clément mit wunderschönen Illustrationen und wissenwerten Texten verschiedene Lebewesen vor, die man als Meister der Tarnung bezeichnen kann. Manche waren mir unbekannt, wie das Blattschwanzgecko.

Die Bilder kann man als Erkennungspiel mit Kindern nutzen. Guck mal, ob du was erkennst? Gut getarnt, ist halb gewonnen.

Durch die Gegenüberstellung des jeweiligen Tieres einmal in getarnter Sichtweise und einmal enttarnt, können Kinder entdecken, wie die Tiere sich ihrer Umgebung anpassen. Die Texte über die Tiere sind lehrreich und doch kindgerecht und zeigen Lebensgewohnheiten und Besonderheiten dieser Spezies.

Das Vorwort erklärt Zephyrine Cachette, die als Windhauch durch das Buch führt und die Tiere vorstellt und mit Sternen bewertet. Das ist mir allerdings zu vage und da sie nicht sichtbar ist, werden Kinder ebenfalls verunsichert sein.

Dafür überzeugen die wunderschön anzusehenden Bilder und Kinder werden Tiere entdecken, die sie vorher vielleicht noch nicht kannten.


Mit diesem grandios illustrierten Natursachbuch können Kinder Tarnverhalten und Anpassung von Tieren sehen und verstehen. Es ist ein schönes Bilderbuch und interessantes Sachbuch über Tarnverhalten und weckt damit Interesse für die Natur.

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