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Veröffentlicht am 22.03.2020

sehr lebensnah

Für immer und dich
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Für immer und dich


Zitate
„Ich werde alles dafür tun, dass du dich wieder an mich erinnerst.“ Seite 128

„Ich weiß, du versuchst mir jeden Tag die Sonne vom Himmel zu holen, aber sie scheint für mich ...

Für immer und dich


Zitate
„Ich werde alles dafür tun, dass du dich wieder an mich erinnerst.“ Seite 128

„Ich weiß, du versuchst mir jeden Tag die Sonne vom Himmel zu holen, aber sie scheint für mich einfach nicht mehr.“ Seite 340

Inhalt
Jonas hat eigentlich mehr als genug Sorgen, doch die sind vergessen, als er in der Berliner Ringbahn ein weinendes Mädchen trifft. Station um Station fahren die Beiden und können sich einfach nicht voneinander trennen. Doch jede Zugfahrt endet einmal und am Ende bleibt ein Versprechen auf ein Wiedersehen. Doch Jonas wartet vergeblich …

Meinung
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ein bisschen schwer, weil die Sichtweise zwischen Jonas und dem Mädchen wechselt und ich erst nicht gescheckt habe, wer wann redet. Ansonsten war es aber super toll, weil sie zwei sich während einer Bahnfahrt kennenlernen und als Bahnfahrer kann ich sagen: Sehr gut erfasst! =D Die Situationen sind einfach so wahr und so mein Alltag und ich konnte mich so sehr in die Szenen hineinversetzten. Die zwei Protas sind locker, lebensecht und die Situation in die sie schliddern wirkt gar nicht gestellt oder gewollt, sondern einfach gut (: Ich mag den Schreibstill, bin super gut reingekommen, es ist locker flockig und lädt total zum Weiterlesen ein.

„Ich weiß selbst, wie es ist, eine Familie zu haben, auf die dich kein Therapeut dieser Welt vorbereiten kann.“ Seite 209

Das Mädchen verschwindet aus der Bahn, ohne das Jonas ihren Namen erfährt, was ich wirklich cool fand. Leider taucht die Mysteriöse nicht am vereinbarten Treffpunkt auf und die Geschichte geht ein paar Wochen später weiter. Jonas kümmert sich um seine kleine Schwester, die seit einem Unfall in ihrer Kindheit, im Rollstuhl sitzt. Sie ist ein super süßer Charakter, lustig und lebendig und gibt diesem Buch einen ganz tollen Touch!
Und dann trifft er das Mädchen wieder. Im Krankenhaus. Im Rollstuhl. Weil auch ihr etwas Schlimmes passiert ist.

„Ich bin nicht wichtig. Sieh dir all das Elend dieser Welt an, und sann sag mir, ob es irgendeine Bedeutung hat, dass ich laufen kann.“
„Für mich ist es von Bedeutung.“
Seite 177

Zwischendurch mochte ich Jonas nicht, besonders, wenn er mit seinem besten Freund unterwegs ist, wird es einfach nur vulgär und sexbesessen. Ich finde es irgendwie nicht gut die Jungs in diese Schublade zu stecken. Auch Josephines Eltern waren sehr seltsam und ihre Handlung nicht verständlich. Am Ende gibt es einen dramatischen Knick, der passte, ja, aber die Argumente waren für mich nicht schlüssig und ich fand auch das Element am Ende für Josephine nicht so sehr schön.
„Wie kann ich eure Rettung sein, wenn ich mich selbst verloren habe?“
Seite 306
Sonst ist das Buch aber wirklich schön. Jonas gibt sich große Mühe Josephine für sich zu gewinnen und auf der Flucht vor ihren Eltern, lässt sie sich auf ihn ein. Allerdings nutzt sie ihn ein auch ein bisschen aus oder? Aber man kann ihr irgendwie nicht böse sein, weil ihr Schicksal echt ätzend ist. Ich mochte, wie sie aus dem Krankenhaus flüchtet und zu ihm nach Hause will, wie er ihr hilft, der Moment, als sie um ein Treffen bittet und er mitten in der Nacht losrennen wollte =D
Für Humor sorgt auch Karl der furchtbare Bruder von Jonas, der sich total gehen lässt, richtig verwahrlost ist, aber eine coole Entwicklung durchmacht. In dieser Geschichte scheinen einige Leute wieder auf die Beine zu kommen (: Und ich mag Cem, Cem ist lustig ^^

„Bescheid“, flüsterte sie.
„Was?“
„Ich sollte dir Bescheid geben, wenn ich dich in meinem Leben haben will.“
Seite 365

Fazit: Das Buch liest sich schnell und gut, locker leicht und sehr lebensnah. Ein paar Kritikpunkte hatte ich, aber alles in allem gebe ich der Geschichte vier Sterne und ein großes Kompliment an die Autorin für das Herzblut, was sie in dieses Buch gesteckt hat (:

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Veröffentlicht am 18.03.2020

Für Buchliebhaber ein tolles Extra (:

My Book Journal. Seitenweise Glück
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Ich habe mir dieses Journal im letzten Jahr geholt und erst einmal voller Staunen durchgeblättert - Die Gestaltung ist einfach super schön und sehr sehr liebevoll.

Neben den Steckbriefen für einzelne ...

Ich habe mir dieses Journal im letzten Jahr geholt und erst einmal voller Staunen durchgeblättert - Die Gestaltung ist einfach super schön und sehr sehr liebevoll.

Neben den Steckbriefen für einzelne Bücher, gibt es wunderschön gestaltete Sammelstellen für Zitate, die ich unglaublich toll finde, weil ich mir auch gerne in Büchern Zitate mit Post IT´s markiere. Hier kann man seine liebsten Stellen noch einmal festhalten z.B. von einem Buch, as man vielleicht doch nicht so sehr mochte, ihm keinen eigenen Steckbrief schreiben wollte und lieber weiter gibt, aber diese eine Stelle eben doch cool fand. So kann man auch die vermerken.

Die Steckbriefe sind sich sehr ähnlich. Manchmal ändern sich die Formulierungen und nicht immer passen sie genau auf das, was man zu diesem einen Buch gerade festhalten möchte. Aber da ist ja jeder in seiner Gestaltung total frei und die Doppelseite bietet eigentlich genug Platz für alle Anmerkungen und was man eben festhalten möchte (:

Außerdem gibt es eine Anleitung zum Lesezeichen basteln, Grafiken für eine Black-List, eine Wunschliste … Das Buch ist für jeden Buchliebhaber auf jeden Fall eine tolle Sache (:

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Veröffentlicht am 12.03.2020

Ein wirklich richtig gutes Buch mit einer wichtigen Botschaft

Wie du mich siehst
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Zitat:
„Ich schaute niemanden an. Die Leute schauten mich nämlich an, und wenn ich zurückschaute, fassten sie das als Einladung auf, irgendwas zu sagen, und das war dann fast immer etwas Beleidigendes ...

Zitat:
„Ich schaute niemanden an. Die Leute schauten mich nämlich an, und wenn ich zurückschaute, fassten sie das als Einladung auf, irgendwas zu sagen, und das war dann fast immer etwas Beleidigendes oder Dummes oder Beides, weshalb ich schon vor längerer Zeit entschieden hatte, dass es einfacher war, so zu tun, als würden sie gar nicht existieren.“

Inhalt:
Shirins Alltag ist schwer. Unverschämte Blicke, fiese Sprüche, sogar physische Attacken und dass an jeder neuen Schule, nur weil sie Muslima ist und ein Kopftuch trägt. Musik und Breakdance-Training gemeinsam mit ihrem Bruder ist ihre Flucht und ihr Halt. Doch dann ist da plötzlich Ocean, ein Junge der irgendwie anders ist, als die anderen. Shirin fällt es schwer ihn an sich heranzulassen, aber Ocean lässt nicht locker …

Meinung:
Ich mag Tahere Mafi seit ihrer Shatter Me Reihe unheimlich gerne und darum ist ihr neues Buch ziemlich direkt auf meine Wunschliste gewandert. Die Sprache ist leicht und der Einstieg ganz einfach, man findet sich sofort in Shirins Kopf mitten in einer amerikanischen High-School wieder.

Shirin ist wütend. Sie ignoriert die Menschen, blendet alles Mögliche aus und geht mit gesenktem Kopf durch die Welt. Was absolut verständlich ist! Aber sie vergibt auch keine Chancen und verbaut sich damit auch selber welche. Deswegen ist es mit Ocean auch anfangs so schwierig, aber nach und nach lässt sie sich doch auf ihn ein und das was da entsteht ist einfach sehr schön und liebevoll. Ich mochte den Verlauf der Geschichte sehr gerne, auch wenn es Momente gab, wo ich Shirin gerne geschüttelt hätte, weil sie so verbohrt war. Aber ich glaube, das ihr Charakter einfach so schwere, innerliche Verletzungen hat, die wir als privilegierte Weiße nicht verstehen können. Als Christ, bin ich selber oft genug in der Schule ausgelacht worden. Aber ich wurde nie gehasst, wie Shirin, wurde nie als Attentäterin und Mörderin beschimpft.

Shirins familiärer Hintergrund hat mich etwas verwirrt. Ich habe die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern, die Erziehung und auch den Glauben nicht so ganz nachvollziehen können. Auch bei Shirin kann ich im Endeffekt nicht genau sagen, warum sie das Kopftuch trägt und was ihr Glaube sonst noch für Auswirkungen auf ihr Leben hat, denn sie wirkt absolut nicht religiös in dieser Geschichte. Sie hat sich aber eben dafür entschieden das Kopftuch zu tragen und kämpft dafür, was ich auch absolut okay finde. Aber mir hat hier doch noch einiges gefehlt, um es ganz verstehen zu können.

Der Sprachstill ist nicht so märchenhaft, wortgewaltig, wie in Shatter Me, sondern etwas nüchterner, was aber total gut zu der Geschichte passt. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich möchte bitte mehr von dieser Autorin (:

Mein Blick auf die Welt ist schon ein bisschen anders geworden, nach diesem Buch. Auf dem Klappentext wird angekündigt, dass es autobiographisch ist und ich fand was Shirin erleben musste wirklich schlimm! Ich denke, man könnte dieses Buch auch ganz gut im Schulunterricht lesen, zur Sensibilisierung (:

Fazit: Ein wirklich richtig gutes Buch mit einer wichtigen Botschaft, wo vielleicht noch ein zwei Erklärungen gutgetan hätten.

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Veröffentlicht am 12.03.2020

Richtig cool, spannend, humorvoll und packend

Nevernight - Die Prüfung
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Zitate
„Mischt euch unter sie. Spielt in ihrer Gesellschaft. Lebt und lacht und liebt in ihrer Mitte. Aber vergesst nie, nicht auch nur für einen Augenblick, was ihr seid.“ Seite 373

Inhalt:
Mia Corvere ...

Zitate
„Mischt euch unter sie. Spielt in ihrer Gesellschaft. Lebt und lacht und liebt in ihrer Mitte. Aber vergesst nie, nicht auch nur für einen Augenblick, was ihr seid.“ Seite 373

Inhalt:
Mia Corvere wird von Rache getrieben und ihr Ziel sind die mächtigsten Männer des Reiches, die Männer, die ihre Familie vernichtet haben. Mia selbst gelang die Flucht und der alte Mercurio, ein Antiquitätenhändler mit vielen Geheimnissen nahm sich ihrer an und brachte ihr viele Dinge bei. Doch Mia will mehr und sie bricht zur Roten Kirche auf, um sich im Assassinenorden ausbilden zu lassen. Doch Mia ist nicht nur ein Mädchen, sie ist eine Dunkelinn und wird von einer Schattenkatze begleitet, die sich von ihrer Angst ernährt. Furchtlos betritt sie die Rote Kirche und stellt sich einer Ausbildung, die voller Gefahr und Tod ist

Meinung:
Ich hab das Buch eine ganze Weile vor mir hergeschoben, aber jetzt habe ich Band I endlich durch und Band II direkt bestellt – das sagt alles oder?

Der Anfang hat mich etwas abgeschreckt, Mia begeht ihren ersten Mord, den das ist Bedingung, um in dem Assassinenorden aufgenommen zu werden. Das ganze vermischt mit einer Liebesszene war sehr seltsam, aber danach kam ich wirklich schnell in das Buch rein und habe mich gut in der Geschichte zurechtgefunden. Es passiert auch alles angenehm schnell, keine ewig lange Reise zum Ziel und auch die anderen Charaktere werden schnell eingeführt.

„Du wirst jemand sein, den Helden fürchten.“ Seite 25

Immer wieder gibt es Rückblicke in Mias Kindheit und Jugend, was dabei hilft ihren Charakter besser kennen zu lernen und das Gesamtbild zu verstehen. Ich mochte Mia sehr schnell sehr gerne, sie ist bissig und sarkastisch und lässt sich nichts gefallen. Die Schattenkatze Herr Freundlich bringt einen wunderbaren Fantasy Touch in das Ganze, ist geheimnisvoll und ich glaube, das hinter diesem Charakter und der Sache mit dem Dunkelinn noch sehr viel mehr steckt. Das Thema interessiert mich sehr und ich freue mich da wirklich schon auf den zweiten Band und hoffentlich noch mehr Informationen.

Es ist nun einmal Tatsache: Wenn man nicht gerade ganz mit sich allein ist – und in einigen Fällen selbst dann -, kann man sich darauf verlassen, dass man mindestens einen Narren in seiner Nähe ertragen muss. Seite 34

Es gibt sehr viele Charaktere, aber ich konnte den Überblick gut behalten, die Namen waren nicht zu ähnlich und jeder hatte so seine kleine Rolle. Es hat ein bisschen was von Harry Potter, mit den Unterrichtsfächern wie Kämpfen und Gifte und den dazugehörigen Lehrern, aber eben alles mit dem Ziel aus den Jugendlichen Mördern zu machen. Das habe ich zwischendurch tatsächlich immer mal wieder aus den Augen verloren, aber es gibt auch Szenen, wo einem das nur allzu sehr bewusst wird.

Eine Love Story gibt es auch, klein und am Rand, aber ich fand es genau passen und es hat mir gut gefallen. Das Buch hat grausame Stellen, ist blutig und dunkel, aber ich fand es gab ein gutes Gleichgewicht mit Humor und freundschaftlichen Szenen.

„Ich wollte nur wissen, wie das ist. Falls ich heute Nacht sterbe.“ Seite 23

Was mir tatsächlich nicht gefallen hat, war die teilweise vulgäre Sprache. Einen gewissen Wortschatz brauche ich einfach nicht in Geschichten und ich finde diese, wäre auch sehr gut ohne das ausgekommen.
Das Ende war mies. Richtig richtig mies! Deswegen muss ich jetzt auch schnell mit Band II anfangen.

„Zu viele Bücher. Zu wenig Jahrhunderte.“ – Der Chronist Seite 195

Urteil: Richtig cool, spannend, humorvoll und packend. Freue mich auf Band II. Nur für die vulgäre Sprache gibt's Punktabzug =P

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Veröffentlicht am 05.03.2020

Kinderbuchliebe!

Die Mühlenkinder
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Zitat:
Während ich mich umsah, hatte ich das Gefühl, das dies wieder einer der Tage war, an denen wir in Schwierigkeiten geraten würden. S. 13

Inhalt:
„Wenn der Wind aus Nordosten weht, erwacht die Mühle.“
Liv ...

Zitat:
Während ich mich umsah, hatte ich das Gefühl, das dies wieder einer der Tage war, an denen wir in Schwierigkeiten geraten würden. S. 13

Inhalt:
„Wenn der Wind aus Nordosten weht, erwacht die Mühle.“
Liv und ihre Schwestern wohnen in einer magischen Mühle, die sich verwandelt, sobald ein bestimmter Wind weht. An diesem Morgen wird die Mühle zum Schloss und die Mädchen zu Prinzessinnen. Als eine der Schwestern, Prinzessin Jorunn entführt wird, brechen die Mädchen auf, um sie zurückzuholen. Aber ein magischer Ort birgt ebenso viele Gefahren, wie Wunder …

Meinung:
Der Einstieg hat mir total gut gefallen! Ich möchte auch in so einer Mühle wohnen - Wie mühelos die Autorin Themen wie Arbeitslosigkeit, Geldnot und unerfüllte Träume einfließen lässt, finde ich sehr bewundernswert. Auch die Schwestern sind mit wenigen Sätzen schon perfekt skizziert und tolle Charaktere, mit denen man gerne ein Abenteuer erleben möchte.
Das Boot war eine Falle, und ich hatte also recht, aber es macht gar keinen Spaß recht zu haben, wenn man dabei draufgeht." – Liv
S. 30
Das Cover ist gewohnt wundervoll und passt perfekt zu den anderen Büchern, die schon von der Autorin in meinem Regal stehen. Auch im Buch hat sich wieder jemand sehr große Mühe mit der Gestaltung gegeben. Die schnörkeligen Kapitelüberschriften sind verträumt und Prinzessinenhaft zugleich und die Illustrationen einfach so wunderschön! Sie fangen sie Stimmung perfekt ein und treffen (meiner Meinung nach) auch die Figuren sehr sehr gut. Die Kapitel sind kurz, perfekt für junge Leser und Bahnfahrer

"Ist es nicht ärgerlich, dass es immer einen Harken gibt?" – Marit
S 47

Im Verlauf der Geschichte gibt es immer wieder Gestalten, die Motive aus dem Alltag verkörpern sollen. Gegen Ende wurde es mir ein bisschen zu bunt, Wasserratten mit Badezimmer und karierten Handtüchern, sind jetzt aber schon ein bisschen sehr seltsam oder? =D Und als Kind hätte ich mich an manchen Szenen glaube ich sehr schlimm gegruselt.
Neben Humor und Magie gibt es tiefe Wahrheiten, die vielleicht noch ein bisschen mehr Platz gebraucht hätten. Allgemein ist das Buch wirklich super dünn und ich hätte gerne ein paar Seiten mehr gehabt. Andererseits ist das Buch ja eher für jüngere Leser gedacht und da macht die Länge vielleicht Sinn? Das Buch war schon sehr süß und zauberhaft, aber an Das Blaubeerhaus reicht es nicht heran (:
„Tief drinnen war sie zerbrechlich. Deshalb war sie laut. Um sich zu schützen.“ Seite 126

Fazit: Ein typisches Antonia Michaelis Buch, mit tollen Charakteren, viel Magie, viel Wahrheit und sehr viel Liebe das mich gut unterhalten hat. An der ein oder anderen Stelle, hätte gerne noch etwas mehr erzählt werden dürfen.

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