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Veröffentlicht am 04.01.2017

Revitalisierendes Duschgel ersetzt den Arzt.

Merkwürdige Dialoge
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Im Buch sind 250 verschiedene Dialoge aus allen denkbar möglichen Alltagssituationen aufgeführt, eingeteilt in die verschiedenen Kapitel wie z.B. "Begegnungen", "Freunde & Familie", "Kunst & Künstler", ...

Im Buch sind 250 verschiedene Dialoge aus allen denkbar möglichen Alltagssituationen aufgeführt, eingeteilt in die verschiedenen Kapitel wie z.B. "Begegnungen", "Freunde & Familie", "Kunst & Künstler", "Verkehr", "Gesundheit" und "Freizeit". Hier gibt es durchaus ziemlich kuriose Aussagen sowie Gesprächsfetzen, bei denen man manchmal nur noch den Kopf schütteln, die Stirn runzeln oder herzhaft lachen kann.

Ja, ich mag solche Alltagsgeschichten ja immer wieder ganz gerne. Schon die "deutschen Geschichten", die regelmäßig in der NEON abgedruckt werden, fand ich immer schon sehr lustig, kurios und einfach gut. Entsprechend gespannt war ich auf dieses Buch, dank einiger Facebook-Posts kannte ich ja schon den ein oder anderen merkwürdigen Dialog. (Zumal man solche Dialoge ja unterwegs gelegentlich selbst aufschnappt, wenn man z.B. in der Straßenbahn sitzt, in der Stadt unterwegs ist, etc. Das Leben bringt manchmal kuriose Szenen mit sich.)

Die Einteilung in die verschiedenen Kapitel finde ich sehr gelungen, auch die entsprechend kurzen Aussagen dazu finde ich ziemlich passend. Bei den einzelnen Dialogen gibts ja immer noch eine kurze Überschrift, außerdem ist fast immer eine kurze Angabe wo sich was ereignet hat angegeben. Vom Schreib- bzw. Sprachstil her ist alles meiner Ansicht nach recht gut verständlich, kein großartig schwieriger Satzbau, alles durchaus nachvollziehbar. Gelegentlich ist mal etwas Dialekt (gerade in Berlin ;) ) dabei, aber das sollte soweit verständlich sein, finde ich.

Dadurch dass die meisten merkwürdigen Dialoge nicht über fünf, sechs Zeilen hinaus gehen, habe ich meist direkt einige Seiten des Buches "verschlungen". Es gibt zwar hin und wieder auch Gespräche bzw. Geschichten die mal etwas länger sind, das ist aber eher selten der Fall. Generell finde ich es angenehm, dass man das Buch nicht zwingend am Stück lesen muss, sondern immer mal wieder hinein lesen kann - eben wenn man grade mag. Man verpasst ja hier keine großartige Handlung, da alles einzelne, kurze, verschiedene Szenen für sich sind.

Die merkwürdigen Dialoge haben mich wirklich gut unterhalten, sie sind ziemlich abwechslungsreich, eigentlich fast immer sehr lustig, manchmal zum Kopf schütteln, einfach lesenswert, wie ich finde. Wer auf kuriose Szenen aus dem täglichen Leben abfährt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen, ich vergebe hier 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 04.01.2017

Beim Jungfernflug fliegt das Jungfernhäutchen weg.

Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker
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Im Buch sind die kuriosesten und witzigsten Schülerantworten auf die verschiedensten Fragen sämtlicher Themen aufgeführt und abgedruckt – die Schüler setzen nach dem bisherigen Bucherfolg von „Nenne drei ...

Im Buch sind die kuriosesten und witzigsten Schülerantworten auf die verschiedensten Fragen sämtlicher Themen aufgeführt und abgedruckt – die Schüler setzen nach dem bisherigen Bucherfolg von „Nenne drei Nadelbäume – Tanne, Fichte, Oberkiefer“ noch einmal eins drauf mit ihren irren Schreibfehlern und wirklich absurden Wissenslücken – mit einem großen Potential an Phantasie, wenn es um Begründungen geht.

Leseprobe

Seite 20

Original: Ich war hungrig.

Übersetzung: I true hungry.

Original: Der große Strom Amazonas.

Übersetzung: The big energy Amazonas.

S. 41

Auslöser für den Ersten Weltkrieg war der Mord an Österreichs Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo im Juni 1914.

Eine Schülerin schrieb über dieses Ereignis:

„Sarajevo wurde erschossen.“ (Klasse 9)

Und was passierte dann?

„Es kam zu Unruhen auf dem Balkon.“ (Klasse 10)

meine Meinung

Bücher, die mich gut unterhalten, die mal anders sind, kurioses und lustiges beinhalten, die mag ich ja wirklich gerne. Entsprechend hab ich mich auch auf diese Lektüre hier gefreut und war gespannt was ich mal wieder „dazu lernen“ kann – oder besser eben nicht.

Eingeteilt ist das Buch in verschiedene Kapitel, so gibt es beispielsweise ein Kapitel über den Englischunterricht bzw. dessen Ergebnisse, Kapitel über den Geschichts-, Politik-, Biologie-, Religions-, Erdkunde- und Deutschunterricht. Dazwischen lernt man noch etwas, man lernt nämlich die besten Ausreden kennen, ebenso die schönsten Schreibfehler, Patzer aus dem Abitur, etwas über das „Allgemeinunwissen“ (ja!) und erfährt andere Dinge mit den „Geständnissen aus dem Lehrerzimmer“.

Die Einteilung des Buches gefällt mir gut, ebenso die vorhandenen Erläuterungen, wenn es denn beim Thema nötig ist. Über manche Sachen kann man wirklich nur den Kopf schütteln, ich finde es z.B. auch amüsant wie Bundesländer benannt werden: Da wären dann „Schiesweg-Holzstein“ und „Reinhold-Falls“. (Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz) – ebenso meint ein 10. Klässler, dass „Alaska der größte europäische deutsche Bundesstaat“ ist. Man hat im Buch wirklich sämtliche Aussagen und kuriosen Schreibfehler aufgeführt, bei manchen kriege ich regelrecht Gänsehaut, weil es Sachen sind, die man ja wissen könnte (natürlich muss man in der dritten Klasse noch nicht soviel wissen wie in der 10. Klasse – das unterscheide ich auch!). Manchmal ist es aber auch wirklich sehr lustig, weil die Fehler so kurios, die Begründungen und Ausreden so lustig sind.

Ein Beispiel gefällig? Thema: Schutz vor Infektionen – „Man muss immer viel Desendfickmittel benutzen.“ (Klasse 8) (Seite 168).

Alles in allem ist das wieder ein Buch, das mir gut gefällt, in das man immer wieder mal hinein lesen kann, gerade für unterwegs, wenn man vielleicht nur mal kurz lesen kann oder sich nicht großartig ins Lesen vertiefen kann oder will, dafür ist es echt gut geeignet. Ich wurde hier gut unterhalten, mir wurden lustige und kuriose Szenen geboten, amüsante Aussagen, böse Rechtschreibfehler. Ich kann dieses Buch entsprechend nur empfehlen und vergebe hier 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 04.01.2017

Lass uns Samenbomben bauen und das Leben genießen!

Mein kreativer Stadtbalkon
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Silvia Appel zeigt in ihrem Buch verschiedene Möglichkeiten rund um das Gärtnern und Kreativ-sein auf und um ihren Balkon herum auf - von tollen DIY-Ideen (Pflanzgefäße, Tisch, Hocker) bis hin zu verschiedenen ...

Silvia Appel zeigt in ihrem Buch verschiedene Möglichkeiten rund um das Gärtnern und Kreativ-sein auf und um ihren Balkon herum auf - von tollen DIY-Ideen (Pflanzgefäße, Tisch, Hocker) bis hin zu verschiedenen Tipps - angefangen bei der Wahl der richtigen Gartenerde sowie des Saatguts bis hin zu Ernte- und Verarbeitungshinweisen (-rezepten).

Der Aufbau des Buches gefällt mir richtig gut, man kann das Buch mal grob in "Basics zum Loslegen", "Pflanzen brauchen ein Zuhause", "Geeignete Pflanzen", "Pflanzenpflege", "Ernten und Verarbeiten", "Gemütlichkeit" sowie "Gärtnern ohne Garten" einteilen - ganz hinten im Buch findet man dann noch einen Balkonkalender, Bezugsquellen sowie Internetadressen, Platz für Notizen, ein paar Worte über die Autorin sowie deren Danksagung.

Zu Beginn erklärt die Autorin erst einmal welche Sachen generell benötigt werden - eben z.B. eine Schaufel, Pikierwerkzeug, etc. Direkt im Anschluss findet man dann direkt ein paar tolle DIY-Ideen, so kann man beispielsweise ein kleines Mini-Gewächshaus mit sehr wenig Aufwand "bauen", ebenso Anzuchttöpfchen (aus Zeitung bzw. Eierschalen). Im nächsten Kapitel werden dann Möglichkeiten der Bepflanzung vorgestellt - Kartoffeln im Reissack sind da beispielsweise eine ahnsehnliche und durchaus effektive Variante, aber auch die hierzulande sehr beliebte Weinkiste kommt ins Spiel. (Selbstverständlich findet man auch hier wieder tolle Selbermach-Ideen bzw. Anleitungen.)

Anschließend werden die verschiedensten Pflanzen vorgestellt, von der Tomate über die Paprika bis hin zu Kräutern und der Zwiebel - eingeteilt in Nutzpflanzen für Einstieger sowie Pflanzen für Experimentierfreudig. In der kleinen Kräuterkunde erfährt man auch einiges über die verschiedenen Gartenkräuter, die man ja recht einfach heran ziehen kann. Weiterhin gehts generell um die Pflege von Pflanzen, wie man diese Bewässern kann bzw. was man gegen Schädlinge tun kann (hier werden aber natürliche Helfer vorgeschlagen, z.B. das Besprühen mit einem Knoblauchtee, etc.).

Im Kapitel rund ums Ernten und Verarbeiten werden Varianten zum Kräuter-haltbar-machen, Öl und Essig herstellen sowie Gemüse lagern und einkochen vorgestellt - mit Rezepten selbstverständlich.
Darauf folgt das "Gemütlichkeitskapitel", hier gibts ein paar Anregungen wie man es sich gemütlich (Balkonbett, Tisch, Hocker, Gartenteich, Lampion-Lichterkette) machen kann, welche Gerichte man bei einer Grillparty reichen kann (Walnuss-Kartoffel-Brot, Marinierte Limetten-Scampi, Banane mit Schokolade gespickt) und wie man einen Mädelsabend gestalten kann (Blüten-Bowle, Peeling, Handcreme).

"Gärtnern ganz ohne Garten" befasst sich mit der Anzucht von kleinen Pflanzen in der Wohnung (Avocadopflanze, Kresse-Igel) sowie dem Guerilla-Gardening (Samenbomben bauen).

Mir hat dieses Buch wirklich super gut gefallen, die Art und Weise wie es gestaltet ist sagt mir sehr zu, es gibt immer wieder viele Fotos als Beispiele, so sieht man direkt auch, wie etwas zusammen gebaut/gebastelt wird etc. (Gelegentlich hätte ich mir noch ein Bild mehr zur Erläuterung gewünscht, aber gut, vielleicht hilft es da dann auch, wenn man sich die Anleitung zwei, dreimal durchliest... ;) ) Ansonsten ist alles auch immer gut und ausführlich erklärt, egal ob es da um Informationen über die verschiedenen Pflanzen und Gewächse geht oder eben DIY-Anleitungen. Auch die Anleitungen an sich sind gut gemacht, hier wird auch immer erklärt was man genau benötigt - und das ist wirklich nichts großartig außergewöhnliches, sondern durchaus leicht zu besorgen bzw. hat man ggf. sogar selbst.

Die Schilderungen finde ich soweit auch alle wirklich gut nachvollziehbar, wobei ich mich hier nicht zu den Laien zähle, da ich ja selbst schon seit einigen Jahren auf Balkonien immer wieder gärtnere, meine Paprika und Tomaten selbst ziehe, etc. Dennoch waren es auch für mich tolle Informationen, wobei ich auch hinsichtlich der Schädlinge leider schon meine eigenen Erfahrungen machen musste. (Ich kann da ja auch Nützlinge sehr empfehlen, wenn man keine Chemiekeule einsetzen möchte; im Buch wird auch alles auf natürlichem Wege angegangen - die Chemiekeule lässt man auch außen vor.)

Ich fand es wirklich eine tolle Lektüre, auch für mich waren noch Neuigkeiten im Buch enthalten, die Selbermach-Ideen und Vorschläge haben mir wirklich gut gefallen, sie sind meist recht leicht nachzubauen/-basteln. Auch die Rezepte finde ich toll, denn sie sind ohne großen Aufwand zu machen - und machen durchaus was her. (Selbstgemachte Gemüse"brühe", Kräuteröl, etc.) Und solche Sachen kann man ja auch durchaus gut verschenken, was ich dann auch gerne mache.

Für mich ist "Mein kreativer Stadtbalkon" ein rundum gelungenes Buch, wenn man sich mit dem Thema Gärtner, Kreativ-sein und Selbermachen auseinandersetzen will, sich dafür interessiert. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und vergebe hier 5 von 5 Sternen.



Zur Erläuterung:
DIY = Do It Yourself

Veröffentlicht am 04.01.2017

Türkische Klischees werden bestätigt...

Macho Man
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Daniel Hagenberger, erzogen von 68er Eltern, ein Weichei. Im Türkei-Urlaub verliebt er sich in die Animateurin Aylin aus Köln. Aylin stellt sein Leben komplett auf den Kopf - denn hat er Frauen bisher ...

Daniel Hagenberger, erzogen von 68er Eltern, ein Weichei. Im Türkei-Urlaub verliebt er sich in die Animateurin Aylin aus Köln. Aylin stellt sein Leben komplett auf den Kopf - denn hat er Frauen bisher geachtet und respektiert - mit einer Türkin ist alles anders...

Ich wusste nicht wirklich, was mich in diesem pinken Buch (als Mann kann man das doch nicht ernsthaft lesen, oder? :D ) erwartet... Ich war jedoch recht schnell in der Geschichte drin, die Geschichte von Daniel und Aylin hat mich regelrecht gefesselt. Daniel stellt sich immer etwas ungeschickt an, ist äußerst gut erzogen, respektiert Frauen, das volle Programm eben. Aber: Er ist auch ein Weichei.

Es ist so amüsant zu lesen, wie er sich mit der Zeit verändert - und wie er von Aylin gesagt bekommt, wie er sich verhalten muss, um mit der türkischen Kultur klar zu kommen. So isst er brav fünfmal den Teller bei den Eltern leer (wird als gierig aufgefasst), statt einen kleinen Rest auf dem Teller zu lassen (=es hat mir geschmeckt). Mit der Zeit ist er hier voll involviert, kann auch ein paar Brocken türkisch. Diese Geschichte ist absolut unterhaltsam, sehr humorvoll, aber genauso süß hinsichtlich der Liebesgeschichte von Daniel und Aylin - und manchmal wieder zum Haare raufen, was da Daniels Eltern für Ansichten haben...

Sprachlich ist es übrigens gut zu lesen - durch Daniels Eltern kommen manchmal Begriffe ins Spiel, bei denen man schon mal kurz nachdenken muss, aber gut. ;)

Die 284 Seiten waren so unterhaltsam, dass man nicht mal merkt, wie schnell man hier gelesen hat, man möchte dauerhaft am Stück lesen (was mir nun leider auch nicht vergönnt war). Wer etwas humorvolles lesen möchte, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt - ich habe mich wirklich köstlich amüsiert.

Ich vergebe hier 5 von 5 Sternen und spreche eine '''Empfehlung'' aus.

Veröffentlicht am 04.01.2017

Ein Krimi.

Luderplatz
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Viktoria Latell ist als Polizeireporterin beim Berliner Express tätig. Als ihr Kollege, Fotograf Mario sie eines Morgens um Hilfe bittet, da seine Liebschaft der letzten Nacht plötzlich weg ist, aber eine ...

Viktoria Latell ist als Polizeireporterin beim Berliner Express tätig. Als ihr Kollege, Fotograf Mario sie eines Morgens um Hilfe bittet, da seine Liebschaft der letzten Nacht plötzlich weg ist, aber eine Blutlache im Bad hinterlassen ist, macht sie sich mit ihm auf die Reise. Die Reise führt sie auch nach Westbevern ins Münsterland, wo sie vor einiger Zeit schon einmal war und Kai Westmark kennen und lieben lernte. Dort angekommen gibt es verschiedene Spuren, denen es zu folgen gilt, auf einmal sind da auch noch Spuren eines Vermisstenfalls aus Berlin, der Viktoria schon jahrelang beschäftigt...

Ja, vom Titel her hatte ich hier eigentlich keinen Krimi erwartet, eher etwas "luderhaftes". Um es mal deutlich zu machen - hier geht es um Luder = Lockspeise, bezeichnung für Aas, Anludern = Anlocken von Raubwild mittels Aas. Also um einen Platz für Jäger, an dem das Wild angelockt wird.

Nun gut, ein Krimi war auch mal wieder ok und dieser hier lässt sich sehr gut lesen. Die Geschichte klingt größtenteils recht glaubwürdig, die junge Reporterin beweist eine gute Spürnase und hilft ihrem Freund nach der jungen Dame, mit der er eine Nacht verbracht hat, zu suchen. Die Geschichte ist wirklich sehr spannend geschrieben, so dass ich nachts fast nicht aufhören wollte zu lesen - meine Augen sind zugefallen, ich musste also doch eine Pause machen. Ich habe hier mal ohne Weiteres locker 40 Seiten am Stück gelesen, da das Buch kein so dicker Schmöcker ist (Haha... als eBook ja soweso nicht. :D ), war es für mich noch mehr Ansporn, das Buch recht schnell zu lesen. Grundsätzlich gefällt mir der Stil der Autorin, allerdings fand ich es nun auch, wo ich die Daten über die Autorin gelesen hatte, sehr amüsant zu sehen, woher sie kommt. Irgendwie kommt die Geschichte dann ein wenig biografisch rüber... ;)

Wer einen netten, unterhaltsamen Krimi lesen will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen, was allerdings die Verbindungen der verschiedenen Personen im Buch angeht, sollte man ein gutes Gedächtnis haben, denn es wird auch aus Sicht der verschiedenen Personen immer wieder etwas geschildert. Hier kreuzen sich viele Wege, d.h. man muss wirklich mit Köpfchen dabei sein, finde ich.

Ansonsten ein wirklich gutes Buch, sehr spannend und gut unterhaltend. Von mir gibts 5 von 5 Sternen.