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Veröffentlicht am 14.05.2020

Positiv denken in moderner Verpackung

Weil jeder Tag besonders ist
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Der Autor dieses Buchs, Biyon Kattilathu, ist der Sohn indischer Einwanderer. Als Kind in deutschen Schulen leidet er manchmal unter seiner Andersartigkeit. Er beschäftigt sich mit Glückstheorien und wird ...

Der Autor dieses Buchs, Biyon Kattilathu, ist der Sohn indischer Einwanderer. Als Kind in deutschen Schulen leidet er manchmal unter seiner Andersartigkeit. Er beschäftigt sich mit Glückstheorien und wird in den sozialen Medien mit seiner motivierenden Botschaft bekannt. Seine kurzen Videos erklären den Weg zum Glück und motivieren.

Dieses Buch begleitet den Leser 24 Wochen lang. Dabei ist das Buch so eingeteilt, dass jeweils vier Wochen unter einem Schwerpunktthema stehen. Diese Themen sind: Entscheidungen, Dankbarkeit, Mut, Umfeld, Loslassen und Selbstliebe.

Mit diesem Tagebuch möchte der Autor eine tägliche Erinnerung an den Weg zum Glück schaffen. Der Besitzer des Tagebuchs braucht jeden Morgen und Abend nur ein paar Minuten.

Von Montag bis Freitag gibt es morgens und abends jeweils drei Fragen beziehungsweise Aufgaben und ein paar Leerzeilen für die Antwort. Diese sechs Fragen sind immer gleich, der einzige Unterschied ist der Bezug auf das Schwerpunktthema. Dazwischen steht ein kurzer, motivierender Spruch. Samstags erwartet den Leser eine kurze Geschichte zum Thema Glück und sonntags wird etwas Kreatives gemacht.

Die Gestaltung des Buchs ist gelungen. Das schlichte Leinencover ist biegsam. Hilfreich ist das Lesebändchen. In der Regel wird eine Seite pro Tag bearbeitet, dazwischen gibt es immer mal wieder schön gestaltete Seiten mit Motivationssprüchen.

Die Geschichten und Gedanken in diesem Buch sind nicht neu. Es geht im Kern darum, wie wir unsere Wirklichkeit verändern können, indem wir positiv denken. Viele der Geschichten, zum Beispiel vom Jungen, der Seesterne rettet oder vom Wolf, der gefüttert wird, sind bekannt. Es tut sicher trotzdem gut sie zu lesen, als Erinnerung daran, was wirklich wichtig ist.

Der Autor ist von seiner Fähigkeit als Glücksguru auf jeden Fall überzeugt. So schreibt er, „Es gibt aber niemanden in Deutschland, der Monat für Monat so viele Menschen zu diesem Thema erreicht wie ich. … So konnte ich auf den wahrscheinlich größten Erfahrungsschatz in diesem Bereich zurückgreifen, um dir die Dinge an die Hand zu geben, die dir das Leben bescheren, die du verdienst.“

Die enthaltene Anregungen den Alltag positiv zu betrachten sind mit Sicherheit hilfreich. Fraglich ist jedoch ob es gelingt nur mit der Besinnung auf sein Inneres dem Leben wirklich eine positive Wende zu geben. Ich persönlich würde den Vorschlag sich einen motivierenden Satz zu überlegen, der einen den ganzen Tag über begleitet so umwandeln, dass ich stattdessen einen Bibelvers nehme, denn es gibt mehr Kraft zu hören, dass Gott mich wertvoll findet, als wenn ich mir das einfach überlege und andauernd vorsage.

Fazit: Die Gestaltung dieses Buchs überzeugt. Der Inhalt ist sicher interessant für Menschen, die sich mit positivem Denken noch nicht auseinandergesetzt haben, andere werden vielleicht enttäuscht sein, dass dieses Buch wenig Neues bringt. Die Fragen, die den Leser durch den Alltag begleiten sollen, helfen bewusst nach Positivem Ausschau zu halten. Die Erkenntnisse des Autors sind weder weltbewegend noch neu, doch in diesem Buch werden sie ansprechend und modern verpackt.

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Veröffentlicht am 14.05.2020

Mutige junge Kämpfer verändern die Welt

Young Rebels
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Dieses Buch berichtet von 25 mutige junge Menschen, die sich nicht mit den bestehenden Verhältnissen zufrieden geben wollen. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Themen und Lebensbereiche. Die vorgestellten ...

Dieses Buch berichtet von 25 mutige junge Menschen, die sich nicht mit den bestehenden Verhältnissen zufrieden geben wollen. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Themen und Lebensbereiche. Die vorgestellten Jugendlichen sind auf verschiedenen Kontinenten Zuhause. Was sie verbindet ist ihre Bereitschaft gegen Unrecht zu kämpfen.

Einige dieser jungen Menschen sind bekannt, wie Malala aus Pakistan oder Greta aus Schweden. Viele wenden sich gegen Umweltverschmutzung oder politische Systeme. Manche setzen sich für benachteiligte Menschen ein oder wollen ein Bewusstsein für bestehende Probleme schaffen.

Es dauert ungefähr fünf Minuten eins dieser kurzen Lebensbilder zu lesen. Die Beschreibungen beginnen jeweils mit einem Porträtbild und passenden Zitat. Das wichtigste aus jeder Geschichte wird am Ende in wenigen Sätzen zusammengefasst.

Die Farben vom Cover, türkis und orange, ziehen sich durch das Buch. Zu jedem Lebensbild wurde ein passendes Symbol und ein Plakatspruch ausgewählt. Der Stil ist insgesamt aufgelockert und jugendlich.

Gerade die Beschreibungen der weniger bekannten Personen sind interessant. So setzt sich Amika George aus Großbritannien dafür ein, dass alle Mädchen und Frauen Zugang zu Binden und Tampons haben, weil sie so betroffen war, als sie hörte, dass manche Mädchen sogar dem Unterricht fernbleiben müssen, wenn sie ihre Tage haben, da sie sich Hygieneprodukte nicht leisten können.

Mikaila Ulmer begann ihren Feldzug zur Rettung der Bienen an als sie erst vier Jahre alt war. Inzwischen ist sie erfolgreiche Unternehmerin von Produkten, die aus Honig und Bienenwachs hergestellt werden.

Die beiden Autoren, Mutter und Sohn, verwenden im Text bei der Mehrzahl von Personen ein Sternchen. Das ist für sie „wie ein Platzhalter, ein Freiraum. Auf diese Weise soll sichtbar gemacht werden, dass es mehr gibt als nur männlich oder weiblich.“ Ganz gleich ob man die Meinung der Autoren teilt, beim Lesen stören die Sternchen auf jeden Fall.

Fazit: Ein Buch, das aufrüttelt und den Gedanken aufkommen lässt: Wenn diese junge Menschen so viel Veränderung bewirkt haben, was ist meine Aufgabe? Wo kann ich mich für eine bessere Welt einsetzen? Empfehlenswert für alle, die sich für mutige Vorbilder interessieren.

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Veröffentlicht am 09.05.2020

Sehnsüchte entdecken und daran wachsen

Im Herzen ist Raum für mehr
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Wir sehnen uns, doch oft wissen wir nicht wonach unser inneres Sehnen oder unsere innere Leere schreit. Sehnsüchte können das Herz weit machen oder uns die Lebensfreude rauben. Zu wenig machen wir uns ...

Wir sehnen uns, doch oft wissen wir nicht wonach unser inneres Sehnen oder unsere innere Leere schreit. Sehnsüchte können das Herz weit machen oder uns die Lebensfreude rauben. Zu wenig machen wir uns bewusst, welche Sehnsüchte in uns schlummern. Doch wenn wir uns unsere Sehnsüchte nicht bewusstmachen, suchen wir vielleicht Trost in einer Ersatzbefriedigung, die nicht wirklich glücklich macht.

Das Thema dieses Buchs ist der Autorin ein großes Herzensanliegen, denn das Thema Sehnsucht, so schreibt sie, fasst alle ihre anderen Projekte zusammen. Sehnsucht war außerdem der entscheidender Grund dafür, dass sie überhaupt anfing Bücher zu schreiben.

Ihr Wunsch für dieses Buch fasst sie folgendermaßen zusammen, „Letztlich geht es darum, dass Sie sich Ihrer tiefsten Sehnsüchte bewusst werden und sie ins Gespräch mit Gott bringen. Sodass die Dynamik Ihrer Sehnsucht nicht in Selbstzerstörung oder Verzweiflung mündet, sondern mit Gottes Hilfe in Lebenskraft umgewandelt wird.“

Das Buch ist in fünf Kapiteln eingeteilt, die den Leser auf eine Reise mitnehmen. Es beginnt mit der Definition von Sehnsucht, die anhand von mehreren Beispielgeschichten und Meinungen aus verschiedenen Wissensgebieten ausgeführt wird.

Im zweiten Kapitel erfährt der Leser, wie er genau hinhören kann, welche Sehnsüchte in ihm schlummern. Dabei gilt es zu überlegen, ob hinter einer bestimmten Sehnsucht eine tiefere Sehnsucht verborgen liegt.

Das dritte Kapitel zeigt welche Rolle Gott, unser Schöpfer, bei unseren Sehnsüchten spielt. Neben passenden Bibelstellen finden sich auch hier mehrere Beispiele und Zitate.

Im vierten Kapitel wird eine Antwort auf unsere Sehnsüchte gesucht. Auch hier spielt die Botschaft der Bibel eine entscheidende Rolle. Der Weg zum Glauben wird erklärt, aber auch wie wir durch den Glauben gut mit unseren unerfüllten Sehnsüchten umgehen können.

Das fünfte Kapitel bietet einen Ausblick auf das Leben mit unseren Sehnsüchten. Denn Sehnsucht kann positiv sein, wenn wir richtig damit umgehen. Und in unserem Herzen ist Raum für mehr Sehnsucht, die uns vorantreibt.

Dieses Buch enthält viele wertvolle Anregungen und Gedanken für Menschen, die im christlichen Glauben Antworten auf Lebensfragen suchen. Auch wenn der Weg zum Glauben erklärt wird, setzt die Autorin eine positive Einstellung zum biblischen Gedankengut voraus. Auf der anderen Seite werden aber Christen einige der Grundgedanken in diesem Buch bereits kennen.

Besonders hilfreich sind die Impulse am Ende von jedem Kapitel. Hier werden die Hauptgedanken zusammengefasst, und der Leser kann sein Herz erforschen, um zu sehen wie es im eigenen Leben aussieht. Die Fragen sind sicher auch hilfreich für Gesprächsgruppen zum Buch.

Fazit: Gute und wertvolle Gedanken rund um das Thema Sehnsucht. Der Schwerpunkt liegt auf die Antwort der Bibel, dass Sehnsüchte auf den Schöpfer hinweisen und nur mit ihm wirklich gestillt werden können. Besonders gut geeignet für Gesprächsgruppen oder für Christen, die erste Schritte im Glauben gehen.

Veröffentlicht am 04.05.2020

Nehmen, um zu geben

Tiefer in der Liebe des Vaters
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Der 1954 geborene Pastor und Lehrer Manfred Lanz beschreibt in diesem Buch seine Reise zum Herzen Gottes und zu seinem eigenen Herzen.

Nach einem Burn-out erkennt er, dass seine Beziehung zu Gott vor ...

Der 1954 geborene Pastor und Lehrer Manfred Lanz beschreibt in diesem Buch seine Reise zum Herzen Gottes und zu seinem eigenen Herzen.

Nach einem Burn-out erkennt er, dass seine Beziehung zu Gott vor allem von seinem Versuch geprägt war, etwas für Gott zu tun und seine eigene Gerechtigkeit zu schaffen. Er findet einen neuen Zugang zu Gott als er erkennt, dass er von Gott ganz ohne Leistung geliebt und geschätzt wird. Das Wissen um die große Liebe Gottes befreit von dem ständigen Versuch Menschen zu beeindrucken.

Diesen Hauptgedanke erklärt der Autor vor allem anhand von verschiedenen biblischen Beispielen. Neben bekannten Vorbildern wie David und Petrus, geht er auch auf weniger bekannte Personen in der Bibel ein, wie Henoch und Sulamith, der Braut im Hohelied der Bibel.

Bei diesen Betrachtungen lässt er den Leser in sein Herz blicken. Er erzählt wie die schwierige Beziehung zu seinem Vater lange Jahre sein Bild von Gott, dem Vater, negativ beeinflusst hat. Auch von Krisen berichtet er, die im Nachhinein betrachtet wertvolle Erfahrungen sind, da sie die Möglichkeit boten näher an Gottes Herz zu wachsen. So schreibt er, „In der vertieften Verbindung von Gottes Herzen mit dem eigenen Herzen entspringt eine Quelle zum wirklichen Leben. Aus dieser heraus werden wir dann anders weiterleben, wenn diese Krisensituation vorüber ist. Wir werden uns nicht mehr so sehr anstrengen etwas für ihn zu tun, etwas aus uns heraus zu sein, sondern aus ihm heraus und aus seiner Kraft und seinem Geist leben.“

Was für einen Unterschied die Liebe Gottes im Leben eines Menschen macht beschreibt er so, „Ich bin über die Jahre zu der Überzeugung gelangt, dass ein Mensch, der sich nicht geliebt fühlt, nicht wirklich zulassen kann, die dunklen Seiten seines Herzens wahrzunehmen. Er wird immer Mechanismen finden, um diese zu verdrängen, sie zu rechtfertigen, sie zu verteidigen oder sie geistlich zu überlagern. Letztlich zeigen solche Mechanismen, dass ein Mensch sich nicht im Schutzraum der Liebe, sondern angegriffen fühlt.“

Das Buch schließt mit einigen geistlichen Übungen und Texten ab. Dabei geht es vor allem darum in Gottes Gegenwart zur Ruhe zu kommen. Es ist lebensverändernd Gottes Vaterherz kennenzulernen. „Ich entdeckte – und entdecke weiterhin –, was es heißt, in der Identität eines geliebten Sohnes zu leben und nicht mehr ständig von Menschen Bestätigung zu suchen.“

Fazit: Die persönlichen Erfahrungen und biblische Betrachtungen in diesem Buch laden den Leser ein in der Liebe Gottes zu ruhen, anstatt zu versuchen aus eigener Kraft ein gerechtes Leben zu führen. Sehr empfehlenswert für alle, die mehr über Gottes Liebe erfahren wollen.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

Zu Unrecht im Gefängnis

Die Wächter
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Cullen Post hat seine Berufung gefunden, doch der Weg dahin war steinig. Als Anwalt erleidet er einen Nervenzusammenbruch als er einen Jugendlichen verteidigen soll, der seine bösartige Tat überhaupt nicht ...

Cullen Post hat seine Berufung gefunden, doch der Weg dahin war steinig. Als Anwalt erleidet er einen Nervenzusammenbruch als er einen Jugendlichen verteidigen soll, der seine bösartige Tat überhaupt nicht bereut. Als Post sich erholt hat, entscheidet er sich Priester zu werden.

Als er im Rahmen der Gefängnisseelsorge einen Gefangenen kennenlernt, der zu Unrecht verurteilt wurde, setzt er sich für ihn ein und hilft ihm freizukommen. Nun hat Post seine Lebensaufgabe gefunden. Er schließt sich einer gemeinnützigen Organisation an, die sich aufopfernd für unschuldige Gefangene einsetzt. Alle Unkosten werden durch Spendengelder gedeckt, denn die Gefangenen sind mittellos. Post lebt sehr bescheiden, denn er muss immer daran denken, wie viel schlechter es seinen unschuldigen Mandaten im Gefängnis geht.

In diesem Buch erlebt der Leser mit, wie Post um die Freilassung von zwei Männern kämpft. Der Erste, dem Vergewaltigung und Mord zur Last gelegt werden, entgeht nur knapp einer Hinrichtung. Kurz danach kann Post eindeutig seine Unschuld beweisen. Er zögert den nächsten Fall anzunehmen, denn er weiß, dass er damit sein Leben aufs Spiel setzt.

Es geht um Quincey, einem schwarzen Mann. Quincey sitzt schon seit zweiundzwanzig Jahren im Gefängnis, weil er seinen Scheidungsanwalt getötet haben soll. Post ist davon überzeugt, dass ein gefährlicher Drogenring hinter dem Mord steckt. Im Laufe der Vermittlungen erfährt er, wie skrupellos die Bande gegen Störenfriede vorgeht.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Cullen Post erzählt, dem sympathischen Priester und Anwalt. Auch seine Mitarbeiter wachsen dem Leser schnell ans Herz, mit ihrer Selbstlosigkeit und Aufopferungsbereitschaft. Das Unrecht eines Systems, in dem Unschuldige verurteilt und gar getötet werden, ist verstörend. Im Anhang erklärt der Autor, dass dieses Übel der Wirklichkeit entspricht. Sehr viele dieser zu Unrecht Verurteilten sitzen jahrelang, von allen vergessen, im Gefängnis. Sie haben niemanden, der sich für sie einsetzt.

An einigen Stellen ist der deutsche Text unverständlich, das liegt vermutlich an Übersetzung oder Lektorat. Schwierig sind auch die vielen Namen, die genannt werden. Vermutlich entspricht es den Tatsachen, dass ein Fall vor verschiedene Richter kommt, aber beim Lesen sind die Namen der vielen Richter, Anwälte und Klienten verwirrend.

Anders als bei einigen anderen Bücher von John Grisham, ist das Ende vorhersehbar, und auch wenn die Geschichte spannend ist, ist sie nicht so dramatisch wie manche seiner anderen Werke. Trotzdem wurde mit diesem Buch ein wichtiges Thema sehr gut umgesetzt. Es ist gut, dass auf dieses großes Unrecht aufmerksam gemacht wird.

Fazit: Ein weiteres lohnendes Buch eines beliebten Autors, mit liebenswerten Charakteren und einer wichtigen Botschaft. Sehr empfehlenswert!

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