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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2020

Eine Geschichte, welche mich leider nicht überzeugen konnte.

Hiding Hurricanes
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Auch mit Hiding Hurricanes konnte mich die Autorin leider nur mittelmäßig begeistern.

Mit den Protagonisten Lenny und Creed bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Vor allem auf Lenny, welche ...

Auch mit Hiding Hurricanes konnte mich die Autorin leider nur mittelmäßig begeistern.

Mit den Protagonisten Lenny und Creed bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Vor allem auf Lenny, welche man in den vorherigen Bänden schon kennenlernte, hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. Sie schien eine starke und selbstbewusste Protagonistin zu sein. Leider war von diesen Charakterzügen nicht mehr all zu viel zu erkennen. Auch wenn ich verstehe, dass die Autorin auch ihre verletzliche Seite zeigen wollte und ihren inneren Kampf. Nur leider wirkte es auf mich nicht authentisch. Zudem stand sie sich ständig selbst im Weg und ihr Gejammer konnte ich nach einiger Zeit nur noch schwer ertragen. Ich hätte mir gewünscht mehr von ihrer temperamentvollen und taffen Seite zu sehen. Dementsprechend konnte ich ihre Gedankengänge, so wie Handlungen oft nicht nachvollziehen. Creeds Charakterzüge hingegen haben mir schon besser gefallen. Er wirkte natürlicher und authentischer auf mich.

Handlungstechnisch hätte ich auch mehr erwartet. Vor allem stört mich, dass alles was in dem Buch passiert eigentlich schon im Klappentext erwähnt wird. Die daraus resultierenden Probleme und Wendungen innerhalb des Buches waren für mich leider auch sehr vorhersehbar. Dadurch fehlte mir die Spannung. Das Ende hingegen fand ich schon etwas besser und war recht süß gestaltet. Zusätzlich kamen bei mir keine Gefühle auf und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht.


Fazit:
Eine Geschichte, welche mich leider nicht überzeugen konnte. Trotz vielversprechender Grundidee fehlte mir die Spannung und Tiefe.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2020

Ein Buch welches mir leider nicht zugesagt hat.

Wenn du zurückkehrst
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Nicholas Sparks ist einer meiner liebsten Autoren. Doch leider konnte mich sein neues Buch nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich bis zum Ende nicht warm geworden. Ich hätte mir gewünscht, dass ...

Nicholas Sparks ist einer meiner liebsten Autoren. Doch leider konnte mich sein neues Buch nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich bis zum Ende nicht warm geworden. Ich hätte mir gewünscht, dass beide noch etwas interessanter gestaltet worden wären. Zwar hat Trevor seine eigenen Ecken und Kanten doch war es für mich einfach nicht greifbar. Auch Natalie konnte mich nicht überzeugen. Ihr Handeln und ihre Gedanken waren für mich teils schwer nachzuvollziehen. Auch wenn sie beide ihre ganz eigenen Probleme haben, und auch ihre Charakterzüge mit unterschiedlichen Details ausgeschmückt wurden, war es mir einfach nicht genug um sie wirklich interessant zu finden. Zudem gefiel mir persönlich die Dynamik zwischen den beiden nicht. Die Nebencharaktere fand ich recht nett eingebaut und sie haben auch ihren Teil zur Geschichte beigetragen.

Handlungstechnisch zog sich das Buch am Anfang unglaublich in die Länge. Zum Ende hin wurde es etwas besser und wurde dann teilweise auch spannend. Allerdings waren für mich einige Wendungen sehr vorhersehbar. Deshalb konnte mich die Geschichte auch insgesamt nicht mitreißen. Das gewohnte Gefühlschaos beim lesen blieb daher bei mir auch aus. Zudem hätte ich mir viel mehr Tiefe gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir die Grundidee hinter der Geschichte wirklich gut gefallen.

Der Schreibstil hat mir zugesagt. Auch wenn ich Anfangs Probleme damit hatte konnte ich mich recht schnell an ihn gewöhnen. Ab hier war es dann auch einfach und locker zu lesen.

Fazit.
Ein Buch welches mir leider nicht zugesagt hat. Mit den Protagonisten konnte ich leider nicht warm werden und an der Story selbst hapert es leider auch ein wenig.

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Veröffentlicht am 13.07.2020

Ein Auftakt der nicht perfekt ist aber trotzdem Lust auf mehr macht.

A single night
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A single night von Ivy Andrews schafft es trotz mehrerer Kritikpunkte sich in mein Herz zu schleichen. Ich werde die L.O.V.E Reihe sicher weiterverfolgen.

Die Protagonisten Libby und Jasper haben definitiv ...

A single night von Ivy Andrews schafft es trotz mehrerer Kritikpunkte sich in mein Herz zu schleichen. Ich werde die L.O.V.E Reihe sicher weiterverfolgen.

Die Protagonisten Libby und Jasper haben definitiv Eindruck hinterlassen. Libby ist eine unglaublich warmherzige Person, welche immer versucht nett zu sein und generell eine positive Einstellung hat. Auch ihre einfühlsame Art hat mir gefallen. Zugleich zeigt sie uns jedoch in diesem Buch, dass sie auch temperamentvoll sein kann und teilweise irrational. Ich fand die Mischung aus beidem bei ihr wirklich angenehm. Jasper hingegen ist in diesem Buch ein sehr unausgeglichener Charakter. Das merkt man bei ihm in seinen Handlungen und auch der Art und Weise wie er teilweise andere behandelt. Die Dynamik der beiden hat mir leider nicht all zu sehr zugesagt. Es wirkte teilweise recht kindisch und ich konnte ihre Art der Reaktion nicht immer nachvollziehen. Deshalb fühlte es sich leider so an als ob ihre Handlungen etwas überzogen sind und Stellenweise war es mir auch etwas zu viel. Trotzdem fand ich beide Protagonisten nicht nervig. Die Nebencharaktere waren wahnsinnig witzig und jeder hat seine ganz eigenen Charakterzüge. Deshalb bin ich auch schon auf die Folgebände und ihre Geschichten gespannt.

Handlungstechnisch hat mich die Autorin wirklich überrascht. Ich habe mich zuvor nie ausgiebig mit dem Thema Mode beschäftigt, welches in diesem Buch allgegenwärtig ist. Das Buch schafft es jedoch in einem wirklich die Lust dazu zu wecken. Es ist unglaublich toll beschrieben und lässt einen in diese etwas andere Kunstform abtauchen. Zusätzlich sind die Gespräche und das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere sehr gelungen. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Tiefe gewünscht. Spannungstechnisch hätte man hier sicher auch noch einiges rausholen können. Zudem waren leider auch einige langatmige Stellen in dem Buch enthalten. Insgesamt hat mir das Buch trotz allem gefallen.

An dem Schreibstil der Autorin gibt es nichts zu meckern. Er lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Es sind auch viele humorvolle Stellen enthalten. Auch ist er detailreich und man kann sich dadurch alles sehr gut vorstellen und in eine andere Welt abtauchen.

Fazit:
Ein Auftakt der nicht perfekt ist aber trotzdem Lust auf mehr macht.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.06.2020

Ein Buch mit großem Potential welches leider nicht gänzlich genutzt wurde.

V is for Virgin
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„V Is for virgin" von Kelly Oram ist mein erstes Buch der Autorin und konnte mich leider insgesamt nicht überzeugen.

Val schien für mich zunächst eine symphytische Protagonistin zu sein. Mir gefiel es, ...

„V Is for virgin" von Kelly Oram ist mein erstes Buch der Autorin und konnte mich leider insgesamt nicht überzeugen.

Val schien für mich zunächst eine symphytische Protagonistin zu sein. Mir gefiel es, dass sie ihre eigenen charakterlichen Ecken und Kanten hat und einfach authentisch wirkte. Zudem zeigte sie, dass sie jemand ist der für seine Prinzipien einsteht und trotzdem sah man auch ihre verletzliche Seite. Leider haben sich eben diese Charakterzüge im laufe des Buches doch schnell in das negative entwickelt. Denn nach und nach wurde sie mir unsympathischer. Sie schien so verbissen in ihr Vorhaben zu sein und wirkte teilweise kaltherzig. Auch das nicht akzeptieren anderer Meinungen und ihr doch teilweise kindisches Verhalten haben mir einfach nicht gefallen. Letzten Endes kam es mir so vor als ob sie sich selbst verloren hätte. Kyle hingegen ist anfangs ein wandelndes Klischee von Rockstar. Nach und nach kann man jedoch hinter die Fassade blicken und erkennt sehr viel mehr in ihm. Zum Ende hin konnte ich mich dadurch auch mit ihm als Protagonisten anfreunden. Zusätzlich waren die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und halten definitiv die eine oder andere Überraschung für den Leser bereit.

Inhaltlich gefiel mir das Buch anfangs unglaublich gut. Die Grundidee (Kein Sex vor der Ehe) hat mich überzeugt und schien vielversprechend für eine gute Story. Doch leider ist der tolle Start des Buches recht schnell zunichte gemacht worden. Hauptsächlich lag das für mich daran, dass das Thema zu sehr aufgebauscht wurde. Leider wirkte es deshalb für mich ab der Hälfte des Buches fast schon surreal und gestellt. Alle anderen Handlungen der Geschichte sind deshalb zum Teil auch ein wenig überschattet worden was wirklich schade ist. Die Spannung hingegen wurde fast durchgehend aufrechterhalten. Hier hat der Prolog dann alles noch einmal getoppt. Mir persönlich war es dann doch etwas zufiel, da es hier schlag auf schlag neue Informationen und überraschende Wendungen gab. Das hätte man definitiv etwas entzerren sollen. Insgesamt war es trotz allem aber keine schlechte Geschichte.

Der Schreibstil von Kelly Oram ist in diesem Buch wirklich gelungen. Die Seiten sind, trotz der ausbaufähigen Geschichte, nur so dahingeflogen. Zudem hat mir die humorvolle Art an vielen Stellen des Buches gut gefallen.

Fazit:
Ein Buch mit großem Potential welches leider nicht gänzlich genutzt wurde. Die ausbaufähige und teils unrealistische Handlung, so wie unsympathisch werdende Protagonistin haben es mir leider nicht ganz so leicht gemacht.

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Veröffentlicht am 22.05.2020

Leider ein oberflächlicher Roman.

Possessive
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„Possessive“ ist mein erstes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Die Protagonisten haben mir beide leider kaum zugesagt. Addison ist eine unglaubliche Pessimistin was nach einiger ...

„Possessive“ ist mein erstes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Die Protagonisten haben mir beide leider kaum zugesagt. Addison ist eine unglaubliche Pessimistin was nach einiger Zeit wirklich nervig war. Ihre Gedankengänge und die Art ihres Verhaltens haben mir deshalb auch nicht gefallen. Auch Daniel hat es nicht geschafft mich zu begeistern. Er ist wie besessen von Addison und macht auch nicht wirklich ein Geheimnis daraus was mich teilweise etwas gestört hat, da es unrealistisch wirkte. Zwar waren insgesamt seine Charakterzüge etwas angenehmer doch hätte man auch hier noch daran feilen sollen. Zusätzlich hat mir einfach die Dynamik zwischen den beiden nicht gefallen. Die erneute Annäherung (nach 5 Jahren) geht dann doch etwas arg schnell.

Handlungstechnisch wird hier leider wenig geboten. Zu Beginn des Buches dachte ich noch, dass es gut werden würde. Vor allem da ich herausfinden wollte was mit Daniels Bruder passiert ist. Ich konnte nur leider nach dem ersten Hinweis hierzu die meisten Wendungen vorhersagen und dadurch kam auch einfach überhaupt keine Spannung auf. Genau diese fehlt für mich auch durchweg. Zudem war mir dieses ständige hin und her zwischen den beiden recht schnell einfach zu viel. Insgesamt fehlt mir einfach die Tiefe in diesem Roman, da er bei mir keine Gefühle auslösen konnte und ich froh war als ich das Buch endlich beendet hatte.

Der Schreibstil der Autorin war einfach zu lesen, konnte mich aber nicht begeistern.

Fazit:
Leider ein oberflächlicher Roman mit vorhersehbarer Handlung und kaum entwickelten Charakteren.

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