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Veröffentlicht am 02.08.2021

Kleines Büchlein, mal lustig, mal zum nachdenken anregend

Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
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Das kleine Büchlein ist eine Art Fantasy-Geschichte, mal etwas lustig, mal etwas nachdenklich. Das mit dem Spiegelbild habe ich selbst schon erlebt – im Winter in der Straßenbahn sieht man in der Scheibe ...

Das kleine Büchlein ist eine Art Fantasy-Geschichte, mal etwas lustig, mal etwas nachdenklich. Das mit dem Spiegelbild habe ich selbst schon erlebt – im Winter in der Straßenbahn sieht man in der Scheibe was anderes als im Sommer. Die Symmetrie des Schmetterlings, darüber lohnt es sich nachzudenken, auch ein rauschender Wasserfall kann einen erfreuen und Glücks-Gefühle auslösen. Und Regen empfinden wir ja eher als lästig, Schnee aber auch mal als etwas schönes. Dabei ist Schnee nichts anderes als Regen bei Minusgraden.

Während mir das Buch gut gefällt, trifft dies auf das Cover überhaupt nicht zu. Vor allem der rauchende Hund, dem eine Katze die Zigarette ansteckt, gefällt mir (als Nichtraucher) überhaupt nicht. Da mögen die Schatten der Tiere noch so perfekt sichtbar sein, auf die Zigarette hätte man verzichten können.

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Veröffentlicht am 23.10.2020

Auf Spurensuche (aber kein Krimi)

Kirschkuchen am Meer
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´Drogistin Marie (30)) ist gerade beim Marmelade kochen, als sie von ihrer hochschwangeren Schwester Lena (33) erfährt, dass ihr Vater mit knapp 60 gestorben ist. Zu ihm hatte sie die letzten Jahre nur ...

´Drogistin Marie (30)) ist gerade beim Marmelade kochen, als sie von ihrer hochschwangeren Schwester Lena (33) erfährt, dass ihr Vater mit knapp 60 gestorben ist. Zu ihm hatte sie die letzten Jahre nur 2x telefonischen Kontakt - zu seinem und an ihrem Geburtstag.

Mit ihrer Mutter und ihrer Oma fährt Marie vom Ruhrgebiet nach Hooksiel, wo die Seebestattung ihres Vaters stattfindet. Dort lässt ihr eine Frau (etwa im Alter ihrer Mutter) eine Stofftassche mit persönlichen Sachen ihres Vaters über den Kapitän zukommen. Der Inhalt führt sie nach Norderney, wo sie sich auch auf die Suche nach dieser unbekannten Frau begibt.

Das Buch ist unterthaltsam geschrieben und war wieder mal ein echtes Lesevergnügen.

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Veröffentlicht am 11.06.2020

Wird immer besser

Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung
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Da ich auch die Vorgängerbände kenne, freute ich mich schon sehr auf dieses Buch. Und wie erwartet gab es auch ein Widersehen mit den alten Figuren wie Greta und Sandra. Anfangs plätscherte das Buch etwas ...

Da ich auch die Vorgängerbände kenne, freute ich mich schon sehr auf dieses Buch. Und wie erwartet gab es auch ein Widersehen mit den alten Figuren wie Greta und Sandra. Anfangs plätscherte das Buch etwas vor sich hin, immer wieder gab es Rückblenden mit denen ich nicht richtig warm wurde.

Aber nach der Hälfte des Buches konnte ich fast gar nicht mehr aufhören zu lesen, ein Unfall ändert alles. Alles?

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Veröffentlicht am 31.05.2020

Recht humorvolles Buch über eine die Krebs hat

Später hat längst begonnen
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Die 50jährige Leonor hat Krebs und nur noch einige Monate zu leben. Sie informiert sich bezüglich ihres Ablebens auf sehr witzige Weise und lernt dabei auf einem Friedhof die 75jährige Hedy kennen. Die ...

Die 50jährige Leonor hat Krebs und nur noch einige Monate zu leben. Sie informiert sich bezüglich ihres Ablebens auf sehr witzige Weise und lernt dabei auf einem Friedhof die 75jährige Hedy kennen. Die beiden freunden sich an und Leonor möchte in den ihr noch verbleibenden Monaten Hedy zeigen, was das Leben so alles zu bieten hat.

Das Buch ist sehr humorvoll und teils spannend geschrieben, erst gegen Ende des Buches wird es etwas traurig (was von der Handlung her aber zu erwarten war), auch hier gibt es jedoch witzige Momente.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Macht Lust auf den zweiten Band

Willkommen im Hotel der Herzen
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Es ist Sommer in Cornwall, und in einem kleinem Hotel geht es turbulent zu. Dafür sorgen sowohl das Personal, die Gäste als auch die tierischen Bewohner: eine Katze, ein Frettchen und ein Esel, wobei das ...

Es ist Sommer in Cornwall, und in einem kleinem Hotel geht es turbulent zu. Dafür sorgen sowohl das Personal, die Gäste als auch die tierischen Bewohner: eine Katze, ein Frettchen und ein Esel, wobei das Frettchen dem Esel schon mal zu Freigang verhilft, weil es das Schloss des Gatters aufknackt. Und auch das Wetter sorgt mal für Turbulenzen. Besitzerin des Hotels ist Gretchen Wilde, deren Mann vor viereinhalb Jahren gestorben ist. Ihre 16-jährige Tochter Nettie setzt alles daran, dass ihre Mutter eine neue Liebe findet. Doch ob sie dabei den richtigen im Visier hat?

Das Buch braucht etwas, bis es in die Gänge kommt. Immer wieder wird auf viereinhalb Jahre zuvor für wenige Seiten zurückgeblickt, das ist etwas was ich gar nicht mag. Dabei geht es um Christopher Wilde, Gretchens Mann und Netties Vater. Das muss man aber nicht lesen, da Christopher auch in der aktuellen Handlung immer wieder mal erwähnt wird. Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf den zweiten Band.

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