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Kathaflauschi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2017

Lesehighlight

Bourbon Kings
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Lane, einer der Kinder eines großen Bourbon Imperiums, lebt mit einem guten Freund in New York und lebt ein ungestörtes Leben. Als er aber ein dringenden Anruf bekommt, lässt er alles stehen und liegen ...

Lane, einer der Kinder eines großen Bourbon Imperiums, lebt mit einem guten Freund in New York und lebt ein ungestörtes Leben. Als er aber ein dringenden Anruf bekommt, lässt er alles stehen und liegen um wieder nach Hause zu kommen. Dort aber wartet seine Vergangenheit in Form von Lizzie King, die Gärtnerin des Anwesens von Lanes Heimat, auch seine Schwester Gin, seine Mutter, seine Moma und sein Vater. Was Lane aber nicht wusste, das es große Probleme geben wird und auch ein paar Unfälle. Daran ist einzig und allein sein Vater Schuld und Lane sucht beweise, die gegen seinen Vater sprechen. Doch am Ende kommt alles anders.
Ich habe das Buch förmlich verschlungen und es genossen. Es ist so als ob man in eine Klatschpresse liest, doch diese Geschichte hat mehr tiefe. Man merkt sofort, das es viele Geheimnisse in diesem Buch geben wird und das macht einfach Lust auf mehr. Das Buch enthält viel Drama aber auch Liebe. Das Buch ist aus verschiedene Sichten geschrieben, die meiste Zeit wird es aus der Sicht von Lane und Lizzie erzählt, doch es wird auch ab und zu aus der Sicht von Gin und Edward erzählt. Ich kann auch gut verstehen, wieso alle den Vater hassen, ich habe ihn auch vom ersten Moment an gehasst. Er kommt mir ziemlich Arrogant und Großkotzig vor. Mir tat auch Gin leid, die gezwungen wird, einen anderen Mann zu heiraten, den sie gar nicht liebt. Über Lane und Lizzie konnte ich manchmal nur den Kopf schütteln, den das hin und her zwischen den zwei, war etwas nervig. Der Autorin gelingt es, mit ihren anschaulichen und leicht lockeren Schreibstil, den Leser zu fesseln. Die detaillierte Beschreibung telepotiert einen selbst sofort auf Easterly. Man kann sich gut vorstellen, wie Ort und Charakter aussehen, sie werden im Gedanken lebendig. Anfangs kommt man etwas durcheinander, da so viele Namen genannt werden, doch je länger man liest, desto besser kann man die Namen zu deren Person einordnen und weiß wer damit gemeint ist. J.R. Ward lässt öfters ein Kapitel mit einem Cliffhänger Enden um dann mit einer neue Perspektive und einen neuen Ort zu beginnen. Dadurch bleiben immer wieder Fragen offen, die aber nicht im nächsten Kapitel beantwortet werden, sondern erst in späteren Kapitel, wodurch man noch neugieriger wird. Auch lässt sie gerne ihre Charakter in Gedanken abschweifen und an die Vergangenheit denken.
Ich finde, es ist definitv lesenswert, den es schweift von den meisten Bücher ab. Die ganzen Geheimnisse machen die ganze Geschichte spannender.

Veröffentlicht am 02.02.2018

Weitergehts mit Christians Sicht

Darker - Fifty Shades of Grey. Gefährliche Liebe von Christian selbst erzählt
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Ich habe schon die ersten drei Teile der "Fifty Shades of Grey" Reihe verschlungen und auch das Buch "Grey" habe ich mit vergnügen gelesen. Nun habe ich auch dieses Buch verschlungen, der auch wie das ...

Ich habe schon die ersten drei Teile der "Fifty Shades of Grey" Reihe verschlungen und auch das Buch "Grey" habe ich mit vergnügen gelesen. Nun habe ich auch dieses Buch verschlungen, der auch wie das Buch "Grey" aus Christians Sicht erzählt wird. Man kennt zwar schon die ganze Geschichte, doch ich finde es sehr spannend, Christians Gefühle kennenzulernen und seine Gedanken zu wissen. Auch wen man noch ein paar Sachen liest, die man noch nicht kennt, da Ana und Christian nicht rund um die Uhr zusammen waren. Überraschend fand ich dabei auch die Momente, an denen Christian an seine vorherigen Beziehungen gedacht hat.
Als ich auch das Buch angefangen habe, war ich sofort wieder in Christians Welt und der kompletten Handlung. Es kam mir sogar so vor, als ob ich Grey erst vor kurzem gelesen hatte. Es ist auch wirklich nur eine Nacherzählung der Bücher und somit kommt doch einiges doppelt vor, was man schon kennt.
Man blickt Christian tief in die Seele und erfährt auch viel über seine Ängste. Man kann auch viel von ihm nachempfinden. Dabei ist er so kaputt und innerlich zerissen.
Dadurch das ich schon alle Charakter in dem Buch kenne, waren mir auch eigentlich so gut wie alle symphatisch. Bis auf ein paar wenige, die wirklich unsymphatisch waren. Man lernt allerdings Ana von einer ganz anderen Seite kennen. Sie hat ihre macken, aber durch Christians Augen lernt man Ana neu kennen. Die Erotik Szenen sind auch zahlreich und gehören schon zur Geschichte.
Der Schreibstil war flüssig und locker zu lesen. Wer die anderen Teile der Reihe gelesen hat, hat sich mit sicherheit an den Schreibstil gewöhnt. Deshalb ging das Buch auch flott von der Hand. Man lernt Christian auch immer besser kennen und nicht nur aus der Sicht von Ana. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Christians Sicht erzählt. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich freue mich schon, wieder aus Christians Sicht zu lesen.

Veröffentlicht am 03.06.2026

Spannender dritter Band

Fate and Furies
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Nachdem bösen Cliffhanger aus Band zwei, war ich richtig gespannt auf den dritten Band der Reihe. Ich musste einfach direkt das Buch lesen, als ich es in der Hand hatte. Ich spreche auch gleichzeitig eine ...

Nachdem bösen Cliffhanger aus Band zwei, war ich richtig gespannt auf den dritten Band der Reihe. Ich musste einfach direkt das Buch lesen, als ich es in der Hand hatte. Ich spreche auch gleichzeitig eine Spoiler Warnung aus, falls ich zu viel verrate, was bestimmt passieren wird.
Auch hier begleitet man wieder Althea auf ihrem Abenteuer, der nun schwieriger wird und sie vor Herausforderungen stellt. Thea ist auf der Suche nach Wilder, nachdem er sie und das gesamte Königreich verraten hat. Dabei war er mal ihr Lehrer und Geliebter, dem sie Vertrauen hat. Dieses Vertrauen hat Wilder gebrochen. Thea ist auf Rache aus. Mit dabei sind Kipp und Cal, ihre besten Freunde. Ihr Ziel ist es, Wilder auszuliefern und endlich Schwertmeister zu werden. Doch ihre stärkste Waffe hat sie verloren. Nachdem sie sich mit ihrer Magie vertraut gemacht hat, kann sie nun nicht mehr darauf zurück greifen. Auf ihrem Weg beginnt sie allerdings einiges anzuzweifeln. Sie bekommt Informationen und Wahrheiten, vor denen sie Anfangs die Augen verschlossen hat. Als Thea endlich Wilder ausliefern will, muss sie den Wahrheiten ins Auge blicken. Irgendwas läuft hier schief und Thea muss sich nun einen neuen Plan ausdenken.

So sehr mit Thea in Band eins und zwei sympathisch war, so sehr hat man hier ihren Hass gespürt. Ich konnte diesen Hass nachvollziehen, allerdings nicht wie blind Thea durch die Story gelaufen ist. So viele Wahrheiten die ihr zugeworfen wurde. Also in diesem Band war Thea zwar mutig, aber auch sehr egoistisch. Das hat mich doch etwas gestört an ihr. Selbst Wilder hat sie nicht wiedererkannt. Wobei ich mir auch bei ihm eine Erklärung gewünscht hätte. Das Vertrauen zu Wilder war bei Thea allerdings schnell wieder da. Einbisschen zu schnell, meiner Meinung nach. Es geht auch bei beiden wieder heiß her, das hielt sich aber in Grenzen. Dieses Mal waren Kipp und Cal auch wieder mehr präsent in der Story. Ich finde die beiden als Nebencharakter haben deutlich mehr aus der Story gemacht. Sie beiden waren loyal gegenüber Thea und haben ihre Zweifel ausgesprochen. Auch haben sie mit ihrer Art der Story etwas humorvolles eingehaucht.

Der Schreibstil war auch hier wieder flüssig zu lesen. Ich muss mich immer wieder aufs neue an die Perspektive gewöhnen Anfangs, da ich sonst nur in der Ich Perspektive lese. Aber ich gewöhne mich tatsächlich immer schneller daran. Die Handlung selbst nimmt auch immer mehr an Fahrt auf und wird immer spannender. Dabei kommen Intrigen und Geheimnisse zum Vorschein. Auch zweifelt man selbst so einiges an, dadurch daß man so viele Informationen bekommt. Man weiß selbst nicht mehr was nun wahr oder falsch ist. Dabei steht auch Thea vor der Wahl, wem sie nun Loyalität und Vertrauen schenkt. Es gibt auch wieder etwas Spice, was sich aber wirklich in Grenzen hielt. Dafür war das Ende wieder absolut Böse. Einen Cliffhanger der wieder so spannend war und Lust auf den nächsten Band macht. Dieser Band war spannend und hatte eine gewaltige Wendung, aber tatsächlich hat mir Thea als Protagonistin mal nicht zugesagt. Trotzdem konnte es mich in den Bann ziehen, schon allein wegen der Handlung und dem Twist. Für mich hat das Buch eine Leseempfehlung verdient und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band. Man sollte auch erst mit dem ersten Band anfangen, da die Story immer weiter anknüpft.

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Veröffentlicht am 30.05.2026

Cozy und schön

Ignite (New Beginnings at Cloverleigh Farm 1)
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Das Buch "Ignite: Next Door to a Firefighter" konnte mich ja schon sehr durch den Klappentext ansprechen. Kaum hatte ich es in der Hand musste ich auch sofort damit loslegen. Dabei lernt man direkt die ...

Das Buch "Ignite: Next Door to a Firefighter" konnte mich ja schon sehr durch den Klappentext ansprechen. Kaum hatte ich es in der Hand musste ich auch sofort damit loslegen. Dabei lernt man direkt die beiden Hauptprotagonisten Winnie und Dex kennen. Winnie hat den Männern abgeschworen, zumindest was Beziehungen angeht. Sie glaubt an die Liebe und bezeichnet sich selbst als Liebesjunkie. Doch nun reicht es ihr und sie macht eine Pause. Dabei steht ihr ihre beste Freundin Ellie zur Seite, mit der sie gemeinsam eine Wette abgeschlossen hat. Sie darf sich bis zu Weihnachten nicht verlieben, ansonsten hat Winnie die Wette verloren. Wäre da nur noch ihr neuer Nachbar. Dex ist ein Feuerwehrmann, gutaussehend und Single Dad. Mit dabei sind seine beiden Mädchen Luna und Hallie. Er möchte ihnen gerecht werden und für sie der Dad sein, den die beiden brauchen. Nur ist Dex dazu auch noch Sturr und glaubt nicht an die Liebe. Nach einer gescheiterten Ehe und einer Kindheit, die ihm immer in Erinnerung bleibt, will er nichts mehr von Beziehungen wissen. Als er Winnie kennenlernt, ist er sofort angezogen von ihr. Dabei bleibt es nur bei belanglosem und soll nichts ernstes werden. Nur was passiert, wenn die Gefühle was anderes sprechen und er diesmal die Frau für immer gefunden hat?

Winnie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Sie war freundlich, hatte mit ihren zweiundzwanzig Jahren etwas kindliches an sich und war trotzdem erwachsener als andere. Gemeinsam mit ihrer Katze Piglet lebt sie in einem Reihenhaus und genießt ihr Leben. Allerdings hatte sie bisher keine sonderlich schöne Beziehungen. Das hat sie geprägt und man merkt es auch. Trotzdem ist und bleibt sie ein Liebesjunkie. Sie bringt auch Humor in die Story und wächst sogar über sich hinaus. Ich fand sie am Ende hin sogar ziemlich stark. Sie zeigt Emotionen und Gefühle und das hat sie einfach so sympathisch gemacht.
Dex ist anfangs ein mürrischer Kerl. So viel wie er am Anfang geflucht hat, ich habe mich dadurch durchaus köstlich amüsiert. Luna und Hallie sind seine Töchter, die er über alles liebt. Die beiden haben es sich nicht nehmen lassen, jedesmal über ihren Daddy herzzuziehen. Dadurch hat Dex nicht nur seine mürrische Seite gezeigt. Er hat eindeutig das Herz am rechten Fleck und seine zwei Mädchen bedeuten ihm die Welt. Allerdings hat er auch mit ein paar Dämonen zu kämpfen. Seine Ehe mit seiner Ex Frau ging nicht gut aus. Sie hat er sich auch den Beziehungen abgeschworen. Er hatte Angst und das konnte ich gut nachvollziehen. Aber auch er entwickelt sich weiter und findet seinen Mut wieder.
Es gibt noch einige Nebencharakter die man sogar mit ins Herz schließt. So zum Beispiel Luna und Hallie. Ich habe Hallies Geschichten geliebt und auch Luna mit ihrer herzlichen Art. Die Mädchen haben es mir total angetan. Ellie ist die beste Freundin von Winnie und steht ihr immer zuerst Seite. Bree, die Schwester von Dex, die immer gnadenlos ehrlich gegenüber Dex war. Justin, der Mann von Bree, der zu seiner Frau stand und auch Dex die Meinung gegeigt hat. Die Eltern von Winnie, die einfach absolut herzlich waren. Ich kann noch so viele aufzählen, aber mach ich nicht, da ihr euch selbst ein Bild davon machen solltet.

Der Schreibstil war dabei auch sehr flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Winnie und Dex. Dadurch bekommt man mehr Einblick in die Protagonisten. Man merkt auch schnell das beide etwas verbindet. In der Story spielt auch ein Altersunterschied eine Rolle, wobei man auch gerne sagt "Liebe kennt kein Alter". Es wird zu Anfang öfters erwähnt und trotzdem kam es mir vor, als wäre beiden ungefähr im gleichen Alter. Dex ist Feuerwehrmann, da muss ich allerdings eine kleines negatives Feedback geben. Man bekommt zwar mit, wie er in der Wache ist, aber ansonsten bleibt alles andere aus. Da hätte ich mir mehr Einblick gewünscht, etwas wie einen Einsatz oder was er noch dort macht, außer ständig zu Trainieren. Es kommt auch zu einiges Spice Szenen in der Story. Diese wurden definitiv nicht langweilig, da sie immer unterschiedlich beschrieben worden sind. Obwohl es mir dabei etwas zu fix voran ging, hat es doch zur Story gepasst. Es gab auch einen Drama Moment, der der Story einbisschen mehr Fahrt gegeben hat. Man hat so sehr mitgefiebert und gehofft. Ich fand es auch schön wie Ängste angesprochen werden, Zweifel vertieft werden und sich etwas entfaltet, das vorher nur etwas belangloses war. Es war auch schön wie das Setting beschrieben wurde, welches absolut detailreich war. Die Story konnte mit der Mischung aus Spice, Humor, Tiefe und Emotionen begeistern. Vorallem bin ich sehr gespannt auf den zweiten Band, da ich mir schon denken kann, wer die Protagonisten sein werden. Von mir hat das Buch eine Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Schönes Ende, dennoch etwas schwächer als der Auftakt

Kingdom of the Black Crescent 2: Lure of Death
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Wie sehr ich mich schon auf den zweiten Band gefreut habe, nachdem Band eins schon so fesselnd war und mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat. Ich musste das Buch auch sofort anfangen zu lesen. Allerdings ...

Wie sehr ich mich schon auf den zweiten Band gefreut habe, nachdem Band eins schon so fesselnd war und mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat. Ich musste das Buch auch sofort anfangen zu lesen. Allerdings muss ich zugeben, das mir der Einstieg schwer fiel, durch den zeitlichen Release Abstand. Man wird direkt in die Story geworfen, da es quasi nahtlos weiter geht. Das hat mir etwas Schwierigkeiten bereitet, mich mit den ganzen Geschehnissen aus Band eins wieder zurecht zu finden. Nach drei Kapitel war der Damm aber gebrochen und ich wieder vollends in der Story. Dabei begleitet man wieder Kaythara, die von ihrem eigenen Vater entführt wurde. Macht spielt dabei eine große Rolle und Kaythara hat eine Gabe, die tödlich ist. Dadurch ist sie eine Waffe und soll an tödliche Wettkämpfe teilnehmen. Sie allerdings will nur für Moydera kämpfen, Vorallem an Mordans Seite. Ihr Herz schlägt aber nicht nur für Mordan, sondern auch für Danmor. Kaythara hat aber noch mehr zu bieten als nur ihre Gabe. Somit steht sie in der Entscheidung ob sie kämpft und somit einen Krieg verhindert.

Kaythara war mir im ersten Band schon sympathisch. Hier entwickelt sie sich weiter. Allerdings hatte ich sie nicht so emotional in Erinnerung. Sie wirkte etwas schwächer als in Band eins. Insgesamt nicht mehr so Sturr. Trotzdem war ihre Entwicklung interessant zu lesen, da sie noch einiges auf Lager hat. Mir schien allerdings auch ein paar Sachen an ihr zusammenhanglos. Auch für meinen Geschmack blieben Danmor und Mordan einbisschen auf der Strecke. Sie waren da, aber sie haben sich nicht wirklich weiterentwickelt und auch die Eigenschaften der beiden blieb auf der Strecke.

Der Schreibstil war wieder flüssig und spannend. Man liest das Buch aus unterschiedlichen Sichten. Darunter auch die Sicht von Lord Naython. Auch er war sehr präsent in der Story und man hat viel von seinen Plänen lesen können. Wo die Charakter Entwicklung etwas stecken bleibt, hat es an Spannung aber nicht gefehlt. Man war die ganze Zeit am mitfiebern und genau das hat es so spannend gemacht. Die Lovestory der Charakter war dabei auch wieder präsent, nur etwas emotionslos. Dafür gab es auch hier wieder einige Überraschungen und Wendungen, die man so nicht vorher gesehen hat. Die Story hatte dadurch immernoch einen Sog und der Spannungsbogen der konstant oben geblieben ist, hat dafür gesorgt das ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Nur war eben der zweite und somit letzte Band der Dilogie doch schwächer als der erste Band. Dafür kann ich das Buch aber weiterempfehlen, wer schon Band eins gelesen hat. Man sollte aber wirklich aufjedenfall mit Band eins starten.

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