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Veröffentlicht am 17.08.2020

Definitiv nicht Sparks beste Geschichte!

Wenn du zurückkehrst
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Inhalt

Trevor ist 32 und an einer Wegscheide in seinem Leben angekommen. Da stirbt sein Großvater und hinterlässt ihm sein heruntergekommenes Cottage in North Carolina – samt riesigem wildwucherndem Garten ...

Inhalt

Trevor ist 32 und an einer Wegscheide in seinem Leben angekommen. Da stirbt sein Großvater und hinterlässt ihm sein heruntergekommenes Cottage in North Carolina – samt riesigem wildwucherndem Garten und zwanzig Bienenstöcken. Trevor beginnt das Haus wieder instand zu setzen und kümmert sich mit Begeisterung um die Bienenvölker. Und er lernt zwei geheimnisvolle Frauen kennen, die ihn beide auf ganz unterschiedliche Weise in ihren Bann ziehen: die Polizistin Natalie, zu der er sich sofort hingezogen fühlt, die seine Gefühle auch zu erwidern scheint – und die sich doch nicht an ihn binden kann. Und die Jugendliche Callie, die sich ganz allein durchs Leben schlägt und offensichtlich mit schwerstwiegenden Problemen kämpft. Kann Trevor Callie retten und Natalie für sich gewinnen?



Meine Meinung

Das Cover ist genau so, wie man es vom Autor kennt und wohl auch erwartet - einfach unverkennbar Sparks! Die kurze Inhaltsangabe lässt - wie immer - auf einen tollen emotionalen Roman hoffen, voller Gefühl, voller Herzschmerz, so mitten aus dem Leben halt... Doch hier wurde ich leider ausnahmsweise ziemlich enttäuscht. Ich sollte vielleicht vorweg erwähnen, dass ich jedes Buch von Sparks gelesen und auch jedes Buch lieben gelernt habe, von daher habe ich mich voller Vorfreude auf dieses neueste Werk gestürzt. Doch leider und für mich eigentlich auch nicht so richtig nachvollziehbar ließ die Enttäuschung nicht lange auf sich warten.

Der Anfang dieser Geschichte rund um Trevor liest sich ziemlich zähflüssig, ich hatte Probleme, mit den einzelnen Charakteren richtig warm zu werden und hier entsprechende Sympathien aufzubauen. Sowohl die Polizistin Natalie und auch die Jugendliche Calllie lassen mich auch nach mehreren Kapiteln völlig kalt, wobei Natalie mir mit ihrer Art und Weise, zumindest in den ersten Kapiteln, sogar ziemlich auf die Nerven geht.

Trevor, der Hauptcharakter, schafft es auch irgendwie nicht, mehr als ein paar wenige Sympathiepunkte zu sammeln. Vielmehr ist Trevor mir in Sachen Natalie zu aufdringlich. Er bekommt einen Korb nach dem anderen, rennt ihr aber als erwachsender Mann hinterher wie ein liebeswütiges Schoßhündchen. Für mich persönlich ist diese Konstellation nicht echt, also nicht authentisch und daher auch wenig glaubwürdig.

Die Konstellation aller Personen passt irgendwie nicht so richtig zusammen und schon gar nicht zu den anderen Büchern, die ich von Sparks in der Vergangenheit nahezu gefressen und verschlungen habe. Vielmehr ist diese Geschichte hier recht langatmig, vielleicht sogar auch ein bisschen langweilig und von daher absolut nicht zu vergleichen mit anderen Romanen dieses Autors.

Gegen Ende des Buches wird es dann endlich interessant und auch spannend, die Dinge nehmen endlich ihren Lauf, so manche Gegebenheiten klären sich auf und die Erklärungen sind in sich schlüssig und glaubhaft.

Der Schluss war mit Abstand das Beste an diesem Buch, zum Glück meinerseits, denn sonst hätte ich wahrscheinlich sogar nur 2 Sterne vergeben und wäre noch ein bisschen mehr enttäuscht gewesen als ohnehin schon.



Fazit

Definitiv nicht Sparks beste Geschichte!

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Veröffentlicht am 15.07.2020

Irreführender Klappentext, der eine etwas andere Geschichte verspricht!

Zwei in einem Herzen
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Inhalt

Als Lydias große Liebe Freddie mit Ende Zwanzig bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Nur in ihren Träumen, in denen sie Freddie begegnet, kann ...

Inhalt

Als Lydias große Liebe Freddie mit Ende Zwanzig bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Nur in ihren Träumen, in denen sie Freddie begegnet, kann sie glücklich sein. Doch Lydia findet Trost bei Jonah, Freddies bestem Freund, der neben ihm saß, als der Unfall passierte. Jonah ist der einzige Mensch, der Lydias Schmerz wirklich verstehen kann, der Einzige, für den Freddie genauso wichtig war wie für sie. Und als Jonah an einem Silvesterabend vor ihrer Tür steht, scheint aus ihrer Freundschaft etwas anderes geworden zu sein. Doch beide wissen, dass diese Liebe niemals sein darf …



Meine Meinung

Das wunderschön gestaltete Cover in der auffälligen Farbwahl pink hätte in der Buchhandlung ganz bestimmt meine Aufmerksamkeit erregen können. Die kurze Inhaltsangabe hat dann endgültig mein Interesse an diesem Buch geweckt, sodass ich mich voller Erwartungen an Lydia´s Geschichte gewagt habe.



Der Schreibstil der mir bis dato unbekannten Autorin Josie Silver ist locker und leicht verständlich, sodass ich mich problemlos von der ersten Zeile an von Lydia´s Geschichte abholen lassen konnte. Unsere Hauptprotagonistin ist mir von Anfang an sympathisch, ihre Vergangenheit und der Verlust ihrer großen Liebe haben mich absolut betroffen und auch traurig gemacht.



Auch die Idee zur Geschichte, die der Klappentext verspricht, ist genial. Lydia findet einen Weg, ihrem Freddie in einer Art Traumwelt weiterhin regelmässig zu begegnen. Doch schon bald merkt Lyds, dass sich genau diese Welt nicht wirklich gut mit ihrer realen Welt verbinden lässt. Bis zu dieser Erkenntnis muss Lydia allerdings die viele Steine und Steinchen auf ihrem Weg der Trauerbewältigung überwinden und überspringen.



Der Klappentext bringt uns Leser leider irgendwie auf eine falsche Fährte. Er verspricht die Entwicklung einer Liebesgeschichte zwischen unserer Hauptprotagonistin Lydia und dem besten Freund ihres verstorbenen Verlobten, doch diese Beziehung wird erst ganz zum Ende des Buches spruchreif. Vorher geht es eigentlich die ganze Zeit darum, wie Lydia mit ihrer Trauer fertig (oder auch nicht fertig) wird und wie sie zukünftig ihr Leben gestalten will und kann. Die kurze Inhaltsangabe des Buches verrät, dass Jonah plötzlich und unverhofft an einem Silvesterabend vor Lydia´s Tür steht und dass sich seit diesem Zeitpunkt ihre Freundschaft zu etwas entwickelt hat, was nicht sein darf. Das ist absolut irreführend und weckt daher defintiv falsche Vorstellungen beim Leser, denn dieser Silvesterabend ist alles, aber definitiv keine Weiterentwicklung der Freundschaft zwischen Lydia und Jonah. Schade, dass sich der kurze Klappentext so mißverständlich ausdrückt.



Das Ende des Buches war für mich persönlich das Beste an der ganzen Geschichte. Nachdem ich die letzten Seiten gelesen und das Geschehene ein paar Minuten verinnerlicht habe, ist mir klar geworden, dass dieser Roman absolut tiefgründig ist und dem Leser sogar die eine oder andere Botschaft mit auf den Weg geben möchte.



Leider ist dieses Buch - zumindest bis die ursprünglich versprochene Geschichte an Fahrt aufnimmt - stellenweise langatmig und leider auch ein bisschen langweilig. Auch Jonah, den ich grundsätzlich zu den Hauptprotagonisten zähle, bleibt mir persönlich zu farblos. Seine Trauer um seinen verlorenen Freund Freddie ist greifbar und auch die Tatsache, dass Jonah sich Vorwürfe macht, da er mit im Auto gesessen hat, ist absolut glaubwürdig und "echt", doch seine Gefühle Lydia gegenüber bleiben weitestgehend verschwommen und kommen daher für meine Begriffe nicht authentisch genug rüber.



Fazit

Aufgrund des irreführenden Klappentextes habe ich mir von dieser Geschichte viel viel mehr versprochen! Von daher gibt es von mir leider keine Leseempfehlung! Schade!

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Veröffentlicht am 06.07.2020

Relativ schwache Fortsetzung eines wirklich tollen Auftaktes zu "Crazy in Love"!

Hopelessly in Love (Weston-High-Reihe 2)
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Inhalt
Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während ...

Inhalt
Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.

Meine Meinung
Nachdem ich mitbekommen habe, dass wir es hier mit der Fortsetzung von Emma Winter´s Crazy in Love zu tun haben, wollte ich dieses Buch natürlich unbedingt lesen. Das Cover und auch die kurze Inhaltsangabe haben meine Neugier erst recht angeheizt, sodass ich mich voller Erwartungen auf die Fortsetzung von Sasha´s Geschichte gestürzt habe.

Leider konnten meine hohen Erwartungen jedoch nicht erfüllt werden. So sehr ich den ersten Teil dieser Weston-High-Reihe auch gemocht habe, die Fortsetzung hier konnte dem Auftakt in keinster Weise standhalten. Auch wenn die Idee zur Geschichte definitiv Potenzial hat, so ist die Umsetzung meiner Meinung nach sehr langatmig, ziemlich vorhersehbar und stellenweise sogar richtig langweilig. Hinzu kommt. dass wir es hier nicht nur mit Sasha und Ben zu tun haben, sondern auch mit June und Jess und deren ganz eigener Lovestory. Diese Tatsache gefällt mir eigentlich relativ gut, doch die ganzen weiteren Protagonisten drum herum haben mich stellenweise ein bisschen durcheinander gebracht.

Durch Winter´s tollen, leicht lockeren Schreibstil ist diese Geschichte trotz meiner Kritikpunkte unterhaltsam, doch insgesamt ist sie definitiv sehr viel schwächer als der Auftakt "Crazy in love". Auch wenn ich Ben im ersten Teil sehr gemocht habe, so ist meine Sympathie hier im zweiten Teil absolut auf der Strecke geblieben. Um jetzt nicht zu spoilern, gehe ich nicht weiter auf meine Aussage ein, doch jeder. der dieses Buch auch gelesen hat, wird sofort wissen, was ich meine und wovon ich spreche.

Fazit
Leider eine schwache Fortsetzung eines wirklich tollen Auftaktes der West-High-Reihe! Den ersten Teil kann ich vorbehaltlos weiter empfehlen und wer neugierig ist, wie es weiter geht mit Sasha, der sollte vielleicht auch dieses Buch hier lesen,. seine Erwartungen allerdings vielleicht ein bisschen "runterschrauben"...

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Veröffentlicht am 12.06.2020

Tolle Idee zur Geschichte, relativ schwache und langatmige Umsetzung!

Dein Platz in meinem Herzen
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Inhalt
»Das Problem dabei, jemandem sein Herz zu schenken: man bekommt es nie wieder ganz zurück.«
Dennoch wächst das Herz jedes Mal, wenn man es für jemanden öffnet. Davon ist die Journalistin Bridget ...

Inhalt
»Das Problem dabei, jemandem sein Herz zu schenken: man bekommt es nie wieder ganz zurück.«
Dennoch wächst das Herz jedes Mal, wenn man es für jemanden öffnet. Davon ist die Journalistin Bridget überzeugt. Sie reist durch die Welt und schreibt dabei einen Blog über die Männer, die ihr einmal das Herz gebrochen haben.
Da bekommt sie ein unerwartetes Angebot: Sie soll das Buch einer kürzlich verstorbenen Erfolgsautorin weiterschreiben. Kurzerhand ergreift Bridget die Chance und versucht, dem Leben von Nicole nachzuspüren. Sie reist nach Cornwall und trifft dort auf Nicoles kleine Tochter und den trauernden Ehemann. Bridget taucht in das Leben der Familie ein. Jetzt muss sie sich fragen, ob sie ihr Herz erneut verschenken will.


Meine Meinung
Das Cover ähnelt anderen Büchern dieser Autorin und lässt ohne Zweifel sofort vermuten, mit welchem Genre wir Leser es hier zu tun haben könnten. Ob dieses neueste Werk hier von Paige Toon in der Buchhandlung meines Vertrauens meine Aufmerksamkeit hätte erregen können, vermag ich nicht zu beurteilen, hier war der Name der Autorin definitiv der ausschlaggebene Punkt für mich, dieses Buch lesen zu wollen. Vielleicht sollte ich hier an dieser Stelle erwähnen, dass ich bereits mehrere Bücher von Toon gelesen und alle durch die Bank weg absolut geliebt habe.

Also war ich ganz besonders neugierig auf Toon´s "Dein Platz in meinem Herzen". Der Schreibstil der Autorin ist (wie immer) locker und voller Charme, sodass es mir von der ersten Zeile an gelungen ist, mich in Bridget´s Geschichte zurecht zu finden. Die ersten Kapitel gefallen mir richtig gut, doch im Laufe des Buches wird mir persönlich die ganze Geschichte zu langatmig. Hier hätte Toon sich für mein Empfinden defintiv einiges an Kapiteln sparen können, das Ganze plätschert irgendwann leider nur noch mehr oder weniger seicht vor sich hin. Auch vom Ende dieser Geschichte in Thailand habe ich mir definitiv mehr versprochen, hier habe ich regelrecht auf eine Art Wendung gehofft und gewartet, doch auch hier haben sich alle meine Erwartungen leider endgültig in Luft aufgelöst. Schade!

Fazit
Kann man lesen, muss man aber nicht! Defintiv nicht Toon´s bestes Werk!

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Veröffentlicht am 03.06.2020

Kurzweilige, aber auch gewöhnungsbedürftige Story!

Wrong Number, Right Guy (College Love 1)
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Inhalt
Falsch verbunden - aber richtig verliebt!

Jeder kennt die Regeln beim Chatten mit dem Handy: Wenn dir eine unbekannte Nummer seltsame Nachrichten schreibt, dann löschst du sie. Du antwortest nicht ...

Inhalt
Falsch verbunden - aber richtig verliebt!

Jeder kennt die Regeln beim Chatten mit dem Handy: Wenn dir eine unbekannte Nummer seltsame Nachrichten schreibt, dann löschst du sie. Du antwortest nicht und du lässt dich schon gar nicht auf einen Flirt mit einem Fremden ein. Denn jemand, den du noch nie gesehen hast, sollte nicht deine Gedanken beherrschen. Und du solltest erst recht nicht so jemanden dazu überreden, eine Babyziege zu kaufen – das wäre schließlich absurd!


Doch als Delia versehentlich in einen Chat mit Zach Hastings gerät, hält sich keiner der beiden an die Regeln. Sie schreiben und flirten immer weiter, denn Zach ist perfekt und obwohl Delia ihn nie getroffen hat, mag sie ihn mehr und mehr. Dabei ist sie gerade nicht auf der Suche nach der Liebe und Zach hat definitiv die falsche Nummer …

Meine Meinung
Das Cover, die kurze Inhaltsangabe und die Tatsache, dass mir dieses Buch auf sämtlichen Internetplattformen regelrecht vor die Füsse gefallen ist, haben mich neugierig auf Delia´s Geschichte gemacht.

Der Schreibstil der mir bis dato unbekannten Autorin Teagan Hunter ist locker, erfrischend und spritzig, von daher ist es mir ohne Probleme gelungen, mich von Anfang an in dieser Geschichte rund um Delia und Zach zurechtzufinden. Die Tatsache, dass dieses Buch überwiegend aus teilweise doch recht langweiligen Whatsapp-Verläufen besteht, macht die ganze Geschichte allerdings ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Hinzu kommen einige Ausführungen und Gegebenheiten, die für mich persönlich noch einen unglaubwürdigen Beigeschmack hinterlassen haben, wie zum Beispiel die Wahl des Haustieres. Ich als Leserin habe mich so manches Mal dabei erwischt, die einzelnen Kapitel einfach nur quer lesen zu wollen, doch da ich davon eigentlich kein großer Freund bin, habe ich mich hier echt zusammen gerissen und der Geschichte immer mal wieder eine neue Chance gegeben.

Besonders hervorzuheben ist jedoch, dass dieses Thema wie die Faust aufs Auge in die heutige Zeit der Handykommunikation passt. Das Thema an sich ist für meine Begriffe also mehr als gut gewählt, die Umsetzung und Ausführung hätte jedoch ruhig etwas mehr Glaubwürdigkeit gebrauchen können.

Auch den Schluss der Geschichte hätte ich mir ein bisschen spektakulärer gewünscht, stattdessen ist es ziemlich vorhersehbar und daher wenig überraschend.

Fazit
Eine kurzweilige, aber auch gewöhnungsbedürftige Story, mit der man sich ein paar "nette" Lesestunden bereiten kann, aber nicht unbedingt muss! Für meine Begriffe hätte dieses Buch definitiv Potenzial!

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