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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.07.2019

Rezension zu ,,Someone New"

Someone New
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Someone New war eines der ersten Bücher, die ich mir nach meinem Beginn bei Bookstagram gekauft habe. Also war ich auch ziemlich gespannt, wie es sein würde. In diesem Buch geht es, um Micah und Julian. ...

Someone New war eines der ersten Bücher, die ich mir nach meinem Beginn bei Bookstagram gekauft habe. Also war ich auch ziemlich gespannt, wie es sein würde. In diesem Buch geht es, um Micah und Julian. Mit Micah verstand ich mich relativ schnell sehr gut und ich schloss sie in mein Herz. Sie wollte doch auch einfach nur ihren Traum von einem Kunststudium ausleben und nicht Jura studieren, um ihre Eltern stolz zu machen. Bei Julian habe ich etwas länger gebraucht, um mit ihm warm zu werden. Bereits am Anfang merkte ich, dass er sehr verschlossen war und etwas zu verbergen hatte, was ich unbedingt noch herausfinden wollte, wobei ich mir manchmal so ratlos vorkam, wie auch Micah war. Allerdings war für mich die Auflösung ein klein wenig zu kurz. Ich habe ziemlich lange auf das Ende gewartet und dann wurde es innerhalb von ein paar Seiten abgehandelt. Jedoch wurde Julians Geschichte sehr authentisch rübergebracht. An sich ist es auch ein wichtiges Thema, nur leider fand ich es zu kurz abegehandelt. Allerdings fand ich die Beziehung von Micah und Julian, die sich langsam aufgebaut hat echt schön. Es war nicht zu schnell, sondern schön Schritt für Schritt. Aber leider gab es auch ein paar Szenen, die ich als zu langwierig empfand, weshalb es sich ein klein wenig gezogen hat.

Someone New war aber trotzdem eine romantische und wirklich authentische Geschichte, die ein Thema anspricht, welches wirklich wichtig ist.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Rezension zu ,,Falling Fast"

Falling Fast
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Falling Fast mir recht gut gefallen. Es war für mich kein Überflieger, der mein nächstes Lieblingsbuch wurde, aber dennoch empfand ich es als angenehme und süße Geschichte für zwischendurch.
Hailee wollte ...


Falling Fast mir recht gut gefallen. Es war für mich kein Überflieger, der mein nächstes Lieblingsbuch wurde, aber dennoch empfand ich es als angenehme und süße Geschichte für zwischendurch.
Hailee wollte sich etwas trauen und einen Sommer lang mutig sein, weshalb sie den Roadtrip in das Dorf ihres besten Freundes startet. Für mich klingt das jetzt noch nicht besonders mutig, aber für sie war es das möglicherweise schon, einfach sich ins Auto zu setzten und alleine durch die Landschaften zu fahren. Als sie dort dann Fairwood ankommt, versucht sie nichts anderes, als ihr Versprechen, dass sie Jesper, ihrem besten Freund, den sie nie wirklich gesehen hat, gegengeben hat, einzulösen. Chase, einem ehemaligen Freund von Jesper, sticht Hailee sofort ins Auge, ebenso wie ihr, die sich von ihm faszinieren lässt und Gefühle für ihn entwickelt. Chase hat es aber auch nicht einfach in seinem Leben, denn er hütet das Geheimnis seines Bruders, weshalb er sogar alle um sich herum belügt und er erfüllt den Traum seines Vaters, indem er studiert, was dieser möchte, damit Chase später in die Firma mit einsteigen kann und diese auch irgendwann übernehmen kann.
Meiner Meinung nach gab es viele süße Momente zwischen Hailee und Chase. Trotzdem hat mich das Buch nicht gerade umgehauen, naja außer das Ende, welches ich als ziemlich krass empfinde, da es meiner Meinung nach kaum bis gar keine Anzeichen dafür gab. Allerdings fand ich, dass am Ende alles ziemlich schnell ging.

Ich empfand es als eine niedliche Liebesgeschichte zwischen Chase und Hailee. Ich bin auch schon sehr auf den 2. Teil gespannt, der im Juli erscheinen wird, einfach weil ich wissen möchte, wie es weiter geht. Allerdings habe ich die Botschaft "sei mutig" nicht wirklich aus dem Buch herauslesen können, vielleicht auch einfach, weil ich andere Ansichten habe.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Rezension zu ,,Wenn Donner und Licht sich berühren"

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Wenn Donner und Licht sich berühren war auch ein Buch, dass ich unbedingt besitzen musste. Auf Bookstagram hatten schon soo viele Menschen über dieses Buch geschwärmt, sodass ich es auch haben und lesen ...

Wenn Donner und Licht sich berühren war auch ein Buch, dass ich unbedingt besitzen musste. Auf Bookstagram hatten schon soo viele Menschen über dieses Buch geschwärmt, sodass ich es auch haben und lesen musste. Allerdings war ich im Endeffekt ein kleines bisschen enttäuscht. Ich denke mal, es lag an dem ganzen Hype, sodass ich nur das beste erwartet habe und es gezwungenermaßen sehr gut sein musste. Es ist durchaus sehr emotional, aber trotzdem hatte ich bei weitem keine heftigen Heulanfälle, wie andere, die von dem Buch berichtet haben.
Elliott, der schmächtige und stotternde Junge, der Jasmines Herz erobert, hat auch meines erobert. Er war so ein liebenswerter Kerl, dass man es Jasmine auch gar nicht verdenken kann, dass sie sich Hals über Kopf in diesen Jungen verliebt. Elliots große Leidenschaft ist die Musik, denn er spielt Saxophon und tritt auch auf der Straße auf, wohin er Jasmine auch mitnimmt. Katie, Elliots ältere Schwester, beäugt am Anfang noch alles sehr und findet es nicht gut, dass Elliot Jasmine imponieren will, um sie für sich zu gewinnen, da sie Probleme fürchtet, die Elliot noch größere Probleme bereiten könnten, als er sowieso schon hat, da er von den anderen gehänselt wurde. Dass sich sich dann schließlich aus den Augen verlieren, lag an sehr traurigen Ereignissen, die mich auch tief berührt haben. Seither war Elliot nicht mehr derselbe, sondern fast wie ausgewechselt, sodass auch Jasmine in nur schwer wiedererkannt hat, als sie sich 6 Jahre später zum ersten Mal wieder getroffen haben.
Beide sind wieder in die Zeit zurückversetzt, wie als sie noch Teenager waren und obwohl Elliott sich nur schwer öffnen konnte, gelang es Jasmine.Allerdings fand ich, dass im 2. Teil sehr stark darauf eingegangen wurde, was Elliott für eine schwere Zeit hatte, wobei Jasmine es auch nicht sehr einfach hatte in ihrem Leben, indem sie ihrer Mutter alles Recht machen wollte, obwohl diese ihren Traum ihrer Tochter aufzwängte.

Es ist eine emotionale Geschichte, von der ich mir doch ein klein wenig mehr erhofft hatte. Die Liebesgeschichte zwischen Elliott und Jasmine hat mir aber trotzdem ziemlich gut gefallen, hat mich aber nicht umgehauen.

Veröffentlicht am 11.09.2020

Rezension

Midnight Chronicles - Schattenblick
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Ich hatte die große Ehre und durfte in der Leserunde auf Lesejury mitlesen. Ich weiß noch ganz genau, dass ich in meine Anmeldung geschrieben habe, dass ich niemals genommen werde bei den vielen Anmeldungen ...

Ich hatte die große Ehre und durfte in der Leserunde auf Lesejury mitlesen. Ich weiß noch ganz genau, dass ich in meine Anmeldung geschrieben habe, dass ich niemals genommen werde bei den vielen Anmeldungen (es waren glaub ich über 400), aber trotzdem muss ich mit meiner Anmeldung überzeugend gewesen sein. Bianca Iosivoni und Laura Kneidl sind wirklich hervorragende Autorinnen, die sich doch auch ein ganzes Stück voneinander unterscheiden mit ihrer Stilen, was mich aber nur noch neugieriger gemacht hat. Ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die komplette Reihe und wie die beiden es meistern werden zusammen zu schreiben

Das Cover gefällt mir einfach unglaublich gut, auch wenn ich sagen muss, dass man es leicht mit einem New Adult Cover verwechseln kann. Für mich fehlt der kleine Funke, der es zu etwas besonderem Macht. Zu einer einzigartigen Geschichte. Aber wenn man davon absieht, ist es vor allem durch die Schrift auch sehr edel und sieht bestimmt toll aus, wenn man es bei seinen Lyx Büchern im Regal stehen hat. Das Blau, Silber und Weiß passt einfach hervorragend zu der goldenen Schrift. Von Anfang an mich auch der Klappentext schon zu dem Buch hingezogen. Er verspricht einfach schon viel Raum für Fantasie mit großen Teilen einer Liebesgeschichte.
Leider muss ich aber sagen, dass ich die Handlung schlussendlich nicht so überzeugend fand, wie noch zuvor in der Leseprobe. Keineswegs ist dieses Buch schlecht, aber es gibt doch ein paar kleine Mängel. Die Idee hinter allem finde ich aber auch großartig. Die Entwicklung der Handlung ist für mich etwas schleppend vorangegangen. Es wird immer wieder mit der Spannung gespielt, aber sie flacht oft nach dem Spannungsaufbau wieder ab. Und so sehe ich es auch mit der Handlung. Alles ist irgendwie ein wenig schwammig und dann passiert aus heiterem Himmel, was dann schnell abgehandelt wird und weiter gehts. Es gibt einfach ziemlich starke Kontraste. Auch am Ende ging alles plötzlich sehr schnell und ich muss auch sagen, dass es ein wenig verwirrend war. Ich brauchte einen Moment, um festzustellen, was eigentlich gerade passiert war. Nichtsdestotrotz gab es auch richtig lustige Szenen, die mir einen Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben. Auch an kleinen romantischen Szenen hat es nicht gefehlt, jedoch muss ich bei diesen sagen, dass sich auch diese immer rasend schnell aufgebaut haben und genauso schnell wieder vorbei waren. Für mich war es dadurch nicht mehr ganz nachvollziehbar, auch von seiten der Charaktere. Mir hat es einfach an Tiefe gefehlt und ich hätte mir auch stärkere Einblicke in die Gefühle der Charaktere gewünscht.Ich mag Roxy als Protagonistin wirklich sehr gerne. Sie ist eine so starke Frau, die genau weiß, was sie möchte, aber auch genauso viele Probleme und Lasten mit sich rumschleppt. Sie ist sehr menschlich gehalten und ich finde sie keineswegs abgehoben oder ähnliches. Mich nervt es nur manchmal ein bisschen, dass sie so distanziert gegenüber von Shaw ist, der es ja wirklich nur gut mit ihr meint. Shaw hat ebenfalls mein Herz erobert. Ich liebe seinen Charakter mittlerweile ziemlich sehr. Er hat so eine besonnene Art und wirkt mittlerweile ziemlich ruhig und abgeklärt. Er könnte vielleicht noch etwas zielstrebiger agieren, was seine Vergangenheit betrifft, aber ich denke darüber wird er auch so noch viel erfahren.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, aber ich liebe auch den Schreibstil von Bianca Iosivoni. Wenn die Handlung gut zu ihm passt, kann es so unglaublich fesselnd sein, aber auch als es nur schleppend voran ging, lag das nicht am Schreibstil, denn durch diesen kam man weiterhin noch ziemlich schnell durch die langwierigen Passagen durch.
Fazit: Ich habe von dem Buch definitiv mehr erwartet. Vor allem von der Handlung war ich sehr enttäuscht. Es tut mir auch im Herzen weh, aber ich kann diesem Buch nicht mehr als 3,5 Sterne geben. Es ist einfach so. Ich hoffe aber sehr, dass Band 2 stärker sein wird, denn ich möchte die Reihe unbedingt noch weiter lesen.

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  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy
Veröffentlicht am 26.06.2020

Rezension

V is for Virgin
1

Mir hat das Buch eigentlich gar nicht so schlecht gefallen. Ich habe einige negative Kommentare zu dem Buch gehört, was meine Erwartungen deutlich nach unten geschraubt hat und was soll ich sagen. V is ...

Mir hat das Buch eigentlich gar nicht so schlecht gefallen. Ich habe einige negative Kommentare zu dem Buch gehört, was meine Erwartungen deutlich nach unten geschraubt hat und was soll ich sagen. V is for Virgin hat mich überrascht.

Das Cover finde ich super schön gestaltet. Das V kommt dabei wirklich gut zur Geltung, leider finde ich aber nicht, dass es zu 100% zum Buch passt. Das Thema, welches nämlich im Buch angesprochen wird ist durchaus ernst und ich finde das Cover passt demnach eher zu einer gewöhnlichen Liebesgeschichte. Um ehrlich zu bleiben, muss ich gestehen, dass ich den Klappentext des Buches erst im Nachhinein gelesen habe. Cinder & Ella hat mich von der Autorin einfach so überzeugt, sodass ich auch unbedingt alle weiteren Bücher von ihr lesen möchte. Die Handlug hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Das hauptsächliche Thema, um dass sich alles gedreht hat, war auch sehr interessant.
Jedoch muss ich auch zugeben, dass es vor allem gegen Ende viele Szenen gab, die ich zu überzogen fand. Es war einfach nicht mehr nachvollziehbar für mich.
Mit der Protagonistin Valerie hatte ich anfangs auch meine Probleme. Ich konnte es nicht wirklich nachvollziehen, warum sie so verbissen ist, wegen dem Thema. Und das hat sich auch bis zum Ende hin nicht gelegt. Ich fand sie immer noch zu fokussiert auf ihre Sache. Außerdem fand ich es auch nicht so gut, wie sie versucht hat alle davon zu überzeugen, denn jeder hat immer noch seine eigene Meinung und kann so handeln wie er möchte. Auf mich hat es manchmal so gewirkt, als wenn sie jedem ihren Willen am liebsten aufzwängen würde....
Ein weiterer Charakter, der eine große Rolle spielt, ist Kyle. Und er war einfach so lustig. Man muss ihn mögen. Die Szenen zwischen ihm und Valerie waren jedes Mal sehr amüsant und haben alles nochmal aufgelockert.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir immer noch ziemlich gut. Man kann das Buch so schön leicht lesen...

Fazit: Ein interessantes Buch. Leider hat mir die Protagonistin nicht ganz so gefallen, dafür aber die anderen Charaktere.


3,5 Sterne

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