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Veröffentlicht am 13.07.2020

Ein wenig zu unstrukturiert für mich

Die Liebe fällt nicht weit vom Strand
1

Worum geht’s?
Sophies große Leidenschaft ist das Kochen. Zwischen ihren Kräutern auf der Dachterrasse und beim Kreieren neuer Gerichte fühlt sie sich am wohlsten. Doch obwohl ihr großer Traum eigentlich ...

Worum geht’s?
Sophies große Leidenschaft ist das Kochen. Zwischen ihren Kräutern auf der Dachterrasse und beim Kreieren neuer Gerichte fühlt sie sich am wohlsten. Doch obwohl ihr großer Traum eigentlich der Besitz eines mintfarbenen Foodtrucks ist, hat sie BWL studiert und arbeitet für eine große Filmproduktionsfirma. Als sie durch Zufall verantwortlich für das Marketing einer neuen Kinoproduktion wird und die Dreharbeiten in Dänemark begleiten darf, bietet sich ihr endlich einmal genügend Zeit, um sich Gedanken über den bisherigen Verlauf ihres Lebens zu machen. Und dann ist da auch noch Nick, der Mann mit Hund und dem wundervollen Strandhaus, welches als Drehort für den Film dient. Über ihn vergisst Sophie nur allzu schnell, dass zuhause ein völlig anderes Leben auf sie wartet – ein Leben, in dem sie selbst eigentlich nicht ganz frei ist.


Meine Meinung
Der Klappentext von Die Liebe fällt nicht weit vom Strand hat in meinen Augen eigentlich eine ziemlich romantische Geschichte mit einer Portion Selbstfindung versprochen. In der Umsetzung fehlte mir dann leider so ein wenig der rote Faden, um das Lesen wirklich genießen zu können.

An der Protagonistin hat mir zunächst einmal gefallen, dass man ihr die Leidenschaft für's Kochen wirklich angemerkt und abgenommen hat. Darüber hinausgehend konnte ich mich dann allerdings nicht mehr mit ihr identifizieren, was besonders in der ersten Hälfte des Buches ein wenig anstrengend war.

Sophies andauernde Magenprobleme haben mich angesichts ihrer Lebenssituation nicht wirklich überrascht, der Fokus darauf hat mich aber an mancher Stelle schon ein wenig gestört. Auch ihre teils ziemlich unterwürfige Art gegenüber durchsetzungsstarken Personen hat mich immer wieder zur Verzweiflung gebracht und sie mich einmal kräftig durchschütteln lassen wollen.

Erst mit der Beförderung und der zunehmenden Unterstützung in ihrem Arbeitsumfeld in Dänemark wurde das etwas besser, und ich wollte nicht mehr ganz so häufig die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Die ganzen glücklichen Fügungen im Leben der Protagonistin waren zugegebenermaßen sehr unrealistisch, denn so viel Glück und so viel Talent „mal eben so“ zu haben und das dann auch noch perfekt einsetzen zu können, ist im wirklichen Leben eher unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz war es schön mit anzusehen, wie sich Sophie aus der Enge ihres alten Lebens befreit und damit beginnt, ihre Träume und Ziele zu verfolgen.

Was mich hinsichtlich der übrigen Protagonisten ein wenig enttäuscht hat, war die „große“ Anzahl an Charakteren, die Sophie aus nicht verständlichen Gründen das Leben schwer machen mussten. Besonders das Schema Frau – macht – andere – Frau – aus – Rivalität – fertig finde ich mittlerweile einfach nur noch unangenehm zu lesen, weshalb mir hier gleich mehrere Damen, die sich dementsprechend verhalten haben, auf die Nerven gingen.

Ein weiterer Minuspunkt war für mich außerdem leider der Schreibstil. Obwohl er eigentlich gut zu lesen war, wurden immer wieder Formulierungen eingestreut, die meinen Lesefluss extrem gestört haben. Auch sehr umgangssprachliche Ausdrücke wurden genau so aufgeschrieben, wie man sie sprechen würde, was ich persönlich irgendwie sehr seltsam zu lesen finde. Vorbei war es für mich dann allerdings, als die Bauchgeräusche der Protagonistin teils ganze Zeilen gefüllt haben. Die Idee dahinter könnte vielleicht ein besonders authentisches Lesegefühl gewesen sein, mich hat es an diesem Punkt allerdings leider völlig raus gehauen.

Was ich außerdem als sehr anstrengend zu lesen wahrgenommen habe, war das fehlen eines roten Fadens. Über eine lange Zeit hinweg habe ich mich einfach nur gefragt, worauf diese Geschichte hinaus will und wann endlich der große Knall kommt. Ein wenig mehr Struktur wäre für mich schön gewesen, denn so habe ich in einem permanenten Stadium des Wartens durch die Seiten geblättert, nur um dann im letzten Teil – der nicht mal ein Drittel des Buches ausmacht – eine zielgerichtete Handlung finden zu können.


Fazit
So sehr ich Die Liebe fällt nicht weit vom Strand auch lieben wollte, die Umsetzung hat es mir leider nicht möglich gemacht. Schreibstil und Charaktere haben mich über weite Teile hinweg einfach gestört und so die eigentlich wichtige Botschaft und die schönen Passagen dieser Geschichte nicht unbedingt angenehm zu lesen gemacht.

Von mir gibt es dafür enttäuschte zweieinhalb Bücherstapel.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.05.2026

Wirklich "not my type"

Not My Type
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Worum geht’s?
Frankie nimmt ihre Aufgabe als erste Brautjungfer ihrer besten Freundin mehr als ernst, denn als sie der Hochzeitsgesellschaft begegnet wird ihr klar, dass Pru jede Hilfe gebrauchen kann, ...

Worum geht’s?
Frankie nimmt ihre Aufgabe als erste Brautjungfer ihrer besten Freundin mehr als ernst, denn als sie der Hochzeitsgesellschaft begegnet wird ihr klar, dass Pru jede Hilfe gebrauchen kann, um ihre Traumhochzeit wahr werden zu lassen. Mit vollem Tatendrang stürzt sich Frankie in ihre neue Aufgabe – wäre da nicht noch Aiden, der nicht nur Trauzeuge sondern auch Nervensäge ist und ihr das Leben und die Hochzeitsvorbereitungen zur Hölle macht.


Meine Meinung
Auch wenn ich in meiner Jugend ehrlicherweise ein großer Wattpad-Fan war, können mich Bücher, die genau von dieser Plattform stammen könnten heutzutage leider nicht mehr wirklich begeistern. Genau diesen Eindruck hatte ich leider beim Lesen dieses Buches, was es mir schlussendlich sehr schwer gemacht hat, bis zum Ende dranzubleiben.

Bereits zu Beginn der Geschichte war ich ein kleines bisschen erschlagen von der Menge an Figuren und dem Erzähltempo, denn so blieb eigentlich kaum Zeit, um sich beim Lesen ein bisschen zu orientieren und zumindest die Protagonisten kennenzulernen. Ab etwa der zweiten Hälfte ist dann zwar deutlich weniger passiert, dafür reihten sich dann Belanglosigkeiten und Spice aneinander, was mich leider nicht unbedingt mehr begeistert hat.

Die Figuren an sich blieben leider auch eher blass, was ich insbesondere in Hinblick auf Frankie und Aiden sehr schade fand. Da ich selbst bei den Protagonisten keine nennenswerten Charakterentwicklungen feststellen konnte, hielt sich meine Begeisterung beim Lesen eher in Grenzen, zumal die Masse an austauschbaren und flach gehaltenen Nebenfiguren nicht einmal für einen interessanten Rahmen gesorgt haben.

Wirklich positiv aufgefallen sind mir daher leider insgesamt auch nur wenige Situationen, in denen ich beim Lesen dann doch lachen musste. Ein paar witzige Szenen allein reichen mir allerdings nicht aus, um mich wirklich für eine Geschichte zu begeistern, wem die leichten Wattpad-Vibes, die mir dieses Buch vermittelt hat, allerdings gefallen, der wird sicherlich eine Menge Spaß beim Lesen haben.


Fazit
Die Grundidee dieser Geschichte klang für mich zumindest unterhaltsam, die Umsetzung konnte mein Interesse aber leider nicht langfristig halten. Durch die praktisch nicht vorhandene Entwicklung der Figuren und den sehr inkonsequenten Handlungsbogen hatte ich es beim Lesen eher schwer, wirklich mit Interesse dabei zu bleiben, auch wenn es durchaus Augenblicke gab, in denen ich über die Geschichte und ihre Absurditäten lachen musste.

Dafür gibt es noch knappe zwei Bücherstapel.

Veröffentlicht am 07.05.2026

Vielversprechende Idee mit nervtötender Umsetzung

Vengeance (Academy of Dream Analysis 1)
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Worum geht’s?
Nemesis von Winther hat nur ein Ziel im Leben: Den Tod ihres älteren Bruders rächen. An der Academy of Dream Analysis wähnt sie sich ihrem Ziel zum Greifen nahe, wäre da nicht Mercy, der ...

Worum geht’s?
Nemesis von Winther hat nur ein Ziel im Leben: Den Tod ihres älteren Bruders rächen. An der Academy of Dream Analysis wähnt sie sich ihrem Ziel zum Greifen nahe, wäre da nicht Mercy, der Neffe der Mörderin von Nairo – und ausgerechnet der Mann, der Nemesis den Kopf verdreht und sie fast vergessen lässt, warum sie überhaupt dort ist.


Meine Meinung
Mit dieser Geschichte habe ich mich unglaublich schwer getan, was ich angesichts der eigentlich tollen Aufmachung und der wirklich vielversprechend klingenden Idee ausgesprochen schade finde. Bereits der Beginn des Buches hat sich für mich dann aber so gezogen, dass ich kaum noch Motivation für die letzten beiden Drittel aufbringen konnte und mich zwingen musste, die Geschichte überhaupt zu beenden.

Auch inhaltlich bin ich schlussendlich nicht überzeugt worden, auch wenn es wirklich vielversprechende Ansätze gab. Das Setting in Lappland war dabei definitiv ein Pluspunkt, der mir grundsätzlich sehr gut gefallen hat, und auch das Thema luzides Träumen ist meiner Meinung nach noch nicht so übermäßig in Geschichten vorhanden, dass ich eigentlich wirklich Lust auf die Geschichte hatte.

Der Spannungsbogen hat dann für meinen Geschmack aber leider erst deutlich zu spät an Fahrt aufgenommen, was meiner Motivation überhaupt nicht zuträglich war. Ganz spannend fand ich dabei zwar immer noch die Ausführungen und theoretischen Aspekte des Träumens und des Unterrichts an der Akademie, da das in meinen Augen aber leider nicht ausreicht, um die Geschichte wirklich als Dark Academia zu kategorisieren und ich darüber hinaus auch schon deutlich bessere Umsetzungen dieses Tropes gelesen habe, war ich auch von diesem Punkt nur teilweise überzeugt.

Mit den Figuren bin ich dann leider auch nicht warm geworden, was dem Sarg meiner Meinung nach den Nagel eingeschlagen hat. Weder Nemesis noch Mercy kamen mir wie nennenswert mehrdimensionale Charaktere vor, da sie abgesehen von Wut, Trauer und Lust relativ wenig Emotionen zeigen. Die Anziehung zwischen den beiden kam mir ehrlich gesagt etwas arg an den Haaren herbeigezogen vor, da ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen für mich einfach nicht zusammenpassen wollten. Auch nennenswerte Weiterentwicklungen konnte ich bei keinem der beiden beobachten, was es mir sehr schwer gemacht hat, mit ihnen mitzufiebern.

Leidgetan haben mir beide zwar schon, das hat schlussendlich aber leider nicht gereicht, um über den eher plump entwickelten Handlungsbogen und die flachen Charaktere hinwegzusehen und mich für die Geschichte begeistern zu können.


Fazit
So schön wie die Aufmachung dieser Reihe auch ist, die Umsetzung hat mich leider nicht begeistern können. Die fehlende Entwicklung der Charaktere und die meiner Meinung nach nicht wirklich gut durchdachte Handlung haben mir beim Lesen leider keine Freude bereitet, weshalb ich trotz aller vielversprechenden Ansätze aktuell keine Lust habe, auch Band zwei zu lesen.

Dafür gibt es knappe zwei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Überhaupt nicht mein Fall

Zeitbrand: Genesis
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Worum geht’s?
Eigentlich könnte Drachenreiterin Rhea ihr Leben ganz anders verbringen. Doch um ihren toten Großvater eines besseren zu belehren, strebt sie nach der Krone ihres Reiches – zum Beweis dafür, ...

Worum geht’s?
Eigentlich könnte Drachenreiterin Rhea ihr Leben ganz anders verbringen. Doch um ihren toten Großvater eines besseren zu belehren, strebt sie nach der Krone ihres Reiches – zum Beweis dafür, dass auch sie als Frau die Macht eines ganzen Königreiches in den Händen halten kann, und das ohne Rücksicht auf Verluste.


Meine Meinung
Mit dieser Geschichte bin ich leider überhaupt nicht warm geworden, auch wenn ich wirklich versucht habe, mich darauf einzulassen.

Meine Probleme hatte ich dabei direkt mit dem Worldbuilding, das mir insgesamt eher dünn vorkam und wesentliches Potenzial liegengelassen hat. Zwar war der Einstieg in die Geschichte ziemlich direkt, ohne nennenswerte Informationen zum Setting, in dem sich die Handlung abgespielt hat kam ich mir so aber leider recht verloren und orientierungslos vor. Da der Klappentext sehr spannend klang und auch das Konzept von Lebenszeit als Währung keinen übermäßig verbrauchten Aspekt für mich dargestellt hat, waren meine Erwartungen hier deutlich höher, was mich beim Lesen eher enttäuscht hat.

Auch die Figuren klangen zunächst noch recht vielversprechend für mich, im Verlauf der Handlung wurde ich aber leider trotzdem nicht richtig warm mit ihnen. Insbesondere Protagonistin Rhea hätte in meinen Augen das Potenzial gehabt, ein wirklich spannender Charakter zu werden, angekommen sind ihre Ambitionen, Gefühle und Opfer aber leider deutlich weniger emotional bei mir, als ich das eigentlich erwartet hätte.

Schwierig finde ich in dieser Hinsicht auch den Anspruch des Autors, Geschichten schreiben zu wollen, „bei denen man sich selten wohlfühlt“. Für mich muss definitiv nicht jedes Buch rosarot und flauschig sein, aber auch die Triggerwarnung macht den Einsatz von Gewalt, Sexualität und Verrohung hier in meinen Augen nicht zu einem gelungenen Stilmittel. In der Masse hatte ich darüber hinaus auch eher den Eindruck, dass es weniger um einen kritischen Blick auf die Welt, sondern eher um die Darstellung von Gewalt um der Gewalt willen ging, was ich persönlich weder ansprechend noch gut gemacht finde.

Die durchaus vielversprechenden Ansätze sind daher leider eher hintenüber gefallen, was es mir schwer gemacht hat, mich durchgehend zum Weiterlesen zu motivieren. Das eher offene Ende mit den vielen ungelösten Fragen hat dann leider auch nicht zu meiner Begeisterung beigetragen, was das Buch insgesamt eher zu einem Lowlight für mich gemacht hat.


Fazit
Ganz grundsätzlich hatte diese Geschichte auf jeden Fall Potenzial, die Umsetzung muss man aber definitiv mögen. Für mich persönlich war das Buch leider ein ziemlicher Fehlgriff, da ich weder mit den Figuren, noch mit dem Gesamtbild der Geschichte warm geworden bin und mich wirklich bis zum Ende durchkämpfen musste.

Dafür gibt es noch knappe zwei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 28.02.2026

Konnte mich leider nicht überzeugen

Road of Bones – Straße des Todes
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Worum geht’s?
Dokumentarfilmer Felix Teigland kommt eher schlecht als recht über die Runden und schuldet selbst seinem besten Kumpel eine ganze Menge Geld. Ein Film über die Kolyma-Straße soll das Blatt ...

Worum geht’s?
Dokumentarfilmer Felix Teigland kommt eher schlecht als recht über die Runden und schuldet selbst seinem besten Kumpel eine ganze Menge Geld. Ein Film über die Kolyma-Straße soll das Blatt für ihn wenden – doch in Sibirien angekommen, treffen die beiden nicht nur auf eine absolut lebensfeindliche Umgebung, sondern auch auf eine verlassene Stadt und Kreaturen, die sie schon bald an ihrem Verstand zweifeln lassen.


Meine Meinung
Bei diesem Buch habe ich mich leider unglaublich schwer damit getan, überhaupt bis zum Ende durchzuhalten, obwohl der Klappentext eigentlich sehr vielversprechend klang. Als Fan außergewöhnlicher Settings hatte diese Geschichte in meinen Augen ein unglaublich großes Potenzial, was sich in meiner Vorstellung vor allem in der lebensfeindlichen Gegend Sibiriens hätte niederschlagen sollen, mich beim Lesen dann aber leider kaum überzeugen konnte.

Besonders genervt hat mich dabei, dass eigentlich kaum etwas wirklich spannendes passiert und sich der Handlungsbogen insbesondere für die Kürze der Geschichte relativ viel Zeit lässt. In der Theorie hätte diese Zeit genutzt werden können, um ein beklemmendes Setting zu erschaffen, was vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es sich bei diesem Buch um eine Horrorgeschichte handeln soll wichtig und meinem Lesespaß deutlich zuträglicher gewesen wäre.

Auch die Figuren waren für mich nicht wirklich greifbar beim Lesen, zumal ich recht lange Schwierigkeiten dabei hatte, Felix und Prentiss auseinander zu halten. Abgesehen davon kamen dann deutlich später noch Charaktere dazu, die zwar schlussendlich wichtig für den Plot waren, zuvor aber noch gar keine Rolle gespielt und mich daher fast ein wenig überrumpelt haben. In Kombination mit der eher unglaubwürdigen Entwicklung des Handlungsbogens war ich leider so gar nicht überzeugt, weshalb ich dann eher erleichtert darüber war, dass das Buch nicht länger war. Da Horror ohnehin nicht mein Lieblingsgenre ist, werde ich mich in Zukunft vermutlich lieber auf die Autoren verlassen, deren Bücher mich in der Vergangenheit auch in diesem Genre eher überzeugen konnten.


Fazit
Für mich war diese Geschichte leider weder hinsichtlich der Atmosphäre, noch hinsichtlich der Figuren oder des Handlungsbogens besonders mittreißend erzählt. Das Potenzial für ein überzeugendes Buch war dabei zwar irgendwo gegeben, ausgeschöpft wurde das in meinen Augen aber leider gar nicht.

Dafür gibt es noch knappe zwei Bücherstapel von mir.