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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2017

Eine süße Geschichte, allerdings nicht sonderlich spannend...

To all the boys I’ve loved before
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Lara Jean bewahrt Briefe auf. Dies sind aber keine richtigen Liebesbriefe. Sie schreibt sie, wenn sie nicht mehr in diesen Jungen verliebt werden will. Dann fühlt sie sich leichter und muss nicht immer ...


Lara Jean bewahrt Briefe auf. Dies sind aber keine richtigen Liebesbriefe. Sie schreibt sie, wenn sie nicht mehr in diesen Jungen verliebt werden will. Dann fühlt sie sich leichter und muss nicht immer an ihn denken. Doch eines Tages werden alle fünf verschickt...


Dieses Buch war ganz anders, als ich gedacht hatte. Ich persönlich habe mit mehr Spannung gerechnet. Vor allem aber mit mehr Drama. Sosehr ich aber auch darauf gehofft habe - es kam einfach nicht. Das ganze Buch über gab es keinen richtigen Höhepunkt. Mit dem Namen Lara Jean konnte ich mich auch überhaupt nicht anfreunden. Warum hat sie denn keinen Spitznamen? Lara ist doch ein viel besserer Name... Das war aber leider nicht das einzige, was mich gestört hat. Ich konnte mich mit ihr nicht anfreunden - vor allem aber nicht mit Margot. Sie war so die kleine Zicke im Buch.... Um es auf dem Punkt zu bringen fand ich eigentlich nur Kitty okay...
Ich hatte relativ hohe Erwartungen an das Buch, da schon der Klappentext echt Spannend klingt.
Ich dachte, dass Lara Jean so ein typischer Teenager ist. Sie muss jetzt nicht unbedingt auf Partys gehen, aber so habe ich sie mir nicht vorgestellt. Sie ist so ein Familienmensch und will das perfekte Leben für ihre Familie.


Fazit: Es ist ein süßes Jugendbuch, hat aber außer den Briefen keine richtige Handlung. Mich hat es leider überhaupt nicht überzeugt.

Veröffentlicht am 08.02.2017

Viel Spannung, allerdings hatte ich Mühe in das Buch hineinzukommen.

Schattenengel
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Sam und Lizzie kennen sich schon ewig. Ohne einander können sie sich kein Leben vorstellen. Und doch sagt Sam Lizzie nicht sein Geheimnis. Denn dieses würde ihr Leben für immer auf den Kopf stellen. Aber ...

Sam und Lizzie kennen sich schon ewig. Ohne einander können sie sich kein Leben vorstellen. Und doch sagt Sam Lizzie nicht sein Geheimnis. Denn dieses würde ihr Leben für immer auf den Kopf stellen. Aber was, denn es trotzdem zu Tage kommt?


Der Anfang war schon echt verwirrend für mich. Ich kam nicht ganz in die Geschichte hinein, wo der Schreibstil einen Teil dazu beitrug. Er ist etwas außergewöhnlich, aber nach etwas längerer Zeit habe ich dann doch ins Buch gefunden. Ich konnte Lizzie bei manchen Stellen voll nachvollziehen, bei manchen wiederum nicht ganz.
Auch die kurzen Rückblicke fand ich ganz gut, auch wenn sie einen Tick zu lang gezogen wurden, aber das war nicht schlimm.
Das Ende fand ich leider zu abrupt, aber es machte trotzdem Lust den zweiten Teil zu lesen.


Fazit: Dieses Buch ist definitiv für Fantasy Fans, allerdings gab es so ein paar Stellen, welche besser etwas gekürzt werden könnten und auch an den Schreibstil musste man sich erst gewöhnen.

Veröffentlicht am 25.01.2017

Schattenkiller von Mirko Zilahy

Schattenkiller
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Enrico Mancini ist eigentlich mit ganz anderen Problemen beschäftigt, doch trotzdem bekommt er einen neuen Fall zugeschoben. Es werden Leichen entdecket, die auf merkwürdige Art und Weise entstellt wurden. ...

Enrico Mancini ist eigentlich mit ganz anderen Problemen beschäftigt, doch trotzdem bekommt er einen neuen Fall zugeschoben. Es werden Leichen entdecket, die auf merkwürdige Art und Weise entstellt wurden. Zudem bekommt er Nachrichten von einem gewissen Schatten . . .


Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, kamen mir direkt ein paar Fremdwörter zu gesprungen. Besonders mit den Italienischen Wörtern und Namen hatte ich Probleme. Außerdem beschreibt der Autor vieles (besonders die Vorgehensweisen vom Schatten, wie er die Leichen entstellt) sehr genau. Da bekommt man schon schnell Gänsehaut.
Das ist also nichts für Leser, die solche Sachen nicht aushalten können.
Die Spannung war auf jeden Fall da - was ja auch sehr wichtig ist.
Oft konnte ich Mancini nicht verstehen. Besonders weil er ein Kommissar ist hätte ich von ihm mehr Beherrschung erwartet und auch sonst konnte ich seine Vorgehensweisen nicht nachvollziehen.


Fazit: Für Leser, die viel Spannung wollen und auch vor Büchern mit viel Blut und Mord nicht zurückschrecken, sollten dieses Buch auf jeden Fall lesen. Da bei mir beides nicht sonderlich übereintrifft, kann ich dem Buch leider nur 3 Sterne geben.

Veröffentlicht am 09.12.2017

Book of Lies - Teri Terry

Book of Lies
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Titel: Book of Lies
Autorin: Terri Terry
Verlag: Coppenrath
Seitenzahl: 400
Preis: 17,95 Euro

Bei der Beerdigung ihrer Mutter treffen sich die Zwillinge Quinn und Piper das erste Mal. Während Quinn bei ...

Titel: Book of Lies
Autorin: Terri Terry
Verlag: Coppenrath
Seitenzahl: 400
Preis: 17,95 Euro

Bei der Beerdigung ihrer Mutter treffen sich die Zwillinge Quinn und Piper das erste Mal. Während Quinn bei ihrer Großmutter lebte, durfte Piper bei ihrer Mutter und in einer Villa ihr Leben verbringen. Doch warum wurden die beiden getrennt?


Teri Terry wird ja sehr gehypt und viele finden ihre Bücher sehr lesenswert. Ich habe vor diesem Buch noch keines ihrer bisherigen Werke gelesen. Bislang bin ich mir auch nicht sicher, ob ich noch weitere Bücher von ihr lesen möchte.
Ich hatte besonders bei dieser Geschichte hohe Erwartungen, da es mich sehr angesprochen hat.
Ich fand den Anfang recht gut, was auch an dem Schreibstil lag. welcher sich flüssig lesen ließ. Auch die Grundidee gefiel mir sehr gut und ich hätte dort mit einer anderen Umsetzung definitiv mehr potenzial gesehen.
Von den Charakteren konnte ich leider nicht so viel abgewinnen. Mir ist von den Hauptpersonen sehr wichtig, dass ich sie sympathisch finde und ihre Handlungen nachvollziehen kann. Dies ist hier nicht der Fall gewesen. Quinn mochte ich anfangs sehr gerne, jedoch hat sich das im Laufe der Geschichte etwas geändert. Sie wurde mir nach und nach unsympathischer, was auch bei Piper der Fall war.
Es entstand unter anderem auch eine Dreiecksbeziehung unter Piper, Quinn und Zak. Diese verlief ziemlich holperig und es hätte meiner Meinung nach gar nicht dazu kommen sollen. Die Autorin hätte sich lieber auf die Grundidee konzentrieren sollen, als auf diese Dreiecksbeziehung.
Manche Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und man wusste sehr schnell, wer die Lügnerin ist, und wer nicht. Das Ende des Buches gefiel mir auch nicht besonders, ohne jetzt viel verraten zu wollen.

Fazit: Insgesamt fand ich die Idee super, allerdings wurde sie nicht so gut umgesetzt und alles war sehr voraussehbar.

Veröffentlicht am 18.10.2019

Ein außergewöhnliches und eigenartiges Buch

Kleine Iris
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Nachdem Iris und ihre Freunde von einander getrennt wurden, bedrohen Puox und die Organisation K.A.S.R. den Kontinent. Es entsteht ein Spiel um Leben und Tod. Auch das Versteckspiel von Iris scheint langsam ...

Nachdem Iris und ihre Freunde von einander getrennt wurden, bedrohen Puox und die Organisation K.A.S.R. den Kontinent. Es entsteht ein Spiel um Leben und Tod. Auch das Versteckspiel von Iris scheint langsam aufzufliegen...

Nach dem spannenden Ende von Band eins wollte ich gerne Band 2 lesen, auch wenn ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Vorgänger hatte. Das Cover zeigt wieder Iris und Eljani und ich mag es sehr gerne.

Im zweiten Band werden völlig neue Charaktere eingeführt, bei denen ich besonders am Anfang meine Probleme hatte mir die Namen zu merken und nicht durcheinanderzukommen. So spielen Iris und ihre Freunde nach wie vor noch die Hauptrollen, aber auch ein Mann namens Puox und die Organisation K.A.S.R. treten hier auf.

Im ersten Band haben wir bereits einen Vorgeschmack auf die Charakterentwicklung von Iris bekommen und hier wird diese noch weiter vertieft. Sie erinnert sich immer weniger an gute Momente und es entsteht eine gewisse Spannung, die ich jedoch nicht ganz genießen konnte. Oftmals hätte ich sie am liebsten geschüttelt. Es kam mir so vor, als hätte sie große Stimmungsschwankungen, denn im ersten Moment war sie traurig und im nächsten unglaublich eifersüchtig oder gehässig. Das hat in mir einfach kein gutes Gefühl erzeugt. Dennoch passt es aber zu der Grundidee, denn hier wird nur noch verdeutlicht, dass sie größtenteils schlechte Erinnerungen besitzt.

Die Freunde gelangen in Band eins in den Ort Tezaahal und so werden auch weitere Orte innerhalb des Kontinents angeschnitten und weiter ausgeführt. Die Insel hatte leider nur noch wenige Gastauftritte und scheint keine große Rolle mehr zu spielen. Das fand ich sehr schade, denn ich mochte die dortige Kultur und Menschen sehr gerne.

Die Freunde trennen sich im Laufe der Geschichte immer wieder und so gibt es teilweise unterschiedliche Handlungsstränge, was jedoch auch Längen hervorruft. Diese werden oftmals durch Situationen oder Dialoge unterstützt, welche meiner Meinung nach gekürzt werden könnten, weil sie mich entweder verwirrt haben oder sie keinen großen Mehrwert für den Haupthandlungsstrang hatten.

Eine große Überraschung war, neben der Charakterentwicklung von Iris, auch die Wendung der Themen vom ersten zum zweiten Band. Denn dieser hier wird sehr von der Politik dominiert. Die Handlungsgründe von Iris, die örtliche Polizei und Politiker des Kontinents, K.A.S.R. und Puox werden vermischt und man erhält so auch die Motive von Iris, welche im ersten Band nicht über ihre Vergangenheit reden wollte. Die Auflösung passt auf eine merkwürdige Art zu der Geschichte, jedoch konnte ich mich damit nicht anfreunden. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein klarer Fan von Fakten bin und dass mich diese ganze Welt und Handlungen der Charaktere nicht fesseln konnten, sondern oftmals noch mehr Fragen auftraten – jedenfalls war es mir dann doch ein Stück zu skurril und um es näher zu verstehen, hätte ich mir gewünscht, dass näher darauf eingegangen wäre.

Die Haupthandlung war auf eine Weise durchdacht und brillant, aber auch unglaublich verwirrend. Teilweise kam es mir so vor, als wüssten die Charaktere, und somit der Autor schon lange, wie die Geschichte vonstattengehen würde, als Leser ist man aber gerade dabei die Situation zu realisieren und zu analysieren, sodass man sich keinen Reim darauf machen kann. Bei der Bewertung hatte ich Schwierigkeiten, weil es auf seine eigene Art außergewöhnlich und eigenartig ist. Ich bin mir sicher, dass sich bei dieser Geschichte die Meinungen der Leser stark spalten werden.

Als wäre das nicht genug Kritik, würde ich gerne noch auf die Zielgruppe eingehen. Auf Amazon steht ein empfohlenes Alter von 8 - 12 Jahren, das ich so nicht unterschreiben kann. Es gibt gewalttätige Szenen, die zwar nicht detailliert sind, aber auch nicht verharmlost werden. Wie auch bei Band eins kann ich es nach wie vor Erwachsenen oder Jugendlichen empfehlen.

Fazit: Ich hätte die Geschichte total gerne geliebt, aber mich konnte die Geschichte durch das Thema nicht ganz begeistern. Es gibt definitiv viele Überraschungen und Charakterentwicklungen, bei denen ich mir sicher bin, dass Leser, die von Band eins begeistert waren, dieses Buch auch mögen werden. Ich kann dem Buch aufgrund der Kritikpunkte allerdings nur 2 bis 2,5 Sterne geben.