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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2020

Nicht so mein Stil

Omama
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Omama heißt der erste Roman der Kabarettistin Lisa Eckhart.
Die Leseprobe war schon etwas anders. Da ich eigentlich aufgeschlossen für neues bin, wollt ich das Buch lesen. Ich dachte ja nicht, das der ...


Omama heißt der erste Roman der Kabarettistin Lisa Eckhart.
Die Leseprobe war schon etwas anders. Da ich eigentlich aufgeschlossen für neues bin, wollt ich das Buch lesen. Ich dachte ja nicht, das der Schreibstil immer so gleich bleibt.

Der Wettbewerb der beiden Omamas ist real und kann ich mir gut vorstellen. Die Lebenserinnerungen von Helga und Inge sind ganz interessant. Der Satz“Die Russen kommen“ hören hier etwas witzig an, das ist aber in Wahrheit zu schlimm gewesen.

Aber 384 Seiten in dieser satirischem Sprache war mir einfach zu viel. Für einige Themen passt das einfach nicht. Mich konnte der Roman nicht erreichen. Warum Oma und Enkelin sich so bekappen, konnte ich nicht so verstehen. Gut gefiel mir das Rezept, das Oma ihr hinterlassen hat.
Vielleicht bin ich für dieses Art Buch zu alt.





Veröffentlicht am 21.07.2020

Berliner Jungen

Am Rand der Dächer
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„Am Rand der Dächer“ ist das Debüt vom Lorenz Just.
Er lässt Andrejs Erinnerungen seiner Kindheit in den neunzigern in Berlin aufleben.
Er zeigt, wie er mit seinem Bruder Anton und seinem Freund Simon ...


„Am Rand der Dächer“ ist das Debüt vom Lorenz Just.
Er lässt Andrejs Erinnerungen seiner Kindheit in den neunzigern in Berlin aufleben.
Er zeigt, wie er mit seinem Bruder Anton und seinem Freund Simon aufwuchsen.
Sie wachsen in einem Problemviertel auf. Andrejs und Simon sind ein paar Früchtchen. Ihr Taschengeld lassen sie mit Einbrüchen wachsen.
Es ist eine interessante Geschichte, die für mich etwas langatmig wurde.
Ich war nicht ganz das richtige Lesepublikum.
Vielleicht ist es mehr für das Männliche Leser.
Trotzdem fand ich die Sprache passend und das Thema ganz interessant.


Veröffentlicht am 21.07.2020

Schicksalhaft

Alte Sorten
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Alte Sorten ist ein Roman von Ewald Arenz, der von zwei Frauen , Sally und Liss erzählt.

Als Liss mit ihrem Trecker festsitzt, kommt die verdrießliche, mit der Welt und Allen erzürnt des Weges. Sie ...



Alte Sorten ist ein Roman von Ewald Arenz, der von zwei Frauen , Sally und Liss erzählt.

Als Liss mit ihrem Trecker festsitzt, kommt die verdrießliche, mit der Welt und Allen erzürnt des Weges. Sie hilft Liss, dafür bietet die ihr an, die Nacht auf ihrem Hof zu verbringen.
Der Roman wird von beiden Sichten erzählt.
Liss hat eine schwere Vergangenheit und ist sehr ruhig.
Sally ist noch Schülerin mit vielen Problemen.
Sie hilft Liss. Die baut Wein an, hat Bienen und einen Wald. Für eine Person ist die Arbeit etwas viel. Für Sally ist alles neu.
Der Autor schildert diese Geschichte leise und einfühlsam.
Die Schicksale der Beiden sind verschieden, aber gerade dadurch stimmt es bei ihnen.
Mir gefällt der Roman gut.



Veröffentlicht am 13.07.2020

Zu schön um wahr zu sein

Nur noch ein bisschen Glück
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Die schwedische Schriftstellerin Simona Ahrnstedt ist bekannt für ihre Liebesromane.

„Nur noch ein bisschen Glück“ ist der erste Roman den ich von ihr gelesen habe.

Stella wohnte in Stockholm, plötzlich ...


Die schwedische Schriftstellerin Simona Ahrnstedt ist bekannt für ihre Liebesromane.

„Nur noch ein bisschen Glück“ ist der erste Roman den ich von ihr gelesen habe.

Stella wohnte in Stockholm, plötzlich ist sie durch die Untreue ihres Freundin wohnungs- und arbeitslos.
In diesen Liebesromanen gibt es ja immer etwas in der Hinterhand. Sie besitzt auf dem Land eine Kate, in der ihre Großeltern gelebt hat.
Sie möchte in New York an Mode studieren, dafür will sie das Haus verkaufen.
Um aufs Land zu fahren nimmt sie nur ihre teure Tasche mit und steht dann auf hohen Absätzen am Bahnhof. Ich kann mir in heutiger Zeit eigentlich nicht vorstellen, das man irgendwo hinfährt, ohne sich informiert zu haben, wie es in dem Ort aussieht.
Aber es gibt ja den Biobauer, der sehr sexy aussieht.
Ein paar niedliche Vorfälle mit einer Ziege und einem Hund beleben die Geschichte.
Allerdings gab es meiner Meinung nach einige Begebenheiten, die etwas plötzlich da sind.

Wer einen romantischen Liebesschmöker lesen möchte ist hier gut bedient.










Veröffentlicht am 03.06.2020

Spannend

Dunkles Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 6)
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„Dunkles Lavandou“ ist der sechste Fall von Leon Ritter. Wie immer geht es in Remy Eyssen Krimis hart zu. Er lässt seine Krimis in der ?Provence spielen.
In diesem Teil gibt es schaurig zugerichtete junge ...


„Dunkles Lavandou“ ist der sechste Fall von Leon Ritter. Wie immer geht es in Remy Eyssen Krimis hart zu. Er lässt seine Krimis in der ?Provence spielen.
In diesem Teil gibt es schaurig zugerichtete junge Frauen. Die erste ist von einer Brücke gestürzt und von einem Lastwagen zermalmt. Aber Leon Ritter hat ein Gespür für verzwickte Fälle.
Seine Freundin die Kommissarin Isabelle ermittelt in den Fällen. Da sie zusammen wohnen kommt Leon immer gleich mit, was gerade geschieht.
Dann ist die Tochter eines Ministers verschwunden. Es wird immer aufregender.
Der Autor lässt uns an dem Martyrium der Frauen teilnehmen. Der Krimi ist wieder ungeheuer fesselnd.
Allerdings ist mir die Geschichte viel zu gruselig und das in einer so idyllischen Gegend.