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Veröffentlicht am 13.08.2020

hätte mir mehr "Ermittlungsarbeit gewünscht", weniger Amsterdam

Tote spielen kein Klavier
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Die Geschichte ist mit ca. 170 Seiten recht kurz – und dafür wurde mir insgesamt zu ...


Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Die Geschichte ist mit ca. 170 Seiten recht kurz – und dafür wurde mir insgesamt zu detailliert über Amsterdam erzählt. Dies führte dazu, das ich immer wieder Pausen einlegte – und mich fragte, ob es eher eine Hommage an „Amsterdam“ ist.
Hier hätte ich mir einen etwas anderen Focus gewünscht.
Ansonsten konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Die Charaktere waren gut skizziert – ihre individuellen Charaktereigenschaften lassen sie aus der Menge hervorstechen.
Die Handlung an sich, die Detektivarbeit, die eingestreuten Hinweise – alles in allem gut gemacht. Allerdings fehlte mir gerade im Hinblick auf die Auflösung des Falles – die ein oder andere weitreichendere Aufklärung – und so blieb ich mit der ein oder anderen offenen Frage zurück.

Fazit:
Ein Krimi für Amsterdam Fans, die es lieben die Stadt und ihre Ausstrahlung kennenzulernen. Für Leser, die eine leichte Sommerlektüre suchen.

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Veröffentlicht am 28.07.2020

leichte Urlaubslektüre - konnte mich nicht überzeugen

Speed Love – Summer & Tyler
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Der Schreibstil ist weitestgehend leicht und flüssig zu lesen. Größere überraschende Zeitsprünge (kein Hinweis) behinderten stellenweise den Lesefluss. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen ...

Der Schreibstil ist weitestgehend leicht und flüssig zu lesen. Größere überraschende Zeitsprünge (kein Hinweis) behinderten stellenweise den Lesefluss. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Summers und Tylers Sichtweise erzählt, sodass ich einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt erhielt.

Die Charaktere haben mir an sich ganz gut gefallen.
Allerdings fehlte mir, insbesondere bei Tyler und Summer das Gefühl, die spürbare gegenseitige Anziehung, eine Entwicklung ihrer Gefühle. Gefühlt ging es lediglich um ihr Aussehen und jede Menge Sex.
Hier hätte ich mir weniger gewünscht – und dafür einen deutlicheren Focus auf dem Sport-Factor.

Die Handlung an sich, hatte unheimlich viel Potential – welches in meinen Augen nicht wirklich genutzt wurde. Für mich wurde die Geschichte erst im letzten Drittel spannend und weckte Freude an der Geschichte.


Fazit:

Eine Geschichte, die mich über weitere Strecken nicht wirklich überzeugen konnte .

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Veröffentlicht am 15.07.2020

konnte mich nicht überzeugen

Repeat This Love
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Meine Meinung:

Die Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen – und ließ mich mit einigen Fragezeichen zurück.
Die „neue Clementine“, deren Wesen sich seit dem Gedächtnisverlust um fast 180Grad ...

Meine Meinung:

Die Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen – und ließ mich mit einigen Fragezeichen zurück.
Die „neue Clementine“, deren Wesen sich seit dem Gedächtnisverlust um fast 180Grad gedreht hat, konnte mich nicht überzeugen. Ich konnte mir bis zum Schluß kein wirkliches Bild von der alten Clementine machen, ihre Fehler wurden für mich nicht deutlich genug hervorgehoben.
Zudem ging es mir zu häufig um „DAS EINE und EINZIGE THEMA“ – Er ist sooooo, ich will unbedingt, und als neue Clementine gefällt es uns sogar als es endlich soweit ist - auch wesentlich besser als vorher.
Die Reaktion, das Verhalten von Clementines Umfeld auf ihren Gedächntisverlust – für mich vollkommen unverständlich. Alle drucksen herum und verhindern eher, dass sie sich an ihre Vergangenheit erinnert – da keiner ihr brauchbare Informationen zu ihrer Vergangenheit gibt.


Fazit:

Leider konnte mich die Geschichte weder durch die Handlung, noch von den Charakteren her überzeugen.

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