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Veröffentlicht am 12.02.2017

Ein deutsches Märchen

Unsere wunderbaren Jahre
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Meine Meinung:
„Träume geben dem Leben Richtung und Sinn.“ (S. 733)
Peter Prange ist mit „Unsere wunderbaren Jahre“ ein Epos über die neuere deutsche Geschichte gelungen, auf fast 1000 Seiten entführt ...

Meine Meinung:
„Träume geben dem Leben Richtung und Sinn.“ (S. 733)
Peter Prange ist mit „Unsere wunderbaren Jahre“ ein Epos über die neuere deutsche Geschichte gelungen, auf fast 1000 Seiten entführt der Autor seine Leser in die Zeit der D-Mark.
Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem Buch, es ist relativ schlicht und in unaufdringlichen Farben gestaltet. Die Figuren auf dem Cover blicken in die Ferne und man kann die Sehnsucht, die Wünsche, Hoffnungen und vor allen Dingen Träume regelrecht spüren, denen die Figuren nachhängen.
Genau von dieser Sehnsucht, von Wünschen, Hoffnungen und Träumen erzählt das Buch. Von den Träumen der Menschen als sie zum ersten Mal die D-Mark in Händen halten. Wem wird es gelingen seine Träume zu verwirklichen und wem wird das Leben einen Strich durch die Rechnung machen. Jeder der sechs jungen Menschen wird seinen Weg gehen und er wird nicht so sein, wie er oder sie es sich zu Beginn erhofft hatte.
Dieser Roman ist eine Familiengeschichte, eine Geschichte über die Freundschaft, die Geschichte einer Stadt, die Geschichte unserer Gesellschaft und unseres Landes. Als Leser tauchen wir ein in die junge Bundesrepublik und die DDR, lernen die wirtschaftlichen Verwicklungen zwischen den beiden deutschen Staaten kennen. Dabei wird auch immer wieder klar, wir schwer das Erbe des 2. Weltkrieges und des Nationalsozialismus für die damaligen Generationen war.
Es wird geliebt und geheiratet, es wird gehasst und es wird gestorben, es werden Intrigen gesponnen und es wird um Gerechtigkeit gekämpft, der Roman bietet die gesamte Klaviatur des Lebens. Er zeigt das wahre Leben und beschönigt nichts, er erzählt vom wirtschaftlichen Aufstieg aber auch von Bankrott und von Ruin.
Die Geschichte wird chronologisch stringent aus verschiedenen Perspektiven erzählt und umfasst den Zeitraum von 1948 bis 2016. Dem Leser wird es ermöglicht, sich mit vielen Figuren zu identifizieren, da man im Laufe des Romans zu fast allen Protagonisten eine innere Bindung aufbauen kann. Was bei dem Umfang des Buches sehr angenehm ist, ist der Aufbau des Buch, drei Teile, welche wiederum in verschiedene Bücher unterteilt sind. Auch die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was dem Buch eine ungeheure Dynamik verleiht und beim Leser einen guten Lesefluss auslöst. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und der Zeit angemessen, erzählende Passagen werden eingesetzt um Hintergründe zu beschreiben, während die vielen Dialoge dazu beitragen, dass der Roman eine ungeheurere Lebendigkeit bekommt.
Der Roman richtet sich nicht an eine bestimmte Zielgruppe, er ist vielmehr für eine ganze Generation geschrieben bzw. für alle, die sich für die neuere Geschichte Deutschlands begeistern können. Allerdings ist natürlich ein gewisses Durchhaltevermögen bei fast 1000 Seiten Voraussetzung für einen schönen Lesegenuss.
Ich kann somit für „Unsere wunderbaren Jahre“ nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen und lege dieses Buch allen ans Herz, die eintauchen wollen in die Träume einer Generation.

Veröffentlicht am 05.02.2017

Von Müttern und Töchtern

Unsere Hälfte des Himmels
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„Muss man seinen Träumen folgen oder der Vernunft?“ (S. 249)
Wie ich finde ein sehr treffendes Zitat aus dem neuen Buch von Clarissa Linden, denn dieser Frage müssen wir uns alle im Leben einmal stellen. ...

„Muss man seinen Träumen folgen oder der Vernunft?“ (S. 249)
Wie ich finde ein sehr treffendes Zitat aus dem neuen Buch von Clarissa Linden, denn dieser Frage müssen wir uns alle im Leben einmal stellen. Kämpfen wir für unsere Träume oder sind wir vernünftig und tun nicht das Unmögliche, sondern „nur“ das Mögliche.
Das Cover dieses Romans ist ausgesprochen gelungen, dieser Stil spricht mich sehr an, da ich ja mittlerweile bekannt dafür bin, dass ich die ruhigen Cover lieber mag, als die bunten und glitzernden. Allerdings passen für mich die beiden abgebildeten Damen nicht so sehr zu Hanni und Amelie, sie stelle ich mir dann doch anders vor. Der Klappentext gibt eine gute und solide Zusammenfassung des Geschehens, sodass ich darauf wie schon öfter nicht mehr eingehen mag. Die Themen dieses Romans sind die Leidenschaft zum Fliegen, Liebe und Freundschaft, aber auch die einzigartige Beziehung zwischen Mutter und Tochter, dies alles vor der Kulisse des Nationalsozialismus und den siebziger Jahren in Deutschland. Die Geschichte wird von Clarissa Linden chronologisch parallel auf zwei Zeitebenen, aber ich sich stringent, erzählt. Der Leser ist auf jeder Seite in der Lage der Autorin und ihren Figuren zu folgen. Die zwei Handlung-Stränge laufen parallel auf ihren Höhepunkt zu, sodass es am Ende zu einem kleinen Showdown kommt. Die Frauenfiguren stehen im Mittelpunkt dieses Romans, die männlichen Figuren treten in den Hintergrund und sind primär Nebendarsteller. Meine Lieblingsfigur ist Marga, ihre Art und Weise ist einfach mitreißend, sodass man sich eine solche Freundin einfach nur wünschen kann. Der Schreibstil von Clarissa Linden ist leicht und sehr angenehm zu lesen, sehr abwechslungsreiche Dialoge würzen den Roman und machen es dem Leser leicht eine Seite nach der nächsten umzublättern.
Die Zielgruppe dieses Romans sind primär Frauen, da die Männer es schwer haben werden eine Identifikationsfigur zu finden. Wer als Mann diesen Roman unter dem Aspekt lesen möchte, etwas mehr über die freundschaftlichen und familiären Beziehungen von Frauen zu erfahren, dem kann ich dieses Buch allerdings nur wärmstens empfehlen. Ein gewisses Interesse am 20 Jahrhundert sollte bei der Lektüre vorhanden sein, da dies das Verständnis für innere Einstellung und Handlung der Protagonisten erleichtert.
Von mir gibt es für diesen Roman eine klare Leseempfehlung, da mich die Mischung aus zeitgeschichtlichem Roman und Freundschaftsroman überzeugt hat, eine noch tiefere Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus wäre für mich noch überzeugender gewesen, auch hätte der Roman für mich durchaus länger/dicker sein können.

Veröffentlicht am 29.01.2017

Die Stadt unter der Stadt

Das Haus in der Nebelgasse
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Meine Meinung:
„Wissen ist wie Liebe. Es hat nur Sinn, wenn man es teilt.“ (S. 209)
Es gibt Bücher, die uns bereits nach den ersten Seiten absolut gefangen nehmen, so ging es mir mit „Das Haus in der Nebelgasse“. ...

Meine Meinung:
„Wissen ist wie Liebe. Es hat nur Sinn, wenn man es teilt.“ (S. 209)
Es gibt Bücher, die uns bereits nach den ersten Seiten absolut gefangen nehmen, so ging es mir mit „Das Haus in der Nebelgasse“. Bereits die ersten Kapitel haben einen Sog in mir ausgelöst, dass ich dieses Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Das Cover ist sehr passend zum Roman gestaltet worden, es strahlt diese mysteriöse und geheimnisvolle Stimmung, die in dem Buch vorherrschend ist, sehr gut aus. Genau diese Stimmung ist es, die mir an diesem Buch so unglaublich gut gefallen hat. Nicht vielen Autoren gelingt es von der ersten bis zur letzten Seite eine Stimmung zu kreieren und auch durchzuhalten, die in sich schlüssig und überzeugend ist. Einige Szenen haben sogar etwas beklemmendes, provozieren Gänsehaut und lassen den Leser innerlich erschaudern. Susanne Goga ist es mit diesem Roman gelungen. Auch die Schnitzeljagd bzw. das Puzzle welches im Laufe des Romans immer mehr Form annimmt, ist logisch und konsequent aufgebaut. Das Zusammenspiel des Rätsel und den historischen Gegebenheiten hat mir sehr gut gefallen. Der Leser lernt einiges über das historische London, auch über das was unter der sichtbaren Oberfläche verborgen ist. Die Verschmelzung von Fakten und Fiktion ist der Autorin sehr gut gelungen.
Mir hat es sehr großen Spaß gemacht Mathilda auf der Suche nach des Rätsels Lösung zu begleiten. Mathilda ist zwar eine recht klassische Hauptfigur, dennoch ist sie einem sympathisch, denn jeder wünscht sich wohl eine solche Lehrerin, die sich für ihre Schüler einsetzt. Ihr männlicher Gegenpart, Stephen Fleming, ist vielmehr ihr Pendent als ihr Gegenpart, sie ergänzen sich perfekt, ohne dass der eine das Gegenteil des anderen wäre. Die Liebesgeschichte deutet sich im Klappentext schon an, aber bis zu einem Happy-End ist es noch ein ehr langer Weg für Mathilda und Stephen. Wissen und Liebe sind die beiden großen Komponenten in diesem Roman, wobei sich die Liebe nicht nur auf die zwischen Mann und Frau bezieht, sondern auch die Liebe zur Wissenschaft bzw. zur Wahrheit.
Die für mich herausragendste Figur in diesem Roman ist Mrs. Westlake, die Vermieterin von Mathilda. Sie ist sehr erfrischend und lustig. Sie trifft die Pointen, sodass dem Leser ein Lächeln übers Gesicht huscht und man sich einfach nur an ihr erfreut, ohne sie wäre dieser Roman ärmer.
Als Besonderheit möchte ich noch erwähnen, dass sich in den Innenklappen des Covers eine historische Stadtkarte von London befindet, die einfach sehr schön anzuschauen ist. Diesen Roman lege ich allen ans Herz, die sich gerne etwas genauer mit der Metropole London auseinandersetzten möchten. Aber auch die Fans von historischen Romanen werden auf ihre Kosten kommen, ob Männer oder Frauen die Zielgruppe sind, mag ich nicht entscheiden. Ich denke beide Geschlechter werden an diesem Roman ihre Freude haben.
Ein sehr spannender und nicht minder unterhaltsamer Roman, lehrreich und faszinierend zugleich. Von mir gibt es deshalb eine ganz klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 28.12.2016

Schatten der Vergangenheit

Unter dem Sternenhimmel
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Auch mit diesem Weihnachtsroman hat mich Elisabeth Büchle wieder einmal überzeugt, sie ist für mich eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Romane mit viel Gefühl, ohne jeglichen Kitsch und Klischee, ...

Auch mit diesem Weihnachtsroman hat mich Elisabeth Büchle wieder einmal überzeugt, sie ist für mich eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Romane mit viel Gefühl, ohne jeglichen Kitsch und Klischee, dazu ein gründlich recherchierter Hintergrund machen für mich die perfekte Mischung aus.
Das Cover ist wieder wunderschön, da kommt definitiv Weihnachtsstimmung auf, so wie es auch sein soll. Zwar spielt der Roman nicht nur in der Weihnachtszeit, endet aber an Weihnachten, was dieses Cover absolut gerechtfertigt.
Chiara und Florian kennen die Leser bereits aus „Unter dem Polarlicht“. Sie sind ein absolutes Traumpaar, Noa und Jonas stehen den beiden aber in nichts nach. Persönlich ist mir zwar Chiara als weibliche Hauptfigur näher als Noa, aber auch Noa hat ihren Reiz als Hauptfigur. Noa ist zunächst eine Figur, die man als Leser nicht direkt einordnen kann, da geht es uns nicht anders als Jonas. Auch wir fragen uns, was wohl für ein Mensch sie wirklich ist, zwar haben wir ein gutes Gefühl, dennoch ist uns klar, dass es etwas in ihrer Vergangenheit geben muss, dass bis heute Schatten wirft.
Aber auch Jonas hat sein „Päckchen zu tragen“, er liebt seinen Beruf über alles, dabei vergisst er oft sich selbst und dies soll seine Folgen haben.
Aber auch die Nebenfiguren sind wieder sehr gut von der Autorin ausgearbeitet, besonders hat mir die Figur der Elsa und ihrer „Komplizen“ der „Elsa-Rentner-Gang“ gefallen. Diese Figuren sind einfach so herzlich und warm, dass man sie einfach gern haben muss.
Auch dieser Roman hat, wie eigentlich alle Romane, eine tiefere (christliche) Bedeutung, hier geht es thematisch um den Adventskranz in seiner ursprünglichen Form und Bedeutung. In diesem Roman ist wieder diese andere Tiefe zu spüren und zu lesen. Es geht nicht um Oberflächlichkeit, sondern um tiefe innere Werte und um die Dinge die wirklich wichtig sind im Leben.
Auch diese Geschichte ist leider wieder viel zu schnell vorbei, auch hier hätte ich gerne noch ein paar Zeilen mehr gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr gut, um nicht zu sagen wunderbar zu lesen, es macht einfach Spaß in die Geschichte einzutauchen.
Auch dieser Roman ist wieder tiefgründig und einfühlsam, es geht um mehr als nur um die oberflächliche Geschichte von Noa und Jonas, es geht um mehr. Aber woraus dieses mehr besteht, dass möchte ich Ihnen an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst würde ich die ganze Spannung vorwegnehmen.
Eine ganz klare Leseempfehlung nicht nur für die Fans von Elisabeth Büchle, sondern auch für alle die gerne mal einen Roman abseits des Mainstream lesen möchten. Dieser Roman ist mehr als nur Unterhaltung, es ist ein Geschenk und dafür danke ich Elisabeth Büchle aus ganzem Herzen und wünsche uns frohe und gesegnete Weihnachten!

Veröffentlicht am 18.12.2016

Das Weihnachtswunder

Unter dem Polarlicht
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Es gibt Bücher die gehen direkt ins Herz und Elisabeth Büchle hat mit „Unter dem Polarlicht“ genau so ein Buch geschrieben. Elisabeth Büchle zählt für mich persönlich schon seit Jahren zu meinen absoluten ...

Es gibt Bücher die gehen direkt ins Herz und Elisabeth Büchle hat mit „Unter dem Polarlicht“ genau so ein Buch geschrieben. Elisabeth Büchle zählt für mich persönlich schon seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Ihre Bücher „hebe ich mir gerne auch mal etwas auf“, denn ihre Bücher sind etwas ganz besonders. Sie erzählen von einem ganz besonderen Zauber zwischen Menschen und der Güte und Barmherzigkeit unseres Schöpfers. Sie erzählen von vergessenen und manchmal unbekannten Hintergründen, von Dingen die wir kennen, deren tiefe christliche Bedeutung wir aber vergessen haben. Oder kennen Sie die christliche Bedeutung der rot-weißen Zuckerstangen?
Das Cover verspricht schon ein wenig von diesem Zauber, es fasziniert und am liebsten würde man sich wünschen, dass das Polarlicht lebendig wird und man ihm zuschauen könnte. In dem Roman, der in der Weihnachtszeit spielt, schauen die Protagonisten in einer weitentlegenen Hütte in Kanada diesem Polarlicht zu, sie spüren den Zauber, der von diesem Licht ausgeht.
Chiara hat ein mehr als durchwachsenes Jahr hinter sich, sie verliert ihre Freundin an den Folgen eines Autounfalls, nimmt einen neuen Job an, zieht um und verliert letztlich kurz vor Weihnachten ihren neuen Job. Wie das Schicksal es so will, verschlägt es sie zu Florian Forster in die kanadischen Rocky Mountains, sie soll für den gehandicapten Autor seinen Roman tippen.
Chiara ist keine perfekte Protagonistin, sie bezeichnet sich selber als „Pummelchen“ und weiß darum, dass sie nicht fehlerlos ist und keine Modelmaße hat. Sie weiß auch, dass sie nichts besonders gut kann, dass sie eine absolute „Durchschnittsfrau“ ist und genau dies macht sie in meinen Augen so sympathisch. Florian ist ein Mann, der sich hinter einer Mauer verschanzt, der keine Gefühle mehr zulassen will. Er hat eine sehr verletzte Seele und versucht mit seiner schroffen und ungehobelten Art diese Verletztheit zu überspielen. Doch die Schatten der Vergangenheit zeigen sich am Horizont und drohen über die beiden wie ein Blizzard hin einzubrechen.
Elisabeth Büchle erzählt eine Geschichte von einer tiefen, zärtlichen und bedingungslosen Liebe, von Vergebung und Vergeben, von Hoffnung und von Zuversicht. Das einzige Manko ist, dass diese Geschichte so schnell vorbei ist, knapp 200 Seiten sind definitiv viel zu kurz. Aber wie Elisabeth mir mal verraten hat, war dies der Wunsch des Verlages. Wie gut, dass noch ein paar umfangreichere Bücher von ihr bei mir im Regal stehen
Ein Roman für alle, die auch mal eine wirklich tiefgründige Geschichte lesen möchten, die sich nicht nur unterhalten fühlen möchten, sondern die sich auch nach dem Roman nochmal ein paar Gedanken zu einigen Zeilen machen möchten. Für mich war es eine Aussagen Florians auf Seite 178, die mich zutiefst berührt und nachdenklich gestimmt hat und ja, umso länger ich darüber nachdenke, umso mehr möchte ich diese Worte unterschreiben. Was es für eine Aussage war verrate ich Ihnen nicht, Sie müssen diese zauberhafte Geschichte schon selber lesen. Ich wünsche Ihnen allen ein Weihnachtswunder, sowie Chiara und Florian es erlebt haben. Gesegnete und frohe Weihnachten!