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Veröffentlicht am 14.08.2020

spannend, emotional und ziemlich heiß - ein verdammt guter Auftakt

Running Into Love
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Meine Meinung
Aurora Rose Reynolds ist eine Autorin deren Romane für mich immer ein absolutes Muss sind. So war ich jetzt natürlich total gespannt auf „Running into Love“, den ersten Band der „Fluke My ...

Meine Meinung
Aurora Rose Reynolds ist eine Autorin deren Romane für mich immer ein absolutes Muss sind. So war ich jetzt natürlich total gespannt auf „Running into Love“, den ersten Band der „Fluke My Life“ – Reihe der Autorin.
Das Cover ist wirklich richtig gut gelungen, mich hat es total angesprochen. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon los mit Lesen.

Ihre handelnden Charaktere sind auch hier wieder etwas ganz Besonderes. Ich mochte sie alle total, sie sind vorstellbar beschrieben und auch die jeweiligen Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So habe ich hier Fawn kennengelernt und direkt von der ersten Seite an total in mein Herz geschlossen. Sie ist eine wirklich tolle junge Frau, die jedoch ein wenig schüchtern daherkommt. Ihren Job als Lehrerin liebt sie, sie geht so liebevoll mit ihren Schülern um, mir gefiel das so gut. Fawn weiß nicht wirklich welche Wirkung sie auf Männer hat und irgendwie interessiert es sie auch nicht wirklich. Denn Fawn hat keine Ambitionen eine Beziehung einzugehen. Mir gefiel es wirklich sehr gut wie sie sich im Handlungsverlauf verändert, wie sie lernt das es durchaus auch interessante Männer gibt und das Liebe auch schön sein kann.
Levi ist Polizist und mein Herz hat er im Sturm erobert. Er ist ein echt toller Kerl, der mitten im Leben steht. Levi sieht sehr gut aus und ja er ist auch ein Alphamann, doch genau das macht ihn in meinen Augen aus. Auch er hat zunächst kein Interesse an einer Beziehung, bis er Fawn kennenlernt.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir unheimlich gefallen haben, auch die Nebencharaktere, wie beispielsweise die Schwestern von Fawn oder überhaupt auch die Familien beider, sind der Autorin richtig gut gelungen. Jeder ist auf seine ganz eigene Art genau richtig und gehört einfach dazu.

Der Schreibstil der Autorin ist ganz typisch für sie. Sie schreibt herrlich flüssig und man merkt als Leser nicht wie die Seiten an einem vorbeiziehen, es ist quasi schon wie ein Rausch.
Geschildert wird das Geschehen hier aus den Sichtweisen von Fawn und Levi. Für mir war dies genau passend, denn so war ich ihnen noch um einiges näher und konnte sie noch besser kennenlernen.
Die Handlung hat mich von Beginn an gepackt. Ich habe angefangen mit Lesen und war direkt drin. Die Autorin hat hier wieder jede Menge Gefühle und Emotionen integriert, dazu kommen einige sehr prickelnd heiße Szenen und Humor fehlt auch nicht. Es passt einfach alles wunderbar zusammen, die Mischung ist verdammt gelungen.
Zum Ende hin gibt es hier eine Wendung, die ich so nicht erwartet hatte. So kommt dann auch noch Spannung auf und ich konnte letztlich nicht mehr aufhören mit Lesen, da ich wissen musste wie es ausgeht.

Das eigentliche Ende ist dann genau passend gehalten. Es macht alles gut rund und der Epilog setzt allem dann noch die Krone auf. Ich bin nun schon gespannt darauf wie es in dieser Reihe weitergeht.

Fazit
Kurz gesagt ist „Running into Love“ von Aurora Rose Reynolds ein richtig gut gelungener Auftakt der „Fluke My Life“ – Reihe, der mich total mitgerissen hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung die mit ganz vielen Gefühlen, Emotionen, Spannung, Humor und einigen sehr prickelnden erotischen Szenen daherkommt, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Unbedingt lesen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

interessant und spannend - ein sehr zu empfehlender Roman

Das zweitbeste Leben
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Meine Meinung
Die Autorin Tayari Jones war mir bereits von ihrem anderen Roman, der 2019 erschienen ist. Schon damals konnte sie mich wirklich richtig begeistern. Nun stand mit „Das zweitbeste Leben“ wieder ...

Meine Meinung
Die Autorin Tayari Jones war mir bereits von ihrem anderen Roman, der 2019 erschienen ist. Schon damals konnte sie mich wirklich richtig begeistern. Nun stand mit „Das zweitbeste Leben“ wieder ein Roman von ihr auf meinem Leseplan und ich war echt total neugierig darauf.
Das Cover gefiel mir wieder richtig gut und der Klappentext versprach mir interessante Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Erhalt dann auch ganz flott gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in diesem Roman hier sehr gut gezeichnet. Für mich als Leser war es leicht sie mir vorzustellen und auch die Handlungen nachzuempfinden.
So lernt der Leser hier zuerst Dana kennen. Man erfährt wie sie mit ihrer Familie lebt und wie ihr Verhältnis besonders auch zum Vater ist. Sie weiß auch von der anderen Familie ihres Vaters, das sie und ihre Mutter eben nur das zweite Leben darstellen. Sie muss immer schweigen, darf niemanden von ihrem Vater erzählen. Dana ist intelligent und sehr hübsch, doch sie muss eben immer alles hinnehmen, kann sich nie wirklich entfalten. Man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen, kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachempfinden.
Chaurisse ist James‘ erste Tochter. Sie weiß nichts von der anderen Familie und hat so auch keine Einschränkungen. Ich empfand es sehr interessant hier auch ihre Perspektive kennenzulernen.

Es gibt neben den Mädchen noch weitere Charaktere im Geschehen. Egal ob man hier nun James oder auch die Mütter betrachtet, ich empfand jeden von ihnen sehr gut dargestellt und integriert.

Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr gut und angenehm zu lesen. Ich bin gut ins Geschehen hineingekommen und konnte so auch flüssig folgen. Für mich war alles wirklich gut nachzuempfinden.
Geschildert wird das Geschehen in zwei größeren Abschnitten. Im ersten wird alles durch Dana erzählt, im zweiten Abschnitt übernimmt dies dann Chaurisse. Ich fand dies wirklich sehr gut, denn so lernt man alles aus den beiden Sichtweisen gut kennen.
Die Handlung selbst hat mich dann sehr eingenommen. Ich empfand es sehr interessant und auch spannend dargestellt. Die Autorin bringt die Dinge sehr gut zum Leser, man merkt beim Lesen das hier mit Sicherheit auch viele eigene Erlebnisse mit eingeflossen sind.
Gekonnt schafft die Autorin es Themen wie Familie, Lügen, Vertrauen, Schmerz, die Rolle der Frau und eben das Leben der Schwarzen in den USA der 70iger und 80iger Jahre einfließen zu lassen. Es ist alles sehr stimmig gehalten und als Leser wird man immer wieder berührt.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Es ist absolut passend zur Gesamtgeschichte gehalten und macht hier alles sehr gut rund. Zugleich hallt es auch noch nach, wenn man die Buchdeckel letztlich zugeschlagen hat.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones ein Roman, der mich wirklich total gut für sich einnehmen konnte.
Interessante gut beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und interessant gehalten empfand und in der die Autorin auch ernstere Themen mit aufgreift, haben mir wirklich wunderbare Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.08.2020

spannender zweiter Band - sehr zu empfehlen

Die Weltportale (Band 2)
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Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Band von B.E. Pfeiffer sehr gemocht habe stand nun „Die Weltportale (Band 2)“ auf meinem Leseplan und ich war entsprechend richtig neugierig darauf.
Das Cover ...

Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Band von B.E. Pfeiffer sehr gemocht habe stand nun „Die Weltportale (Band 2)“ auf meinem Leseplan und ich war entsprechend richtig neugierig darauf.
Das Cover gefiel mir wieder so richtig gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es mit dem Lesen los.

Die hier handelnden Charaktere waren mir bekannt und sie sind der Autorin auch hier wieder sehr gut gelungen. Ich empfand sie wieder als vorstellbar beschrieben und auch ihre Handlungen waren für mich zu verstehen.
Eleonora misste bereits einige ziemlich harte Dinge erleben, nun versucht sie mit dieser Situation klarzukommen. Aber auch hier gilt es für sie auch immer wieder Lösungen zu finden und sie muss dabei auch noch mit ihren Kräften klarkommen. Das alles ist nicht leicht aber sie gibt echt ihr Bestes.
Dann sind da noch Aestus und Lucius. Jeder von ihnen ist auch seine ganz eigene Art total sympathisch und ich mag sie wirklich beide. Und nur so nebenbei, Eleonora geht es ähnlich.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Sie konnte mich schon mehrfach damit begeistern, so auch hier wieder. Ich bin flüssig durch die Handlung hindurch gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Ja und die Handlung konnte mich wieder total einfangen. Es fiel mir sehr leicht wieder im Geschehen abzutauchen, ich war auf Anhieb wieder total drin. Es kommt Spannung auf, auch wenn man als Leser irgendwie die gesamte Lesezeit über das Gefühl hat, da kommt noch etwas Großes. Nur leider lässt sich nicht voraussagen was und vor allem wann es kommt. Und genau das macht diese Geschichte hier in meinen Augen aus. Immer wieder gibt es Entwicklungen, die mich überraschen konnten, die ich so nicht habe kommen sehen.
Die geschaffene Welt fand ich auch hier wieder total faszinierend und sehr gut beschrieben. Für den Leser ist es so leicht sich alles vorzustellen, man fühlt sich mittendrin.

Das Ende ist dann ein großer Showdown und als Leser wird man von den Socken gehauen. Dennoch aber passt dieser Schluss ganz wunderbar zum Gesamtgeschehen und lässt einen dann total neugierig auf Band 3 zurück.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Die Weltportale (Band 2)“ von B.E. Pfeiffer ein zweiter Band, der mich ebenso wieder total für sich einnehmen konnte.
Sehr gut dargestellte Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und auch sehr tiefgründig empfunden habe und deren Welt einfach sehr faszinierend gehalten ist, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich überzeugen können.
Sehr zu empfehlen!

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Veröffentlicht am 07.08.2020

spannend, interessant und auch immer noch aktuell - sollte man gelesen haben

Little Women. Vier Schwestern halten zusammen
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Meine Meinung
Ich muss gestehen bisher war mir Louisa May Alcott noch nicht wirklich ein Begriff. Und so sind auch ihre „Little Women“ vollkommen an mir vorbeigegangen.
Jetzt aber bot sich mir die Chance ...

Meine Meinung
Ich muss gestehen bisher war mir Louisa May Alcott noch nicht wirklich ein Begriff. Und so sind auch ihre „Little Women“ vollkommen an mir vorbeigegangen.
Jetzt aber bot sich mir die Chance den Roman „Little Women. Vier Schwestern halten zusammen“ zu lesen. Dabei handelte es sich um die Neuübersetzung zur Verfilmung. Ich war ja echt total gespannt, denn alleine schon das Cover gefiel mir richtig gut. Dann noch die Beschreibung, alles zusammen macht total Lust auf das Buch und so habe ich es mir dann auch nach dem Erhalt ziemlich schnell geschnappt.

Von den handelnden Charakteren war ich total begeistert. Auf mich wirkten sie alles sehr gut beschrieben, man kann sie sich als Leser ganz wunderbar vorstellen und auch die Handlungen sind nachzuempfinden.
So lernt der Leser hier die 4 Schwestern Amy, Beth, Jo und Meg kennen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Meg ist die Älteste, auf mich wirkte sie bereits ziemlich erwachsen und so als ob sie wüsste was sie vom Leben zu erwarten hat. Beth ist eher schüchtern. Sie braucht noch die Fürsorge und Harmonie um sich herum. Amy ist die Jüngste der vier. Daher wirkt sie auch ziemlich kindlich, zudem kam sie immer mal wieder hochnäsig und egoistisch rüber. Und dann ist da noch Jo. Sie war mir persönlich doch die Liebste der vier. Jo ist ein echter Wildfang und manches Mal kam sie mir schon wie ein Junge vor.
Auch wenn ich Jo irgendwie am Liebsten mochte konnte ich doch sehr gut mit allen vieren gut mitfühlen und mich in sie hineinversetzen.

Neben den Schwestern gibt es noch einige Nebencharaktere. So lernt man die Mutter der Mädchen gut kennen. Sie versucht alles zusammenzuhalten und kommt dabei absolut liebenswert rüber. Überhaupt sind alle Charaktere hier mit viel Liebe zum Detail dargestellt, dadurch wurden sie für mich lebendig.

Der Stil der Autorin ist richtig klasse. Er passt in die Zeit, in der die Handlung spielt, und wirkt dennoch eben auch flüssig und echt gut zu lesen. Es war für mich alles gut zu verstehen und ich habe mich echt total wohl gefühlt zwischen den Zeilen.
Die Handlung war mir, wie bereits erwähnt, bisher noch vollkommen unbekannt. Ich muss aber wirklich sagen, ich fand sie sehr spannend und auch wenn sie in Neuengland der 1860er Jahre spielt, eben auch total aktuell. Es ist eine Familiengeschichte aber es geht auch um so viel mehr. So spielt eben auch der Zusammenhalt eine wichtige Rolle, genauso wie eben auch Krieg vorkommt. Und es geht um Werte wie Hoffnung und Hilfsbereitschaft. Die Autorin verpackt das alles in eine echt tolle Story, die den Leser echt mitreißen kann.
Durch die Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs zeigt die Autorin auch immer wieder auf, wie wichtig es ist an bessere Zeiten zu glauben. Das setzt sie sehr gut um und man kann es sehr leicht auch in die heutige Zeit projizieren.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Es passt einfach zur Geschichte, macht alles gut rund und hat mich dann richtig zufrieden und glücklich aus diesem tollen Buch entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Little Women. Vier Schwestern halten zusammen“ von Louisa May Alcott ein Roman, der mich wirklich sehr gut für sich eingenommen hat.
Detailliert beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und durchweg auch total interessant empfunden habe und deren Themen wichtig sind und sich zum Teil auch gut in die heutige Zeit projizieren lassen, haben mir ganz wundervolle Lesestunden beschert und mich rundum begeistert.
Sollte man gelesen haben!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2020

tiefgründig und sehr emotional - ein echt toller Roman

Es könnte stürmisch werden
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Meine Meinung
Von Maja Overbeck habe ich bereits schon ihren anderen Romane gelesen und damals auch für gut befunden. Nun also stand mit „Es könnte stürmisch werden“ wieder ein Buch von ihr auf meiner ...

Meine Meinung
Von Maja Overbeck habe ich bereits schon ihren anderen Romane gelesen und damals auch für gut befunden. Nun also stand mit „Es könnte stürmisch werden“ wieder ein Buch von ihr auf meiner Leseliste und ich war entsprechend auch total gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir wirklich richtig gut, es lässt ein bisschen was von der Geschichte erahnen und ja, es greift den Titel auch auf. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Erhalt dann auch ganz flott gelesen.

Ihre Charaktere sind der Autorin in meinen Augen absolut klasse gelungen. Für den Leser ist es ein Leichtes sich Jana und Hek vorzustellen und ihre Handlungen zu verstehen.
Jana will einen Neuanfang in Hamburg. Ich mochte sie sehr gerne, ihre Art hat mir gefallen. Je mehr ich über sie im Handlungsverlauf erfahren habe desto besser konnte ich mich in sie hineinversetzen, desto mehr habe ich sie verstanden.
Auch Hek hat mir gefallen. Er hat auch so dieses gewisse Etwas, das Frauenherzen höher schlagen lässt. Das er sich nicht mehr so wohl fühlt in seiner Beziehung merkt der Leser sehr schnell. Mir gefiel es dann sehr gut wie er sich im Handlungsverlauf entwickelt, das hat die Autorin für mich persönlich wirklich gut dargestellt.

Neben den Protagonisten gibt es auch ein paar Nebencharaktere im Buch. Sie passen sehr gut hinein und haben mit entsprechend dann auch sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist in diesem Roman hier sehr flüssig. So kommt man als Leser locker durch die Seiten hindurch, kann problemlos folgen und auch alles verstehen.
Geschildert wird das Geschehen auch wechselnden Sichtweisen. Für den Leser ist es so sehr gut möglich sowohl Jana als auch Hek gut kennenzulernen und sie zu verstehen.
Die Handlung konnte mich hier von Anfang an total begeistern. Ich habe die Liebesgeschichte echt total genossen, konnte die Funken, das Knistern zwischen den Charakteren nachempfinden, habe es selbst gespürt. Dadurch habe ich dann eben auch nicht gemerkt wie das Geschehen an mir vorbeigerauscht ist.
Es ist aber nicht nur eine echt tolle, wenn auch nicht immer einfache, Liebesgeschichte, die hier von der Autorin erzählt wird, sie greift auch Themen wie Familie und Freundschaft sehr gut auf und integriert diese ins Geschehen.
Auch das Setting kann bei diesem Buch hier problemlos überzeugen. So folgt man den Charakteren in den Norden Deutschlands. Sie beschreibt hier alles so großartig, man denkt quasi man ist selbst vor Ort.

Das Ende ist dann genau richtig und vor allem passend zur Gesamtgeschichte gewählt. Es macht alles sehr gut rund und schließt die Geschichte hier wirklich wunderbar ab.

Fazit
Letztlich gesagt ist „Es könnte stürmisch werden“ von Maja Overbeck ein Roman, der mich von Anfang bis Ende total für sich eingenommen hat.
Vorstellbar beschriebene interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich durch Tiefgang und jeder Menge verschiedener Emotionen wirklich in ihren Bann ziehen konnte, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich so auch begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere