Ein Blick in die Vergangenheit
Was wir getan haben- INHALT -
Katie, Luke und Nick ahnen nicht, dass sich innerhalb weniger Minuten, durch ein harmloses Kinderspiel, ihr Leben verändern wird.
Sie sind doch noch Kinder. Und wollten nur am Fluss in Kenia ...
- INHALT -
Katie, Luke und Nick ahnen nicht, dass sich innerhalb weniger Minuten, durch ein harmloses Kinderspiel, ihr Leben verändern wird.
Sie sind doch noch Kinder. Und wollten nur am Fluss in Kenia spielen.
Doch dann passiert das Unglück. Ein Mädchen stirbt.
30 Jahre später - jeder der Drei lebt sein Leben und hat versucht, die Geschichte aus der Vergangenheit zu vergessen.
Katie, Journalistin, soll einen Artikel über ihren aufstrebenden Freund aus Kindertagen, Luke Yates, schreiben. Sie nimmt Kontakt zu ihm auf, sie besuchen gemeinsame Partys - doch trotzdem erfährt sie eines Tages, dass Luke spurlos verschwunden ist. Nick, Luke's jüngerer Bruder und grad frisch verheiratet, macht sich nach dieser Nachricht sofort auf den Weg nach Irland - zurück zu seiner Familie.
Auch Katie wird von der Vergangenheit eingeholt - sie erhält ein anonymes Päckchen mit einem toten Vogel drin. Wer hat es ihr geschickt? Und warum? Weiß etwa jemand von ihrem kleinen Geheimnis am Fluss in Afrika? Gemeinsam machen sie sich auf in die Vergangenheit - sie reisen zurück nach Afrika. Nicht nur auf Luke's Wunsch hin. Und was sie dort erleben, wird ihr Leben wieder verändern.
- MEINUNG -
Ich habe dieses Buch auf der Leipziger Buchmesse gekauft. Meine einzige Errungenschaft. Und letztes Wochenende war es dann endlich soweit. Ich habe mit dem Lesen dieses Thrillers begonnen. Voller Vorfreude - die aber leider schon nach wenigen Kapiteln verflog. Am Anfang fand ich es sehr schön, dass aus unterschiedlicher Sicht die Geschichte erzählt wurde. Auch den Sprung zwischen den Jahren 1982 und 2013 fand ich nicht störend, denn so erfuhr man auch noch etwas aus der Sicht von Sally, Luke's und Nick's Mama, und nicht nur aus der Sicht von Nick und Katie.
Was damals am Fluss wirklich passiert ist, erfährt man erst relativ zum Schluss des Buches. Trotzdem ist der rote Faden in jedem Kapitel sichtbar. Auch die "Vögel" werden relativ oft erwähnt. Man fragt sich als Leser zunächst "Warum?" - bekommt dann aber den Hinweis - und das sie mit zu einer Schlüsselszene gehören.
Ich habe mich aber leider durch das Buch gequält. Ständig habe ich nachgeschaut, ob dieses Buch wirklich als Thriller deklariert wurde - mir fehlte einfach die Spannung. Es war eine nette Geschichte von 3 Kindern, die in ihrer Vergangenheit einen "Mord" begangen haben - und wie sie damit in ihrem Leben klargekommen sind - aber leider auch nicht mehr.