Kurz nachdem ich das Buch gewonnen hatte, war der der Autor, Simon Schöbel bei einem Finanzyoutuber zu Gast. Dies lies meine Vorfreude und Neugierde auf das Buch nochmal wachsen.
Simon Schöbels Buch „Money ...
Kurz nachdem ich das Buch gewonnen hatte, war der der Autor, Simon Schöbel bei einem Finanzyoutuber zu Gast. Dies lies meine Vorfreude und Neugierde auf das Buch nochmal wachsen.
Simon Schöbels Buch „Money Mindset. Finanzieller Erfolg beginnt im Kopf“ verspricht, dass wir uns von Denkblockaden und Vorurteilen lösen und uns einen bewussteren Umgang mit Geld zu nahezubringen.
Für Leute, die sich frisch mit dem Thema Finanzen und investieren auseinandersetzen ist dies eine super Lektüre, die ich, obwohl sie teils etwas überladen wirkt empfehlen kann. Man sollte sich als Neuling nicht von den ganzen Begriffen abschrecken lassen.
Allerdings hatte ich mir persönlich mehr Tiefe bezüglich der Glaubenssätze und des Umdenkens gewünscht. Vielleicht bin ich mit meinem Finanziellen "Erfolg" aber auch schon zu weit, so das dieses Buch mich deswegen nicht ganz so umgehauen hat, wie ich es mir versprochen bzw. gewünscht habe
Als erstes muss ich sagen, dass mir das Cover in echt noch besser gefallen hat, als auf den Bildern in diversen Onlinebuchhandlungen.
Worum geht’s?
Henrik und Nora möchten gemeinsam mit ihrem 5 Jahrringen ...
Als erstes muss ich sagen, dass mir das Cover in echt noch besser gefallen hat, als auf den Bildern in diversen Onlinebuchhandlungen.
Worum geht’s?
Henrik und Nora möchten gemeinsam mit ihrem 5 Jahrringen Sohn den Urlaub in Schweden verbringen. Dort hat nämlich Henrik ein altes Ferienhaus von seinem verstorbenem Großvatergeerbt. Eines Tages, während dem gemeinsamen Spielen im Wald verschwindet Fynn plötzlich spurlos. Durch die Suche nach dem Sohn kommen bei Hendrik jede Menge verdrängte Erinnerungen hoch. Doch auch bei Nora scheint nicht alles eitler Sonnenschein.
Meinung:
Der Schreibstil war recht angenehm und man kam gut in die Geschichte hinein. Allerdings hatte ich nach und nach dann doch meine Problem mit den vielen Perspektivwechseln der einzelnen Personen und wusste teilweise gar nicht mehr so richtig, wer jetzt eigentlich wer war.
Im Laufe der Geschichte, gab es oft Platz für eigene Verdächtigungen und Theorien, was ich persönlich super fand.
Im letzten Teil wird mir persönlich die Geschichte dann leider etwas zu unglaubwürdig, daher konnte dieser Thriller mich leider nicht so überzeugen wie erhofft.
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Gestaltung
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist durch den hellen Hintergrund sehr schlicht gehalten. Dadurch, dass man die Beiden nur von als Silhouetten sieht, kann man der Phantasie freien lauf lassen ...
Gestaltung
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist durch den hellen Hintergrund sehr schlicht gehalten. Dadurch, dass man die Beiden nur von als Silhouetten sieht, kann man der Phantasie freien lauf lassen und sich ein eigenes Bild der Personen machen.
Kurze einleitende Zusammenfassung
In dieser Geschichte geht es um Alison. Das Mädchen mit den zwei Gesichtern. Auf der einen Seite die fröhliche Alison, Musik liebt und mit Daniel glücklich scheint. Dann gibt es da noch die andere Alison, die es zu Hause nicht mehr aushält. Die Alison, die von ihrem Bruder weggeschickt wird, weggeschickt in ein besseres Leben, auch wenn sie dafür alles zurück lassen muss. Auch Daniel.
Meinung zu Geschichte, Aufbau, Schreibstil & Figuren
Die jugendliche Liebe Ende der 1970er-Jahre wird in Rückblenden geschildert und ist vor allem von den schwierigen familiären Verhältnissen von Alison geprägt.
Die Gegenwart in den Jahren 2012/ 2013 zeigt uns, was aus den beiden geworden ist. Dan verheiratet, Vater eines Sohnes und gefragter Musikjournalist. Ali ist ebenfalls verheiratet, Mutter zweier Töchter und erfolgreiche Bestseller-Autorin. Beide haben sich ihr eigenes Leben aufgebaut und seit über 30 Jahren nichts mehr voneinander gehört. Bis Dan auf Alison's Twitter Account stößt. Plötzlich sind die Gefühle auf beiden Seiten wieder da, als wären all die letzten Jahren nicht gewesen. Diese erzeugen eine tiefe Sehnsucht, die schon fasst besessen wirkt.
Die Idee hinter der Geschichte fand ich klasse. Die Umsetzung hat mir dann, leider nicht ganz so gefallen. Die Art der Kapitel hat mir persönlich gut gefallen, diese sind abwechselnd in 1978/79 und 2012/13 geschrieben und zeigen verschiede Perspektiven. Auch die Einbindung der verschiedenen Songs hat mir gefallen und der Geschichte Persönlichkeit gegeben. Leider fand ich das Buch an manchen Stellen leider ziemlich zäh und langatmig. Das Ende ist dann noch mal interessanter, trotzdem konnten mich beide Hauptprotagonisten nicht erreichen. Für mich blieben sie bis zum Ende unnahbar.
Was mich persönlich aber am meisten genervt hat, war Catherine. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass im Moment in sämtliche Bücher alkoholkranke Mütter eingebaut werden (weiteres Beispiel: “Denn das Leben ist eine Reise“). Ich finde dies immer ziemlich deprimierend und es zieht einen herunter, dass ich viele Seiten nur noch überfliege, um von dieser negativen Person wegzukommen.
Fazit
Trotz einiger positiver Aspekte, konnte mich das Buch leider nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Daher leider keine Empfehlung von mir.
Gestaltung: „Für eine Nacht sind wir unendlich“, ist mein erstes Werk der Autorin Lea Coplin. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben erinnern mich an diese typischen Festival Farbe. Die beiden Gesichter ...
Gestaltung: „Für eine Nacht sind wir unendlich“, ist mein erstes Werk der Autorin Lea Coplin. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben erinnern mich an diese typischen Festival Farbe. Die beiden Gesichter auf dem Cover sind mir erst gar nicht aufgefallen, machen aber das Besondere aus.
Kurze einleitende Zusammenfassung: In dieser Geschichte geht es um die 18 Jährige Liv und den 20 Jährigen Jonah, die sich auf dem Glastonbury Festival in England begegnen. Liv ist eigentlich nur auf dem Festival, um ihrer Tante mit ihrem Foodtruck zu helfen. Und Jonah? Er ist dort, weil er von seinen Freunden überredet wurde mitzukommen. Genervt von seine Ex Freundin Annika sucht er Abwechslung und stößt dabei auf Liv, von der er direkt fasziniert ist. Für einen Abend/eine Nacht gehören Liv und Jonah zusammen, vertrauen sich ihre Geheimnisse an und spüren eine besondere Verbundenheit. Sie vergessen für diesen Moment, dass sie danach wieder in unterschiedliche Teile Deutschlands zurück müssen.
Eigene Meinung zu Geschichte, Aufbau, Schreibstil & Figuren: Die Idee hinter der Geschichte fand ich toll und hat mich an ein anderes Buch erinnert, welches mir sehr gut gefallen hat (Nayra und Jo: Der Beat einer Liebe von Anke Weber). Der Gedanke sich auf einem Festival jemanden kennenzulernen und nicht zu wissen, wo genau die Reise hingeht, fand ich interessant. Ich denke schon, dass man jemanden in der kurzen Zeit „kennenlernen“ kann, wenn man die Zeit richtig nutzt. Kommen wir zuerst zu Liv. Ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen Liv. Die Schüchterne Liv mit dem mangelnden Selbstbewusstsein und der gebrochenen Seele. Am liebsten hätte ich Liv während der Geschichte in den Arm genommen. Kommen wir nun zu Jonah. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Irgendwie tat er mir leid, vom Vater vernachlässigt und der Schwester gequält. Auf der anderen Seite fand ich ihn unsympathisch.
Gut gefallen, haben mir, die verschiedenen ernsthaften Themen, wie zum Beispiel Gewalt in der Familie und Mobbing. Dies zeigt, dass nicht immer nur alles Party und locker leicht ist.
Das Buch zählt zu den Jugendromanen und hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Kapitel sind abwechselnd aus Jonah’s und Liv’s Sicht geschrieben. Der Schreibstil war flüssig und man kam sehr gut in die Geschichte rein. Meiner Meinung nach hätte man aber mehr aus dem ganzen machen können. Es fehlte mir leider etwas an Tiefgründigkeit und dem Besonderen zwischen den Beiden. Ich hätte diese Verbindung zwischen den Beiden gerne etwas greifbarer gehabt.
Fazit: Dieses Buch lässt nicht etwas Zwiegestalten zurück. Auf der einen Seite lässt es einen mitfiebern und mithoffen. Man möchte gar nicht, dass diese Nacht und damit dieses Buch endet und man wünscht sich so sehr ein Happy End. Auf der anderen Seite hat man an dem etwas einfachen Schreibstil die Altersempfehlung von 14 Jahren gemerkt, da es mir etwas an dem besonderen gefehlt hat.
Aimee`s Kindheit war alles andere als einfach. Sie lebte mit ihrer Mutter auf einem Campingplatz, deren Kommune sich ihre Mutter Marilou angeschlossen hatte. Marilou verkaufte Trödel und wurde Alkoholabhängig. ...
Aimee`s Kindheit war alles andere als einfach. Sie lebte mit ihrer Mutter auf einem Campingplatz, deren Kommune sich ihre Mutter Marilou angeschlossen hatte. Marilou verkaufte Trödel und wurde Alkoholabhängig. Eines Tages, Aimee war inzwischen Volljährig und lebte in ihrem eigenen VW Bulli lernte Sie Per kennen. Sie zog bei ihm ein, heiratete und bekam anschließend Sohn Len. Es war nicht immer alles rosig, aber eines Tages war es zu viel und Aimee schnappte sich Sohn Len und machte sich mit dem alten Bulli auf den Weg zurück. Zurück in die Vergangenheit.
Der Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen. Man kam gut in die Geschichte rein und die Seiten flogen nur so dahin.
Mit den Charakteren wurde ich allerdings nicht so richtig warm. Marilou war mir einfach zu viel. Zu aufdringlich, zu schrill, zu laut! Mir persönlich hat auch das Knistern, das Besondere was Daniel und Aimee immer so verbunden haben soll gefehlt. Da hatte ich mir persönlich doch etwas mehr erwartet. Irgendwie so "Taschentuchmomente".
Auch das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht. Irgendwie zieht Aimee von einem Mann zum andern und steht nie wirklich alleine auf eigenen Beinen.
Es waren noch ein paar Kleinigkeiten, aber man möchte ja auch nicht zu viel verraten.