Eine nette kurze Geschichte über einen Mann, der von seiner Frau verlassen wurde. Um sich etwas dazu zu verdienen, "hilft" er fortan anderen Paaren, einen Weg aus ihrer unglücklichen aber finanziell sorglosen ...
Eine nette kurze Geschichte über einen Mann, der von seiner Frau verlassen wurde. Um sich etwas dazu zu verdienen, "hilft" er fortan anderen Paaren, einen Weg aus ihrer unglücklichen aber finanziell sorglosen Ehe zu finden, natürlich einen eher ungewöhnlichen Weg.
Der Friseur Francois ist ihm zunächst eine Hilfe, wird ihm aber dann zum Verhängnis.
Zum kurz mal zwischendurch lesen eine feine Geschichte.
Von Ulrike Schweikerts Roman hatte ich etwas anderes erwartet, bin aber trotzdem nicht enttäuscht worden.
Dem Klappentext nach dachte ich, es geht mehr um den Bau des Bahnhofs, aber die zentrale Rolle ...
Von Ulrike Schweikerts Roman hatte ich etwas anderes erwartet, bin aber trotzdem nicht enttäuscht worden.
Dem Klappentext nach dachte ich, es geht mehr um den Bau des Bahnhofs, aber die zentrale Rolle spielt er nicht. Vielmehr erfährt man Einiges über das Leben in den 20er Jahren, nach dem ersten großen Krieg. Vor allem die Nachwirkungen auf die Psyche der ehemaligen Soldaten hat mich sehr berührt. Obwohl der Roman chronologisch aufgebaut ist, erfährt man erst zum Ende hin, was zwischendurch passiert ist. Alles läuft auf ein Drama hinaus, das kurz vor Ende recht schnell wieder aufgelöst wird.
Ich mag die "zufälligen" Begegnungen mit Stars wie Marlene Dietrich und Erich Kästner. Auch die politischen Hintergründe werden immer wieder aufgegriffen, allerdings kommen diese wie aufgereiht in einem Geschichtsbuch daher und haben mitunter wenig mit der Geschichte zu tun. Ich weiß nicht so recht, ob Ulrike Schweikert hier einen historischen Roman mit Liebes- und Dreiecksgeschichte schreiben wollte oder eine Liebesgeschichte mit Hintergrundinformationen...
Trotz allem fühlte ich mich gut unterhalten, vor allem zum Ende hin, und werde sicher auch die Fortsetzung lesen.
Der dritte und letzte Band der Glücksfrauen lüftet nicht nur das Geheimnis der Schuld, die Junes Großmutter auf sich geladen hat. Das, was ihre Freundin Anni im zweiten Weltkrieg erlebt hat, ist nochmal ...
Der dritte und letzte Band der Glücksfrauen lüftet nicht nur das Geheimnis der Schuld, die Junes Großmutter auf sich geladen hat. Das, was ihre Freundin Anni im zweiten Weltkrieg erlebt hat, ist nochmal eindrucksvoller und schlimmer als das, was die anderen beiden Großmütter erlebt haben.
Eingebettet in die tolle Landschaft und Kultur Tansanias erzählt die Autorin von den Erlebnissen im Konzentrationslager und der Verarbeitung dieser Erlebnisse sehr anschaulich. Man fühlt auf jeden Fall mit Anni, aber so ganz gefällt mir der Erzählstil auch nicht. Es gibt einfach zu viele Wiederholungen, und die Aufarbeitung fehlt mir irgendwie.
Die "Schuld" wurde im ersten Band eigentlich schon angesprochen, aber irgendwie habe ich immer gedacht, da gibt es noch mehr..
Insgesamt finde ich die Handlung nicht ganz stimmig, und die drei Enkelinnen sind mir zu schnell beste Freundinnen
Insgesamt gefällt mir das Hörbuch von David Safier sehr gut. Die Idee aus seinem Roman Mieses Karma wird noch einmal aufgegriffen - diesmal werden 2 Personen als Ameisen wiedergeboren und müssen gutes ...
Insgesamt gefällt mir das Hörbuch von David Safier sehr gut. Die Idee aus seinem Roman Mieses Karma wird noch einmal aufgegriffen - diesmal werden 2 Personen als Ameisen wiedergeboren und müssen gutes Karma sammeln, um sich aus dem Ameisendasein hochzuarbeiten.
Die Handlung ist von vornherein klar und schnell erzählt. Der Erzählstil ist das Besondere, was David Safier gut beherrscht. Er hat so viele witzige Ideen, die er auf liebevolle und ein wenig tiefgründige Art einbringt.
Für meinen Geschmack hat sich der Roman aber ein wenig zu lang gezogen. Mir war das am Ende zu viel Hin und Her. Trotzdem insgesamt eine nette Geschichte, die man gut zwischendurch lesen oder hören kann.
Natürlich herrscht auf Sylt wieder Chaos, wenn Dora Helds Romanhelden recherchieren.
Drei Teams ermitteln in verschiedenen "Fällen", aber am Ende laufen alle Fäden zusammen. Das weiß man natürlich vorher, ...
Natürlich herrscht auf Sylt wieder Chaos, wenn Dora Helds Romanhelden recherchieren.
Drei Teams ermitteln in verschiedenen "Fällen", aber am Ende laufen alle Fäden zusammen. Das weiß man natürlich vorher, aber es ist immer wieder lesenswert, wie die Autorin die Handlungen verstrickt.
Ein netter Roman für die Urlaubszeit.