auf Seite 200 leider abgebrochen, weil wegen kein Überblick
Der Tänzer der SchattenWir mögen unser ungeheures Vermögen haben. Sie aber haben Thren Felhorn.“
Seite 54
Aaron Felhorn ist der Sohn des berüchtigsten Assassine seiner Zeit Thren. Sein Vater verfolgt das Ziel alle Diebesgilden ...
Wir mögen unser ungeheures Vermögen haben. Sie aber haben Thren Felhorn.“
Seite 54
Aaron Felhorn ist der Sohn des berüchtigsten Assassine seiner Zeit Thren. Sein Vater verfolgt das Ziel alle Diebesgilden unter sich zu vereinigen und dem Adel den Krieg zu erklären. Aaron ist seinem Vater treu – bis dieser von ihm verlangt, die Tochter eines Priesters zu töten. Als er sich wiedersetzt riskiert er sein Leben und den Zorn seines Vaters. Aber Aaron hat einen Blick auf eine Welt jenseits von Gift, Klingen und der eisernen Kontrolle seines Vaters erhascht, der ihn für immer verändern wird.
Auf der Suche nach High Fantasy bin ich an diesem vielversprechenden Cover hängen geblieben. Es erinnerte mich ein bisschen an die Brent Weeks Bücher und laut der Empfehlung passen die Autoren gut zusammen.
Der Einstieg in das Buch ging eigentlich sehr gut. Thren Felhorn wird als König der Unterwelt eingeführt, er hat zwei Söhne von denen Aaron eigentlich der stillere ist, sich aber dann doch als Nachfolger würdig erweist, indem er seinen Bruder umbringt.
Haltet eure Rechtschaffenheit aus unseren Schatten heraus.
Seite 236
Danach folgt die Geschichte einer jungen Frau, die mit ihrem Vater in Streit gerät und schließlich sogar in den Kerker verbannt wird, aus dem sie die Gesichtslosen retten. Alles in allem ein sehr guter Einstieg und besonders die Gesichtslosen machen sehr neugierig. Aber leider wechselt danach so oft die Perspektive und die Figur, das einfach überhaupt keinen Einstieg in das Buch gefunden habe. Der Schreibstill ist eigentlich gut, aber die Figuren bekommen keine Tiefe und es war einfach nur verwirrend und das, wo ich eigentlich behaupten kaann schon viel aus diesem Genre gelesen und geliebt zu haben. Als ich nach 200 Seiten immer noch nicht wusste wer wer ist und warum und wo und überhaupt, habe ich das Buch abgebrochen. Sehr sehr schade!
Es gefällt mir nicht, der zu sein, der ich bin
Seite 95