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Veröffentlicht am 09.12.2020

Die Rockgöre und der Normalo

All In - Tausend Augenblicke
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Kacey ist ein aufstrebender Rockstar und führt ein klischeehaftes Leben: Sex, Drugs and Rock’n’Roll! Erst als ihr Chauffeur Jonah sie aus einer misslichen Lage befreit, fängt sie an, etwas zu ändern. Doch ...

Kacey ist ein aufstrebender Rockstar und führt ein klischeehaftes Leben: Sex, Drugs and Rock’n’Roll! Erst als ihr Chauffeur Jonah sie aus einer misslichen Lage befreit, fängt sie an, etwas zu ändern. Doch je näher sie Jonah an sich ranlässt, desto schwieriger wird es für Jonah, der ihr etwas Wichtiges verschweigt.

Gleich zu Beginn: All in hat Hunderte begeisterte Bewertungen und ich freue mich, wenn ihr auch dieser Seite am Ende eine Chance gebt. Denn ich kann leider nicht so viel Schwärmen. Auch wenn der Schreibstil von Emma Scott wunderbar flüssig ist, gibt es zu viel, was mich stört.

Die Geschichte ist recht vorhersehbar. Da ist die Rockröhre, die anders ist, und der Nice Guy, der eigentlich nicht ihr Typ ist. Ich mag es, dass die Liebesgeschichte nicht zu schnell voranschreitet. Trotzdem nerven die beiden irgendwann, weil es dieses typische New-Adult “ Ich will aber kann nicht, weil mein Geheimnis so düster ist“ ist. Auch wenn Jonahs Geheimnis in dem Fall wirklich tragisch ist. Hat man das aber erstmal rausgefunden, dann ist der Rest – wie schon gesagt – eher vorhersehbar.

Jonah mag ich an sich ganz gern, aber er bleibt mir zu blass. Mehr als „er ist nett“ würde mir zu ihm jetzt nicht einfallen. Kacey finde ich absolut anstrengend. Vor Allem aber, weil sie wie eine Heilige behandelt wird. Sieht man mal von Jonahs Bruder Theo ab. Der grummelige Kerl ist aber auch nur absolut unsympathisch und wirkt erstmal als hätte er so gar keine Tiefe. Aber ist ja auch nicht sein Band.

Aber zurück zur heiligen Kacey: Die baut in ihrer Band nämlich oftmals richtig Mist und bringt ihre Bandchefin damit zur Weißglut. Diese wird aber immer nur als die Böse dargestellt, weil sie sich in den Vordergrund drängt und alle anzickt. 1.) Sie hat die Band gegründet und ist ehrgeizig, wär ich auch. 2.) Ich wäre auch super sauer wenn meine Bandkollegin immer zu spät kommt, dann betrunken die Bühne betritt und letzten Endes einen Club zerstört. Aber klar, sie überreagiert total, Kacey ist ja eigentlich ganz lieb. Ich krieg grad wieder eine Wutader, während ich tippe 😀

Fazit

Gefühle und Emotionen blieben bei mir leider aus. Band zwei werde ich nicht lesen. Wer wissen will warum, liest einfach mal den Klappentext (Achtung! Der spoilert!). Ganz ehrlich: Als ich den gelesen habe, hab ich die Krise gekriegt. Gar nicht meine Story und eher die Befürchtung, dass da etwas nochmal erzählt wird.



Kleiner Spoiler-Absatz

Was ich noch anmerken möchte: Zigaretten und Alkohol sind Suchtmittel. Suchtkrankheiten lassen sich nicht immer nur mit reiner Willenskraft und dem richtigen Freund bekämpfen. Deswegen finde ich es schade, dass das hier ein wenig so vermittelt wird. Denn daraus hätte man noch echt was machen können, was Leser inspiriert und ihnen hilft. Zum Beispiel, dass es keine Schande oder Schwäche ist sich Hilfe zu holen. Hier wird aber eher vermittelt, dass das ganz easy allein geht, wenn man sich nur mal zusammenreißt.


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Veröffentlicht am 08.10.2020

Die neue Evvie Drake?

Weil alles jetzt beginnt
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„Der Kopf ist das Haus, in dem wir leben, und da sollten wir uns für ein paar Reperaturarbeiten nicht zu schade sein.“

Evvie Drake ist mit dem Gutmenschen der Stadt verheiratet. Und trotzdem setzt sie ...

„Der Kopf ist das Haus, in dem wir leben, und da sollten wir uns für ein paar Reperaturarbeiten nicht zu schade sein.“

Evvie Drake ist mit dem Gutmenschen der Stadt verheiratet. Und trotzdem setzt sie sich in ihr Auto und beschließt, ihn zu verlassen. Doch genau in dem Moment stirbt ihr Mann Tim bei einem Autounfall. An Evvie nagt das schlechte Gewissen, denn niemand weiß, dass der charmante Arzt nicht der freundliche Vorzeige-Ehemann gewesen ist. Als Dean die kleine Wohnung in Evvies Haus bezieht, gibt es nur eine Regel: Er hakt nicht wegen Tim nach und sie befragt ihn nicht zu seiner gescheiterten Karriere als Baseball-Profi. Dabei könnten ihnen genau diese Gespräche miteinander zu einem Neustart helfen.

Die Handlung der Geschichte ist klar: Evvie und Dean müssen ihre Dämonen überwinden und wieder zurück ins Leben finden. Dabei bietet dieses Buch so viel Platz für wichtige Botschaften und eine schöne Liebesgeschichte. Nutzen tut es das aber nicht.

Zunächst einmal wird das Buch aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Dadurch wirkt alles kühl und distanziert. Außerdem ist alles recht detailliert und manchmal zu kompliziert geschrieben, sodass sich einige Längen durch das Buch ziehen. Dazu kommen Dialoge, die absolut gestellt und unangenehm wirken. Ja wirklich, an manchen Stellen trifft es kein Wort so gut wie awkward. Alles ist so gestelzt und gleichzeitig eisig, dass man das Gefühl hat, in einer Runde zu sitzen, in der niemand auf einer Wellenlänge mit dem Anderen ist.

Evvie selbst ist auch sehr zurückgezogen und in sich gekehrt, gleichzeitig wird sie aber manchmal behandelt wie Mutter Theresa. Genauso distanziert wirkt auch Dean. Dadurch kommen bei mir gar keine Gefühle an und ich wollte die beiden am liebsten anschreien, wenn sie mal wieder total unpassende Antworten von sich gaben. Für mich ist es eines dieser Buchpaare, bei denen ich eher davon ausgehe, dass die eh keine Zukunft haben, so weh es tut, das zu sagen.

Fazit

Am meisten angesprochen hat mich der Klappentext aufgrund der Geschichte mit ihrem verstorbenen Ehemann. Ich wollte Evvies Entwicklung begleiten und nicht ihre Verdrängung. Dieses Buch zeigt teils so schöne Ansätze, so wichtige Passagen über Freundschaft, Beziehungen und dem eigenen Selbst, und doch kommt bei mir als Leser nichts davon an.

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Veröffentlicht am 20.05.2020

Zwischen Verwirrung und Verzweiflung

Heliopolis (Band 1) - Magie aus ewigem Sand
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Achtung! Diese Rezension könnte Andeutungen enthalten, richtig ausgewachsene Spoiler sind es aber nicht 😀

Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. Zu ihrem 16. Geburtstag soll sie ihre Gabe erhalten ...

Achtung! Diese Rezension könnte Andeutungen enthalten, richtig ausgewachsene Spoiler sind es aber nicht 😀

Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. Zu ihrem 16. Geburtstag soll sie ihre Gabe erhalten und einem Haus zugeordnet werden. Und dann darf sie auch endlich ihre große Liebe Riaz heiraten. Doch sie erhält keine Magie und keine Gabe und somit platzt auch ihre Vermählung. Stattdessen schickt ihr Vater sie auf eine wichtige Mission, von der immer nur die Wenigsten wieder zurückkehren. Sie soll zur Erde reisen. Auf der Erde ist Hailey gerade damit beschäftigt eine Ausstellung über antike Artefakte zu planen. Doch die Schülerin hat immer häufiger so seltsame Aussetzer…

Man nehme die Bestimmung, Sommernachtstraum und die alte ägyptische Mythologie, werfe sie in einen Mixer und erhält: Heliopolis! Tatsächlich ist mir das beim Lesen in den Sinn gekommen, aber die Idee ist wirklich kein Abklatsch. Das Buch lag lange auf meinem SuB. Dabei habe ich bereits Secret Game von Stefanie Hasse gelesen und war begeistert. Aber dieses Mal konnte sie mich leider nicht überzeugen.

Der Schreibstil war in Ordnung, allerdings bin ich häufiger mal über Sätze gestolpert und er wirkte manchmal zu hochgestochen. Den Schreibstil im Contemporary (damit kann ich das am besten beschreiben) finde ich einfach am angenehmsten, so auch in diesem Buch, wo man zwei Sichtweisen hat.

Akasha ist ein recht einfach gestrickter Charakter: Sie hat früh ihre vermeintlich große Liebe gefunden und findet sich dann doch im Liebesdreieck wieder. Sie ist naiv, aber eigentlich herzensgut. Dabei widerspricht sie sich aber manchmal selbst. Sie besteht darauf, dass alle Menschen gleich sind, wirkt dann aber doch häufig überheblich und prinzessinenartig. Mich hat sie manchmal sehr genervt, weil bei ihr immer alles schlecht ist. Irgendwie freut sie sich so selten für andere sondern hat erstmal was zu jammern. Meistens, dass sie nicht direkt eingeweiht wurde.

Die anderen Charaktere blieben für mich sehr eintönig. Riaz kann ich leider gar nicht leiden, weil er irgendwie so geschwollen und versnobt wirkt. Dante finde ich einfach merkwürdig. Entweder er redet gar nicht oder er fällt direkt mit der Tür ins Haus. Außerdem war mir das zu viel Jeder mit Jedem 😀

Auch der Geschichte konnte ich nicht immer so ganz folgen. Die Idee ist großartig, aber mir was das alles zu viel und gleichzeitig ist zu wenig passiert. Und obwohl ich oft dachte es passiert nichts, war ich genauso oft verwirrt und hab nicht verstanden, was man denn gerade eigentlich von mir will. Oder die Menschen voneinander. Oder wer was wie ernst meint. Oder wer auf wessen Seite steht. Oder was real ist. Eigentlich liebe ich es, wenn beim Lesen 100 Rätsel in meinem Kopf sind. Aber das waren mir einfach zu viele und so wasr ich auch nicht mehr überrascht, weil ich eh nichts mehr geglaubt habe.

Fazit

Für mich leider ein richtig schwieriges Buch. Am Anfang kam ich noch sehr schnell voran, ganz am Ende habe ich einiges überflogen. Pluspunkte sind aber die intelligenten und neuen Ideen und den flüssigen Schreibstil. Außerdem wollte ich zwischendrin schon wissen wie es weitergeht. Auf Band 2 habe ich aber ehrlich gestanden keine Lust mehr.

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Veröffentlicht am 13.07.2020

Die Rettung der Welt

Beastmode 1: Es beginnt
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Fünf total unterschiedliche Jugendliche sind die Hoffnung der Menschheit. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten. Damon ist ein Dämon, Amanda eine Göttin, Wilbur kann für fünf Sekunden die Zeit anhalten, ...

Fünf total unterschiedliche Jugendliche sind die Hoffnung der Menschheit. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten. Damon ist ein Dämon, Amanda eine Göttin, Wilbur kann für fünf Sekunden die Zeit anhalten, Jenny ist halb Mensch halb Maschine und Malcom ist überdurchschnittlich intelligent und nicht klein zu kriegen. Sie alle müssen als Team arbeiten, um mehr über das seltsame Energiefeld im pazifischen Ozean herauszufinden. Denn bisher ist noch niemand lebend zurückgekehrt…

Dämonen? Göttinnen? Total coole übermenschliche Fähigkeiten? Ein mega Cover? Ja, da bin ich doch mal dabei! Schon im letzten Jahr wurde ich auf Beastmode aufmerksam und es wanderte direkt auf meine Liste der Bücher, auf die ich mich 2020 am meisten freue.

Das Buch beginnt mit einem Prolog, der die Figuren vorstellt. Eigentlich eine gute Idee und auch gut umgesetzt, ich hätte aber lieber mehr im Laufe des Buches erfahren statt so viel auf einmal. Trotzdem kommt man dadurch aber super rein und es kann direkt losgehen, weshalb das schon klug gelöst ist. Der Schreibstil bleibt aber auch nach dem Prolog recht distanziert und ein paar Mal bin ich über Sätze gestolpert. Für mich also ein solider Stil, aber nicht herausragend oder auffällig.

Die Idee finde ich grundsätzlich richtig gut. Ich möchte da nicht zu viel verraten, aber es geht in eine ganz andere Richtung, als zunächst gedacht. Danach wurde das Buch aber doch sehr vorhersehbar. Dabei kann man zwar herrlich Theorien spinnen, aber in den meisten Fällen waren diese dann auch richtig, weshalb größere Überraschungen für mich leider ausblieben. Aber man freut sich ja auch über bestätigte Vermutungen.

Auch wirkte das Buch für mich etwas unausgeglichen. Manche Stellen ziehen sich für mich sehr hin, andere sind innerhalb weniger Sätze abgehakt, bei denen ich mir wirklich mehr gewünscht hätte. Da gab es einen Moment, auf den ich mich sehr freute und – ZACK – da war er dann auch schon wieder vorbei. Es gibt außerdem kleinere Logiklöcher, bei denen ich mir aber vorstellen könnte, dass sie in Band 2 aufgelöst werden. Ich habe da auch schon eine Idee, wie mein größtes Problem gelöst werden kann, deswegen warte ich da mal lieber ab.

Die Charaktere wirken auf mich ziemlich undynamisch. Damon ist ein guter Anführer, Amanda eine echte Ziege, Jenny eine schüchtere Sympathieträgerin, Wilbur der eigentlich weiche harte Kerl und Malcom der kluge Tollpatsch. Mit fehlen da Emotionen, Entwicklungen und der Aufbau von Beziehungen. Es wirkt nicht so nah und mitreißend wie es sein könnte, denn die Figuren reagieren immer so, wie man es glaubt. Nichts überrascht, keine Entwicklung begeistert mich. Und wenn jemand gestorben ist oder wäre (wir bleiben hier mal brav spoilerfrei), dann ist oder wäre mir das nicht so nah gegangen, wie ich es mir von Büchern erhoffe.

Fazit

Trotz derber Kritik finde ich das Buch nicht schlecht. Ich mag die Idee, aber da wäre noch mehr Potenzial gewesen. Es ist kein Must-Read aber auch keine verschwendete Lesezeit. Ich möchte Band 2 auch eine Chance geben und hoffe, dass dann mehr bei mir ankommt.

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Veröffentlicht am 01.03.2020

Eine endlos erscheinende Reise

Davor und Danach
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„Jetzt frage ich mich, ob es das ist was Heimat bedeutet: Irgendwo zu laufen, wo du keine Karte brauchst. Wo dir die Landschaft ins Herz gebrannt ist.“

In Mhairis Welt gibt es zu viele Menschen und Wasser ...

„Jetzt frage ich mich, ob es das ist was Heimat bedeutet: Irgendwo zu laufen, wo du keine Karte brauchst. Wo dir die Landschaft ins Herz gebrannt ist.“

In Mhairis Welt gibt es zu viele Menschen und Wasser findet man nur noch im Norden. Doch als ihre Heimat Schottland die Grenzen schließt, ist das junge Mädchen gerade im Sudan und muss sich ihren Weg zu ihrer Großmutter allein hart erkämpfen. Auf ihrer Reise begegnet sie einem kleinen Jungen und für Mhairi geht es jetzt um mehr als nur Überleben…

Das Thema ist aktuell und greifbar: Klimawandel, Wassermangel, Überbevölkerung. Doch leider kam mir das sogar oft zu kurz. Selten wird direkt auf die Ursachen geschaut oder auf den Rest der Welt. Man begleitet nur Mhairi und selbst da nur einen kleinen Ausschnitt ihres Weges, der kurz vor ihrem Ziel liegt. Das ist mein erster Kritikpunkt, da ich schon gern eher in die Geschehnisse eingetaucht wäre. So kennt man nämlich nur die starke Mhairi und nicht das Kind, dass sie davor war.

In den zehn bis elf Monaten, die Mhairi ohne uns unterwegs ist, hat sie nämlich schon eine Menge erlebt und viele Kilometer hinter sich gebracht. Deswegen ist sie nun taff, stark und hart. Auf der einen Seite gefällt mir das, weil es zeigt, wie viel Mhairi ertragen musste und was es mit ihr gemacht hat. Auf der anderen Seite kamen bei mir deshalb meist keine Emotionen an. Auch die meisten anderen Figuren blieben für mich fern und ich habe mich häufig über ihr für mich völlig unverständliches Verhalten geärgert. Der kleine Junge ist mein Liebling in der Geschichte. Er besticht mit Intelligenz und Mut.

Der ganze Schreibstil wirkt auch sehr distanziert. Die Kapitel und Sätze sind kurz und Mhairi erzählt zwar ihre Geschichte selbst, doch bleibt sie dabei sehr nüchtern. Wieder bin ich zwiegespalten: Es ist authentisch, dass Mhairi ihre Gefühle verdrängt. Aber so kommt eben auch bei mir als Leser wenig an.

Fazit

Ich hatte leider erwartet, dass mich die Geschichte mehr erreicht. Das Thema ist so sensibel und normalerweise gehen mir so zukunftsnahe Dystopien immer am nächsten. Aber jedes Mal wenn ich dachte, dass das Buch nun mehr an meine Gefühle appelliert, wurde es danach wieder so nüchtern. Und das Ende hat mich leider gar nicht zufrieden gestellt. Trotzdem hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und durch den guten Schreibstil lies es sich schnell lesen.

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