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Veröffentlicht am 28.10.2020

Evernight Band 4

Evernight - Gefährtin der Morgenröte
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Der Auftakt des letzten Bandes von „Evernight“ knüpft wieder an die Geschehnisse des vorherigen Bandes an.
Die Lage scheint mehr denn je aussichtsloser und den Charakteren stehen einige Herausforderungen ...

Der Auftakt des letzten Bandes von „Evernight“ knüpft wieder an die Geschehnisse des vorherigen Bandes an.
Die Lage scheint mehr denn je aussichtsloser und den Charakteren stehen einige Herausforderungen bevor.
Als Leser findet man schnell den Einstieg ins Buch. Bianca beginnt in diesem Band langsam ihre wahre Natur zu akzeptieren, doch zwischen ihr und Lucas fangen sich an Barrieren zu bilden.
Die Akademie ist gefährlicher denn je geworden und kein sicherer Ort mehr. Dennoch sind beide Protagonisten immer noch hemmungslos ineinander verliebt. Trotz der Hindernisse stehen sie zueinander.
Balthazar, der bisher eher Nebencharakter war, bekommt hier mehr Raum und eine größere Rolle innerhalb der Geschichte und sein Charakter bekommt noch mal mehr Tiefe.
Auch die anderen Charaktere, die uns als Leser in den vorherigen Bänden begleitet haben, bekommen wieder ihren Auftritt.
Die Handlung selbst ist etwas zäher und die Geschichte braucht etwas bis sie ins Rollen kommt. Das war in den vorherigen Bänden etwas besser. Der Spannungsbogen zieht sich auch etwas und geht nicht nach oben, aber alles bleibt auf einer Linie.
Hat die Autorin in Band eins große Fragezeichen hinterlassen, war der Showdown sehr lau und es gab keine überraschenden Wendungen oder Rätsel. Das Ende war etwas vorhersehbar und das Ende wirkt doch etwas enttäuschend.
Als Leser fragt man sich: Wie geht es mit den Charakteren weiter? Was wird aus den Nebencharakteren, die doch eine tragende Rolle hatten?
Das bleibt leider alles auf der Strecke.
Dafür erfahren wir als Leser viel über die Geister und ihr Wesen. Sie bekommen einen größeren Raum zugeteilt und man kann ihre Beweggründe besser verstehen.
Trotz dem fahlen Endes ist die Geschichte nett geschrieben und man möchte durchaus wissen, wie es um Lucas und Bianca endet. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm, lediglich der Lesefluss ist etwas zäh durch den fehlenden Spannungsbogen. Gefühlt war die Spannung bereits in den vorherigen Bänden verschossen.

Dennoch ist der vierte Band ganz gut gelungen und bietet einen netten Abschluss der Reihe.

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Veröffentlicht am 02.09.2020

Wie gut soll ich denn noch werden?

Wie gut soll ich denn noch werden?!
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Perfektion hier, Optimierung da. Nur ein Klick mit der Maus entfernt und du kannst ein anderer Mensch werden. DU! Ja, du!
Genau diese versprechen und die selbsternannten Coaches von Lebensoptimierung sind ...

Perfektion hier, Optimierung da. Nur ein Klick mit der Maus entfernt und du kannst ein anderer Mensch werden. DU! Ja, du!
Genau diese versprechen und die selbsternannten Coaches von Lebensoptimierung sind es, die wie Pilze aus dem Boden sprießen und uns ein besseres, schöneres und lebenswerteres Ich versprechen.
Morgens um 5 Yoga? Kein Problem. Nur ein Klick.
Nach Feierabend ein eigenes Business hochziehen und dabei die Hausaufgaben der Kinder kontrollieren? Ganz easy.
Das perfekte Ich wird uns in Hülle und Fülle versprochen. Von einem Urlaubsort zum nächsten und dabei Insta Story machen? Das alles ist möglich!
Der Druck von allein Seiten ist immer deutlicher zu spüren, die Umwelt fordert von uns und wir sehen das, was wir nicht haben, möchte es auch haben und können und setzen uns selbst unter Druck.
Dabei sind wir so ok, wie wir sind und all diese Versprechen von Coaches sind eine Lüge. Ein schöner Schein, der uns versprochen wird und wir werden durch Selbstoptmierungen nicht glücklicher.
Der Wahn über einem besseren Ich zeigt uns die Autorin mit diesem Buch. Leicht spitzzüngig und mit viel Klarsicht schreibt sie über den aktuellen Trend der Optimierungen und was uns dazu verleitet mehr davon zu wollen.
Natürlich wollen wir gerne mal ein anderen Leben haben. Vielleicht mal am Strand liegen, einfach ein paar Produkte in die Kamera halten und Geld verdienen oder so sportlich sein wie andere, Yoga auf Bali oder oder oder….
Das Leben anderer sieht immer besser aus als das eigene und dieses Buch ist genau für jene gedacht, die diesen Gedanken verfolgen jemand sein zu wollen, der sie nicht sind.
Interessante Fakten werden uns hier von der Autorin präsentiert, wie die Manipulation der Unternehmen und die gezielte Werbung, die uns dazu verleiten soll zu Kaufen. Egal, ob Glücksgefühl oder Ängste.
Der Mensch als Ware.
Wir werden gezielt manipuliert für die Selbstoptimierung und genau das ist, womit sich dieses Buch beschäftigt.
Eine Priese Humor, Ironie und Sarkasmus gehört ebenfalls in dieses Buch, sonst wäre es staubtrocken. Passend dazu schreibt die Autorin so, dass sie uns als Leser gezielt anspricht und genug Beispiele bringt, dass man weiß: Ich bin nicht allein mit dem Wunsch besser, schlauer, schöner, gelenkiger oder oder….sein zu wollen.
Ich bin genug.
Diese Selbsterkenntnis soll uns das Buch bringen und vor allem die Tatsache, dass wir vor lauter Angeboten manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, nämlich uns selbst.

Ich finde das Buch sehr gut und vor allem sehr passend in der heutigen Zeit.

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Veröffentlicht am 17.07.2020

Into the fire

Into the Fire
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„Into the Fire“ ist einer der ersten Romane, die ich von J. R. Ward lese, ohne paranormale Elemente. Es ist ein Buch fernab von Engel oder Vampire. Als Leser tauchen wir ein in die Welt der Firefighters, ...

„Into the Fire“ ist einer der ersten Romane, die ich von J. R. Ward lese, ohne paranormale Elemente. Es ist ein Buch fernab von Engel oder Vampire. Als Leser tauchen wir ein in die Welt der Firefighters, also der Feuerwehrmänner.
Was habe ich erwartet von diesem Buch?
Packende Spannung, Erotik und viele Emotionen.
Was habe ich bekommen?
Erotik, Gefühle, und eine eher laue Spannungskurve.
Aber fangen wir doch mal am Anfang an.
Wie oben geschrieben, sind wir in der Welt der Feuerwehrleute eingetaucht und es ist ein typischer Roman von J. R. Ward. Die beiden Protagonisten sind Emotional sehr kühl und haben Traumata erlebt, die sie nicht verarbeitet haben. Sie wirken auf Gefühle und alles, was tiefer geht, sehr stumpf, was sehr realistisch wird, wenn man sich die Geschichte ansieht und was passiert ist.
Direkt auf den ersten hundert Seiten haut die Autorin die Spannung raus und zieht mit der Kurve steil nach oben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und war sogar schockiert, was sie ihrer Protagonistin angetan hat.
Fast ein Jahr später setzt die Story weiter an und Annes Leben hat sich komplett verändert. Sie arbeitet nun als Brandermittlerin und ich habe mich ehrlich gesagt durch die Seiten gequält.
Ich habe immer wieder mit mir gerungen weiter zulesen, mich zu motivieren und am Ball zu bleiben. Aber die nächsten hundert Seiten waren gefühlt totlangweilig. Ich hatte das Gefühl, es passiert gar nichts. Nur innerer Monolog und Umgebung.
Kurzweilig hatte ich überlegt, ob es am Übersetzer liegt, an der Story….ich weiß es nicht.
Fahrt kam erst wieder ab Seite zweihundert auf und als Danny auftaucht. Denn ab da geht die Story mit den beiden beiden und die Emotionen und Gefühle rücken in den Vordergrund.
Als Leser bekommen wir abwechselnd die Sicht von Anne und von Danny zu lesen. Vor allem Annes Familienleben wird hier sehr gut beschrieben und wie zerrüttet einen Familie sein kann, obwohl sie nach außen hin sehr stabil wirkt. Aber das ist sie nicht und das finde ich sehr gut dargestellt und umschrieben. Die Umstände, was zu dem Bruch geführt hat, sind auch nachvollziehbar.
Die Kriminalelemente spielen im Lauf der Story eher eine nebensächliche Rolle. Anne recherchiert als Brandermittlerin und legt sich dabei mit den falschen Leuten an. Die Spannung der Geschichte baut sich dabei nur langsam auf und es gibt nur wenige Hinweise in der Geschichte, die zum Täter führen am Ende.
Wer dieser ist, hat mich dann doch sehr überrascht. Erst als Anne den Täter überführen will, kommt richtig Spannung und wieder Leben in die Geschichte.

Es ist wieder ein typischer Roman der Autorin. Denn vordergründlich geht es um die Drama Liebesbeziehung zwischen Anne und Danny, welche einfach nicht die Finger von sich lassen können, die mit ihren Traumata leben und sich helfen diese zu verarbeiten.

Ich bin bis zum Ende hin unschlüssig, was ich für dieses Buch geben soll. Es hat mich nicht ganz mitgerissen, aber auch nicht komplett enttäuscht. Es ist ein guter Mittelwert, eine gute Unterhaltung und trotzdem habe ich das Gefühl, es fehlte was. Der Funke sprang nicht zu 100% bei mir über und trotzdem war es ein gutes Buch, was gute Dialoge hatte, gute Charaktere zum mögen und hassen.
Passend zu diesem Buch habe ich auch wieder einen Cocktail für euch erstellt. Genießt ihn einfach während des Lesens.




C O C K T A I L


„Into the Fire“

Zutaten

70 ml Orangensaft
40 ml Ananassaft
10 ml Zitronensaft
10 ml Grenadine-Sirup
Eiswürfel



Zubereitung

Zutaten (ohne den Sirup) mit Eiswürfeln shaken und in ein Glas füllen. Crushed Eis hinzugeben und den Sirup langsam am Rand hinzufügen, um den Farbverlauf zu bekommen.

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Veröffentlicht am 21.06.2020

Das Amulett von Sarmakand

Bartimäus
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Als ich mit Bartimäus angefangen habe, hatte ich schon ein wenig Sorge, dass es nicht so gut werden würde und mich auch nicht so fesselt.
Leider blieb Bartimäus auch auf der Welle eines mittelmaßes.
Ich ...

Als ich mit Bartimäus angefangen habe, hatte ich schon ein wenig Sorge, dass es nicht so gut werden würde und mich auch nicht so fesselt.
Leider blieb Bartimäus auch auf der Welle eines mittelmaßes.
Ich habe selten für ein Buch solange gebraucht. Die Seiten haben sich oft sehr lange gezogen und es kam wir oft genug vor, als würde es nicht voran gehen. Dabei lag es weder an der Schrift, noch an der Größe der Schrift.
Ich denke, es liegt wirklich an der Geschichte und den Fußnoten, die häufiger vorkommen, so dass man aus dem Text gerissen wird, um sie zu lesen. So liest man und liest man und es werden nicht weniger Seiten. Gefühlt liest man zig Seiten und hat vielleicht drei geschafft.
Einerseits bekommt man eine komplett eigene Welt aus Zauberern, Dämonen, Dschinns und anderen Wesen präsentiert, aber leider auch eine sehr zähe Story. Grade die Fußnoten machen den Text oft langatmig.
Das Gefühl für die Charaktere kommt erst später auf und ich habe lange gebraucht um mit Bartimäus und Nathanael warm zu werden. Dennoch gab es eine Spannungskurve, so dass ich gegen Ende am Ball blieb und es sogar die Spannung auf das nächste Buch gab, auch, wenn es keinen Cliffhanger gab.
Im Buch selbst gab es abwechselnd die Sicht zwischen Nathanael und Bartimäus, was immer sehr interessant zu lesen war.

Bartimäus ist ein interessantes Buch, was jedoch nicht ganz zu 100% meine Erwartungen erfüllt hat und nicht dem entspricht, was ich sonst lese. Es macht sie nicht schlechter, einfach nur anders.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Gut, aber mit Schwächen

P. S. I Hate You – Auf dem schmalen Grat zwischen Hass und Liebe
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Zwei Menschen, die sich als Kinder kennen gelernt habe und woraus mehr werden soll? Klingt nach „Für immer vielleicht“-Vibe und damit nach einer unterhaltsamen Romanze mit Herzklopfen.
Das Herzklopfen ...

Zwei Menschen, die sich als Kinder kennen gelernt habe und woraus mehr werden soll? Klingt nach „Für immer vielleicht“-Vibe und damit nach einer unterhaltsamen Romanze mit Herzklopfen.
Das Herzklopfen blieb etwas aus, aber die Geschichte bot eine gute Unterhaltung. Vor allem Lucas Sicht war spannender als die von Naomi.
Seine Sicht sorgte für viel Tiefe, Verständnis und seine Geschichte ist gut ausgearbeitet. Stück für Stück erfährt man als Leser, wie sein Leben verlaufen ist, welche Lasten er zu tragen hatte, sich tatsächlich eine Freundschaft erhoffte, während die Briefe vor Gemeinheiten und Trietzereien nur so trieften.
Im realen Leben würden wir auf diesen Briefkontakt nicht antworten, sind wir ehrlich. Aber hier entsteht daraus eine Love-Story bei der Naomie die Spuren von Luca hinterher läuft, um ihn zu finden.
Dabei stößt sie auf seine Lebensgeschichte, wo er hingegangen ist und als Leser bekommt man damit noch mal eine andere Sicht auf sein Leben. Bestes Beispiel ist hier seine Verlobung und Ex-Freundin.
Es gibt die erzählte Sicht aus ihrer Perspektive, die dann extrem abweicht von Lucas und dass sie psychisch ein totales Biest ist und besessen von Rache an ihm und eifersüchtig hoch zehn.

Der Kontakt zwischen Luca und Naomi kommt wieder zustande nachdem sie plötzlich wieder eine Nachricht erhalten hat, aber ohne Absender. Das ist der Grund, wieso sie durchs halbe Land reist, um seinen Spuren zu folgen und ihm antworten zu können.
Naomi ist für mich ein Charakter geblieben mit dem ich nicht ganz warm geworden bin. Sie spielt mir leider zu oft ein doppeltes Spiel. Einerseits will sie Luca finden, andererseits ist da auch der attraktive Nachbar Jake mit dem es einige Funken gibt.
Sie versetzt ihn und lügt ihn an, nur um ihre Suche weiterzuführen.

Die Briefe sind voller Gemeinheiten, Sarkasmus, Ironie. Während die beiden sich also nicht das letzte Wort schenken wollen, antworten sie immer wieder darauf. Realistisch ist das, wie bereits erwähnt, nicht.
Liest man die Briefe mit einem Augenzwinkern und auf neckende Art und Weise, wie man manchmal auch enge Freunde aufs Korn nimmt, können sie unterhaltsam sein.

Je weiter man im Buch kam, desto klarer wurde Lucas Weg und der Plot Twist war dann auch vorhersehbar. Es fehlte nur noch die Schlusserklärung.
Das Herzklopfen, was ich mir irgendwie erhofft hatte, blieb dabei aus. Denn es gab nur die Spurensuche, das Damals und das Jetzt, woraus Naomi sehr verletzt hinaus gegangen ist. Die Versöhnung dabei kam bei mir nicht ganz an und wirkte mir auch persönlich zu schnell.
Vor allem aus Naomis Sicht blieb mir verwehrt, wie aus der Neugier echte Gefühle entstehen konnten. Bei Luca wurde es im Lauf des Lesens klar, wie er sich verlieben konnte, was ich persönlich aber für etwas fraglich hielt, weil er Naomi an manchen Stellen glorifizierte und nur das Bild kannte, sie aber nicht als Person.
Aus dem Grund lieb eben die Emotionalität und Nachvollziehbarkeit etwas auf der Strecke.

Die Autorin hat jedoch Charaktere geschaffen, die sehr lebendig wirken und die man auch so aus seinem Umfeld kennen würde. Wer kennt nicht den/die Psycho-Ex? Oder kennt Leute, die so fokussiert auf etwas sind, dass sie dafür Verabredungen absagen?
Durch diese Art des Schreibens lässt sich das Buch gut lesen und bietet eine schöne Unterhaltung, wenn man an manchen Stellen ausblendet, dass man im realen Leben nie so reagieren würde.

Was mir nicht gefallen hat, war der Epilog. (ACHTUNG SPOILER!)
Der Zeitsprung war mir zu viel des Guten und war ein Klischee, was nicht hätte sein müssen. Es erzeugt wieder den Wert: Nur mit Kind(er) ist man als Familie komplett und glücklich.

Mir hätte es gereicht, wenn als Epilog gekommen wäre, dass immer noch Nachrichten geschrieben werden und sie sich zum Date verabreden innerhalb der Beziehung. Ein kleines offenes Ende, so dass man sich vorstellen kann, sie sind glücklich in der Beziehung und die Botschaften gehören jetzt zu ihren Neckereien und alles weitere entwickelt sich.

Im Großen und Ganzen ein Buch, welches perfekt für gemütliche Leseabende ist, jedoch einige Schwachstellen hat und nicht jedermanns Geschmack trifft durch die Hassbriefe, die schon sehr gemein waren.
Dennoch eine schöne Idee, die mal etwas anderes hat. Vor allem geht der Roman einen ganz anderen Weg als „Für immer vielleicht“ und hat damit seinen eigenen Charme, ohne als Kopie zu wirken.

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