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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2020

Langatmiger, langweiliger dritter Teil der Trilogie. Das soll tatsächlich ein "Nora Roberts" sein??

Wege der Liebe
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Einen sehr knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Dieser Einblick in die Handlung ist ja ziemlich nichts sagend- aber das beschreibt dieses Buch eigentlich ziemlich ...

Einen sehr knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Dieser Einblick in die Handlung ist ja ziemlich nichts sagend- aber das beschreibt dieses Buch eigentlich ziemlich gut.

Waren schon die beiden Vorgängerbände von endlosen Längen durchsetzt, so wird dies in dem vorliegenden Band noch übertroffen. Unfassbar, wie oft endlose Zaubersprüche wiederholt werden - und dann noch nach dem Motto: "Reim Dich, oder ich fress Dich"! Normalerweise ist die Schreibweise der Autorin über jeden Zweifel erhaben, bunt und blumig und mit einer Art ungewöhnlicher Wortmalerei. Davon ist in diesem Buch nichts zu sp+ren. Stellenweise sind mir ernste Zweifel gekommen, dass es sich hier tatsächlich um einen "Nora Roberts" handelt.

Inhaltlich passiert genau das, was der Leser angesichts der ersten beiden Bände erwartet: Alles treibt auf das - selbstverständlich glückliche - Finale hinaus. Der Weg dahin bietet aber leider auch keine Überraschungen. Sehr schade....!

Diese Trilogie ist die absolut schlechteste Trilogie die ich je von Nora Roberts gelesen habe (und ich habe nicht gerade wenige davon gelesen...!).

Veröffentlicht am 14.11.2020

Hexen, Magie und eine Portion Liebelei - schwacher zweiterTeil der O’Dwyer-Trilogie

Pfade der Sehnsucht
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Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich mag eigentlich die Bücher dieser Autorin - und besonders auch deren Trilogien - obwohl ...

Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich mag eigentlich die Bücher dieser Autorin - und besonders auch deren Trilogien - obwohl gerade dasGrundprinzip der Trilogien doch immer gleich bleib. Herausgerissen wird diese Schwäche (fast) immer durch einen guten Plot und die hervorragende, sinnlich-blumige Schreibweise der Autorin.

Leider trifft dies alles auf das vorliegende Buch nicht zu. Schon der erste Band hatte deutliche Längen, die sich hier nochmals erheblich ausgeweitet haben. Dazu kommt ein wenig origineller Plot, der richtiggehend "ausgelutscht" wirkt. Das hat man in ähnlicher Form schon x-mal gelesen und ist daher schneller als sonst gelangweilt.

Die Geschichte zieht sich wie Gummi und auch das Finale kann nicht versöhnen: Ist dem Leser doch klar, dass erst im dritten Band die Sache zu Ende geführt wird. So überrascht der Schluss auch nicht und nimmt dem Leser das letzte bisschen Spannung. Schade! Ich bin mal gespannt, ob es der Autorin gelingt mit dem dritten Teil "das Ruder nochmal herumzureißen"....!?

Veröffentlicht am 03.11.2020

Wirres Kaleidoskop aus Gewaltfantasien in einem - stellenweise sehr langatmigen - Katz-und Maus-Spiel

Der Heimweg
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Meine persönliche Meinung:

Ich habe bereits eine ganze Reihe von Thrillern dieses Autors gelesen, die meisten fand ich richtig gut. Wäre allerdings dieses Buch mein erster "Fitzek", dann wäre es vermutlich ...

Meine persönliche Meinung:

Ich habe bereits eine ganze Reihe von Thrillern dieses Autors gelesen, die meisten fand ich richtig gut. Wäre allerdings dieses Buch mein erster "Fitzek", dann wäre es vermutlich auch mein letzter "Fitzek" gewesen.

Der Plot ist derartig "abgedreht" dass ich dafür keine rechten Worte finde. Prinzipiell geht es um das Thema häusliche Gewalt - insbesondere solche gegen Frauen und darum, dass sich diese vielfach nicht zur Wehr setzen. So weit so gut (bzw. schlecht)! Aber was der Autor daraus gemacht hat ist schwer verdaulich.

Einerseits gelingt es ihm durchaus immer wieder Spannungsspitzen und Überraschungsmomente zu generieren, andererseits strotzt das Buch nur so von extrem langweilenden Längen und Wiederholungen.

Die Protagonisten sind ohne wirkliche Tiefe gezeichnet und mit keiner Figur konnte ich auch nur im Ansatz "warm" werden. Erst recht konnte ich kaum eine der Handlungen der Figuren nachvollziehen. Alles blieb in einem verwirrenden Nebel verborgen und ich konnte zu keiner Zeit inhaltlich in die Geschichte eintauchen.

Für mich war das Buch eine echte Enttäuschung und ich habe mich nur in Anbetracht der Spannungsblitze zu einem - nur bedingt verdienten - zweiten Stern entschieden. ein der Autor mit dem Buch beim Leser Interesse an dem Thema häusliche Gewalt wecken wollte, so ist dies - jedenfalls bei mir - gründlich "in die Hose gegangen". Schon jetzt, einige Stunden nach Beendigung des Buches, ist die Erinnerung an das Geschehen fast bis zum Vergessen entschwunden.

Veröffentlicht am 17.08.2020

Romantik -Thriller mit sehr moderater Spannung, einem Hauch Gefühl und einem Schuss Erotik

Tödliche Sehnsucht
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen vermittelt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

An und für sich liebe ich die romantischen und spannenden Thriller der Autorin. Der Klappentext ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen vermittelt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

An und für sich liebe ich die romantischen und spannenden Thriller der Autorin. Der Klappentext hat den Eindruck erweckt hier wieder so ein schönes Leseerlebnis zu bekommen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.

Der Plot ist reichlich schwach und von Spannung ist in weiten Teilen des Buches nichts zu spüren. Es gibt keinen richtigen Spannungsbogen, erst gegen Ende kommt etwas Spannung auf. Die wird aber von der konstruiert wirkendenden Auflösung des Falles überschattet. Überhaupt zieht sich der negative Eindruck "zusammengestoppelter" Handlungen durch das ganze Buch. Dazu gehören auch die endlos quälenden Dispute mit den Co-Protagonisten.

Überhaupt sind die Figuren diesmal reichlich blass geblieben. Da hilft denn auch die gewohnt gute und flüssige Schreibweise und die erotische Komponente nicht mehr...! Eines der schwachen Bücher der Autorin.

Veröffentlicht am 14.08.2020

Heftiges Kampfgetümmel, ein Schuss Liebe und eine Portion Erotik

Gesandte des Zwielichts
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Einen ersten Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen - oder sich anhand der vielen Vor-Rezensionen informieren. Meine persönliche Meinung:

Nachdem fast 5 Jahre vergangen ...

Einen ersten Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen - oder sich anhand der vielen Vor-Rezensionen informieren. Meine persönliche Meinung:

Nachdem fast 5 Jahre vergangen sind seit ich die vorherigen Bände gelesen habe (die mir seinerzeit gut bis sehr gut gefallen haben) ging ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch heran.

Leider wurden meine Erwartungen nicht so recht erfüllt. Zwar konnte ich mich nach einiger Zeit wieder in das Rahmengeschehen einfinden, habe aber irgendwie die Verbindung verloren. Die Protagonisten kamen mir sehr schemenhaft und klischeebehaftet vor und das Umfeld diffus. Einige Handlungsstränge waren mir zu überzogen dargestellt und die flachen Dialoge konnten mich auch nicht "vom Hocker reißen".

Einziger Lichtblick waren die recht anregend gestalteten erotischen Passagen.

Ich werde in absehbarer Zeit noch einen weiteren Band versuchen um festzustellen, ob die alte Begeisterung neu erweckt werden kann oder nicht.