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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2017

Sehr enttäuscht

Wenn das Eis bricht
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Peter ist bei der Kriminalpolizei. Gerade als er das Grab seiner Mutter besucht, wird er zu einem Leichenfundort gerufen….
Die Leiche ist schrecklich zugerichtet….
Emma ist eine Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft. ...

Peter ist bei der Kriminalpolizei. Gerade als er das Grab seiner Mutter besucht, wird er zu einem Leichenfundort gerufen….
Die Leiche ist schrecklich zugerichtet….
Emma ist eine Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft. Als eines Tages ihr Vorgesetzter bei ihr einkauft, verliebt sie sich in ihn … Und ihm scheint es genauso zu gehen….
Hanne ist mit Owe verheiratet. Doch Owe ist sehr bestimmend, überhaupt seit er auch noch weiß, dass Hanne krank ist… Und die Krankheit wird schlimmer werden….
Emma hat Jesper Orre Geld geliehen. Und als dieser nicht mehr zu ihr kommt, fehlt auch noch ein kostbares Bild….Sie weiß nicht mal, wo er wohnt, hat nur noch einen Verlobungsring von ihm….
Wer ist die Leiche, die gefunden wurde? Inwiefern ist sie so schrecklich zugerichtet? Ausgerechnet in ihren Vorgesetzten hat sich Emma verliebt? Ob das gutgeht? Auch wenn er anscheinend genauso fühlt? Warum ist Owe so bestimmend zu Hanne? Welche Krankheit hat sie? Warum wird sie schlimmer werden? Warum hat Emma Jesper Geld geliehen? Wieso weiß sie nicht mal, wo er wohnt? Sie ist doch mit ihm verlobt, wenn sie einen Ring von ihm hat? Warum sollte er das geheim halten? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – werden in diesem Buch beantwortet.

Meine Meinung
Zwar ließ sich das Buch gut lesen, aber es hat mich trotzdem enttäuscht. Ich hatte wesentlich mehr erwartet. Spannung gab es ganz am Anfang und vielleicht noch ein bisschen ziemlich am Schluss. Beides war schnell wieder verflogen, denn die Geschichte plätscherte mehr oder weniger nur so dahin. Emmas Geschichte mit der Verlobung mit Jesper, Peters Probleme mit Beziehungen, und letztendlich Hannes Krankheit. Von Psychothriller merkte ich lange gar nichts. Das wurde mir erst im letzten Drittel klar. Und für einen Thriller war definitiv zu wenig los in diesem Buch, es passierte einfach zu wenig. Was mich auch noch sehr gestört hat ist, dass oft einfach beim nächsten Absatz in die Vergangenheit gegangen wurde. Erst nach zwei oder drei Sätzen – über die ich mich sehr wunderte – merkte ich, dass es um die Vergangenheit ging. Das war bei Emma genauso wie bei Peter und Hanne. Bei Emma ging ja sowieso das meiste um die Vergangenheit. Doch selbst hier wurde noch von noch vergangeneren Zeiten erzählt. Wenn man das wenigstens kenntlich gemacht hätte, dann wäre das ja OK. Aber nicht mal kursiver Schrift, oder vielleicht auch eine Überschrift, wiesen darauf hin. Es tut mir leid, aber für dieses Buch kann ich keine Leseempfehlung aussprechen.

Veröffentlicht am 21.12.2025

Nicht empfehlenswert

Die KüstenFlüsterin
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Für Joy ist es wie ein Sechser im Lotto, denn sie gewinnt die Ausschreibung und darf für 99 Tage auf Sylt einen Roman schreiben. Am Tag 100 dann eine Lesung im SyltHüs. Es scheint perfekt und mit Sohn ...

Für Joy ist es wie ein Sechser im Lotto, denn sie gewinnt die Ausschreibung und darf für 99 Tage auf Sylt einen Roman schreiben. Am Tag 100 dann eine Lesung im SyltHüs. Es scheint perfekt und mit Sohn Sam und Au-pair Louna zieht sie nach Sylt in eine Hütte im Watt. Mit Feuereifer beginnt sie zu schreiben, bzw. will sie beginnen, doch sie scheitert. Am Tag 99 kommt ihr diese Erkenntnis endgültig und sie schreibt kurze Geschichten, elf an der Zahl, poetisch und zauberhaft. Es ist kein Platz für Langeweile und Langsamkeit. Ein Quickie sozusagen.

Meine Meinung
Mit diesem Buch bin ich nicht warm geworden. Nichts von leicht und flüssig lesen, nichts von die die Geschichte reinkommen. Und die Protagonistin war mir unsympathisch. Außerdem störten die abrupten Wendungen meinen Lesefluss, und das mag ich gar nicht. Es wurde chaotisch, ich wusste nicht woran ich war, hatte total den Überblick verloren oder genauer gesagt, nie einen gehabt. Kurz gesagt, es gefiel mir gar nicht. Ich konnte in keine der Geschichten eintauchen und mich auch nicht in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch war weder spannend, noch hat es mich gefesselt. Schlicht gesagt war es einfach langweilig und nichtssagend. Der. Alles in allem ein Flop. Zumindest für mich. Ich hatte es mir sehr viel anders vorgestellt, vor allem interessanter und spannender. Das Einzige was mir letztendlich noch gefiel war die Lesung am Ende des Buches, denn die war für die Zuhörer durchaus aufschlussreich. Leider kann ich es nicht weiterempfehlen und doch muss ich mindestens einen Stern vergeben, denn das Ende hat es nicht rausgerissen. Mehr als dies verdient das Buch meines Erachtens nicht. Für mich verschwendete Zeit.

Veröffentlicht am 06.07.2024

Keine Weiterempfehlung

Blood Moon Rising. Kampf um die Krone (Blood Moon Rising 1)
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Die Mondkämpferin Melinoe ist die größte Feindin der Königin. Sie trägt Magie in sich, mit der sie ihre Heimat vor der Macht des Mondes schütezn kann. Doch eigentlich sollen nur Frauen der Königsfamilie ...

Die Mondkämpferin Melinoe ist die größte Feindin der Königin. Sie trägt Magie in sich, mit der sie ihre Heimat vor der Macht des Mondes schütezn kann. Doch eigentlich sollen nur Frauen der Königsfamilie diese Magie beherrschen können und so ist Melinoes Existenz schon ein Verrat an der Krone. Um ihr Leben zu retten geht sie einen Deal mit der Königin ein, denn sie soll deren Sohn, den Prinzen töten. Dieser will am Blutmondritual teilnehmen mit dem die neue Königin bestimmt wird also um die Krono gekämpft wird. Doch dieser lässt sich nicht so leicht töten. Da er die gleichen Ziele verfolgt wie Melinoe, nämlich eine neue Königin zu verhindern, macht ihn für sie interessant. Außerdem weckt er Gefühle in ihr und Melinoe muss entscheiden ob es um die Freiheit oder doch mehr geht.

Meine Meinung
Auch wenn ich das Buch leicht und flüssig lesen konnte, also keine Unklarheiten im Text den Lesefluss störten, so konnte ich mich mit dem Buch doch nicht anfreunden. Ich bin zwar ein großer Fantasy-Fan, lese dieses Genre sehr gerne, aber hier konnte ich nicht mit den Protagonisten mitfühlen, konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Den größten Teil des Buches fand ich langatmig und schlichtweg langweilig. Es geschah einfach wirklich kaum etwas, und wenn, dann war es nur ganz kurz, und war gleich wieder weg. Das Geplänkel zwischen Melinoe und Astello zog sich sehr in die Länge. Dann kam noch dazu das die Kapitel im Buch unverschämt lang waren! Wenn ich zwei Stunden brauche, (lt. Amazon Kindle) um ein Kapitel zu lesen, dann ist das definitiv zu lang. Ein Kapitel darf vielleicht, und das höchstens, eine halbe Stunde lang sein, aber bestimmt nicht zwei. Auch damit wird es langweilig. Den zweiten Erst gegen Ende des Buches gab es dann etwas Spannung, aber es war dann eindeutig zu spät! Das Buch kam bei mir einfach nicht an, ging einfach nicht an mich. Für mich war es ein totaler Flop und da die Spannung am Ende wirklich nur einige Seiten ausmachte, hat es das auch nicht herausgerissen. Ich war wirklich nahe daran zu resignieren und abzubrechen. Den zweiten Band werde ich definitiv nicht lesen. Von mir keine Weiterempfehlung und nur einen Stern.

Veröffentlicht am 21.05.2021

Langweiliger gehts nicht

Um Mitternacht ab Buckingham Palace
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Als 1941 London bombardiert wird, werden die beiden Prinzessinnen Elizabeth und Margaret außer Landes gebracht. Es besteht die Gefahr einer Entführung, so der Secret Service. In der Obhut von Detective ...

Als 1941 London bombardiert wird, werden die beiden Prinzessinnen Elizabeth und Margaret außer Landes gebracht. Es besteht die Gefahr einer Entführung, so der Secret Service. In der Obhut von Detective Strafford und der englischen Geheimagentin Miss Celia Nashe sind sie in Clonmillis Hall unter den Namen Ellen und Mary untergebracht. Niemand darf wissen, dass es die Königskinder sind. Und doch sickert bald durch, um wen es sich bei dem Mädchen handelt. Und diese beginnen sich zu langweilen und wollen raus.


Meine Meinung
Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Und ich habe es sehr bald bereut, überhaupt damit angefangen zu haben. Etwas Langweiligeres habe ich noch selten gelesen. Auch wenn der Schreibstil unkompliziert war, denn es gab keine Unklarheiten im Text, so war es doch dermaßen langweilig geschrieben, dass ich kurz vorm Einschlafen war. In drei Vierteln des Buches passierte so gut wie gar nichts. Und als ich dann dachte, oh, jetzt wird es doch noch spannend, ja da verflog diese Spannung sofort wieder. Ich habe es schnell gelesen, denn ich wollte schnell mit diesem, für mich schlechten, Buch fertig werden. Ja es war wirklich schlecht, denn als wirklich was passierte, wurde es so geschrieben dass es total langweilig rüberkam und außerdem nicht wirklich gleich richtig berichtet, sondern dies erst im Nachhinein und dann so leicht und langweilig darüber hinweg, als ob nichts wäre. Am Anfang hatte ich ja noch die Hoffnung, dass es doch noch etwas werden würde. Es ist mir schon ein paarmal passiert, dass ein Buch nach etwa einem guten Drittel doch noch richtig spannend wurde und ich hoffte dass es hier genauso wäre. Aber nein, war es nicht. Für mich war es das bisher grottenschlechteste Buch, das ich bisher gelesen habe. Es hatte nicht viel gefehlt und ich hätte es abgebrochen. Nur die doch etwas kleinere Seitenzahl hielt mich bei der Stange. Daher eher eine Nichtleseempfehlung und nur einen von fünf Sternen bzw. zwei von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 26.11.2020

Verwirrung und Chaos pur

Die Djurkovic und ihr Metzger
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Text vom Buchrücken:
Endlich will der Metzger mit seiner Danjela Djurkovic den langersehnten Bund fürs Leben schließen. Nur leider: Bei der Trauung ist es plötzlich vorbei mit der Romantik. Vor der versammelten ...

Text vom Buchrücken:
Endlich will der Metzger mit seiner Danjela Djurkovic den langersehnten Bund fürs Leben schließen. Nur leider: Bei der Trauung ist es plötzlich vorbei mit der Romantik. Vor der versammelten Hochzeitsgesellschaft lässt die Brau ihren Willibald Adrian eiskalt stehen und verschwindet spurlos. Mit einem fremden Mann. Dafür tauchen reihenweise Tote auf…
Seine verzweifelte Suche führt den Metzger mitten hinein in die erbarmungslosen Machenschaften eines Familienclans und stellt ihn vor die Frage: Ist seine Beinahe-Ehefrau wirklich, wer sie zu sein vorgibt?

Meine Meinung
Das Buch fängt schon reichlich chaotisch an. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist genauso chaotisch und verwirrend. Ich habe erst ganz am Ende des Buches, auf den letzten Seiten, etwas verstanden. Der Rest des Buches ist Chaos pur. Und die Aufklärung am Ende war noch nicht mal sonderlich spannend. Ach was, dem ganzen Buch fehlte es an Spannung. Zwar gab es hie und da mal eine humorvolle Szene, aber das war auch schon alles. Für mich das schlechteste Buch da ich jemals gelesen und nicht vorher abgebrochen habe. Aber die abgebrochenen habe ich ja auch nicht rezensiert. Denn wenn ich rezensiere, dann lese ich das Buch auch fertig. Ich habe mich durchgequält und Zeit für ein Buch verschwendet, das mir absolut nicht gefiel, dessen Stil ich grauenhaft fand und das deshalb von mir nur einen mickrigen von fünf Sternen bekommt, denn weniger geht ja leider nicht.
Leider kann man meistens nur ganze Sterne vergeben, doch auf manchen Plattformen hat man die Möglichkeit noch weiniger zu vergeben, was ich dieses Mal in Anspruch nehme. Also ein halber von fünf Sternen bzw. einen von zehn Punkten.