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Bisco

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2021

Arschlochtyp Nr. 1165 der dafür gefeiert wird.

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel (mit Bonusgeschichten)
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Eine Buchreihe total gehypt und von vielen Leuten total gefeiert. Lange liegt sie schon bei mir auf dem SUB. Nun habe ich es angefangen und schon sehr schnell wieder beendet.

Kurze Zusammenfassung allen ...

Eine Buchreihe total gehypt und von vielen Leuten total gefeiert. Lange liegt sie schon bei mir auf dem SUB. Nun habe ich es angefangen und schon sehr schnell wieder beendet.

Kurze Zusammenfassung allen Mists was es zu erwähnen gibt:

-Unreifes, zickiges Mädchen welches wieder meint sie wäre viel erwachsener als sie ist.

- Der Typ Arschloch der optisch wieder mal drei bis vier Jahre älter wirkt als er ist und Mädchen wie ne 6-Jährige behandelt.

-Teils extreme herabwürdigung der Hauptcharakterin und dabei hinterhältig bei der Mutter einschleimen

-Ein sofort erkennbares Geheimnis bei den Geschwistern.

Ich mag keine Vergleiche, aber wie schon jemand richtig schrieb: Es schreit nach Twillight. Nur das hier von Anfang an kein abweisender Edward ist, sondern das Arschlochformat hoch drei. Im wahren Leben gehören nicht wenige davon noch zur Kategorie schläger.

Das hat nichts mit Jugendbuch zu tun, wenn Mädchen mal wieder beigebracht wird das scheiße sein toll ist und man sich in sowas verlieben muss. Alle Teile werden von meinem SUB runterfliegen.

Veröffentlicht am 15.03.2021

Einfach nur langweilig

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)
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Ivy, bzw. mit vollem Namen Ivory, ist das liebe Mädchen von nebenan. Ihre Eltern und sie sind im letzten Schuljahr von Deutschland nach Amerika gezogen und New York ist ihr neues zu Hause. Wo sie sich ...

Ivy, bzw. mit vollem Namen Ivory, ist das liebe Mädchen von nebenan. Ihre Eltern und sie sind im letzten Schuljahr von Deutschland nach Amerika gezogen und New York ist ihr neues zu Hause. Wo sie sich im letzten Schuljahr noch gut an ihrer neuen Schule eingewöhnt hat und in den Ferien nun mit dem beliebten Heath zusammen am kommen war, könnte nichts besser laufen.

Aber da täuscht sie sich. Mit dem neuen Schuljahr beginnt eine neue Runde des verbotenen Spiels. Die Schüler erhalten Aufgaben bzw. Fragen auf ihr Handy und müssen das Spiel mitspielen. Machen sie nicht mit, werden sie mit Fotos und Geheimnissen bloßgestellt, welche das Ende an der Schule bedeuten können. Gewinnst du, wirst du im nächsten Jahr das Spiel leiten und kommst an Einfluss.

Heath und ihre beste Freundin Kelly warnen sie vor dem Game und wollen nicht das sie mitspielt. Doch als nach den Ferien sich ihr eigentlicher Freund von ihr distanziert, will sie spielen um ihn zurückzugewinnen.

Tolle Idee, schlechte Umsetzung.

Wie bei „Pretty Little Liars“ erhalten die Schüler von einer unbekannten Person die Nachrichten aufs Handy und wenn du wie Ivy eine weiße Weste hast, wird dies schnell geändert und eine Szenerie geschaffen die dich stürzen kann. So möchte man meinen ist sie schlau genug nicht ihr Stipendium aufs Spiel zu setzten, aber das feuchte Höschen möchte lieber Heath wieder haben.

Ich habe leider bei knapp der Hälfte abbrechen müssen, denn es machte keinen Spaß. Zähflüssig und langweilig zogen sich die Seiten hin. Der Einstieg war noch echt interessant, danach wurde es einfach nur noch dumm. Ivy lässt sich das Handy klauen, mit Alkohol abfüllen und riskiert ist Stipendium. Geschweige was die Pastorenmutti davon halten wird.

Aber das was das Buch null kann, ist Spannung aufbauen. Denn es gibt keine. Ein tropfender Wasserhahn hinterlässt in der Wanne mehr Action nach dem Aufprall des Tropfens als das Buch es je schaffen könnte.

Von daher gebe ich es auf und investiere meine Zeit lieber in Bücher wo ich mehr gefallen dran finden werde.

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Veröffentlicht am 18.01.2021

Schlechteste der ersten 5 Teile

Wolfsbann
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So unterschiedlich, in den kleinen Feinheiten, die Bücher der Gestaltwandler-Reihe von Lori Handeland sind, so ist eins immer die Basis. Erotik und sehr viel Sex der sehr genau auf den Punkt gebracht wird. ...

So unterschiedlich, in den kleinen Feinheiten, die Bücher der Gestaltwandler-Reihe von Lori Handeland sind, so ist eins immer die Basis. Erotik und sehr viel Sex der sehr genau auf den Punkt gebracht wird. Leider ist dieser fünften Band für mich absolut langweilig und überzogen geschrieben, dass es eine üble Enttäuschung für mich gewesen ist.

Cassandra, ohne Nachname, ist eine Priesterin. Doch dies war sie nicht immer. In ihrem alten Leben hatte sie einen Ehemann, eine Tochter und eine Menge Geld. Doch es stellte sich heraus das ihr Mann in krummen Geschäften ganz oben mitspielte. Ihre Tochter starb deswegen und er ist im Gefängnis. Da Cassandra damals noch mit ihrem alten Namen half ihn zu schnappen, kam sie ins Zeugenschutzprogramm und wurde auf eigenen Wunsch Inhaberin ihres Vooddoogeschäfts in New Orleans.

Doch so harmlos sich das anhört, sie weiß um die Mächte die es gibt und sie hat sich vorgenommen ihre Tochter von den Toten wieder zu erwecken. Hierfür schlägt es sie nach Haiti. Sie will dort den „bokor“ finden, einen starken und schwarzen Priester der in der Lage ist ihre Tochter wiederzuholen. Es gilt aber Vorsicht, da dieser für den Sklavenhandel von weißen Menschen bekannt ist. Unterstützung in Form von Geld und Kontakten erhält sie durch die „Jägersucher“ welche man aus den vorherigen Büchern kennt.

Sie findet Devon Murphy der ihr auf dem Weg durch den Dschungel zum bokor helfen soll. Doch es ist gefährlich und nicht jeder Freund ist es auch.

Die beiden kennen sich kaum ein paar Stunden da will sie direkt mit ihm ins Bett. In einer absolut unmöglichen Situation wo er dann mehr tot als lebendig ist fallen die beiden wie Tiere übereinander her. So zieht Handeland sich jedes Mal jede absolut unpassende Situation zur Hand und lässt die beiden sinnlos vögeln. So erotisch und gut geschrieben dies in den vorherigen Büchern war, war es hier einfach nur sinnloser und dummer Porno.

Darüber kann man hinwegschauen, aber leider ist die ganze Geschichte zum Thema Voodoo auch alles andere als gut umgesetzt und die Charaktere sind unsympathisch und flach. Das Buch ist einfach nur eine Enttäuschung und war die Stunden des Lesens nicht wert gewesen.

Veröffentlicht am 30.11.2020

Bitte durchbrich die Kette und beende das Buch frühzeitig

The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind
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Dies ist eines der Bücher, welches ich frühzeitig abgebrochen habe, weil es mich einfach nur anödet. Ich bin eine Vielleserin. Vor allem die Arbeitswege mit der Bahn, wo ich knapp 40 Minuten hin und zurück ...

Dies ist eines der Bücher, welches ich frühzeitig abgebrochen habe, weil es mich einfach nur anödet. Ich bin eine Vielleserin. Vor allem die Arbeitswege mit der Bahn, wo ich knapp 40 Minuten hin und zurück fahre, geben mir Zeit zu lesen. Somit kommen schon einige Seiten zusammen. Hier allerdings überhaupt nicht. Ich habe pro Fahrt vielleicht 30 Seiten gelesen, einfach weil es sooo langweilig war.

Das Buch beginnt damit das die Alleinerziehende Rachel ihre Tochter Kylie zur Bushaltestelle bringt. Sie ist auf dem Weg ins Krankenhaus um über die weiteren Resultate einer Untersuchung zu sprechen. Denn ein Jahr zuvor wurde Brustkrebs entdeckt und sehr heftig behandelt.

Minuten nachdem sie Kylie abgesetzt hat passiert das unfassbare. Sie erhält einen Anruf das Ihre Tochter entführt wurde und sie sich an alle Schritte halten muss welche sie nun genannt bekommt. Sonst stirbt ihre Tochter.

So erfährt sie, dass sie Teil einer Kette ist. Dein Kind wird entführt, du musst eins entführen, eine Menge Geld in Bitcoins zahlen und die gleichen Regeln weitergeben. Erst wenn die nächste Person wieder eines entführt hat und dessen Eltern alle Schritte erledigt haben wird deins befreit usw.

Erstmal eine interessante Idee. Aber das war es dann auch.

Rachel ist geschieden, alles andere als vermögend und soll innerhalb weniger Stunden 25.000 Dollar zusammenbekommen und ein Kind entführen. Wie soll sie das schaffen? Die Frau die ihre Tochter hat setzt sie unter Druck, eine unbekannte Person tut dies ebenfalls. Aber Rachel will ihre Tochter wiedersehen also macht sie alles was man von ihr verlangt.

Wir lesen aus verschiedenen Perspektiven, neben Rachel auch ihre Tochter und später die nächste Mutter die es erwischt.

Aber Rachel hat Glück, sie darf ihren Schwager mit einweihen und er hilft ihr.

Ich habe das Buch letztendlich bei 125 Seiten abgebrochen. Die Geschichte lahmt schlimmer als jedes Pferd mit schwerer Verletzung. Dieses wahnsinnige Glück was Rachel hat. Bekommt die Bank umgestimmt ihr Geld zu geben, findet innerhalb von Stunden mehrere Kinder die man entführen könnte, knackt ein Haus ohne Probleme und dann darf sie noch McGayver-Schwager zur Hilfe holen.

Ne, tolle Idee aber total unsinnige Umsetzung. Muss ich nicht weiterlesen. Der Winter und dazu Corona sind mir schon depressiv wirkend genug, da brauch ich nicht noch so nen schlechtes Buch.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Absoluter Flopp

Der Hof der Wunder
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Dieses Buch habe ich mir Anfang 2020 als E-Book gekauft. Dann kam das Buch als Überraschungsbuch in einem Buchabo. Nun hatte ich es zweimal hier liegen. Also nahm ich es mir vor, dieses noch dieses Jahr ...

Dieses Buch habe ich mir Anfang 2020 als E-Book gekauft. Dann kam das Buch als Überraschungsbuch in einem Buchabo. Nun hatte ich es zweimal hier liegen. Also nahm ich es mir vor, dieses noch dieses Jahr zu lesen. Leider musste ich es bei etwas mehr als 50% abbrechen.

Der Hof der Wunder ist eine besondere Gemeinschaft im Herzen von Paris. Es sind die Gilden von Paris, bestehend aus Dieben, Schmugglern, Dealern, Mördern und Sklavenhändlern. Jede Gilde hat ihren Gildenchef.

Nina lebt mit ihrer Schwester Azelma bei ihrem Vater in einem Gasthaus wo beide arbeiten. Aber ihr Vater will Geld haben, so viel wie es nur geht. Also verkauft er die schöne Schwester an den Gildenherr Kaplan, der Chef der Gilde des Fleisches, welche Prostitution fördert. Nina kann dies nicht verhindern und sucht Hilfe in der Gilde der Diebe wo sie anheuert.

So will Nina die kleine Ettie im Tausch gegen ihre Schwester an die Gilde der Meuchelmörder abgeben. Diese sollen aber dafür den Kaplan aus dem Weg schaffen. Dies kommt für sie aber nicht in Frage. Die Gilden akzeptieren sich untereinander.

So wird Nina „zur schwarzen Katze“, da diese überall rein und raus kommt und wie unsichtbar ist.

Dabei gelingt Nina einfach alles, egal was sie anfasst. Wo andere gefasst werden, kommt sie lebend raus. Wo die Gilde der Meuchelmörder jeden umbringt der nur das Haus betritt, überlebt Nina und wird sogar Freund der Gilde. Und so zieht es sich durch das ganze Buch. Sie will alle Menschen die ihr wichtig sind retten und schafft es bei jeder Möglichkeit. Supergirl ist ein Witz gegen sie.

Das macht sie einfach unsympathisch. Sie ist für mich ein kleines Mädchen das jeden Mist mitnimmt. Aber das Glück auf ihrer Seite hat. Das Buch geht immer in eine negative Situation, sie kommt heil raus, dann geht sie in die nächste Situation hinein. Selbstgemachter Ärger.

Das Buch hat mich nur überzeugen können, indem die Szene und die Ängste der Menschen gut gezeigt werden. Die französische Revolution ist gescheitert. Die Menschen haben Hunger und sterben. Dies ist verdammt gut dargestellt wurden. Aber Nina als Charakter zerstört das Buch und die Geschichte entwickelt sich nicht.

Der Vergleich mit Leigh Bardugo ist absolut daneben. Denn er weiß in alle Charaktere Leben und Realismus, selbst für das Fantastische, zu schaffen.

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