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Veröffentlicht am 28.02.2017

Ein klassischer Regionalkrimi

Fächertraum
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Taschenbuch: 230 Seiten
Verlag: Gmeiner-Verlag (7. Juli 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3839210109
Preis: 9,90€
auch als E-Book erhältlich

Ein klassischer Regionalkrimi

Inhalt:
In Karlsruhe wird ...

Taschenbuch: 230 Seiten
Verlag: Gmeiner-Verlag (7. Juli 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3839210109
Preis: 9,90€
auch als E-Book erhältlich


Ein klassischer Regionalkrimi

Inhalt:

In Karlsruhe wird der Filialleiter eines Matratzenladens ermordet. Die Spur führt ins Schmugglermilieu. Wenig später wird im Hardtwald eine zweite Leiche gefunden, und der Geschäftsführer eines insolventen Unternehmens verschwindet spurlos. Hängen die drei Fälle womöglich zusammen? Kommissar Lindt von der Mordkommission tappt mit seinem Team im Dunkeln.

Meine Meinung:
Dies ist bereits der 5. Fall für Oskar Lindt. Ich habe bisher lediglich den 3., Hackschnitzel, gelesen, was für das Verständnis aber kein Problem darstellt. Die Bücher sind unabhängig voneinander zu lesen. Natürlich entwickelt sich der Protagonist von Band zu Band weiter, doch wenn man hier nicht alles verfolgt hat, ist das nicht schlimm.

Der Karlsruher Kriminalkommissar Oskar Lindt ist nur noch wenige Jahre von der Pension entfernt. Nach 30 Jahren harter Arbeit scheint er ein wenig dienstmüde zu sein. Doch seine langjährige Erfahrung macht das wieder wett. Da können ihm auch seine Träume von vergangenen Fällen nichts anhaben, und auch nicht seine Erzfeindin, die Staatsanwältin Frey, genannt die Eiserne Lea. Mir gefällt die Figur des Oskar Lindt sehr gut. Er ist etwas eigen, dabei aber recht sympathisch. Seine Gedanken und Probleme konnte ich sehr gut nachvollziehen.

Da es sich hier um einen klassischen Regionalkrimi handelt, legt Bernd Leix viel Wert auf detaillierte Beschreibungen der Stadt. Wer sich in Karlsruhe auskennt, wird die einzelnen Straßen und Plätze oder auch Stadtteile kennen und kann so genau nachverfolgen, wo die Kommissare sich herumtreiben. Da ich aus der Gegend bin, gefällt mir dieses Lokalkolorit sehr gut. Der Roman wirkt dadurch sehr authentisch, was durch die unaufgeregte Schreibweise des Autors noch unterstützt wird. Rasante Action wird man hier vergebens suchen, dafür mehr über realistische Ermittlungsarbeit lesen.

Ein paar Seiten mehr hätten der Geschichte allerdings nicht geschadet. Am Ende bleibt mir Leix doch noch ein paar Antworten schuldig, die ich mir zwar denken kann, die aber nicht hundertprozentig geklärt wurden.

Die Oskar-Lindt-Reihe:
1. Bucheckern
2. Zuckerblut
3. Hackschnitzel
4. Waldstadt
5. Fächertraum
6. Fächergrün
7. Fächerkalt
8. Mordschwarzwald
9. Blutspecht
10. Schwarzwald Hölle

★★★★☆

Veröffentlicht am 26.02.2017

Nett zu lesen, aber es hätte mehr sein können

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt
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Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Dressler Verlag GmbH (17. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3791525402
Originaltitel: Everything, Everything
empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Preis: 16,99€
auch ...

Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Dressler Verlag GmbH (17. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3791525402
Originaltitel: Everything, Everything
empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Preis: 16,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich




Nett zu lesen, aber es hätte mehr sein können

Inhalt:

Die siebzehnjährige Madeline leidet an einer seltenen, schweren Immunkrankheit. Jeder Keim könnte sie das Leben kosten. Daher ist sie ans Haus gefesselt, das sie in den letzten 17 Jahren nicht ein Mal verlassen hat. Lediglich ihre Mutter und ihre Krankenschwester Carla haben Kontakt zu ihr. Doch als nebenan eine Familie mit zwei Jugendlichen einzieht, verliebt sich Maddy aus der Entfernung in den süßen Olly, obwohl er für immer unerreichbar für sie sein wird, was sie besonders quält, weil auch Olly seine Probleme hat und Maddy ihm nicht helfen kann.

Meine Meinung:
„Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ ist recht nett zu lesen. Aber in der Geschichte steckt eigentlich so viel mehr. Hier hat die Autorin sehr viel Potenzial verschenkt. Der Plot schreit geradezu nach Emotionen und Tränen. Doch die wollen aufgrund des sehr einfachen Schreibstils einfach nicht kommen.

Sämtliche Personen bleiben relativ blass, sogar die Ich-Erzählerin Maddy. Sie war mir zwar sehr sympathisch, konnte aber nicht bis zu meinem Herzen vordringen. Zwar hat es mich schon interessiert, wie es ihr ergeht und ich habe das Buch zu allen Zeiten gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt – mehr aber auch nicht. Da ist nichts von Bedeutung, was mir bleiben wird.

Nicola Yoon hätte einfach mehr Energie in den Text stecken sollen, detaillierter beschreiben, mehr Gefühl erzeugen. Stattdessen hat sie sich auf eine besondere Aufmachung gestürzt. Dabei sind die einzelnen Kapitel sehr kurz, zum Teil nur ein einziger Satz. Neben normalem Text gibt es auch kurze Tagebucheinträge, Notizzettel, Krankenblätter usw. Das ist an und für sich eine tolle Idee, aber leider fehlt es durch den mangelnden Text an Tiefe.

Toll fand ich eine Wendung im Verlauf des Romans. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet und war entsprechend überrascht. Insofern war die Geschichte für mich nicht vorhersehbar, und das ist natürlich immer gut.

Fazit:
Sehr schön zu lesen, doch leider fehlt es an Tiefe. Man wird gut unterhalten, aber Maddy hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.

★★★★☆

Veröffentlicht am 23.02.2017

Humor ist Geschmacksache

Himmelhorn
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Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Verlag: Droemer HC (29. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426199398
Preis: 19,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Humor ist Geschmacksache

Inhalt:
Bei ...

Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Verlag: Droemer HC (29. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426199398
Preis: 19,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich



Humor ist Geschmacksache

Inhalt:

Bei einem Ausflug stolpert Kluftinger mal wieder über eine Leiche, und gleich daneben liegen noch zwei. Die drei Bergsteiger sind offensichtlich am Himmelhorn abgestürzt. Der Fall wird schnell als Unfall eingeordnet, doch Kluftinger hat so seine Zweifel …

Meine Meinung:
Dies ist bereits der 9. Roman um den Alläuer Kriminalhauptkommissar Kluftinger alias Klufti oder auch Butzele. Die einzelnen Fälle sind abgeschlossen. Daher kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen. Allerdings entwickeln sich die Figuren stets weiter. Um hier die Zusammenhänge nachvollziehen zu können, sollte man am besten beim 1. Band der Reihe mit dem Lesen anfangen.

Mir hat dieser humorvolle Kriminalroman recht gut gefallen, wie auch schon die ersten acht Bände der Reihe. Allerdings tritt die Krimihandlung immer weiter in den Hintergrund, während das Private eine zunehmend größere Rolle spielt. So kommen hier die Ermittlungen erst ab ca. der Hälfte des Buches so richtig zum Tragen. Und Spannung kommt gar erst auf den letzten hundert Seiten auf. Trotzdem hat mich das Buch ganz wunderbar unterhalten, da die Nebenhandlungen einfach gelungen sind und immer wieder zum Schmunzeln reizen. Aber der Humor ist natürlich Geschmacksache.

Klufti ist zwar immer noch ziemlich technikrückständig, hat aber auch schon einiges dazugelernt und steht nicht mehr ganz so blöd da. Und in seinem Privatleben geht es eben rund. Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko haben sich bei Kluftingers einquartiert, da Markus sich auf seine Abschlussprüfungen vorbereiten will und Yumiko hochschwanger ist. Hier lernt man Klufti von einer ganz neuen Seite kennen. Überhaupt kann er ganz gut mit Frauen in diesem Band, zuweilen besser, als ihm lieb ist.

Die Handlung spielt zum großen Teil in den Bergen, wobei die Atmosphäre sehr treffend dargestellt wird. Auch die hinterwäldlerischen Bewohner eines kleinen Tals kann man sich super vorstellen – begegnen möchte man ihnen aber lieber nicht.

Bisher ist Kluftis Vorname ja ein großes Rätsel. Es gab in den vorherigen Bänden schon ein paar dezente Hinweise, mit denen man aber noch nicht allzu viel anfangen konnte. Mit dem vorliegenden Band kommt man dem Namen einen Riesenschritt näher.

Fazit:
Für einen „richtigen“ Kriminalroman ist es fast zu wenig Krimi, aber wer die Reihe verfolgt hat, weiß, was ihn erwartet. Unterhaltsam ist das Buch allemal.

Die Reihe:
1. Milchgeld
2. Erntedank
3. Seegrund
4. Laienspiel
5. Rauhnacht
6. Schutzpatron
7. Herzblut
8. Grimmbart
9. Himmelhorn

★★★★☆

Veröffentlicht am 17.02.2017

Auftakt einer kurzweiligen Space-Fantasy-Reihe

Die Krone der Sterne
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Broschiert: 464 Seiten
Verlag: FISCHER Tor (26. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596035854
Preis: 14,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Auftakt einer kurzweiligen Space-Fantasy-Reihe

Inhalt:
Als ...

Broschiert: 464 Seiten
Verlag: FISCHER Tor (26. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596035854
Preis: 14,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Auftakt einer kurzweiligen Space-Fantasy-Reihe

Inhalt:

Als die junge Baroness Iniza vom Hexenorden als Braut der Gottkaiserin von Tiamande ausgewählt wird, hat sie nur ein Ziel: die Flucht. Dabei soll ihr Hauptmann Glanis, ihr heimlicher Geliebter, helfen. Doch funken schon bald der letzte Waffenmeister von Amun, Kranit, sowie die Alleshändlerin Shara, die zunächst eigene Ziele verfolgen, dazwischen. Und auch Inizas Onkel Fael und Hadrath sind hinter der jungen Frau her. So jagen sie miteinander und hintereinander her durch die Galaxien.

Meine Meinung:
Wer Kai Meyer kennt, weiß, dass den Leser in seinen Büchern eine fantasievolle Welt erwartet, so auch hier. Die Ideen des Autors, mit denen er diese Welt gestaltet, sind sehr vielfältig und aufregend. Meyer selbst bezeichnet seinen Roman als Space-Fantasy und nicht als Science-Fiction. Denn das „Science“ in Science-Fiction kommt nicht wirklich zum Vorschein. Dafür ist das Ganze zu fantastisch und überhaupt nicht wissenschaftlich fundiert.

Die Handlung empfand ich als ziemlich komplex. Man muss stellenweise sehr sorgfältig lesen, um die hintergründigen Zusammenhänge zu verstehen. Dafür fällt es umso leichter, sich die einzelnen Figuren oder die verschiedenen Raumschiffe vorzustellen. Sie erwachten in meinem Kopf regelrecht zum Leben. Mir gefiel es gut, dass die Handlung so actionreich ist, und die dargestellte Welt fand ich auch sehr spannend und interessant.

Von den Charakteren war ich fast durchweg begeistert. Besonders die Protagonisten haben es mir angetan. Iniza wirkt auf den ersten Blick so zart und hilflos, aber sie hat einiges auf dem Kasten, was man ihr gar nicht zutraut. Sie ist alles andere als eine verwöhnte Baroness. Sie ist intelligent und versucht sich durchzusetzen, weiß aber auch, wann sie nachgeben muss. Glanis ist der Gute im Bunde. Ihm geht es nur darum, Iniza zu beschützen, egal wie. Kranit grummelt zwar die ganze Zeit rum und markiert den harten Typen, aber im Innersten hat er wohl doch einen weichen Kern. Die Alleshändlerin Shara hat ebenso wie Kranit eine bewegte Vergangenheit und will ihre Begleiter am liebsten loswerden. Doch das ist im Weltall gar nicht so einfach, noch dazu, wenn man gejagt wird. Vorerst müssen sich die vier irgendwie miteinander arrangieren – sehr zur Unterhaltung der Leser, denn aus ihren kleinen Machtkämpfen ergeben sich herrliche Dialoge, die einen regelmäßig zum Schmunzeln bringen.

Kai Meyer hat es immer wieder geschafft, mich zu überraschen. Kaum etwas oder jemand ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Es kommen immer neue Details ans Tageslicht, wodurch alles wieder umgekrempelt wird. Von langweilig oder vorhersehbar kann daher keine Rede sein.

Der einzige Wermutstropfen ist, dass die Geschichte in meinen Augen nicht annähernd abgeschlossen ist. Zwar sind unsere Helden am Ende an einem Ruhepunkt angekommen, aber die Probleme sind bei Weitem nicht gelöst. Als Einzelband könnte ich das so nicht hinnehmen. Mittlerweile steht aber fest, dass es noch mindestens zwei weitere Bände geben wird. Der nächste ist für Frühjahr 2018 geplant.

★★★★☆

Veröffentlicht am 10.02.2017

Unterhaltsame und interessante Autobiografie

Muksmäuschenschlau
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Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (8. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3404608553
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Unterhaltsame und interessante Autobiografie

Inhalt:
Yiğit ...

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (8. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3404608553
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Unterhaltsame und interessante Autobiografie

Inhalt:
Yiğit Muk, Sohn in Berlin-Neukölln lebender türkischer Einwanderer, hat von Anfang an wenig Chancen, etwas zu werden. Wie er diese Chancen nutzte, erzählt er in diesem Buch. Dabei scheut er sich auch nicht, seine „Jugendsünden“, Gewalttaten und sinnlose Straßenkämpfe, einzugestehen. Er berichtet von der unmenschlichen Atmosphäre an vielen Schulen, von unfähigen Lehrern, gewaltbereiten Schülern und Vorurteilen aller Art. Einen Lichtblick gibt es für ihn erst, als er nach dem Tod von zwei ihm bekannten Menschen die Kurve kriegt, sich von der Gewalt abwendet und das Ziel anvisiert, sein Abitur zu machen. Glücklicherweise trifft er in dieser Phase seiner Schulkarriere endlich auf Lehrer, die ihn fördern und fordern und ihm beistehen. Respekt und Anerkennung sind die Zauberwörter dabei.

Meine Meinung:
Hut ab vor diesem jungen Mann, der es geschafft hat, sich an den eigenen Haaren aus dem Neuköllner Sumpf zu ziehen. Und Hut ab, dass er mit seiner Geschichte so locker an die Öffentlichkeit geht. Klar, er ist stolz darauf, das beste Abitur seines Jahrgangs geschafft zu haben, nachdem ihm schon eine Gangsterkarriere ohne Schulabschluss vorausgesagt war. Beeindruckend fand ich vor allem, dass er nicht versucht, seine Fehltritte, seine Gewaltbereitschaft, seine Übergriffe, in irgendeiner Weise zu beschönigen. Er findet vieles davon heute nicht mehr richtig, steht aber zu seinen Taten. Gleichzeitig zeigt er aber auch auf, wie er überhaupt in diese Abwärtsspirale aus Gewalt und Schulschwänzen geraten ist und wie er sich schließlich daraus befreien konnte.

Durch seine lakonische Art des Erzählens lässt sich das Buch trotz vieler heißer Themen ganz locker lesen. Oft muss man über die vielen Wortspiele schmunzeln – manchmal wirken sie aber auch etwas aufgesetzt. Auf einige Wiederholungen hätte man auch gut verzichten können.

Yiğit Muk erzählt so eindringlich, dass man sich sein Umfeld sehr gut vorstellen kann. Allerdings stellt man beim Googlen fest, dass er sich dabei nicht an tatsächlich existierende Schulen und Straßen gehalten hat. Sicher sind auch die Namen der Lehrer und Mitschüler verändert. Doch das tut der Authentizität dieses Buches keinen Abbruch.

Welche Rolle der im Buch genannte Autor Lars Wandke bei der Entstehung dieses Buches spielte, konnte ich leider nicht herausfinden.

Fazit:
Eine lesenswerte Lektüre, die zum Nachdenken anregt, Hoffnung machen kann und dabei noch sehr unterhaltsam ist. Allerdings machen einen manche Passagen, in denen die alltägliche Gewalt auf der Straße und in der Schule beschrieben wird, einfach fassungslos. Empfohlen wird das Buch daher erst ab einem Alter von 16 Jahren.

★★★★☆