Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Monika Hürlimann für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf ...
Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Monika Hürlimann für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, denn dieser ist aus dem Klappentext ersichtlich. Meine Meinung:
Die Autorin beschriebt in fesselnder, bildgewaltiger und flüssiger Schreibweise das Leben von Marta, die mit unbeugsamen, festem Willen ihren Weg findet. Der Leser erhält Einblick in einen Lebensweg, der voller Steine gepflastert ist.
Mein Fazit:
Dieses berührende und sensibel geschriebene Buch erhält von mir 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.
Als erstes möchte ich mich bei dem Autoren Jörg H.Trauboth für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den ...
Als erstes möchte ich mich bei dem Autoren Jörg H.Trauboth für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, denn dieser ist aus dem Klappentext ersichtlich. Meine Meinung:
Immer wieder wird anschaulich die Problematik in der Verfolgung der pädophilen Täter beschrieben.
Der Gesetzgeber traut sich anscheinend nicht, aus welchen Gründen auch immer, härtere Maßstäbe in der Verfolgung der Straftäter anzulegen. Dabei hilft ihm die Bereitschaft der Öffentlichkeit, bei Bekanntwerden eines spektakutären neuen Falles, nach einer heftigen Betroffenheitsbekundung doch schnell wieder die Augen zu verschliessen.
Die tagebuchartige Schilderung der Jakobswegwanderung fesselt den Leser. Die Beschreibung der Täter lässt anfangs eine genaue Kategorisierung in Organisatoren und „Mitläufer“ nicht zu. Über allem steht die Frage, wer diese gemeinsame Wanderung auf dem Jakobsweg iniziiert hat, und wie dann das geplante Ende aussehen soll. Die Spannung steigert sich von Tag zu Tag und hält den Leser durch seine Nachvollziehbarkeit in seinem Bann.
Der Schreibstil wird durch die Aneinanderreihung von Fakten bestimmt. Er animiert zum Weiterlesen
und zu einer Auseinandersetzung mit der Thematik des Buches.
Mein Fazit:
Dieses Buch zeigt u.a. die Problematik in der Bekämpfung dieser Art der Kriminalität auf und bringt den Leser hoffentlich dazu, die Augen nicht wieder schnell davor zu verschliessen. Von der Thematik her ist dieses Buch meiner Ansicht nach sehr zu empfehlen und ich vergebe 5 *****+.
Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Sabine Weiß für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den Inhalt ...
Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Sabine Weiß für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, denn dieser ist aus dem Klappentext ersichtlich. Meine Meinung:
Dieses war das erste Buch, welches ich von der Autorin Sabine Weiß lesen durfte. Das Cover und der Klappentext sowie die Bewertung ihrer bisherigen Bücher hat mich sehr neugierig auf diesen Roman gemacht, und ich wurde nicht enttäuscht.
Das am Anfang enthaltene Personenverzeichnis hilft, um einen Überblick der einzelnen Personen zu erhalten. Auch war ich durch den Prolog sofort in der Geschichte drin.
Schon ab den ersten Seiten war ich von der Geschichte gefesselt. Der Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig und lässt sich sehr gut lesen. Die Charaktere und die Orte der Handlung konnte ich mir vor meinem geistigen Auge sehr gut vorstellen und nachvollziehen. Sabine Weiß hat sehr gut recherchiert
und erzählt authentisch aus dem Amsterdam im 16. Jahrhundert.
Mein Fazit:
Ein Buch, das es sich auf jeden Fall lohnt zu lesen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und eine ganz klare Leseempfehlung.
Das Cover ist sehr gelungen und passt hervorragend zu dem Buch.
Die Geschichte von Isabel und ihren Gefährten ist bildgewaltig beschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind eindrucksvoll ...
Das Cover ist sehr gelungen und passt hervorragend zu dem Buch.
Die Geschichte von Isabel und ihren Gefährten ist bildgewaltig beschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind eindrucksvoll dargestellt. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen.
Es ist ein Roman, den man, einmal angefangen, nicht mehr so schnell zur Seite legen kann. Ich freue mich auf den zweiten Teil und vergebe 5 von 5 Sternen, sowie eine klare Leseempfehlung.
Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Stephanie Pinkowsky für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
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Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Stephanie Pinkowsky für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.
Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, denn dieser ist aus dem Klappentext ersichtlich. Meine Meinung:
Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht, aber das Buch selbst übertraf meine kühnsten Erwartungen.
Sehr spannend ist diese sehr ungewöhnliche Geschichte geschrieben, übertrifft sie doch alles, was ich bisher gelesen habe. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Die Handlung ließ mich teilweise den Atem stocken, ich konnte die Exzentrik von Helene nicht nachvollziehen. Das Ende der Geschichte kam für mich unerwartet, war nicht vorhersehbar und ließ mich betroffen zurück.
Mein Fazit:
Ein Buch, das sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.