Profilbild von WriteMeANovel

WriteMeANovel

Lesejury Star
offline

WriteMeANovel ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit WriteMeANovel über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2021

Hätte mehr erwartet

Cursed – Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit
0

Bei einem Autounfall starb die 17-jährige Ember, doch durch die Gabe ihrer kleinen Schwester tote Dinge wiederzubeleben, hat sie überlebt. Soweit so gut, nur, dass seitdem alles stirbt was Ember berührt. ...

Bei einem Autounfall starb die 17-jährige Ember, doch durch die Gabe ihrer kleinen Schwester tote Dinge wiederzubeleben, hat sie überlebt. Soweit so gut, nur, dass seitdem alles stirbt was Ember berührt. Um ihre Narben zu verstecken und niemanden versehentlich zu berühren und damit umzubringen trägt sie Handschuhe und lange Arme. Eines Tages taucht Hayden in der Schule auf und weckt Embers Interesse. Nicht nur, dass er gut aussieht, er bietet ihr auch seine Hilfe an. Wird sie es schaffen ihre Gabe unter Kontrolle zu bekommen und wieder die Hand ihrer Schwester zu halten?

Als ich das Buch gesehen habe, dachte ich das wird bestimmt richtig gut, schließlich ist es ein Jennifer-Armentrout-Buch. Die Idee mit den Gaben fand ich von Anfang an richtig interessant und wollte mehr über die Geschwister erfahren. Der Schreibstil ist recht locker und es fiel mir leicht das Buch zu lesen. Es gibt viele Charktere in den Buch, doch leider bleiben die meisten ziemlich blass. Das Buch dreht sich hauptsächlich um Ember, so dass die anderen interessanten Charaktere wie Embers kleine Schwester Olivia zu kurz kommen. Auch von denen anderen Personen im Buch hätte ich gerne mehr erfahren, das wäre interessant gewesen.
Das Buch war gut, weil mir die Idee gefallen hat, aber man hätte viel mehr daraus machen können, wenn man alle Personen mit einbezogen hätte anstatt sich nur auf Ember zu konzentieren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.11.2020

Gute Idee, aber zu viele Details

Into the Fire
0

Anne Ashburn ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele und gibt alles für ihren Job. Bei einem Einsatz schätzt sie eine Situation jedoch falsch ein und wird schwer verletzt. Nur durch den Einsatz von Danny ...

Anne Ashburn ist Feuerwehrfrau mit Leib und Seele und gibt alles für ihren Job. Bei einem Einsatz schätzt sie eine Situation jedoch falsch ein und wird schwer verletzt. Nur durch den Einsatz von Danny Maguire entkommt sie dem Tod. Durch ihre Verletzung kann sie danach ihren Job nicht mehr machen, ein Ziel hat sie trotzdem. Sie beginnt eine Ausbildung als Brandermittlerin und macht sich auf die Suche nach dem Brandstifter.

J.R. Ward hat sich mit ihrer Black Dagger Reihe in mein Leserherz geschrieben und sie gehörte lange zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Mit ihren letzten Büchern konnte sie mich leider nicht mehr überzeugen. Into the fire beginnt gleich mit dem schicksalhaften Einsatz, der für mich an manchen Stellen zu detailliert war und ich auf Nummer Sicher ging und ein paar Seiten übersprungen haben. Es ging weiter mit Anne und dann wurde ein Zeitsprung von zehn Monaten gemacht, was ich schade fand. Die Idee über die Feuerwehr zu schreiben fand ich interessant, da ich noch nichts in der Richtung gelesen habe. Die Einsätze fand ich gelungen und waren auch gut zu lesen. Die Personen selber und den Schreibstil fand ich in Ordnung, aber vor allem letzteres sind mir eher negativ aufgefallen. Das Buch liess sich gut lesen, war aber einfach mit zu vielen Details gespickt, wie zb, „das Telefon klingelte einmal, zweimal, dreimal..nein, viermal“ oder Beschreibungen von dem Arbeitstisch mitsamt sämtlichen Farben und Kaufort. Auch die Beleidigungen haben sich stellenweise sehr gehäuft, zb. Fette Faulpelz, dass es mich etwas gestört hat.
Insgesamt fand ich das Thema toll und auch gut eingearbeitet. Anne als Protagonistin hatte ihre Ecken und Kannten und ist eine toughe junge Frau die gut mit ihrem Schicksal umging. Pluspunkte sind die Idee, das Cover und auch der niedliche Hund im Buch. Negativ sind die Details und der Schreibstil. Zum einmal Lesen war das Buch gut, aber dabei bleibt es dann auch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2020

V is for

V is for Virgin
0

Valerie möchte vor der Ehe keinen Sex haben und so möchte sie auch nicht mit ihrem Freund schlafen, woraufhin er mit ihr Schluss macht. Als sie der Schule darüber redet und lauthals verkündet, warum sie ...

Valerie möchte vor der Ehe keinen Sex haben und so möchte sie auch nicht mit ihrem Freund schlafen, woraufhin er mit ihr Schluss macht. Als sie der Schule darüber redet und lauthals verkündet, warum sie abserviert wurde, wird sie gefilmt und das Video geht viral. Kurz danach ist sie landesweit unter dem Namen Virgin Val bekannt. Auch der Sänger Kyle Hamilton bekommt Wind von der Sache. Als Val ihn und seine Band Tralse bittet in ihrer Schule aufzutreten setzt Kyle sich zum Ziel Valerie zu verführen…

Eigentlich finde ich Idee für dieses Buch gar nicht so schlecht, da es nicht das ‘typische‘ Young Adult Buch ist. Es war interessant, dass das Thema in einem Buch aufgegriffen wurde.
Vom Schreibstil her fand ich das Buch gut, ich hab die Protagonisten leicht zuordnen können und musste nie überlegen wer Person X denn nun ist. Soviel zu den Positiven Aspekten.
Valerie als Protagonistin war sehr engagiert. Sie hat ihren Standpunkt, ihre Sicht der Dinge, was auch vollkommen in Ordnung ist. Sie steht zu ihrer Meinung, allerdings hatte ich manchmal das Gefühl als würde sie keine andere akzeptieren und Leute verurteilen die ihre Meinung nicht teilen.
Kyle als männlicher Protagonist war mir ein bisschen zu blass. Ich habe nicht wirklich das Gefühl ihn beschreiben zu können. Seine Ansichten und Sprüche gingen mehrfach unter die Gürtellinie und vorallem als er Val als „unerforschtes Gebiet“ betitelt, das ging gar nicht oder dass er sie vor Publikum gegen ihren Willen küsst. So wurde er mir immer unsypmatischer.
Die beste Freundin von Val, Cara war ebenfalls eine Person mit der ich nicht ganz warm wurde. Die Freundschaft der beiden war einfach nicht das gelbe vom Ei, auf Seite 230 konnte ich nur den Kopf schütteln. Nur weil Val eine Ansicht hat, muss die beste Freundin diese doch nicht teilen.
Vorallem fand ich aber Vals Berühmtheit ziemlich übertrieben. Val ist 18 und Jungfrau- Was für eine Seltenheit-Nicht. So viel Aufmerksamkeit war einfach zu viel. Hätte die Berühmtheit sich auf die Schule oder auch noch Kalifornien beschränkt hätte, das hätte ich verstanden. Allerdings wurde
Val, Zitat: „über Nacht berühmter als eine Kardashian“, mit weltweitem Ruhm, Kamerateams,etc was einfach maßlos übertrieben war.
Das Ende des Buches war dann einfach zu schnell. Der Epilog spielt Jahre später und alles was da passiert hätte besser in einen zweiten Teil gepasst als in einen kleinen Epilog geklatscht zu werden.
Obwohl es viel zu bemängeln gibt, werde ich wahrscheinlich trotzdem Teil 2 lesen und hoffen, dass Kyle mal zu Wort kommt und man ihn kennenlernen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2019

Nett für zwischendurch

Songbird
0

Sam und Ella kennen sich schon ewig. Sie sind praktisch zusammen aufgewachsen und sind fast wie Geschwister füreinander und er ist der beste Freund von Ellas Bruder. Als Ella sich endlich eingesteht was ...

Sam und Ella kennen sich schon ewig. Sie sind praktisch zusammen aufgewachsen und sind fast wie Geschwister füreinander und er ist der beste Freund von Ellas Bruder. Als Ella sich endlich eingesteht was sie für Sam empfindet wird er der neue Referendar an ihrer Schule, was eine mögliche Beziehung unmöglich macht. Im Laufe der Zeit kommen beide sich trotzdem näher. Doch die Beziehung mit Sam ist nicht das Einzige was Ellas Leben schwieriger macht.

Auf dieses Buch bin ich durch das Cover aufmerksam geworden und der Inhalt klang nach einem Buch, das mir gefallen hatte, also wurde ich neugierig ob mir dieses auch so gut gefallen wird. Die Geschichte ist sehr jugendhaft, mit Teenieproblem und Jugendsprache. über die Probleme die Ella hat, wurde mir zu wenig gesprochen. Ihre Eltern scheinen es gar nicht mitzubekommen und auch Sam kümmert sich nicht wirklich darum. Am Ende passiert da zwar was, aber das war zu wenig, da wäre etwas mehr besser gewesen. Andere, unwichtigere Stellen wurden dagegen manchmal zu breitgetreten. Dass die Schule nichts gegen die Beziehung hatte, fand ich etwas unglaubwürdig.
Insgesamt, fand ich es ein nettes Buch für zwischendurch, aber es war kein Highlight.

Veröffentlicht am 02.08.2019

Der Spinn off kann mich nicht ganz überzeugen

Hard Frost
0

Rory und das Team Midgard haben als Ziel die Schnitter des Chaos aufzuhalten. Diese planen während eines Schulausflugs die mächtige, wertvolle Artefakte zu beschützen. Doch dann fehlt an dem Tag jede Spur ...

Rory und das Team Midgard haben als Ziel die Schnitter des Chaos aufzuhalten. Diese planen während eines Schulausflugs die mächtige, wertvolle Artefakte zu beschützen. Doch dann fehlt an dem Tag jede Spur von den Schnittern, doch das Artefakt ist verschwunden. Wer kann das mächtige Artefakt unbemerkt entwendet haben? Covington, der Anführer der Schnitter ist immer auf der Suche nach mächtigen Artefakten und Team Midgard muss ihr Leben riskieren um ihn davon abzuhalten.

Die Mythos Academy zählt zu meinen Lieblingsreihen, doch die Colorado Reihe kann mich nicht so recht begeistern. Manche Wiederholungen im Schreibstil gingen mir etwas auf die Nerven unzählige Male wird wiederholt, dass Person x so schnell ist weil er doch Römer ist, oder Dank der Spartanerkräfte das kann. Ein paar Mal ist es in Ordnung, man muss ja wissen wer was kann, aber es war einfach zu viel und bei anderen, die nicht so oft erwähnt wurden, war dann keine Erklärung. Am Ende ist mir aufgefallen dass oft z.B wirklich – wirklich stand, also doppelt, dass ich dachte, ja ich habe es verstanden. Ein wenig hat mich gestört, dass oft da stand ‚meine Freunde‘, da hätte man Synonyme benutzen können. Die mythologischen Artefakte und Götter fand ich, wie in anderen Büchern der Autorin, gut eingearbeitet und auch Rory und die Clique mochte ich.