Profilbild von MissDaisy

MissDaisy

Lesejury Star
offline

MissDaisy ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit MissDaisy über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2021

Mit Käfern kennt sich Fellinger aus!

Sau am Brett
0

Fellinger, seineszeichens Lebensmittelkontrolleur und Hobbyermittler, erlebt quasi live mit, wie ein Gast beim Löffelmacher-Wirt tot in sein Essen fällt. Nicht nur, dass Fellinger lieber Kriminalkommissar ...

Fellinger, seineszeichens Lebensmittelkontrolleur und Hobbyermittler, erlebt quasi live mit, wie ein Gast beim Löffelmacher-Wirt tot in sein Essen fällt. Nicht nur, dass Fellinger lieber Kriminalkommissar geworden wäre, dies aber aufgrund seines kaputten Knies nicht konnte, er befürchtet auch, dass man ihm ein Fehlverhalten bei der Kontrolle vorwerfen könnte. Also muss er ja quasi schon selbst ermitteln! Als sich herausstellt, dass der Gast vergiftet wurde, stellt sich die Frage, wer er ist – oder war – und warum er sterben musste. Fellinger stolpert von einer Katastrophe in die nächste und wurstelt sich wunderbar liebenswert grantelnd durch all die Rätsel und Fragen, die der Fall so mit sich bringen.

Hach, so herrlich! So grantig Fellinger gern tut, hat er doch ein riesiges Herz! Die Frau, die es erobert, wird ein Leben wie eine Königin führen, das steht mal fest. Aber wer könnte sich in ihn verlieben und in wen könnte er sich wohl verlieben? Das ist ein ebenso großes Rätsel, wie der Giftmord im Ort.

Man kommt kaum aus dem Schmunzeln heraus, dennoch ist der Krimi nicht albern oder lächerlich. Im Gegenteil, die Spannung ist stets da und man kann kaum aufhören. Das liegt nicht zuletzt an den vielen „Originalen“ – denn hier ist jede einzelne Figur ein Unikat und trotz aller Klischees wunderbar gezeichnet. Ich möchte sogar behaupten, dass gerade das Spiel mit den vielen Klischees den Zauber dieses Krimis bewirkt. Man muss es ja nicht ernst nehmen, darf schmunzeln und lachen, einfach mal den bierernsten Alltag hinter sich lassen und trotzdem wunderbar unterhalten werden.

Immer wieder kommt es zu Situationskomik, die geradezu aus dem Leben gegriffen scheint. Ja, gut, ein bisschen überzogen erzählt, aber dennoch – nicht undenkbar! Oliver Kern wirft bei mir so lockerflockig leicht das Kopfkino an, dass es mich schon fast ängstigt. Mir kam es vor, als hätte in diesem Band der gute alte Fellinger stets und ständig Hunger und dürfte nie in Ruhe essen – und schon gar nicht satt werden. Das ist gleichermaßen komisch wie tragisch. Das alles in „gemäßigtem Bayerisch“, möchte ich mal sagen. Alles ist verständlich, man hat nicht das Gefühl, einen Dolmetscher zu benötigen.

Michael Schwarzmaier liest das Buch so gekonnt ein, dass man das Gefühl hat, er erzählt seine eigene Geschichte, ganz ohne Skript, einfach so, als wäre man befreundet. Ob Fellingers Privatleben, sein Beruf, sein Hobby – in jeder Situation passt die Sprachmelodie und das bei Freude, Ärger, Wut, Angst und Schadenfreude ebenso, wie bei Trauer, Mitgefühl und Anflügen von Verliebtheit. Auch wenn Berti Fellinger sich in eine Reihe mit Wilsberg, Kluftinger und Eberhofer stellen kann, ist er ein Original, kein Abklatsch. Und irgendwie der Sympathischste der Vier! Ja, ich hatte einen riesen Spaß mit seinem zweiten Fall und freu mich auf noch mehr von Oliver Kerns liebenswertem Lebensmittelkontrolleur! Dafür gerne (wieder) fünf Sterne!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.01.2021

Mörderischer Unfug vom Feinsten!

Tod unter Gurken
0

Die kleinen Krimi-Stücke sind herrlich unterhaltsam und dennoch spannend. Der Autor nennt es selbst „mörderischen Unfug“ und das trifft es wohl genau. Hier werden die skurrilsten Kriminalfälle geschildert, ...

Die kleinen Krimi-Stücke sind herrlich unterhaltsam und dennoch spannend. Der Autor nennt es selbst „mörderischen Unfug“ und das trifft es wohl genau. Hier werden die skurrilsten Kriminalfälle geschildert, die so abstrus sind, dass sie schon wieder real wirken. Aufgenommen wurde das Hörspiel in alter Tradition. Ich erinnere mich so gerne daran, wie ich als Kind ab und an mit meinem Vater vor dem Radio saß und den Hörspielen lauschte. Schade, dass es die so nicht mehr gibt! Vielleicht liebe ich aber gerade deshalb Hörbücher so sehr!

So ist es also kein Wunder, dass der etwas eigene, aber sehr liebenswerte Privatier und Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg seinen Zeitgenossen zwar gelegentlich auf die Nerven geht, aber immer wieder über Mordfälle stolpert, die nur er lösen kann! Dabei gibt es viel zu schmunzeln und zu lachen, aber die Spannung bleibt nie auf der Strecke. Geniale Wortspiele würzen das Ganze noch zusätzlich.

Die Sprecher-Truppe hätte man nicht besser wählen können. Gerade Annette Frier schafft es, in jeder Rolle, in die sie schlüpft, zu überzeugen. Herrlich, wie wandelbar sie ist! Man hat keinerlei Probleme, die Figuren/Stimmen auseinanderzuhalten und weiß immer, wer (welche Figur) und wo (welcher Kurzkrimi) man gerade ist. Allerdings muss ich auch extra noch betonen, wie gut ich den Anteil des Autors finde. Kai Magnus Sting dürfte tatsächlich von niemandem ersetzt werden. Insgesamt hört und spürt man, dass die Beteiligten ein echtes Team sind, das Spaß hat und zusammenhält, und das unseren Protagonisten Alfons Friedrichsberg ganz fest ins Herz geschlossen hat, so nervig der auch mal sein kann. Löst er die Fälle doch nicht, weil er der Polizei helfen möchte, sondern rein aus eigener Neugierde! Herrlich!

Die Zeit verging wie im Fluge, das Hörbuch war an einem Stück weggehört. Ich wurde kein bisschen enttäuscht! Im Gegenteil – ich bin angefixt und muss nun unbedingt noch mehr davon haben! Ganz klare fünf Sterne!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2021

Wenn ein Auto ein Zuhause ist …

Gun Love
0

Pearl lebt mit ihrer Mutter am Rande eines Trailer-Parks in Florida in einem Ford Mercury – und das seit ihrer Geburt. Sie kennt es nicht anders und so ist es für sie normal und nicht dramatisch. Auch ...

Pearl lebt mit ihrer Mutter am Rande eines Trailer-Parks in Florida in einem Ford Mercury – und das seit ihrer Geburt. Sie kennt es nicht anders und so ist es für sie normal und nicht dramatisch. Auch Schüsse sind keine Seltenheit. Waffen sind verbreiteter als Haustiere und im Zweifelsfall redet man sich die Schüsse schön, indem man an die Alligatoren denkt. Alles ist für Pearl in Ordnung, bis Eli das Herz ihrer Mutter gewinnt und mit ihm in ihrem Leben alles, wirklich alles anders wird …

Das Thema ist erschreckend, aber typisch für Amerika. Die allgegenwärtige Präsenz von Waffen machen diese zu einer so alltäglichen Sache, dass sie kaum noch erschrecken oder auch nur stutzig werden zu lassen. Da es sich hier um ein Jugendbuch handelt, wird einiges nur umschrieben, dennoch kommen Dinge zur Sprache, die verstörend wirken könnten. Mich als Erwachsene haben viele Stellen sehr ergriffen und bewegt, aber auch entsetzt und schockiert.

Dabei nutzt Jennifer Clement eine wunderbare Sprache mit viel Poesie und dem unerschütterlichen Glauben, den gerade Töchter in ihre Mütter und das Gute der Welt und der Menschen haben. Als Erwachsene möchte ich Pearl beschützen, da rausholen, ihr die andere Art zu leben schenken. Von einer romantisiert geschilderten Lebensweise steuert die Story unweigerlich auf den harten Bruch in die Realität zu und irgendwann ahnt man, dass all dies in eine Katastrophe führen muss. Nach und nach verändert sich das Verhältnis von Pearl und ihrer Mutter, sodass Pearl mit ihren vierzehn Jahren erwachsener erscheint, als Margo, die ihr immer davon erzählt, dass sie eines Tages in einem richtigen Haus leben werden.

Die Entwicklung von Pearl, das viel zu frühe Erwachsenwerden, wird eindrucksvoll geschildert. Am Ende bleibt aber Hoffnung, es endet nicht in hoffnungsloser Verzweiflung, auch wenn klar ist, dass es nie einfach sein wird. Das ist realistisch, aber auch versöhnlich, auch wenn Pearl die Waffen – real und im Kopf – wohl nie loswerden wird.

Auch die anderen Figuren in diesem vielschichtigen Buch sind außergewöhnlich, alles andere als alltäglich. Dennoch sind sie realistisch und glaubwürdig. Der Autorin ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, die Situation in solchen Trailerparks und gerade in Bezug auf Waffen und Gewalt zu schildern. Leider ist das Thema wohl zeitlos und scheint sich eher hochzuschaukeln, denn nach und nach zu bessern.

Das Thema und die Verarbeitung regen zum Nachdenken an. Doch es geht nicht nur um Waffen, sondern auch um Besitz, Polizeiwillkür, Familie und Liebe. Ich kann nicht anders, als fünf Sterne zu geben.

Die Sprecherin Edit Stehfest war mir kein Begriff, obwohl ich so gerne Hörbücher höre. Sie macht ihren Job extrem gut und ist wohl ein Beispiel dafür, dass man sie sich niemals so vorgestellt hätte, wie sie heute aussieht. Vielleicht spricht sie aber gerade aufgrund ihres eigenen Erlebens dieses Buch so genial ein. Respekt und dickes Lob!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.01.2021

"Ohne Brot und Weck hat das Leben keinen Zweck"

Der Mörder ist immer der BÄCKER!
0

Ein Bäcker der schriftstellert? Oder ein Schriftsteller der backt? Kann man so oder so sehen! Humor hat Thorsten Braun jedenfalls und Ahnung vom Backen ebenfalls. Er selbst kann das wohl mit diesen Worten ...

Ein Bäcker der schriftstellert? Oder ein Schriftsteller der backt? Kann man so oder so sehen! Humor hat Thorsten Braun jedenfalls und Ahnung vom Backen ebenfalls. Er selbst kann das wohl mit diesen Worten am besten sagen:

„Zu meiner Verteidigung … Liebe Freunde leckeren, knusprigen Brotes, Anhänger feinster, süßer Stückchen und Liebhaber erlesener Kuchen! Kurz, hochverehrte Genießer, die für ein wirklich leckeres Gebäck töten könnten! Dieses Werk habe ich für Sie verfasst! Erlauben Sie mir einige Worte zu meiner Person. Seit über dreißig Jahren bin ich Bäcker aus Leidenschaft. In dieser peinlich langen Zeit habe ich einige Rezepte zusammengetragen, die ich Ihnen nun gerne offerieren möchte. Aber, da ein Brot ohne eine wirklich gute Geschichte eben nur eine Mischung aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz ist, liefere ich Ihnen die gerne dazu. Moritaten von finsteren Mordbuben, gebrochenen Ermittlern, gierigen Protagonisten und sinisteren Gesellen. Ich hoffe, keinen vergessen zu haben, auf meinem Weg durch die Weltliteratur. Doch genug der Vorrede. Lassen Sie uns den Vorhang beiseiteschieben und die Scheinwerfer auf die Bühne richten! Und bei Allem, was Ihnen auf den nächsten Seiten begegnet: Lassen Sie sich nicht erwischen! Herzlich Ihr Thorsten Braun Bäckermeister & Autor“ (Quelle: Amazon)

Gleich die erste Story „Eine Frage des Brötchens“ ist umwerfend witzig und humorvoll, wenn auch politisch völlig unkorrekt. Oder gerade deshalb? Eine Wilde Vendetta zerstört halb Bochum – und alles nur wegen eines leckeren Brötchens! Das anschließende passende Rezept ist für 20 Panini (Brötchen) und dürfte damit eine Partygesellschaft verköstigen. Ansonsten muss man eben herunterrechnen, damit es passt.

Ich mag die kurzen, knackigen Geschichten dieses Bäckers über mordende Bäcker sehr! Vielleicht sind nicht alle Meisterwerke, doch sehr gelungen sind sie auf alle Fälle. Sie sind alle komplett unterschiedlich, keine ähnelt auch nur ansatzweise der anderen. Der Aufbau jeder Geschichte ist erfrischend gestaltet, es gibt die unterschiedlichsten Protagonisten und mit ihnen ebenso unterschiedliche Kriminalfälle, wobei es kurze und längere Geschichten gibt. Die Wendungen sind überraschend und sehr gut erdacht. Quer durch alle Ethnien und die Zeitgeschichte ist Thorsten Braun zu jedem Backwerk eine Story eingefallen. Die Idee, ein Backbuch mit Kurzgeschichten zu „würzen“, ist außergewöhnlich und macht das Buch zu einem echten Highlight in jeder Rezeptsammlung. Die Rezepte sind gut beschrieben und auch toll bebildert. In den Texten sind schwarz-weiß Bilder der fertigen Backwaren verteilt, sodass man beim Lesen schon Appetit bekommt. Von Brötchen über Brot, vorbei an Kuchen und Törtchen, bis zu Pizza und Kleingebäck, es ist einfach alles querbeet vertreten. Wunderbar! Sogar eine Anleitung für Sauerteig ist im Buch. Dieser ist anders, als ich ihn kenne und wird nach einiger Zeit neu angesetzt, statt ewig weitergepflegt. Das kommt mir dann doch echt sehr entgegen! Bei einigen Rezepten (gerade jenen mit Hefeteigen) ist Geduld und viel Zeit erforderlich. Hier darf man es nicht eilig haben, wird aber für den Aufwand auch mit einem wunderbaren Ergebnis entschädigt.

Abschließend bleibt zu sagen, dass dieses Buch Krimifans zum Backen und Backfans zum Krimilesen bringen kann. Wer sowieso schon immer gerne beides mochte, wird sich so darüber freuen, wie ich es tue. Und ich gebe die vollen fünf Sterne, denn dieser Bäcker kann echt gut schreiben (und die Rezepte sind der Hit)! Dass dem Buch ein Durchgang bei einem Korrektorat fehlt, kann ich verzeihen, da sich die Fehler in Grenzen halten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2021

Auch eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt

Miss Bensons Reise
0

Margery Benson entscheidet sich von jetzt auf gleich, dass sie lange genug ein Leben geführt hat, das gar nicht zu ihr passt. Seit ihrer Kindheit, als ihr Vater sich das Leben nahm und ihre Brüder „im ...

Margery Benson entscheidet sich von jetzt auf gleich, dass sie lange genug ein Leben geführt hat, das gar nicht zu ihr passt. Seit ihrer Kindheit, als ihr Vater sich das Leben nahm und ihre Brüder „im Krieg blieben“, ist nichts so gelaufen, wie es sich ein Mädchen, eine junge Frau wünschen würde. Nun ist sie in ihren 40ern und wieder droht eine Katastrophe zu kommen. Kurzerhand beschließt sie, jetzt endlich auf die Suche nach dem goldenen Käfer zu gehen, den ihr Vater ihr einst zeigte. Ihre Begleiterin scheint zunächst eher Belastung denn Hilfe zu sein, doch in Enid Pretty steckt mehr, als es den Anschein hat. Eine abenteuerliche Reise beginnt, deren Verlauf nicht nur komplett unvorhergesehen ist, sondern einfach alles verändert …

Rachel Joyce erzählt erneut von einer Reise und wie bisher auf ihre unverwechselbare und einzigartige Weise. Oft sehr trocken, aber mit dem typischen britischen Humor, schildert sie Situationen, die mal abstrus, mal völlig unerträglich, mal herrlich witzig, mal alltäglich, mal schockierend und mal versöhnlich sind. Ihre Sprache ist bildhaft und wunderbar, aber immer mit einem bisschen Abstand zum Geschehen. Dennoch leidet der Leser tief mit, empfindet Sympathien und Freude genauso wie Ängste und Ablehnung, als sei er selbst betroffen.

Die Entwicklung der Figuren ist nachvollziehbar und geschieht nicht per Zauberhand. Jeder Schritt ist hart erkämpft und gleicht einer anstrengenden Metamorphose. Die Freundschaft zwischen den beiden Protagonistinnen wächst langsam, Erkenntnisse ebenso. Die Zeit nach zwei Kriegen, das harte Leben, der Verzicht, die Einschränkungen, das Bild der Frau, die ohne Mann nichts wert ist, kommen sehr deutlich heraus. Es wird nichts romantisiert, eher knallhart vor Augen geführt. Das liest sich dann natürlich ein wenig anstrengend. So ist das Buch weniger als unterhaltende Lektüre zur Entspannung geeignet, denn es fordert den Leser schon heftig heraus. Aber es bereichert ihn dafür auch und die Idee der Autorin, am Ende ein Interview mit den beiden Damen zu führen, ist einfach zauberhaft.

Ganz besonders Enid Pretty ist mir ans Herz gewachsen. Ähnlich wie Marge werde auch ich die Erinnerung an sie nie verlieren. Sie gibt mir aus dem Buch heraus Hoffnung und die Kraft und den Mut, diese niemals zu verlieren, und wenn es noch so finster ist. Rachel Joyce zeichnet hier ein wunderbares Bild von Freundschaft, Entwicklung, Liebe, dem Frauenbild (und wie es sich verändert hat), (unerfüllten) Träumen, Glaube und Kraft.

Ein zauberhaftes Buch, das man genießen muss, nicht schnell weglesen. Es braucht Zeit und Raum. Ich habe ihm beides sehr gern gegeben. Und ich gebe ihm fünf Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere