Ein Mann ohne Erinnerungen, eine Frau ohne Heimat.
Noth weiß nicht wer er ist. Fischer zogen ihn schwerverletzt aus dem Meer, seine Erinnerung an seinen Namen, seine Vergangenheit scheint verloren. In ...
Ein Mann ohne Erinnerungen, eine Frau ohne Heimat.
Noth weiß nicht wer er ist. Fischer zogen ihn schwerverletzt aus dem Meer, seine Erinnerung an seinen Namen, seine Vergangenheit scheint verloren. In Volk der Tiellan findet er ein neues Zuhause und mit der hübschen Winter, die Liebe. Doch ausgerechnet auf ihrer Hochzeit taucht eine Gruppe vermummter auf und fordert Noth, den sie Lathe auf mit ihnen zu kommen. Ein schrecklicher Kampf entbrennt und Noth flieht, während Winter vor den Trümmern ihres Lebens steht. Sie beschließt Noth zu folgen und gerät an Frostflamme, eine Droge, die ihr magische Fähigkeiten verleiht, die sie aber auch nach und nach zerstört.
Noth begegnet auf seiner Reise Astrid, einem jungen Mädchen, das ein düsteres Geheimnis hütet – sie ist ein zweihundert Jahre alter Vampir. Sie beschließt Noth zu begleiten und die beiden schließen ein gewagtes Bündnis. Doch Noth wird verfolgt. Und seine Verfolger haben große Macht.
„Frostflamme“ ist mein erstes Buch des Autors. Aufmachung und Klappentext haben mich sehr angesprochen und ein klassisches High Fantasy Buch versprochen.
Der Einstieg ging gut, es sind zwar viele Namen und die Geschichte der Welt wird neben der Handlung mit eingeflochten, aber ich konnte ganz gut den Überblick behalten. Noth entdeckt während des Kampfes mit den Fremden, dass er über schreckliche Kräfte verfügt, ich fand seinen Charakter sehr spannend und war neugierig, was es mit ihm auf sich hat. Winter bleibt eher blass. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden ist eigentlich nicht existent und ich habe nicht ganz verstanden was zwischen den Beiden jetzt ist. Mein liebster Charakter war Astrid mit ihrem Sarkasmus und ihrer spitzen Art.
Das Buch hat einige Längen, aber viel störender fand ich es, dass Unmengen von Fragen aufgewirbelt, aber so gut, wie keine beantwortet wurde. Die Handlung wirkt etwas zusammengewürfelt. Es war nicht richtig stimmig und das Lesen eher stockend. Für mich leider nicht das erhoffte Lesevergnügen.
„Wir müssen uns entscheiden. Wir müssen uns für das Leben entscheiden.“
Seite 189
Wren ist Sozialarbeiterin und hat die schlimmsten Schicksale gesehen. Seit ihrer Jugend kämpft sie selber gegen die Dunkelheit ...
„Wir müssen uns entscheiden. Wir müssen uns für das Leben entscheiden.“
Seite 189
Wren ist Sozialarbeiterin und hat die schlimmsten Schicksale gesehen. Seit ihrer Jugend kämpft sie selber gegen die Dunkelheit in ihrem Innersten. Die Bilder und Geschichte von Vincent van Gogh geben ihr Trost, wenn ihre Ängste sie zu erdrücken drohen. Und doch schreitet die Dunkelheit in Wren immer weiter fort und sie sucht verzweifelt nach Hilfe.
Sie würde nicht weinen.
Nicht um sich.
Seite 97
„Spuren deines Lichts“ ist mein erstes Buch von Sharon Garlough Brown, Cover und Klappentext haben mich sofort angesprochen. In dem Buch geht es um Wren, die schon seit ihrer Jugend mit Depressionen zu kämpfen hat. Doch trotzdem ist sie ihren Weg immer weiter gegangen und hat gekämpft. Doch ihre Stelle als Sozialarbeiterin konfrontiert sie mit den schlimmsten Schicksalen und ihre Dunkelheit nimmt immer weiter zu, bis Wren entscheidet in Behandlung zu gehen. Doch dort scheint es nur noch schlimmer zu werden und Wren wendet sich an ihre Mutter und ihre Tante. Doch die hadern mir ihren eigenen Dunkelheiten …
Wenn du einen Faden herausziehst – einen einzigen dunklen Faden – was löst sich sonst noch auf?
Seite 56
Wren, ihre Familie, ihre Tante sie alle glauben an Gott und ich fand die Thematik super spannend, die Christen mit dieser Krankheit umgehen. Wren wird mit schlimmen Ansichten kontrolliert, dass ihr Glaube nicht groß genug sei und daher die Depressionen kämen. Ich fand es sehr gut, dass dagegen so hart Stellung bezogen ist, denn diese Ansicht ist einfach falsch!
Dieses Buch wirbt damit, dass der Leser „auf eine heilsame Reise“ geht, dass es um Hoffnung geht und den, der uns selbst in unserer dunkelsten Stunde zur Seite steht. Ich muss leider sagen, dass davon nichts bei mir ankam. Das Buch war durchweg düster und deprimierend. Es gab keinen Lichtblick, keine Szene in der man durchatmen konnte. Wrens Mutter ist fürchterlich überfordert, unsympathisch und ich kann ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Dieses Buch hat mir sehr zu schaffen gemacht und es viel mir schwer es zu beenden, weil es einfach durchweg traurig und bedrückend war. Zusätzlich kam ich mit dem Schreibstill nicht so gut klar, es war etwas zäh, manche Sätze schienen sich zu wiederholen. Auch die vertraute Rede „Vincent“ hat mich anfangs sehr verwirrt.
Ist überhaupt jemand von uns in Ordnung?
Seite 47
Ich mag die Idee, die Details über van Gogh und die Parallelen. Doch das alles wird von zäher Düsterniss überschattet. Die Beziehung zu ihrem besten Freund hat gegen Ende dann etwas Spannung gebracht, doch letztendlich blieben mir zu viele offene Fragen. Das Buch braucht dringend eine Triggerwarnung, es ist fahrlässig, dass es keine hat, es gibt zu viele explizierte Szenen. Ich würde dieses Buch niemandem empfehlen, der Schwierigkeiten mit Traurigkeit oder Depression hat. Ich mag, dass es keine Liebesgeschichte gibt und nicht ein Mann am Ende die Lösung ist und ich mag Wrens Entwicklung. Aber dieses Buch braucht dringend ein paar positive Züge!
„Jeder von uns bringt Licht in seine eigene kleine Ecke der Welt, nicht?“
Seite 17
„Ich habe einigen gefährlichen Menschen Gelegentlich kleine Gefälligkeiten erwiesen, deswegen stecke ich in Schwierigkeiten. Reicht dir das?“
Seite 161
Ein gewaltiger Krieg hat die Magie aus der Welt ...
„Ich habe einigen gefährlichen Menschen Gelegentlich kleine Gefälligkeiten erwiesen, deswegen stecke ich in Schwierigkeiten. Reicht dir das?“
Seite 161
Ein gewaltiger Krieg hat die Magie aus der Welt verbannt – so scheint es jedenfalls, denn manch einer glaubt, dass sie noch immer im Untergrund schläft. Theo ist Artist und seine zweite Leidenschaft ist das Finden und Verkaufen von alten Artefakten. Doch beim Verkauf einer Statur, gerät er in einen Hinterhalt und muss fliehen. Unterwegs trifft er auf Laviany, Angehörige des Nachtclans, die ebenfalls auf der Flucht ist. Hängt ihr Schicksal zusammen oder ist das alles nur ein seltsamer Zufall?
Vielen Dank an Netgalley und Piper für das Rezensionsexemplar! Ich hatte das Cover in der Frühjahrsvorscheu gesehen und das Buch gleich auf meine Wunschliste gesetzt. Der Klappentext klang spannend und der Piper Verlag verspricht gute Fantasy Geschichten.
„Sobald ich mich befreit habe, bist du als erstes deinen Kehlkopf los.“
Seite 66
Der Prolog scheint das Ende des im Klappentext erwähnten Krieges zu erzählen, ein Schüler besiegt seinen Meister und kündigt das Ende der Magie an. Dann springt die Geschichte zu Theo, ein begabter Artist, der in einem Wanderzirkus arbeitet und durch die Welt reißt. Überall trifft sein Können auf große Begeisterung, doch nichts hält ihn lange an einem Ort. Durch einen alten Mann lernt Theo viel über die Geschichte seiner Welt und über alte Artefakte. Sie zu finden wird eine Leidenschaft für ihn, doch im Verlauf der Geschichte bringt es ihn auch in Schwierigkeiten.
Beim Verkauf einer kleinen Figur gerät er an einen Edelmann, der seinen besten Freund vor Theos Augen töten lässt, um Informationen über eine Maske zu erhalten, die der Figur angeblich fehlt. Unter Umständen, die er selbst nicht begreift gelingt Theo die Flucht und so schnell er kann, verlässt er die Stadt.
Unterwegs trifft er auf Laviany und die zwei retten sich im Verlauf der Geschichte gegenseitig das Leben. Allerdings nicht aus Zuneigung, denn Laviany verspürt einen unstillbaren Hass auf Theo, was sie sich selbst nicht erklären kann. Sie selbst ist ebenfalls auf der Flucht vor einem Mann mit viel Einfluss, der ihr mehrere Schurken auf den Hals hetzt. Die dritte Person im Bunde ist schließlich eine junge Frau mit hellen Kräften, deren Aufgabe es ist, Verirrte Seelen zu retten. Sie stammt von den Nekromanten ab, die ebenfalls nach dem Krieg verschwunden sind. Gemeinsam machen die drei sich auf eine Reise an einen Ort, von dem noch nie jemand zurückgekehrt ist.
„Außerdem habe ich jetzt schon so viel Zeit für deine Lebensrettung verschwendet, dass ich tatsächlich ein wenige neugierig bin, wie es mit dir endet.“
Seite 158
Leider war der Schreibstill nicht meins. Die Sätze reihen sich nicht flüssig aneinander, es ist langatmig und mir haben die Emotionen gefehlt, die mich als Leser erreichen. Stattdessen gab es eine Menge Blut und Eingeweide. Manche Szenen wirken stark gekürzt, so dass ich das Gefühl hatte, mir fehlt ein Teil der Handlung. Theos bester Freund wird vor seinen Augen ermordet, zum einen habe ich den Grund nicht verstanden, zum anderen scheint das Theo völlig egal zu sein. Als Theo Laviany für tot hält und sie urplötzlich wieder vor ihm steht, wundert er sich so gut wie gar nicht. Hier hat mir einiges zum Lesevergnügen gefehlt.
Potential hat die Geschichte auf jeden Fall, Assassinen sind immer ein großartiges Thema und auch die Welt wirkt groß und gut durchdacht, es kommt nur nicht alles beim Leser an. Und es dauert zu lange, bis Erklärungen kommen. Auch wechselt die Sicht zu abrupt. In einem Moment ist es noch Theo, dann plötzlich Laviany. Die ersten 150 Seiten hatte ich nur Fragezeichen im Kopf. Es gab aber auch sehr gute Ideen, beispielsweise das Laviany ihre Kräfte aus einem Tattoo zieht, das sich dadurch selber aufbraucht und erneuert. Aber auch hier fehlten einfach die Erklärungen. Man muss ja nicht gleich alles verraten, aber ein paar Häppchen für das Verständnis wären nett gewesen. Mit den Schahutern wird es dann leider ziemlich ekelig. Auf den letzten hundert Seiten prasseln dann die Erklärungen auf den Leser ein, ein paar meiner Fragen wurden beantwortet, aber ich habe leider immer noch das Gefühl, das Buch nicht verstanden zu haben.
Ein großer Plus Punkt sind die Dialoge, die gegen Ende immer besser wurden. Schnell und humorvoll und besonders Laviany hat eine wunderbar trockene Art.
Im Großen und Ganzen muss ich aber leider sagen, dass mich das Buch nicht abholen konnte, obwohl ich mich sehr darauf gefreut hatte.
„Doch nicht die Toten sind es, die ich fürchte, sondern das Meer.“
Seite 92
Eines schönes Tages starb Chloe Brown. Beinahe. Natürlich geschah es an einem Dienstagnachmittag. Schreckliche Dinge schienen immer an einem Dienstag zu passieren.
Seite 13
Inhalt
Chloe Brown hat eine ...
Eines schönes Tages starb Chloe Brown. Beinahe. Natürlich geschah es an einem Dienstagnachmittag. Schreckliche Dinge schienen immer an einem Dienstag zu passieren.
Seite 13
Inhalt
Chloe Brown hat eine chronische Krankheit die ihr Leben schon viel zu lange beeinflusst hat und damit ist jetzt Schluss! Eine Liste mit To Dos soll helfen ihr Leben umzukrempeln, doch so leicht ist das Umsetzen dann doch irgendwie nicht. Ein Lehrer muss her! Wie zum Beispiel ihr neuer Nachbar Red.
Meinung
Erstmal Danke an Netgalley, das ich dieses Buch im Adventskalender gewonnen habe! Ich fand das Cover schön, sehr schlicht, aber aussagekräftig und es hat mich zusammen mit dem Klappentext absolut angesprochen. Es klang humorvoll und natürlich und besonders im Zusammenhang mit Chloes Krankheit, habe ich auf Tiefe gehofft.
„Keine Sorge wegen meiner Gefühle. Ich hab kaum welche.“
Seite 82
Chloe ist ein interessanter Charakter. Eingeschränkt von ihrer Fibromyalgie hat sie viel mitgemacht und aushalten müssen. Ihr Körper lässt sie immer wieder im Stich und sie hat oft Schmerzen. Ich mochte ihren Plan, ihr Leben umzukrempeln, auch wenn ich einige der Punkte auf ihrer Liste jetzt nicht selber so gewählt hätte. Ihre Familie ist sehr groß und kümmert sich um sie, besonders ihre Schwestern.
Ich mochte den Schreibstill und am allermeisten die Dialoge. Hier habe ich oft sehr geschmunzelt und besonders die Szene wo Klecks vom Baum gerettet wurde, fand ich richtig gut. Allerdings hat das Buch einige Längen, die es mir schwer gemacht haben. Da ich selber jemanden mit Fibromyalgie in der Familie habe, fand ich die Parts hierzu sehr interessant und gut recherchiert. Leider ging es mir in dem Buch viel zu viel um Sex. Erst die perfekte Katzenrettungsszene und dann liegt er plötzlich auf dem Bett und masturbiert wegen dem Anblick ihres Schlüsselbeins – nicht so meins.
Reds Charakter ist eigentlich toll, ein Maler den die Liebe enttäuscht hat. Aber wie er über Chloe denkt mochte ich nicht, das war mir alles zu sehr auf Sex konzentriert.
„Immerhin ist Sonntag. Keine Arbeit, keine Verpflichtungen. Ein bisschen Freizeit-Drogenkonsum, wäre doch absolut in Ordnung.“
„Sie nehmen also sonntags Drogen?“
„Ich nehme jeden Tag Drogen. Legale Drogen. Sehr legale Drogen.“
Seite 49
Die Idee dieser Geschichte fand ich wirklich gut, aber für mich nicht vollständig gut umgesetzt. Super Dialoge, tolle Katze, aber zu viel Sex und zu lang.
„Du bist kein bisschen langweilig – du bist meine Heldin.“
Seite 21
Morgans Leben wir durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt – ein Leben, das scheinbar auf einem Berg aus Lügen basierte. ...
„Du bist kein bisschen langweilig – du bist meine Heldin.“
Seite 21
Morgans Leben wir durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt – ein Leben, das scheinbar auf einem Berg aus Lügen basierte. Doch während sie noch versucht herauszufinden, wer sie in dem ganzen Chaos ist, wächst die Kluft zwischen ihr und ihrer Schwester Clara. Heimlich trifft die sich mit einem Jungen, den die Familie nicht gutheißt und öffnet ihm immer weiter ihr Herz. Aber ist Miller der, den sie in ihm sieht oder wird er sie zerbrechen?
„Ich denke jeden verdammten Tag daran, meine Tabletten zu nehmen, seit deine Großmutter mich sitzen gelassen hat. Ich bin nicht dement.“
„Noch nicht“, sagte Miller. „Und Grandma hat dich nicht sitzen gelassen. Sie ist an einem Herzinfarkt gestorben.“
„Jedenfalls ist sie weg.“
Seite 38
Am Anfang werden vier Freunde vorgestellt und ich habe ein paar Seiten gebraucht, um zu verstehen wer wie wo und warum, aber dann war ich schnell drin. Der Schreibstill ist angenehm, klassisch Colleen Hoover, sie führt sanft in diese Geschichte hinein, aber nach ungefähr 100 Seiten gibt es dann den großen Knall, der im Klappentext angekündigt wird. Ich war ehrlich gesagt ziemlich schockiert, denn es sterben Morgans Ehemann Chris und ihre Schwester Jenny – gemeinsam, denn die Beiden hatten eine Affäre. Und dann gibt es da noch Jonah, Jennys Verlobten, der jetzt mit einem Baby dasitzt, von dem er plötzlich nicht mehr sicher ist, ob es von ihm ist.
Clara, Morgans Tochter wollen sie von dem schrecklichen Verdacht erstmal nichts sagen. Sie trauert um ihren Vater und sucht halt bei Miller, einem Jungen aus ihrer Schule. Aber der ist in den festen Händen einer sehr eifersüchtigen Freundin und lächelt sie in dem einen Moment an, nur um sie dann wieder weg zustoßen.
Das ist das Einzige, was ich mir zum Geburtstag wünsche – wenig oder am besten gar keinen Blickkontakt mit Jonah Sullivan.
Seite 53
Ich hatte meine Probleme mit dem Buch, weil es einfach grundlegend traurig ist und so was kann ich gerade nicht so gut lesen. Der Titel passt auf jeden Fall perfekt, denn würden die Figuren einfach mal die Karten auf den Tisch legen, dann wäre die Sache sehr viel leichter ausgestanden. Besonders Morgan schafft es einfach auch nach 17 Jahren nicht, sich über ihre Gefühle klar zu sein und das hat mich schon sehr gestört.
Clara habe ich nicht gut verstanden. Was sie mit Miller macht wirkt wie eine Mischung aus spielerisch und verzweifelt und es passte einfach nicht gut. Ich habe die Idee schon verstanden, aber ich fand sie nicht gut umgesetzt.
Ich habe das Buch kurz vor der Hälfte abgebrochen, weil es einfach nicht wirklich etwas Positives gab und es mich zu sehr runtergezogen hat. Das ist einfach Geschmacksache und wäre ohne schwierige Corona Weihnachten vielleicht ganz anders. Also soll einfach jeder selber rausfinden, ob die Geschichte etwas für ihn/ sie ist (:
Ein echter Gentleman. Kauft mir Drogen und wirft sie dann auch noch für mich weg.
Seite 111