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Veröffentlicht am 12.02.2021

Ein toller Start in den Frühling

Frühlingszauber in der Valerie Lane
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Endlich wieder zurück in der romantischen Valerie Lane, der berühmtesten Straße in Oxford. Wie habe ich all die herrlichen Läden und ihre Inhaber vermisst. Das Buch „Frühlingszauber in der Valerie Lane“ ...

Endlich wieder zurück in der romantischen Valerie Lane, der berühmtesten Straße in Oxford. Wie habe ich all die herrlichen Läden und ihre Inhaber vermisst. Das Buch „Frühlingszauber in der Valerie Lane“ zieht mich magisch an und die herrliche Farbwahl und die wunderschöne Gestaltung des Covers haben mich sofort bezaubert. Nun dürfen wir einen traumhaften Frühling, zusammen mit den Inhaberinnen dieser Traumläden, und zwar mit Laurie, Keira, Ruby, Susan und Orchid, erleben. Die Heldinnen der erfolgreichen Romanreiche sind mir mit ihren unterhaltsamen Geschichten längst ans Herz gewachsen. In diesem Traumbuch erwarten mich nun – passend zum Frühling – abwechslungsreiche Rezepte, Anleitungen für hübsche Blumenkränze, einfache DIY-Projekte, entzückende Osterbasteleien und wunderbarer Wandschmuck oder bezaubernde Tischdekoration.

Klasse finde ich die Aufmachung, die wunderschöne ansprechende Gestaltung des Buches. Schon beim Durchblättern der ersten Seite umgibt mich dieses Wohlfühlgefühl. Auch das Vorwort der Autorin verstärkt dies noch. Die Unterteilung in die Kapitel „Frühlingserwachen“, „Alles fürs Osterfest“ und „Alles neu macht der Mai“ ist super. Und dann geht’s mit all den tollen Projekten los: Narzissen in vielen unterschiedlichen Größen, Formen und Farben dekoriert in den unterschiedlichsten Gläser, Flaschen und Vasen stimmen mich schon richtig auf den Frühling ein. Die Bilder sind einfach fantastisch. Und Keiras Tipp „Rhabarberkompott mit Holundersirup (hierfür findet man das Rezept auch im Buch) und Baiser lädt sofort zum Nachmachen ein. Und da wären wir auch schon bei der „To-do-Liste“ für den Frühling. Ich habe die von Manuela gleich noch mit meinen Aufgaben ergänzt. Hat richtig Spaß gemacht. Der „Hängende Kräutergarten“ der aus PET-Flaschen gemacht wird, hängt demnächst auch bei mir auf der Terrasse. Und dann gibt’s das leckere Kräutersüppchen, übrigens auch ein Tipp von Keira. Nun wechseln wir aber ins nächste Kapitel, indem sich alles um Ostern dreht. Hier bekommen wir ja gleich einen tollen Basteltipp von Laurie, und zwar eine entzückende Häschen Girlande, die man ohne Probleme nachmachen kann. Außerdem finden wir noch herrliche Spargelrezepte. Ruby erklärt uns, wie man altes Besteck wieder in neuer Form verwenden kann – ein echter Hingucker. Außerdem hilft sie uns beim Aufpeppen alter weißer Porzellanteller. Die sehen wirklich unglaublich schön aus. Orchid zaubert aus ein paar Stiefmütterchen ein niedliches Gesteck, das auf jedem Tisch Platz findet. Und mit Susans Hilfe fertigen wir ein wunderschönes Kissen. Leider geht nun schon zum letzten Kapitel. Hier hat Laurie eine romantische Decke angefertigt, ein ganz besonderes Schmuckstück. Außerdem gibt es wieder jede Menge leckere Rezepte, u.a. Schupfnudel mit Erdbeer-Waldmeister-Salat. Und beim Betrachten dieses Fotos hat man sofort den Geschmack von süßen Erdbeeren auf der Zunge. Einfach klasse!

Mit diesem absoluten Traumbuch kann voller Freude in den Frühling starten, sich auf die kommende Zeit freuen und sie so richtig genießen. Bei diesen zahlreichen tollen Anregungen ist sicher für jeden etwas dabei. Ich habe meinen Ausflug in die Valerie Lane sehr genossen. Selbstverständlich vergebe ich für dieses wunderschöne Buch 5 Sterne und würde mich freuen, wenn wir vielleicht im Sommer wieder einen Ausflug in die Valerie Lane machen würden.

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Veröffentlicht am 11.02.2021

Ein toller Ratgeber

Detoxing
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Als ich den Titel gelesen habe, war ich ja total neugierig. Die bekannte amerikanische Yoga-Lehrerin Tara Stiles zeigt uns in dieser interessanten Lektüre, einen Ausweg aus dem ständigen Kreislauf von ...

Als ich den Titel gelesen habe, war ich ja total neugierig. Die bekannte amerikanische Yoga-Lehrerin Tara Stiles zeigt uns in dieser interessanten Lektüre, einen Ausweg aus dem ständigen Kreislauf von Stress, Überlastung und Angst: Ihr 28-tägiges Detox-Programm für Körper, Geist und Seele kombiniert uralte Praktiken wie Ayurveda, Yoga und Meditation mit modernen Methoden zur Entspannung und Stressbewältigung. Diese umfassende Entgiftungskur hilft uns, die Verbindung von Körper und Geist neu zu spüren, destruktive Gewohnheiten loszuwerden und ganzheitliches Wohlbefinden zu erlangen.
Das Ganze ist in vier Teile gegliedert, in denen wir in bestimmten Bereichen unseres Lebens auf Neustart drücken. Und los geht’s:
Woche 1: Mentales Detoxing – hier gibt es eine Erklärung zu dem Thema und dann sind auf rosa Seiten – die stechen ja gleich ins Auge – z.B. eine Übung für einen klaren Geist, ein Tipp für Wohlfühlziele aufgeführt. Wirklich interessant.
Woche 2: Spirituelles Detoxing – Und hier geht’s um den tieferen Lebenssinn. Wir stellen uns Fragen wie „Erfülle ich wozu ich auf der Erde bin? Oder „Funktioniere ich nur noch“? Und hier hilft uns die Meditation, z. B. am Morgen, Im Verlauf des Tages – hier sind drei leichte Meditationen aufgeführt.
Woche 3: Änderung des Essverhaltens – dieses Kapitel hat mich persönlich am meisten begeistert und interessiert. Es gibt nämlich einfache und bekömmliche Rezepte zum Nachmachen. Die Autorin beschäftigt sich hier mit unseren Ernährungsgewohnheiten.
Woche 4: Bewegung heilt – da spreche ich aus Erfahrung. Wenn es mir mal nicht gut geht, hilft immer eine Runde an der frischen Luft – das pustet den Kopf wieder frei. Und hier gibt es die Autorin zahlreiche Anregungen und die Übungen werden auch noch mit Fotos belegt.
Dieses Rundum-Detox-Programm führt zu einer äußeren und inneren Reinigung. Man soll einfach wieder zu sich selbst finden. Und dann können wir mit neuen täglichen Routinen und Gewohnheiten das Leben wieder positiv und energiegeladen gestalten.
Ein lehrreicher, toll gestalteter und interessanter Ratgeber für den ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 07.02.2021

Eine berührende Geschichte, die unter die Haut geht

Die verstummte Liebe
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„Die verstummte Liebe“ aus der Reihe „Leise Helden“ ist für mich das erste Buch, das ich von Melanie Metzenthin gelesen habe. Die Autorin nimmt uns auf eine schier unglaubliche Reise mit, die im Jahr 1896 ...

„Die verstummte Liebe“ aus der Reihe „Leise Helden“ ist für mich das erste Buch, das ich von Melanie Metzenthin gelesen habe. Die Autorin nimmt uns auf eine schier unglaubliche Reise mit, die im Jahr 1896 in England beginnt. In dieser Geschichte spielt Helen Mandeville, die Mutter des Artzes Fritz Ellerweg, die Hauptrolle.
Die eigenwillige Helen wächst wohlbehütet in England auf. Von ihrer Familie wird eine standesgemäße Heirat erwartet, denn schließlich braucht ihr Vater ja für seine Bank einen geeigneten Nachfolger. Und so muss sich Helen schweren Herzens den Wünschen der Familie beugen. Sie verlobt sich mit dem Anwalt James Mitchell. Doch vor der Hochzeit geht Helen mit ihrer Familie noch auf Bildungsreise, die sie durch Europa führt. Sie lernt den deutschen Arzt Ludwig Ellerweg kennen und lieben. Für ihn riskiert sie eine waghalsige Flucht aus England, ohne mit ihrer Familie darüber zu sprechen. Sie löst ihr Verlöbnis. Und als sie in Hamburg ankommt, heiratet sie ihre große Liebe Ludwig. Das Glück scheint perfekt als Sohn Fritz, ein wahrer Sonnenschein, auf die Welt kommt. Doch dann erfährt Helen, dass ihre Mutter im Sterben liegt und sie reist allein nach England. Und das Schicksal schlägt grausam zu, denn es bricht der erste Weltkrieg aus, der alles verändert….
Wow! Wieder ein echter Pageturner, noch jetzt habe ich ein Gänsehautfeeling und ich habe das Gefühl unter Strom zu stehen. Außerdem habe ich dieses Buch mit Tränen in den Augen beendet. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gigantisch, sie hat definitiv einen neuen Fan. Denn schon der Beginn der Geschichte (1945) deren Anlass ja äußerst traurig ist, hat in mir eine große Neugierde geweckt. Und als dann Helen ihre Geschichte erzählt, die im Jahr 1896 beginnt, war ich tief erschüttert. Helen, eine äußerst liebenswerte Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, hat ein wahrlich aufwühlendes Leben hinter sich. Ich bewundere sie für ihren Mut nach Hamburg zu gehen, darf an ihrem Glück mit Ludwig und Fritz teilhaben. Und falle dann in ein tiefes Loch, als sich plötzlich das Blatt wendet. Kann das Leben so grausam sein, kann ein Mensch falsche Entscheidungen treffen, hätte es wirklich keine andere Lösung gegeben. Viele Fragen sind mir während des Lesens durch den Kopf gegangen. Die Autorin bringt uns auch beeindruckend längst vergangene Geschichte nahe, denn Helen hat gleich zwei Kriege miterlebt. Doch es gibt auch Menschen, deren Helens Schicksal nahe geht und die auch Mut und Stärke zeigen, ein glückliches Ende herbeizuführen.
Ein Lesehighlight, das mir wirklich unter die Haut gegangen ist. Ein Meisterwerk der Extraklasse. Selbstverständlich wandern die anderen Bücher der Autorin sofort auf meine Wunschliste. Für dieses Lesevergnügen, das mich auch nach Beendigung noch immer beschäftigt, vergebe ich sehr gerne Sterne.

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Veröffentlicht am 04.02.2021

Ein gigantischer Auftakt

Elbleuchten
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„Elbleuchten“ aus der Feder von Miriam Georg – einer Autorin, die ich mir merken muss – ist der Auftakt einer hanseatischen Familiensaga. Die Autorin nimmt uns auf eine abenteuerliche Reise nach Hamburg ...

„Elbleuchten“ aus der Feder von Miriam Georg – einer Autorin, die ich mir merken muss – ist der Auftakt einer hanseatischen Familiensaga. Die Autorin nimmt uns auf eine abenteuerliche Reise nach Hamburg zum Ende des 19. Jahrhunderts mit.
Hier lernen wir die Familie Karsten kennen. Lily ist die Tochter einer der erfolgreichsten Reederfamililien Hamburgs. Lilly genießt ihr Leben in einer herrlichen Villa an der Bellevue, sie wird umsorgt von Bediensteten und ihren Eltern. Rührend kümmert sie sich um ihren kleinen Bruder Michel. Ihr großer Traum ist es, einmal Schriftstellerin zu werden. Doch ein Unglück, das an einem heißen Sommertag 1886 geschieht, verändert Lillys Leben. Bei einer Schiffstaufe wird von einer Windböe ihr Hut in die Elbe geweht. Ein Arbeiter soll in zurückholen – und gerät in einen grauenvollen Unfall. Dann lernen wir Jo Bolten, der als Kind im Elend der Altstädter Gängeviertel lebte, kennen. Er arbeitet im Hafen für Ludwig Oolkert, den mächtigsten Kaufmann der Stadt. Als Jo bei der Familie Karsten um Hilfe für seinen verletzten Freund bittet, wird er kaltherzig abgewiesen.
Doch Lily will unbedingt helfen! Also nimmt Jo sie mit in seine Welt, in der nur der tägliche Kampf ums Überleben zählt. Lily sieht mit eigenen Augen das Elend dieser Menschen und erkennt die Ungerechtigkeit zwischen Männer und Frauen. Bald kommen Jo und Lily sich näher. Doch Jo hat ein Geheimnis, dass Lily nie erfahren darf…….
Wow! Ein absoluter Pageturner. Eine Geschichte, die unter die Haut geht, und die mich auch jetzt noch, nach Beendigung fesselt und nicht loslässt. Lillys Leben in Hamburg vor 130 Jahren läuft wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich bewundere die prächtigen Villen, die entlang der Alster und an der Elbchaussee stehen. Ich flaniere mit Lilly durch die traumhafte Gegend. Doch dann ist da das Elendsviertel der Stadt, richtige Slums, hier kann man nicht mehr von „Leben“ sprechen. Noch jetzt habe ich ein Gänsehautfeeling, wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe. Durch den supertollen Schreibstil der Autorin hat man einfach das Gefühl live dabei zu sein. Man trifft in dieser Stadt auf zwei Welten. Und ich sehe Lillys entsetzen Gesichtsausdruck, als sie das erste Mal das Gängeviertel betritt. Und Lilly ist wirklich eine außergewöhnliche Person, eine Protagonistin die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie könnte ja ihr Prinzessinnenleben weiterführen, doch Lilly ist eine Kämpfernatur. Sie widersetzt sich den strengen Regeln des Elternhauses, will für mehr Gerechtigkeit für die Frauen kämpfen und geht einen Weg, für den ich sie bewundert habe. Auch Jo, der es in seinem bisherigen Leben nicht leicht gehabt hat, hilft wo er nur kann. Und die Armut und das Elend der Menschen im Gängeviertel gehen wirklich unter die Haut. Außerdem ist die Anziehung, die zwischen Lilly und Jo herrscht, förmlich zu spüren. Doch diese Liebe darf nicht sein. ..Auch gibt es ja im Hause Karstens noch ein dunkles Geheimnis, dass ja nicht an die Öffentlichkeit darf. Lily und Jos Leben hat mich wirklich sehr berührt und ich stand beim Lesen ständig unter Strom. Der Spannungsbogen ist einfach gigantisch. Und es kamen sehr viele Emotionen an die Oberfläche.
Für mich ist diese Traumlektüre ein absolutes Lesehighlight – ein Meisterwerk, das ich von der ersten bis letzten Seite genossen habe. Ich warte schon jetzt voller Spannung auf die Fortsetzung. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.02.2021

Einfach spitze!

Immunbooster Natur
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Und nun das nächste kleine interessante Büchlein aus der „Immunbooster-Reihe“, einer Buchreihe, die mich wirklich total begeistert. Der Autor Dr. rer. nat. Markus Strauß ist Geograf, Geologe, Biologe, ...

Und nun das nächste kleine interessante Büchlein aus der „Immunbooster-Reihe“, einer Buchreihe, die mich wirklich total begeistert. Der Autor Dr. rer. nat. Markus Strauß ist Geograf, Geologe, Biologe, bekannter Wildpflanzen-und Baumexperte, Berater und Hochschuldozent. In seinem Buch dreht es sich um die „Natur“ und im speziellen darum, wie man mit Wildpflanzen sein Immunsystem auf Vordermann bringen kann. Und die Natur bietet uns wirklich eine Fülle von essbaren Pflanzen, deren Heilwirkung auf unser Immunsystem schulmedizinisch bewiesen ist. In diesem praktischen Natur-Heilbuch stellt uns der Autor neun einheimische Wildpflanzen vor, die für unseren Immunschutz besonders wirksam sind.
Mir gefällt der Aufbau dieses Buches sehr gut. Nach einer interessanten Einleitung lernen wir die 13 Immunbooster-Stoffgruppen, dies sind – um einige zu nennen: Vitamin C, Scharfstoffe, Ätherische Öle, Schleimstoffe, Ballaststoffe, Bitterstoffe usw. Ich habe mir jetzt mal die Scharfstoffe herausgepickt. Unter Scharfstoffen werden Stoffe verschiedener chemischer Zusammensetzung zusammengefasst. Und in der heimischen Natur finden wir diese vor allem in zwei Pflanzenfamilien, den Lauch- und Kreuzblütengewächsen, das sind u.a. Zwiebel, Knoblauch und Bärlauch. Und dann kommt ein Kapitel, das ich regelrecht verschlungen habe. Hier sind nämlich die neun einheimischen Wildpflanzen aufgeführt, aus denen man wirklich allerlei zaubern kann. Hier habe mich für den „Löwenzahn“ entschieden. Von Oktober bis Februar kann man die Wurzeln ausstechen. In kleine Stücke geschnitten, schmecken sie im Salat als auch im gedünsteten Gemüse. Man kann sie aber auch trocknen oder rösten. Die frischen Löwenzahnblätter im Frühling lassen sich herrlich für Blattsalate verwenden. Und die Knospen sollen hervorragend mit Rührei schmecken. Dies ist nur ein kleiner Auszug, am besten die Lektüre selber lesen. Ich freue mich schon jetzt auf den Frühling, denn dann geht’s hinaus in die Natur. Diesen tollen Ratgeber kann ich wirklich nur besten empfehlen und vergebe dafür sehr gerne 5 Sterne.

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