Seit Jahrtausenden möchte sich die Gesetzeshüterin Varitas an dem Vampir Dragon rächen, dessen grausame Taten sie vergelten will.
Um Dragon jedoch ein Falle zu stellen, benötigt sie die Hilfe von Ian, ...
Seit Jahrtausenden möchte sich die Gesetzeshüterin Varitas an dem Vampir Dragon rächen, dessen grausame Taten sie vergelten will.
Um Dragon jedoch ein Falle zu stellen, benötigt sie die Hilfe von Ian, der mit Dragon auch eine Rechnung zu begleichen hat.
Eigentlich möchte Varitas Ian nur als Mittel zum Zweck benutzen. Nie hätten sie mit der Anziehungskraft zwischen ihnen beiden gerechnet…
Protagonistin des Romans ist Varitas, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Als Charakter mochte ich sie recht gerne, da sie eine selbstbewusste, durchsetzungsfähige Frau ist. Jedoch ist sie in vielen Belangen leider auch sehr naiv; und dass obwohl sie über 4000 Jahre alt ist.
Ian ist da das komplette Gegenteil; selbstverliebt und kindisch, weswegen ich nicht wirklich warm mit ihm geworden bin.
Generell waren mir beiden Charaktere leider zu oberflächlich beschrieben.
Im Bezug auf die Handlung muss ich erst einmal sagen, dass das Buch anscheinend ein Spinn-Off einer anderen Reihe ist. Vielleicht hätte ich also mehr verstanden, wenn ich die Vorgänger-Reihe gekannt hätte.
Die Handlung setzt sehr abrupt ein, weswegen ich nicht gut in die Geschichte reingekommen bin. Dies hat sich auch im Verlauf leider nicht wirklich geändert.
So konnte ich das ganze Buch über keinen roten Faden ausmachen und konnte der Handlung deshalb nur schwer folgen.
Auch die vielen magischen Fähigkeiten und Gaben haben nicht dazu beigetragen, dass ich einen besseren Überblick bekommen hätte. Gefühlt konnten die Charaktere alles mögliche und unmögliche - da kam ich einfach nicht hinterher.
Gefühlstechnisch konnte mich das Buch leider auch nicht abholen. Varitas ist plötzlich in Ian verliebt und der hat gegen wilden Sex auch nichts einzuwenden. Emotionen kamen bei mir leider nicht rüber.
Gut gefallen hat mir dafür tatsächlich das Ende des Buches, da endlich Spannung aufkam. Die anderen Bände werde ich aber wahrscheinlich trotzdem nicht lesen.
Alles in allem eine düstere Vampirgeschichte mit Potenzial, der leider aber sowohl die Spannung als auch der rote Faden fehlen.
Max und Jordan haben nicht viel miteinander zu tun und lernen sich erst näher kennen, als sie gemeinsam im alten Food-Truck von Jordans Vater arbeiten.
Beide spüren sofort eine Verbindung zueinander, die ...
Max und Jordan haben nicht viel miteinander zu tun und lernen sich erst näher kennen, als sie gemeinsam im alten Food-Truck von Jordans Vater arbeiten.
Beide spüren sofort eine Verbindung zueinander, die aber durch Ereignisse aus der Vergangenheit auf die Probe gestellt wird…
Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Max und Jordan.
Max ist der typische beliebte Sportler, der keine Schwäche zeigen darf.
Jordan ist das komplette Gegenteil; unsicher und feminin.
Leider konnte ich mit beiden nicht besonders viel anfangen, da sie sehr verschlossen und klischeebehaftet sind. Vor allem mit Jordan hatte ich Probleme, da er ständig seltsame Aktionen bringt und in Selbstmitleid versinkt.
Ihre Freunde waren mir auch sehr unsympathisch. Jordans „Ehefrauen“ scheinen sich kaum für ihn zu interessieren und Max’ „Bros“ machen sich durchgängig wegen seiner Sexualität über ihn lustig.
Die Grundidee des Buches mit dem Food Truck hat mir sehr gut gefallen, jedoch war die Umsetzung nicht wie erhofft, da vieles zu gut/einfach lief.
Generell war der Großteil der Handlung für mich sehr unrealistisch und zum Teil auch lieblos. So werden unwichtige Passagen ausgeschmückt, während wichtigen Szenen irgendwie die Tiefe/Ausführlichkeit fehlt. Leider kamen bei mir auch keine Gefühle rüber. Vielmehr wirkten Max und Jordan auf mich wie flüchtige Bekannte oder eben Mitarbeiter, die sich nicht einmal besonders gerne mögen.
Die Themen wie Vergewaltigung oder Spielsucht, die im Buch behandelt werden, sind eigentlich sehr wichtige und ernste Themen. Jedoch wurde diese leider nicht wirklich ernsthaft behandelt - wenn überhaupt nur kurz angeschnitten - zum Teil sogar runtergespielt. Dies war der Punkt, der mich am meisten am Buch gestört hat.
Trotz kritischem Inhalt lies sich das Buch ganz gut lesen, da ich den Erzählstil des Autor recht angenehm fand. Über den Inhalt hinwegtröstet konnte er mich aber nicht.
Alles in allem ein Jugendbuch, das wichtige Themen anspricht, dem es leider aber an Tiefe und Sympathie der Charaktere mangelt.
Erin ist eine Rachegöttin, verdammt dazu, jede Woche einem Menschen mit ihrem Kuss die Seele zu stehlen. Seit dem tragischen Tod ihrer Schwester sieht sie in allen Männer das Böse. Doch dann trifft sie ...
Erin ist eine Rachegöttin, verdammt dazu, jede Woche einem Menschen mit ihrem Kuss die Seele zu stehlen. Seit dem tragischen Tod ihrer Schwester sieht sie in allen Männer das Böse. Doch dann trifft sie auf Arden, der anders ist, freundlicher, hilfsbereiter - oder trügt der Schein?
Im Vorhinein habe ich sehr unterschiedliche Meinungen zum Buch gehört und wollte mir deshalb natürlich selbst einen Eindruck davon machen. Erwartet habe ich eine nette Liebesgeschichte mit einem Hauch Fantasy. Leider war dem nicht so. Stattdessen war es eher eine 0815 College Liebesgeschichte, in der irgendwie das Knistern zwischen den Protagonisten gefehlt hat.
Erin - die Protagonistin - ist mir leider nicht wirklich sympathisch geworden. Sie ist sehr egoistisch, da sie oft nur daran denkt, was sie will, ohne auf Konsequenzen zu achten. Außerdem ist sie unglaublich naiv und sprunghaft. Gefühlt wechselt sie alle paar Seiten ihre Meinung.
Auch die gewählte Erzählperspektive fand ich nicht unbedingt passend. Die Kapitel aus Ardens Sicht waren leider eher inhaltslos. Irgendwann bin ich deswegen dazu übergegangen, ganze Kapitel zu überspringen, weil nichts neues/wichtiges passierte. Für die Spannung wäre es besser gewesen, die unnötigen Kapitel wegzulassen. So wären die Längen, die es auch in Erins Kapitel gab, nicht unnötig ausgedehnt worden. 200 Seiten weniger hätten dem Buch/ der Handlung gut getan.
Nachdem das ganze Buch über wirklich wenig passiert ist, kam dann das dramatische Ende und ich weiß echt nicht, ob es das Buch schlechter oder besser gemacht hat. Es kommen plötzlich ziemlich viele Fantasy Elemente und es ist generell ziemlich abgedreht. Ich war nur noch verwirrt. Für mich haben Ende und Geschichte irgendwie nicht zusammen gepasst. Es war fast so, als würde man zwei verschiedene Bücher lesen. Klar, das Ende sollte wahrscheinlich ein krasser Plot Twist und Cliffhanger sein, aber bei dem Ende habe ich nicht wirklich Lust, Band 2 zu lesen.
Alles in allem konnte mich die Geschichte nicht packen, da die Handlung sehr schleppenden verläuft und die Charaktere doch alle eher unsympathisch sind.
Ehrlich gesagt hatte ich an „The Chase“ sehr hohe Erwartungen, weil mir „The Deal“ sehr gut gefallen hat. Leider konnte „The Chase“ da überhaupt nicht mithalten…
Summer ist verwundert, als sie sich in ...
Ehrlich gesagt hatte ich an „The Chase“ sehr hohe Erwartungen, weil mir „The Deal“ sehr gut gefallen hat. Leider konnte „The Chase“ da überhaupt nicht mithalten…
Summer ist verwundert, als sie sich in Colin verliebt, da dieser der totale „Nerd“ ist, der nebenbei aber auch Eishockey spielt. Summer hingegen ist das „It-Girl“ und legt viel wert auf ihr Äußeres und wird deswegen von vielen als „dumm“ abgestempelt.
Und das war es eigentlich auch schon an Inhalt. Es ist eigentlich das typische „Bad Boy“ Klischee, nur dass die Rollen vertauscht sind und die Geschichte leider noch weniger Inhalt hat.
Weder Summer noch Colin sind in irgendeiner Weise interessante Charaktere bzw. man erfährt über beide nur wenig. Summer liebt Mode, Colin Eishockey und Computerspiele und das war es dann eigentlich auch schon.
Auch die Liebesgeschichte war sehr unglaubwürdig, da da höchstens sexuelle Spannungen zwischen den beiden geherrscht haben. Für den anderen interessiert haben sich die beiden irgendwie auch nicht wirklich. Mir erschließt sich in keiner Weise wie die beiden zusammen kommen konnten.
Alles in allem eine totale Enttäuschung, die keinen Tiefgang hat. Der Schreibstil ist super, der Inhalt dafür gar nicht.
„Trotzdem, langsam werde ich richtig betrunken, und als Nigel aus seinem Tütchen eine Pille nimmt und sie mir in die Hand drück, denke ich: Na ja, ich kann das ja mal versuchen. Ich weiß auch nicht, warum ...
„Trotzdem, langsam werde ich richtig betrunken, und als Nigel aus seinem Tütchen eine Pille nimmt und sie mir in die Hand drück, denke ich: Na ja, ich kann das ja mal versuchen. Ich weiß auch nicht, warum ich das mache, denn im Grunde finde ich Drogen absolut widerlich…“ - (S.43)
Ein Zitat, dass den Inhalt von „Faserland“ ziemlich genau auf den Punkt bringt. Drogen, Alkohol, Rauchen und ein Erzähler, der Dinge tut, die er eigentlich gar nicht mag, weil er nicht weiß, was er mit dem Leben anfangen soll.
„Faserland“ ist das Debüt des am 29. Dezember 1966 in Saanen, Schweiz geborenen Schriftstellers Christian Kracht. Laut ihm ist der Roman der erste Teil eines Triptychons, bestehend aus den Romanen „Faserland“, „1979“ und „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten."
Die Neuauflage von „Faserland“ ist 2015 bei Fischer Taschenbuch erschienen. Der Roman selbst ist ein Taschenbuch und umfasst 165 Seiten.
Inhalt
Ein namenloser Ich-Erzähler reist durch Städte der ehemaligen BRD und landet auch in der Schweiz. Ohne Ziel, ohne Plan. Von einem Ort zum nächsten. Überall begegnen ihm Bekannte und doch scheint er sie alle nicht zu kennen, will nichts mit ihnen zu tun haben. Ein Leben zwischen Rauchen, Alkohol, Drogen, Feiern - doch ist das überhaupt ein Leben? Was er vom Leben will, weiß er nicht, Veränderung vielleicht. Weg aus Deutschland, das geprägt ist vom Nationalsozialismus. Weg von gesellschaftlichen Zwängen und Normen.
Cover und Schreibstil
Das Cover der Neuauflage ist eher schlicht im Stil eines vergilbten Papiers gehalten. Leider wirkt es dadurch eher langweilig und wenig ansprechend. Auch lassen sich durch es keine Rückschlüsse auf den Inhalt ziehen. Symbolisch könnten diese Fasern des Papiers für die einzelnen Teile des Leben des Erzähler stehen. Wie das Papier, zerfällt auch das Leben des Ich-Erzählers innerhalb des Romans Stück für Stück.
Christian Krachts Schreibstil ist eher gewöhnungsbedürftig. Vor allem, da der Roman im Stil einer Nacherzählung aus Sicht des namenlosen Ich-Erzählers geschrieben ist und deshalb kaum bis gar keine wörtliche Rede bzw. Dialoge enthält. Dadurch, dass der Roman deswegen zum Großteil nur aus den Gedanken des Erzählers geschrieben ist, fällt der Einstieg schwer. Jedoch ist dieser Schreibstil für die Geschichte ein wichtiges Mittel. Durch diese Erzählweise wird deutlich, wie sehr der Ich-Erzähler sich von der Außenwelt abschottet und sie eigentlich nur von außerhalb betrachtet, anstatt ein Teil davon zu sein. Der große Nachteil dieses Schreibstil ist leider, dass im Roman keine Spannung aufgebaut wird. Man wird nur von einem Ereignis zu nächsten geführt.
Charaktere
Protagonist des Romans ist ein männlicher, namenloser Erzähler, der wahrscheinlich Mitte bis Ende zwanzig ist. Einen Beruf scheint er nicht zu haben, da er ohne vorherige Vorkehrungen spontan durch Deutschland reist. Als Teil einer wohl sehr wohlhabenden Familie, ist anzunehmen, dass er von dieser finanziert wird. Alkohol, Rauchen, Feiern, zum Teil Drogen - das ist sein Leben. Scheinbar planlos reist er durch Deutschland, ohne jemals irgendwo anzukommen. Nie bleibt er lange in einer Stadt. Auch Freunde schein er nicht zu haben. Bekannte vielleicht, andere Feierwütige oder Freunde aus einem anderen Leben. Wenn er ihnen begegnet, bezeichnet er sie als Freunde, wenn er weiterzieht, will er nie wieder mit ihnen zu tun haben. Er ist unaufmerksam, hört Leuten beim Reden nicht zu. Nur bei den „Dummen“ lässt er sich überhaupt auf ein Gespräch ein, die andere beleidigt er, ignoriert er. Dank seines gehobenen Lebensstil hat er alles und doch nichts. Seine geliebte Bourborjacke verbrennt er, behauptet, sie nie gemocht zu haben und klaut dann einem Bekannten die seine. Seine Handlungen sind nicht nachzuvollziehen. Er ist unentschlossen, weiß nicht, was er will. Meist tut er das, was die anderen machen. Trinkt Bier, nimmt Drogen und raucht, obwohl er das eigentlich nicht mag. Geht auf Partys, die ihn nicht interessieren. Lässt sich mitreißen von den anderen, da er selbst nicht weiter weiß. All das lässt darauf, schließen, dass irgendetwas in seinem Leben schief gelaufen ist. So scheint es, dass er keine Mutter mehr hat und sein Vater sich nicht um ihn gekümmert hat. Resultierend daraus, scheint er eine Bindungsstörung entwickelt zu haben, weiß nicht wie er mit anderen Menschen umgehen soll. Flieht zum Teil aus Zügen und steigt früher aus, nur weil jemand zu ihm ins Abteil gestiegen ist. Er isoliert sich von der Außenwelt, schottet sich ab - aus Selbstschutz, Angst vor Verlust? Und doch scheint der Erzähler sich eigentlich nach Bindungen zu sehnen. Viele Leute bezeichnet er als Freunde oder Bekannte, ohne dass diese ihn überhaupt wahrnehmen würden. Er kompensiert seine Einsamkeit damit, dass er sich selbst solche Beziehungen vorspielt. So bezeichnet er viele Leute als Nazis, spricht den Nationalsozialismus an, ohne davon wahrscheinlich je wirklich etwas mitbekommen zu haben. Im Roman wird nicht klar, was genau es ist. Vielleicht auch nur das Resultat der Leistungsgesellschaft, in der zwischenmenschliche Beziehungen immer weniger Beachtung finden, in der keine Schwäche gezeigt werden darf.
Nebencharaktere gibt es im Roman kaum. Einige alte Bekanntschaften, mit denen der Erzähler nicht kommuniziert. Anstatt sich mit ihnen zu unterhalten, spekuliert er, denkt sich ganze Geschichte um Menschen aus, die meist etwas mit Armut oder dem National-sozialismus zu tun haben. Zum Teil aber auch mit Unzufriedenheit. So schnell die neuen Charaktere auftauchen, so schnell verschwinden sie auch wieder, werden als unwichtig abgestempelt.
Fazit
Was soll man sagen, knapp 200 Seiten und doch irgendwie kein Inhalt. Eine Entwicklung nicht zu erkennen. Und das, obwohl es für Geschichten wichtig ist, dass der Protagonist eine Entwicklung durchmacht. Was hier leider nicht mal ansatzweise der Fall ist. Wenn überhaupt, dann geht es dem Erzähler nur noch schlechter als vorher, obwohl er beim gleichen Ausgangspunkt ist. Vorher Alkohol, Drogen, Partys, Rauchen und jetzt? Das selbe. Keine Veränderung. Alles beim alten. Der Erzähler ist allein und bleibt allein, weiß immer noch nicht was er vom Leben will.
Was mich am meisten an Faserland stört ist, dass ich nicht weiß, welche Aussage der Autor vermitteln will. Einsamkeit, Leistungsgesellschaft, Nationalsozialismus - alles Themen, die irgendwie angesprochen und doch nicht richtig behandelt werden. Die Gesellschaft wird kritisiert, jedoch werden auch keine Verbesserungsvorschläge gemacht. Der Erzähler, flieht in die Schweiz, die sich aus allem rausgehalten hat. Aber das kann es doch auch nicht sein. Probleme lösen, in dem man sie gar nicht erst angeht bzw. umgeht? Doch genauso scheint es der Erzähler machen zu wollen, er flieht aus Deutschland, kehrt seinem alten Leben den Rücken zu und geht. Doch ob er in der Schweiz einen Neuanfang wagt, erfährt man auch nicht. Insgesamt sehr frustrierend.
Selbst weiß ich auch nicht wirklich was ich vom Leben will, jedoch kann ich mich deswegen noch lange nicht mit dem Erzähler identifizieren oder seine Handlungen auch nur ansatzweise nachvollziehen. Drogen, Alkohol, Rauchen, Feiern - alles Themen mit denen ich nichts zu tun habe. Vielleicht ein Grund, weswegen mir das Lesen des Romans nichts gebracht hat und die Handlungen für mich merkwürdig und unverständlich waren. Im Roman wird eine ganz andere Welt dargestellt, bei der ich mich des öfteren gefragt habe - gibt es wirklich Leute, die so leben? Wahrscheinlich bin ich einfach nicht die Zielgruppe - oder vielleicht bin doch genau ich die Zielgruppe, weil mir diese Welt so fremd ist. Leider hat mir der Roman aber nicht geholfen, sie besser zu verstehen.
Alles in allem ein schwacher Protagonist, fehlende Spannung und auch nach einer Handlung muss man länger suchen. Ein Roman, der die Gesellschaft kritisiert, aber leider nicht polarisiert. Trotz der Ansprache wichtiger Themen, wird man nicht wirklich dazu bewegt, darüber nachzudenken oder umzudenken.