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Veröffentlicht am 01.03.2021

Vergangenheit und gegenwart

Cold Case – Das gezeichnete Opfer
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Die Abteilung Cold Case soll im Kommissariat geschlossen werden. Tess Hjalmarsson und ihre Kollegen sollen auf andere Abteilungen verteilt werden, nur ein kleines Team bleibt noch erhalten. Es gibt da ...

Die Abteilung Cold Case soll im Kommissariat geschlossen werden. Tess Hjalmarsson und ihre Kollegen sollen auf andere Abteilungen verteilt werden, nur ein kleines Team bleibt noch erhalten. Es gibt da noch einen Fall, der allen viel Rätsel aufgegeben hat, der Mord an dem Pianisten Max Lund, und den Tess gerne abschließen möchte. Ein weiterer Mord bringt den Fall wieder in den Focus. Der Mord an der angesagtesten Künstlerin der Gegend Es gibt ein Indiz, dass beide Fälle verbindet, weißer Lehm, der bei beide Fällen gefunden wird. Tess´ Chefin, Sandra, sind die Hände gebunden, da es in Malmö viele Fälle im Organisierten Verbrechen gibt, die für die Polizei absoluten Vorrang haben. Doch Tess und ihre Kollegin lassen sich davon nicht abhalten im Umfeld des ermordeten Max, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Neueste Techniken ermöglichen es alte DNA-Spuren auszuwerten, aber es ist nicht einfach das Labor zu überzeugen ihre Proben zu untersuchen, da die Prioritäten bei anderen Fällen liegen. Außerdem hat die Abteilung Cold Case nur 21 Tage Zeit, um Ergebnisse zu liefern. Die Ermittlerinnen tappen lange im Dunkeln und dann geschieht noch ein Mord und langsam dämmert es unserem Cold Case Team.
Dieser neue Cold Case Fall von Tina Frenstedt ist ein sehr spannender Krimi, der sehr spannend die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet. Die Ermittlerinnen Tess und Marie werden sehr ausführlich beschrieben und nicht nur im während ihres Dienstes, sondern auch ihr privates Umfeld wird sehr interessant beschrieben. Ob es Tess ist, die in einer Kinderwunsch Praxis schwanger werden möchte, obwohl sie momentan keine Partnerin hat und sich deshalb darauf einstellt, das Kind allein zu erziehen, doch es kommt natürlich anders als gedacht. Aber auch Marie, die geschieden ist und ihre Kinder nur alle zwei Wochen sieht und ihr das immer wieder einen emotionalen Knacks verpasst. Aber als Team sind die beiden unschlagbar. Dann ist da noch Lundberg, der an der Aufklärung des Mordes an Max mitgearbeitet hat und seitdem etwas mit sich herumschleppt, das ihn belastet. D Max und seine Clique werden ebenfalls sehr gut beschrieben und irgendwann wird klar, dass irgendeiner aus diesem Kreis an dem Mord an Max und an dem neuen Mord beteiligt ist. Doch das bleibt lange im Dunkeln. Sehr spannend sind eingeschobene Informationen, die eine Ehefrau gibt, und es wird immer deutlicher, dass ihr Mann irgendetwas mit den Verbrechen zu tun hat, doch wer das ist bleibt lange verborgen. Da helfen auch nicht die Rückblenden in die Zeit vor dem Mord an Max, aber natürlich sind auch hier Hinweise verborgen, aber sehr gut versteckt. Der Spannungsbogen in diesem Krimi ist ganz hervorragend ausgesteuert bis zum Ende dieses Buches. Da hilft auch kein Miträtseln der Leser, das Motiv und der Täter bleiben bis zum Schluss im Dunkeln. Sehr schön finde ich das Bild der Rattenplage auf dem Polizeirevier und in der Stadt Malmö. Irgendwann hat sich beides erledigt.
In meinen Augen ist das Buch sehr spannend geschrieben und die Hauptpersonen bieten sehr viel Gelegenheit sich mit ihnen zu identifizieren. Das und die Spannung bis zur Letzten Seite ist etwas, was ich von einem ausgezeichneten Krimi erwarte, und dieser Cold Case Roman ist einer davon.

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Veröffentlicht am 19.02.2021

Besondere Beziehungen

Die Frau vom Strand
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Rebecca und ihre Frau Lucy leben mit ihrer Tochter Greta an der Ostsee, in Rerik. Luzy lebt in der Woche in Hamburg, wo sie mit zwei Freunden eine Firma für Online Spiele leitet. Eines morgens trifft Rebecca ...

Rebecca und ihre Frau Lucy leben mit ihrer Tochter Greta an der Ostsee, in Rerik. Luzy lebt in der Woche in Hamburg, wo sie mit zwei Freunden eine Firma für Online Spiele leitet. Eines morgens trifft Rebecca eine Frau bei ihrem Spaziergang, die keine Kleidung hat und sie um Hilfe bittet. Sie freundet sich mit ihr, Julia, an. Doch dann verschwindet diese Frau und Rebecca macht sich große Sorgen und macht sich auf die Suche nach Julia, doch diese ist wie vom Erdboden verschwunden. Doch dann entdeckt Rebecca eines Tages auf dem Tablett von Luzy ein Bild von Julia und Luzy macht ihr ein Geständnis. Etwas später wird Luzy tot am Fuße der Steilküste aufgefunden und die Polizei ermittelt und Becca ist verschwunden. Die Kripo Rostock um die Kommissarin Edda ermittelt an allen Stellen und informieren sich im Umfeld der beiden Frauen. Aber alle, sowohl die Eltern und auch Freunde und Geschwister können nichts Negatives über die Beiden berichten. Dann taucht Rebecca wieder auf und verwickelt sich in Widersprüche. Aber es könnte eine Beziehung zu einem ungeklärten Todesfall aus Köln stehen. Die Tote heißt auch Julia. Ein Gespräch mit dem Kommissar aus Köln bringt den Ermittlern eine heiße Spur.
Der Thriller, die Frau vom Strand erzählt eine wirklich spannende Story von dem unbedingten Wunsch ein Kind zu bekommen und dem was eine Frau bereit ist zu tun, um diesem Ziel näher zu kommen. Die Hauptpersonen Rebecca und Luzy sind sehr gut dargestellt und die Charakteristika der Beiden werden im Laufe des Romans sehr gut entwickelt. Gerade Rebecca ist eine Frau mit sehr viel Gefühl, aber auch einer Bestimmtheit, die bezeichnend für diese Figur ist. Luzy wird als sehr sozial beschrieben und als hoch intelligent und sie würde alles für das wohl ihrer Frau tun. Ihr Tod wirft auch sehr viele Fragen auf, die im Laufe der Geschichte auf verschiedenen Wegen aufgeklärt werden. Die mit Luzy zusammenarbeitenden Finn und Priska Hoffmeister werden als ein sehr modernes Ehepaar beschrieben, in dem allerdings Priska die deutlich stärkere Rolle spielt. Finn ist ein Mensch, der viele Ideen aber auch Schwächen hat und besondere Anziehungskräfte auf Frauen ausübt. Die Kommissarin Edda, die Leiterin der Kripo Rostock, wird als sehr hartnäckig beschrieben, die den Spuren sehr eigenwillig folgt und ihr Team in dem Fall intensiv ermitteln lässt. Die Frau vom Strand, Julia, wirft sehr viele Fragen auf, bleibt aber lange im Dunkeln. Und dann ist da noch die kleine Greta, die eine sehr entscheidende Rolle in diesem Thriller spielt. Mir gefällt der Schreibstil Petra Johann, die einige sehr spannende und überraschende Wendungen aufweist, die den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht halten.
Ich finde diesen Thriller sehr lesenswert und ebenfalls spannend. Eine Story, die nicht von der Stange ist, sondern sehr individuell daherkommt. Empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Diego ist wieder da

Der Todesbote
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Anna ist wieder zu Hause ist aber bei einem Psychotherapeuten in Behandlung. Trotzdem geht es ihr nicht gut und als sie krank zu Hause liegt, explodiert auf ihrer Station eine Bombe und ihre Vertretung ...

Anna ist wieder zu Hause ist aber bei einem Psychotherapeuten in Behandlung. Trotzdem geht es ihr nicht gut und als sie krank zu Hause liegt, explodiert auf ihrer Station eine Bombe und ihre Vertretung stirbt dabei. Auf einem Video wird ein südamerikanisch aussehender Mann gesehen. Doch sie kann Kommissar Oblensky nicht weiterhelfen. Kurze Zeit später wird sie von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen, der ihre Nachbarin tötet. Auch hier kann sie nicht weiterhelfen, aber sie hat einen Verdacht, der sich kurze Zeit später bewahrheitet. Da der Angreifer bei einem Überfall das Bewusstsein verliert, kann sie ihn überwältigen. Wie sie vermutet handelt sich um Diego, der seine Verletzung in Zaragossa überlebt hat. Er steht aber völlig neben sich und wie es aussieht unter Drogen. Anna versucht ihn durch einen kalten Entzug wieder in die Spur zu bringen, doch es ist sehr schwer. Die Polizei und die Streetsurfer beobachten Anna und ihren „Gast“. Anna hat zwar Angst, aber sie versucht alles um ihren Diego zu heilen, ist aber sehr gefährlich für sie. Außerdem ist noch ein Mitspieler im Spiel, mit den momentan keiner rechnet und dann ist da noch die Police.
Der Todesbote ist ein Thriller, der außergewöhnliche Wege beschreitet. Die Story schließt an die Entführung von Anna durch Diego und seinen Bruder an. Am Ende des ersten Bandes wird Diego schwer verletzt und gilt für Anna als tot. Doch er hat es überlebt und wird vollgepumpt mit Drogen auf Anna angesetzt, um sie zu ermorden. Es bleibt sehr spannend wer denn für die „Auferstehung“ von Diego verantwortlich ist. Die Entwicklung dieses Thrillers ist wirklich sehr spannend geschrieben und bleibt es auch bis zum Ende. Das Verhalten von Anna ist eigentlich nur mit bedingungsloser Liebe zu umschreiben, sonst ist es sehr unverständlich. Auch die Entwicklung von Diego und seine Gedanken werden sehr intensiv beschrieben. Der Leser ist immer mittendrin im Geschehen und kann diese Geschichte gut nachvollziehen. Der Überraschungseffekt, die die Autorin Ellen Puffpaff einbaut sind großartig, da der Nervenkitzel sehr präsent ist. Sehr interessant auch die anderen Figuren, wie der Kommissar Oblensky, der sehr nahe an Anna und Diego dran ist, wie auch der Streetsurfer Benno und dann ist da ja noch der große Unbekannte.
Der Todesbote von Ellen Puffpaff ist ein sehr spannender Thriller, der viele Überraschungsmomente hat, die den Leser sehr eng an der Story hält. Mir gefällt das Buch sehr gut und ich kann es gut empfehlen!

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Veröffentlicht am 06.02.2021

Lichtspiele

Festa Mortale
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Es ist Festa Italiana in Unna und die Stadt ist voller Besucher und dann ist große Panik, ein Kind verschwunden. Seine Mutter sucht ihn verzweifelt auch bei seinem Vater, der von der Mutter getrennt lebt. ...

Es ist Festa Italiana in Unna und die Stadt ist voller Besucher und dann ist große Panik, ein Kind verschwunden. Seine Mutter sucht ihn verzweifelt auch bei seinem Vater, der von der Mutter getrennt lebt. Die Polizei sucht ihn mit einem großen Aufgebot, beteiligt sich auch das Team Maike Graf und Max Teubner, die zufällig auch auf dem Fest sind. Doch Torben bleibt verschwunden. Am nächsten Tag findet die Polizei Torben bewusstlos in der Praxis seines Vaters und der liegt erschossen auf seinem Schreibtisch. Das Team der Kommissare auch Unna verstärkt das Sonderkommando der Polizei aus Dortmund. Die Ermittlungen ergeben, dass Andrea nicht die leibliche Mutter von Torben ist, sondern dass sie das Kind angenommen haben. Es dauert einige Zeit, bis seine Mutter ausfindig gemacht wurde. Es handelt sich um Jessika Waas, die zu der Zeit in einem Bordell gearbeitet hat und mit einem Jens Müller ein Kind gezeugt hat und es über ihren Zuhälter verkauft hat. Das Lichterfest in Unna geht weiter, doch der Mörder arbeitet weiter im Schatten und ist noch nicht fertig mit seiner Aufgabe.


Der von mir gelesene Hellweg-Krimi ist ein spannender Roman mit sehr viel Lokalkolorit. Die Story ist sehr interessant und ist eingebunden in ein Stadtfest, dass diese Geschichte nachvollziehbar macht, jedenfalls zu Beginn. In der Folge gibt es Wendungen, die dieser Geschichte sehr guttun. Die Story, die hier aufgebaut wird, nimmt sehr viel Wendungen und die Spannung bleibt sehr schön bis zum Ende erhalten. Es ist schon sehr ungewöhnlich, dass eine Prostituierte ein Kind bewusst mit einem Freier zeugt, um aus dem Bordell zu entkommen. Doch die Brisanz liegt in der Beziehung der Beiden zueinander. Das finde ich sehr originell und gekonnt, mal etwas Außergewöhnliches zu entwickeln. Sehr originell finde ich diese Geschichte in ein regionales Fest einzubinden. Sehr gelungen auch das Cover, der das Besondere dieses Festes verdeutlicht: Licht und volle Gassen. Lange im Dunkeln bleibt der Mörder und das Motiv. Geschickt wird der Mörder immer wieder im Prolog und in kursiv geschriebenen Absätzen eingebunden. Das erhöhte zu Beginn die Verwirrung bei mir total, aber lädt auch ein, um mit den Kommissaren zu ermitteln. Die Hauptpersonen, das Team Unna um Maike und Max ermittelt fleißig und geht vielen Spuren nach, tappt aber lange im Dunkeln. Sie folgen vielen Spuren, zusammen mit den Kollegen aus Dortmund und finden dann auch nach und nach die entscheidenden Spuren.
Ich finde den Schreibstil in diesem Krimi sehr flüssig zu Lesen und die Autorin Astrid Plötner lädt auch immer wieder ein ihr auf das Fest und in die Stadt, die sie gernhat, zu folgen. Da ich selbst in Unna lebe, kann ich das auch gut nachempfinden. Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht nicht nur wegen des Lokalkolorits, sondern auch wegen des sehr spannenden Inhalts. Ich kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 19.01.2021

Ermittlungen

Leichenblume
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Die Journalistin Heloise Kaldan hat Schwierigkeiten in der Redaktion, ihr letzter Artikel war fehlerhaft und deshalb muss sich Heloise ein neues Feld suchen. Sie bekommt mysteriöse Briefe von einer Mörderin, ...

Die Journalistin Heloise Kaldan hat Schwierigkeiten in der Redaktion, ihr letzter Artikel war fehlerhaft und deshalb muss sich Heloise ein neues Feld suchen. Sie bekommt mysteriöse Briefe von einer Mörderin, Anna Kiel, die einen Rechtsanwalt brutal ermordet hat. Der Ermordete war Sohn eines sehr einflussreichen Paten in Kopenhagen. Aber Anna Kiel ist verschwunden und die Briefe an Heloise sind das erste Lebenszeichen. Aber Heloise fragt sich, aus welchem Grund sie die Briefe bekommen hat. Sie macht sich auf die Suchen nach Spuren und recherchiert im Umfeld von Anna. Sie bekommt Hilfe vom ermittelnden Kommissar Erik Schäfer, der Anna unbedingt erwischen will. Aber es gibt Spuren, die nach Frankreich führen, doch die Ermittlungen sind noch nicht weit fortgeschritten. Aber die beiden kommen Schritt für Schritt weiter, doch ihnen fehlt das Motiv für den Mord an dem Rechtsanwalt. Doch die beiden folgen mehreren Spuren, aber dann bekommt Heloise einen entscheidenden Hinweis und folgt diesem konsequent.
Dieser dänische Thriller ist sehr spannend geschrieben und das Thema des Buches bleibt bis fast zum Schluss im Dunkeln. Die Hauptfiguren dieses Buches sind sehr gut gezeichnet. Die Journalistin Heloise Kaldan, die sehr intensiv ermittelt und all ihr Gespür einsetzt, um einen Fall zu recherchieren. Die Briefe, die Heloise von der nächsten Hauptfigur, Anna Kiel, bekommt lassen sie nicht los und deshalb setzt sie sich sehr intensiv auf diese Spuren. Allerdings weiß sie nicht wirklich, aus welchem Grund sie einbezogen wurde, also rollt sie den Mordfall noch einmal auf und such alle Kontakte von Anna Kiel auf. Das bringt sie mit Kommissar Erik Schäfer zusammen, der Anna Kiel unbedingt erwischen will, aber genauso ist er an Johannes Mossing, dem Vater des Mordopfers und Paten von Kopenhagen auf der Spur. Aber dieser ist nicht zu überführen, obwohl er im Verdacht steht einen Kollegen von Heloise ermordet zu haben. Sehr interessant in diesem Thriller ist die Art und Weise, wie Anna Heloise auf die Spur setzt. Es ist wie ein Puzzle, das durch die Briefe vorangebracht wird, bis zum Ende dieses Romans und der Entdeckung des Motivs für den Mord. Ich finde diesen Thriller sehr originell ausgedacht und umgesetzt und der Schreibstil ist flüssig mit einem sehr gut angelegten Spannungsbogen, der sehr schön bis zum Ende entwickelt wird und so den Leser an das Buch fesselt.
„Die Leichenblume“ von Anne Mette Hancock ist ein sehr spannender Thriller, der mich gefesselt hat, weil die Story sehr interessant ist. Ich mag diese Art von Romanen, die bis zum Ende die Spannung recht hochhalten. Sehr empfehlenswert.

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