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Veröffentlicht am 17.02.2021

Von Müttern und Töchtern

Belmonte
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Belmonte eine deutsch-italienische Familiengeschichte konnte mich auf ganzer Länge überzeugen, auch wenn mich das Ende ein klein wenig sprachlos zurückgelassen hat.
Das Cover ist gut gewählt, es versprüht ...

Belmonte eine deutsch-italienische Familiengeschichte konnte mich auf ganzer Länge überzeugen, auch wenn mich das Ende ein klein wenig sprachlos zurückgelassen hat.
Das Cover ist gut gewählt, es versprüht Urlaubsfeeling pur. Am liebsten würde man sich mit auf die Vespa setzen und eine kleine Tour machen. Der Klappentext ist recht ausführlich, dennoch gibt er nicht zu viel Preis. Der Roman spielt hauptsächlich in Italien, einige Szenen aber auch im Allgäu. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal 1944 aus der Sicht von Franca, der Großmutter und dann aus der Sicht von Simona in der Gegenwart. Die Kapitel wechseln sich gekonnt ab, sodass man sich mit beiden Frauen auf eine Zeitreise begibt. Der Autorin ist es gut gelungen Francas Lebensbeichte in Form von aufgenommenen Kassetten an ihre Enkelin in die Geschichte der Gegenwart einzubetten.
Themen des Romans sind neben der italienischen Großfamilie, das Verhältnis zwischen Italien und Deutschland nach dem 2. Weltkrieg, aber auch die Gastarbeiter in Deutschland. Zweifellos steht aber das Verhältnis von Müttern zu ihren Töchtern, bzw. Großmüttern zu ihren Enkelinnen im Vordergrund.
Franca und Simona sind zwei starke eigenwillige Frauen, die ihren Weg gehen und dennoch nach den Wurzeln und dem Sinn suchen. Die Männer in diesem Roman kommen alle nicht sonderlich gut weg, aber ein Kuckuckskind anzuerkennen oder mit nur einem Arm aus dem Krieg gekommen zu sein, sind auch hohe Hürden, die man erst einmal nehmen muss. Und wie so oft bringt die Liebe alles durcheinander und macht das Ganze dann hoch kompliziert. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen, er war in der Genesungsphase eine willkommene Abwechslung. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, die vielen guten Dialoge mit den italienischen Ausdrücken passen gut zur Story. Zeitangaben erleichtern es dem Leser sich in dem Buch zurecht zu finden, ebenso ist jedem Kapitel der Name der erzählenden Figur vorangestellt.
Das Ende des Romans hat mich überrascht und wie bereits gesagt ein wenig sprachlos zurückgelassen. Mit dieser Erklärung bzw. Beichte hätte ich im Lebtag nicht gerechnet und ich weiß nicht was ich an Francas Stelle getan hätte. Eine sehr komplizierte Situation.
Ich empfehle diesen Roman allen, die gerne etwas tiefer in die deutsch-italienischen Beziehungen eintauchen möchten und sich für Familiengeschichten begeistern können.
Ich bedanke mich bei NetGalleyDE und dem Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.

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Veröffentlicht am 17.02.2021

Auch der dritte Fall überzeugt

Totentanz im Pulverschnee
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Mit einer großen Portion Vorfreude habe ich mich an den dritten Teil der Krimireihe um den sympathischen Kommissar Arno Bussi begeben. Als Bussi-Fan bin ich mit der Geschichte sehr zufrieden und hatte ...

Mit einer großen Portion Vorfreude habe ich mich an den dritten Teil der Krimireihe um den sympathischen Kommissar Arno Bussi begeben. Als Bussi-Fan bin ich mit der Geschichte sehr zufrieden und hatte schöne „winterliche Stunden“.
Das Cover ist in den Farben einer klassischen Winterlandschaft in blau und weiß gezeichnet. Im Vordergrund kann man einen typischen kulinarischen Leckerbissen erkennen. Mir gefallen die Cover der Reihe sehr gut und der kulinarische Anblick lässt den jeweiligen „Ernährungsaspekt“, welcher in dem Krimi eine Rolle spielt, sehr gut erkennen. Der Klappentext gibt einen kurzen Einblick in die Handlungen und baut gezielt die Spannung auf, um das Interesse der Leserschaft zu wecken. Der Protagonist Arno Bussi ist wie in den vorherigen Romanen sympathisch und immer noch auf der Suche nach der großen Liebe. Egal wie er es anstellt, bis zum aktuellen Fall gibt es immer Hindernisse, welche sich seinem Glück entgegenstellen. Hinzu kommt das Phänomen, das an den ungewöhnlichsten und langweiligsten Orten (wo er sich befindet) Mord und Totschlag auf einmal zur „Tagesordnung“ gehören. Egal was er versucht, er gerät in einen Strudel aus Machenschaften und Widrigkeiten und somit ist auch selbst im Urlaub für Bussi stets die Arbeit der Taktgeber des Alltags. Als besondere Nebenfiguren sind Erna Katz, welche den geübten Bussi Fans bereits sehr gut bekannt ist, sowie der „Dorfpolizist“ Forstinger, der „Künstler“ Baumgartner und die „Caféhaus- Besitzerin“ Edlinger zu erwähnen. Vor allem Erna Katz wirkt wesentlich sympathischer, als in den Anfängen der Krimireihe und weiß auch mit Humor durchaus zu überzeugen. Des Weiteren ist eine gewisse „Flirtbereitschaft“ mit dem privat, manchmal etwas unglücklichen Kommissar zu erkennen. Auch der mysteriöse und sehr schleimhafte Dorfpolizist Forstinger gibt dem Roman eine ganz besondere Note und wurde vom Autor sehr gut in die Geschichte eingebaut. Die Logik des Romans ist stringent und es sind keine Zeitsprünge zu erkennen. Der Aufbau des Krimis ist mit einem großen Spannungsbogen versehen und lässt den Leser süchtig nach mehr Ereignissen immer weiterlesen. Locker, leicht, humorvoll, sehr gut lesbar und lebensfroh mit provinziellen süffisanten Eigenheiten ist der Schreibstil des Autors erkennbar. Als Besonderheit ist anzumerken, dass wie in den vergangenen Krimis eine kleine Karte des Handlungsgeschehens auf der Innenseite dem Umschlags abgedruckt ist. Die Zielgruppe des Romanes sind Männer und Frauen aller Altersgruppen. Das Fazit des Romans ist erneut sehr positiv. Arno Bussi ist mittlerweile ein Teil meiner „Leselandschaft“ geworden und ich hoffe noch viele Romane von ihm lesen zu dürfen. Des Weiteren sei angemerkt, dass dem Autor erneut eine Weiterentwicklung der Geschichte um den Kommissar gelungen ist. An alle Krimifans spreche ich hiermit eine starke Leseempfehlung aus!

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Veröffentlicht am 13.02.2021

Ein umfassendes Sittengemälde

Eine Liebe zwischen den Fronten
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Maria W. Peters Romane stehen immer wieder für hervorragend recherchierte Unterhaltung und auch diesmal enttäuscht uns die beliebte Autorin nicht. Das Cover und auch der Titel passen meiner Meinung nach ...

Maria W. Peters Romane stehen immer wieder für hervorragend recherchierte Unterhaltung und auch diesmal enttäuscht uns die beliebte Autorin nicht. Das Cover und auch der Titel passen meiner Meinung nach nicht so wirklich zu dem Roman, denn wer eine reine Liebesgeschichte erwartet, der wird von diesem Roman bitterlich enttäuscht. Denn die Autorin führt uns Lesern recht anschaulich die grausigsten Taten des Krieges vor Augen. Vielmehr steht der Deutsch-Französische Krieg im Mittelpunkt als die Liebe zwischen Madeleine und Paul. Die Liebesgeschichte ist vielmehr der rote Faden, um das Schicksal der Bevölkerung genauer beleuchten zu können.
Interessant fand ich auch den Aspekt der römisch-katholischen Kirche, sowie den Streit um den spanischen Throneben.
Madeleine und Paul sind zwei wunderbare Figuren, die die Herzen der Leser recht schnell erreichen. Ähnlich verhält es sich mit Djamila und Kamil, die den Aspekt der französischen Kolonien in diesem Krieg beleuchten. Mir war recht wenig über den Deutsch-französischen Krieg bekannt, ich habe während des Romans sehr viel gelernt, wie eigentlich fast immer bei den Romanen von Maria W. Peter. Neben dem Krieg steht die medizinische Versorgung der Armee und der Bevölkerung im Vordergrund.
Der Roman wird chronologisch erzählt, Ort- und Zeitangaben vor den Kapiteln erleichtern dem Leser die Orientierung. Abschnittsweise wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven geschildert.
Besonders erwähnen möchte ich die bildgewaltige und sehr detaillierte Schreibweise der Autorin. Diese Sprache entwickelt einen eigenen Sog, sodass man sich ihr nicht mehr entziehen kann und absolut in den Roman abtaucht.
Im Anhang des Romans finden sich nicht nur ein ausführliches Nachwort und ein Glossar, sondern auch ein Personenverzeichnis, der Dank der Autorin und Reise- und Stöbertipps. Zur besseren Orientierung ist eine geographische Karte dem Roman vorangestellt.
Ich empfehle allen diesen Roman, die mehr über den Deutsch-Französischen Krieg erfahren möchten. Ausdrücklich lege ich diesen Roman auch Männern ans Herz, da gerade auch die Sicht von Paul und Kamil, sowie Madeleines Bruder Clement einen großen Raum einnehmen.
Ein wunderbar informativer und fesselnder Roman, der die Schrecken des Krieges nicht vergessen lässt.

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Veröffentlicht am 30.10.2020

Ein Stück Nachkriegsgeschichte

Die Wunderfrauen
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„Die Wunderfrauen“ sind schon eine ganze Weile im Gespräch, sie haben die Bestseller-Listen erobert und erfreuen sich knapp drei Monate nach ihrem Erscheinen immer noch großer Beliebtheit. Völlig zurecht, ...

„Die Wunderfrauen“ sind schon eine ganze Weile im Gespräch, sie haben die Bestseller-Listen erobert und erfreuen sich knapp drei Monate nach ihrem Erscheinen immer noch großer Beliebtheit. Völlig zurecht, denn mit „Die Wunderfrauen“ setzt Stephanie Schuster einem Kapitel deutscher Geschichte ein neues Denkmal: „dem Tante-Emma-Laden“.
Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und zeigt bereits die vier Protagonistinnen des Romans. Vier Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und dennoch vieles gemeinsam haben. Die Geschichte spielt in Süddeutschland, größtenteils am Starnberger See und beginnt im Jahre 1953.
Zum einen ist das Helga Knaup oder von den Kindern nur liebevoll Tante Dalli genannt, ihr Traum ist der kleine Gemischtwarenhandel, nach dem Tod ihrer Schwiegermutter sieht sie ihre Stunde gekommen und versucht ihr Glück. Annabel von Thaler, die Gattin des Chefarztes der ansässigen Klink bemüht sich ihre Roll ezu finden zwischen ihren eigenen Wünschen und den Anforderungen die ihr Mann und ihre Schwiegereltern an sie stellen. Helga Knaup, die junge Lernschwester hat nur ein Ziel sich unabhängig von ihrer Familie zu machen, sie will auf eigenen Beinen stehen. Sie verliebt sich wider Willen in einen amerikanischen Soldaten und muss schon bald mit den Konsequenzen allein zurechtkommen. Letztlich ist da auch noch Marie Wagner, eine Geflüchtete aus Schlesien, die in Süddeutschland die Schrecken des Krieges vergessen will. Doch sie muss schnell feststellen, dass sie als Bereiterin in einer Männerdomäne nur sehr schwer Fuß fassen kann. So verschlägt es sie auf den Hof der Brüder Martin und Manfred Brandstetter.
Manfred, genannt Manni ist meine Lieblingsfigur er lebt ein erstaunliches Leben mit Trisomie und hat es immer wieder geschafft mich zum Schmunzeln zu bringen. Eine großartige Figur, die man sofort ins Herz schließen muss. Mit einer Person konnte ich leider so gar nicht warm werden, und zwar mit Konstantin von Thaler, dem Chefarzt der Klinik. Bis zum Schluss konnte ich seine Rolle nicht so wirklich fassen. Manchmal hatte ich das Gefühl er spielt ein doppeltes Spiel. Hier sind bestimmt die nächsten beiden Bände der Trilogie sehr aufschlussreich.
Der Roman wird größtenteils chronologisch erzählt, die vier Frauen stehen dabei im Mittelpunkt, welches durch die jeweiligen Überschriften sehr schnell klar wird. Die verschiedenen Erzählstränge werden immer weiter miteinander verwoben und man bekommt zum Schluss einen sehr guten Eindruck von dem Dorfleben und dem Zusammenleben in der Gemeinschaft. Die Schicksale der einzelnen Protagonistinnen gehen ans Herz und man fiebert mit ihnen mit, sodass es nicht langweilig wird. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Die Sprache ist meiner Meinung nach sehr authentisch und angemessen, besonders der bayrische Dialekt passt hier sehr gut. Als Auflockerung dürfen wir Leser zwischendurch immer mal wieder in Luises „Ladekunden-Album“ reinschauen und erfahren so manche ungewöhnliche Verkaufsstrategie aus den 50er Jahren.
Als Zielgruppe sind primär die weiblichen Leser zu nennen, wobei ich männliche Leser nicht ausschließen möchte. Es ist sicherlich sehr interessant in die Welt der Eltern oder Großeltern abzutauchen und sich mit einem neuen Kapitel deutscher Geschichte, „dem Tante-Emma-Laden“ zu beschäftigen. Meist kennt man diese Läden heute nur aus Erzählungen.

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Veröffentlicht am 30.08.2020

Gelungener zweiter Teil

Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit
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Nachdem ich bereits den ersten Teil der Brauhaus Saga mit viel Freude gelesen hatte, war ich gespannt wie die Geschichte um Antonia Pacher weitergeht. Die Geschichte war anders, als ich es erwartet hatte, ...

Nachdem ich bereits den ersten Teil der Brauhaus Saga mit viel Freude gelesen hatte, war ich gespannt wie die Geschichte um Antonia Pacher weitergeht. Die Geschichte war anders, als ich es erwartet hatte, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie mir nicht wieder sehr gut gefallen hat.
Das Cover ist erneut sehr bunt gehalten. Auf diesem ist eine Frau mit Dutt-Frisur und einem blauen Kleid abgebildet, welche nachdenklich zur Seite schaut. Der Klappentext beschreibt kurz die wesentlichen Inhalte der Geschichte, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Im Mittelpunkt des Handlungsgeschehens steht Clara Bruckner, die Tochter von Antonia und Melchior vom Brucknerbräu aus dem ersten Band der Saga. Sie wird aufgrund der politischen Verwerfungen, welche in Deutschland des Jahres 1919, dem Beginn der Weimarer Republik, sehr schnell in die Verantwortung für die Brauerei hineingedrängt. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, welche ihren Weg konsequent verfolgt. Diese starke Hauptfigur der Erzählung hat mir sehr imponiert und sie überzeugt durch ihren starken Willen auch in kritischen Lebenssituationen. Als bedeutsame Nebendarsteller haben sich Claras Freundin, Magdalena Moser, René Kurowsky, Claras Geliebter und Journalist, sowie Alfred Bauer, Magdalenas Ehemann herauskristallisiert. Mich persönlich haben die politischen Themen hierbei sehr fasziniert. Die Autorin geht sehr gut auf die Anfänge der Weimarer Republik ein. Die sogenannte Räterepublik, welche den Konflikt zwischen „Links“ und „Rechts“ sehr gut beschreibt und schon erkennen lässt in welches Drama die Bevölkerung von Deutschland hineingeraten wird. Waren im ersten Teil das Bierbrauen, sowie das Wirtschaften eines Brauerbetriebes die Schwerpunkte des Romans, so sind diesmal die politischen Konflikte in Deutschland der Haupthandlungsstrang der Erzählung. Die Spannung des Romans ist sehr gut und wird durch die problematischen Anfänge des Nationalsozialismus (Alfred) und der Bestrebung Andersdenker zu verfolgen (René jüdischer Journalist) noch zusätzlich verstärkt. Die wesentlichen Schwerpunkte der Erzählung sind Räterepublik, Weimarer Republik, Frauenbewegung, politische Verfolgungen, Nationalismus. Es ist dabei nur ein kurzer Zeitsprung von 1919 auf 1925 innerhalb der Erzählung erkennbar, ansonsten ist die Geschichte sehr stringent und für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, gut lesbar und sehr unterhaltend. Als Zielgruppe für den Roman kommen tendenziell Frauen in Frage. Das erneut abgebildete Personenverzeichnis hat mir erneut sehr geholfen den Überblick über die einzelnen Handlungsfiguren zu behalten. Als Fazit ist dennoch zu sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Julia Freidank hat es geschafft den politischen Zeitgeist in Deutschland sehr gut zu erzählen. Erneut sehr gut haben mir die Nebeneffekte der Zeit gefallen wie z.B. die Bubi-Kopf Frisur der Frauen, welche ein Zeichen der Emanzipation und des neuen Selbstvertrauens darstellten. Genauso haben mich die bayerischen Dialekte der Bierkellnerin Angelika sehr erheitert und für eine gute Kurzweile zusätzlich gesorgt. Ich bedanke mich bei der Autorin für die schönen und sehr lehrsamen Stunden über eine besondere Zeit für die deutsche Geschichte. Des Weiteren bedanke ich mich bei Rowohlt für die Zusendung des Rezensions-Exemplars.

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