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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.05.2021

Maurice entdeckt die Liebe...

Mittwochs am Meer
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Mittwochs am Meer von Alexander Oetker
Mein Fazit:
Als Leser lerne ich Maurice kennen und hefte mich an seine Spuren. Er arbeitet als Insolvenzverwalter und sein Leben besteht aus einer Reihe von Abfolgen. ...

Mittwochs am Meer von Alexander Oetker
Mein Fazit:
Als Leser lerne ich Maurice kennen und hefte mich an seine Spuren. Er arbeitet als Insolvenzverwalter und sein Leben besteht aus einer Reihe von Abfolgen. Und diese sind alle gleich...
Maurice fährt jeden Mittwoch um 8 Uhr mit dem Zug. Sein Weg führt ihn jeden Mittwoch bis La Gouesniere. Dort wartet ein Taxi auf ihn, welches ihn in die Fabrik führt. Vor seinen Augen wiederholt sich dieses Ritual immer wieder, genauso verändert sich die Landschaft immer wieder bis zu seinem Ankommen. In der Fabrik sind auch stets die gleichen Abläufe. Dort gibt es nur noch 2 Dutzend Angestellte. Er kam von außen, um sie zu retten.
Dafür braucht es Aufträge...
Und plötzlich ändert sich sein Ablauf, durch eine Überbuchung im Hotel. Er landet in einem anderen Hotel auf Empfehlung der Rezeptionistin Dominique. Beim Ausschecken wartet ebenfalls eine Überraschung auf ihn. Ein Liebesbrief und Gedichtband erwärmen sein Herz und zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre.
Leider konnte mich der Roman nicht überzeugen. Den beiden Protagonisten Maurice und Dominique fehlt gewisse etwas. Alles ist stigmatisiert und ohne große Gefühle. Über die Affäre wurde selbst die Arbeit vernachlässigt. Und was bezweckte Dominique mit der Affäre? Kommt mit und lernt die beiden kennen...
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2021

Spurensuche in Banon...

Laviolette auf Trüffelsuche
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Laviolette auf Trüffelsuche von Pierre Magnan
zur Geschichte:
Kommissar Laviolette liebt Trüffel-Omelettes. Doch in den Eichenwäldchen rund um Banon gedeihen nicht nur die köstlichen Trüffel, es treibt ...

Laviolette auf Trüffelsuche von Pierre Magnan
zur Geschichte:
Kommissar Laviolette liebt Trüffel-Omelettes. Doch in den Eichenwäldchen rund um Banon gedeihen nicht nur die köstlichen Trüffel, es treibt sich dort auch manch komisches Gewächs herum, wie die geheimnisvolle Gestalt mit dem schwarzen Schleier. Als nacheinander sechs Morde geschehen, vergeht Laviolette gehörig der Appetit auf Trüffel. Steckt der Verschleierte hinter den grausamen Morden?
Mein Fazit:
Als Leser lernen wir Alyre Morelon und seine Roseline kennen. Gemeinsam sind sie seit vielen Jahren in den Wäldern rund um den kleinen verschlafenen Ort Banon auf Trüffelsuche. Alyre gräbt seit 40 Jahren Trüffel aus. Seit einiger Zeit legt seine Roseline ein merkwürdiges Verhalten in dem Lorbeerwäldchen an den Tag. In der Luft sind schwüle Düfte.
Im Ort spricht es sich herum, dass die Polizei auf der Suche nach Vermissten ist. Diese sollen sich Richtung Montsalier in einer alten Kirche aufgehalten haben und verschwanden plötzlich.
Kommissare Laviolette wird in den Ort geschickt, um für die Angehörigen Antworten zu finden. Er quartiert sich in einem kleinen Hotel ein und versucht so wenig wie möglich aufzufallen.
Kann er die 5 vermissten Hippies oder Spuren von ihnen in Banon finden?
Kommt mit und helft bei der Suche...
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.03.2021

Wer kann das Geheimnis auflösen?

Das Geheimnis von Zimmer 622
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Das Geheimnis von Zimmer 622 von Joël Dicker
zur Geschichte:
Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace de Verbier in den Schweizer Alpen. Doch der Fall wird nie aufgeklärt. – Einige ...

Das Geheimnis von Zimmer 622 von Joël Dicker
zur Geschichte:
Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace de Verbier in den Schweizer Alpen. Doch der Fall wird nie aufgeklärt. – Einige Jahre später verbringt der bekannte Schriftsteller Joël Dicker seine Ferien im Palace. Während er die charmante Scarlett Leonas kennenlernt und sich mit ihr über die Kunst des Schreibens unterhält, ahnt er nicht, dass sie beide in den ungelösten Mordfall hineingezogen werden. Was geschah damals in Zimmer 622, das es offiziell gar nicht gibt in diesem Hotel ...
Mit der Präzision eines Schweizer Uhrmachers legt Joël Dicker die Spuren zu einer Dreiecksgeschichte aus Machtspielen, Eifersucht und Verrat in den vornehmsten Kreisen der Gesellschaft.
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein ungewöhnlicher Kriminalroman. Der Schreibstil ist flüssig, die Herangehensweise an den Fall finde ich außergewöhnlich, aber so richtig überzeugend fand ich die Umsetzung der Geschichte nicht. Was hatte mich so neugierig auf den Roman gemacht?
Der Klapptext versprach Spannung, das Cover und der Titel passten ebenfalls perfekt...
Das Buch wird in mehrere Teile gegliedert und der Autor macht sich selbst zum Protagonisten.
Er erzählt uns seine Geschichte aus seiner Perspektive. Den Rahmen der Geschichte bildet das „ Palace de Verbier“ - Hotel in den Alpen. Hier will Joël nach einer Enttäuschung ein paar Tage entspannen. Dabei lernt er die Engländerin Scarlett kennen. Ihnen fällt auf, dass es im Hotel kein Zimmer mit der Nummer 622 gibt. Warum ist es so? Kommt mit auf diese Reise und findet es zwischen einer Dreiecksgeschichte aus Verrat, Macht und Eifersucht heraus. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Ebezner Bank.
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Veröffentlicht am 16.03.2021

Elli und ihre Leichen...

Lauter Leichen (Elli Gint und Oma Frieda ermitteln 1)
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Lauter Leichen von Zarah Philips
zur Geschichte:
Elli Gint traut ihren Augen kaum, als sie ihren Exfreund Peter erschossen in der Hamburger Villa ihrer Mutter findet. Für den ermittelnden Kommissar Watkowski ...

Lauter Leichen von Zarah Philips
zur Geschichte:
Elli Gint traut ihren Augen kaum, als sie ihren Exfreund Peter erschossen in der Hamburger Villa ihrer Mutter findet. Für den ermittelnden Kommissar Watkowski gilt Elli sofort als Hauptverdächtige im Mordfall. Dummerweise wurde Peter nämlich mit derselben Waffe erschossen, die bereits achtzehn Jahre zuvor Ellis Vater niederstreckte. Damals war Ellis Mutter als Täterin im Visier der Ermittlungen, ihr konnte aber nie etwas nachgewiesen werden. Den Damen der Familie Gint bleibt nun nichts anderes übrig, als gemeinsam zu ermitteln und Ellis Unschuld zu beweisen. Mit von der Partie ist auch Oma Frieda, die nicht nur sprichwörtlich die eine oder andere Leiche ausgräbt. Und schließlich ist alles ganz anders, als der Kommissar glaubt ...
Mein Fazit:
Den Leser erwartet eine humorvolle und turbulente Geschichte. Ideenreich, mit viel Witz und Charme werden die einzelnen Teile erzählt.
Das gesamte Buch gliedert sich in verschiedene Teile und mehrere Unterkapitel.
Als Leser folgen wir Elli, die sich erst nach einer ganzen Weile mit ihrem Namen vorstellt und ihrer flotten Oma Frieda. Aber auch Ellis Mutter hat so ihre Leichen versteckt...
Der Roman beginnt turbulent, denn Elli und ihre Oma finden im Haus ihrer Mutter Peter, ihren Ex- Liebhaber erschossen. Für sie zwei Mafiosi, die zwei kleine Frauen umbringen wollen...
Elli schafft es, an eine Waffe zu gelangen und den mit ca. 30 jährigen Mann mit Schnauzer und einem erstaunten Gesicht zu erschießen. Den anderen Einbrecher hat Oma Frieda im Visir.
Was tun mit den Leichen, diese können nicht die nächsten 3 Wochen im Haus liegen bleiben. Kurz entschlossen landet der Einbrecher im Seerosenteich der Nachbarn. Diese gehen nie in ihren parkähnlichen Garten. Und wohin mit Peter? Elli möchte, dass er gefunden wird...
Kommt mit und hört euch Ellis turbulente humorvolle Geschichten an. Wie es scheint, gibt es noch mehr Leichen...
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Veröffentlicht am 02.03.2021

alte Übersetzungen und ungeahnte Folgen...

Das Geheimnis der Bienenvilla
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Das Geheimnis der Bienenvilla von Aubrey Rhodes
zur Geschichte:
Laura Cuddihy wurde an den besten Schulen ausgebildet – doch in New York ist die Linguistin in einer Sackgasse angekommen. In der Beziehung ...

Das Geheimnis der Bienenvilla von Aubrey Rhodes
zur Geschichte:
Laura Cuddihy wurde an den besten Schulen ausgebildet – doch in New York ist die Linguistin in einer Sackgasse angekommen. In der Beziehung zu ihrem Freund kriselt es und ihr Lehrauftrag an der NYU läuft aus. Da kommt das rätselhafte Jobangebot aus Cornwall gerade recht: Für die exzentrische Wyona Guinness de Figueras soll sie einen jahrhundertealten Kodex übersetzen. Laura ist fasziniert, und schon bald entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Zunehmend entfernt sich Laura von ihrem Leben in New York. Als Wyonas Sohn James mit seiner Frau und den beiden Töchtern in der Bienenvilla auftaucht, lässt er sich von Lauras Leidenschaft für den Kodex mitreißen. Die beiden verbindet jedoch bald weit mehr als ihre gemeinsamen Recherchen. Laura muss sich die Frage stellen, was sie vom Leben will – und stößt unterdessen auf ein Geheimnis, das weit größer ist, als sie sich je hätte ausmalen können…
Mein Fazit:
Als Leser tauche ich in das Landgut mit 26 Zimmern, das „Provence House“ein. Es befindet sich seit Jahrhunderten in Familienbesitz und wird die Bienenvilla genannt. Es gehört zu den national wertvollen Kulturgütern Englands und liegt in Cornwall. Soviel zur Kulisse des Romanes.
Die Besitzerin ist Wyona Guinness de Figueras. Sie hat für Laura einen Auftrag. Es geht um die Übersetzung eines Dokumentes, das möglicherweise alt und wertvoll ist. Beide Protagonisten gehen nur sehr zögerlich auf einander zu. Wyona klärt Laura erst nach ein paar Tagen zu ihrem Auftrag auf. Laura wird in ein Geheimversteck in der Bibliothek des Hauses eingeweiht. Dieses ist aus dem 16. Jahrhundert.
Eifrig beginnt Laura mit der Übersetzung und macht eine wertvolle Entdeckung. Diese könnte Scharren von Wissenschaftlern anlocken. Die Familie würde im Mittelpunkt stehen und müsste ihre Rechte an den Dokumente beweisen.
So lernt sie Wyonas Sohn James kennen. Recht schnell baut sie zu dem verheirateten Mann eine Beziehung auf.
An sich eine spannende Geschichte mit einer wundervollen Kulisse. Mir fehlte in der Geschichte aber das gewisse etwas. So hätte ich mir zum einen noch mehr über die Bienenvilla gewünscht. Nebenbei wurde nur einmal bemerkt, dass seit Jahrhunderten eine Imkerei betrieben wurde. Die Schriftrollen waren bereits seit Jahrhunderten im Familienbesitz und ich fand das Wyona wenig Interesse am Inhalt der Übersetzung hatte. Auch in der Beziehung zwischen Laura und James fehlte mit das Knistern und prickeln des Verbotenen. Der Inhalt der Schriftrolle und des Kodex waren auch nicht so meine Lektüre.
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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