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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2021

Leider nicht meins

One Last Act
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Inhalt:

Alyson besucht die NYMSA (New York Music & Stage Academy), sie möchte Schauspielerin werden und träumt natürlich von Hollywood und einem großen Durchbruch. Durch die vielen Kurse und die vielen ...

Inhalt:

Alyson besucht die NYMSA (New York Music & Stage Academy), sie möchte Schauspielerin werden und träumt natürlich von Hollywood und einem großen Durchbruch. Durch die vielen Kurse und die vielen Anforderungen gerät sie immer mehr unter Druck und kann diesem kaum mehr standhalten.
Ethan, den sie am Anfang des Semesters kennengelernt hat, warnt sie immer wieder davor. Doch wird sie auf seine Warnungen hören?

Meinung:

Das Thema, das in diesem Buch behandelt wird, ist sehr wichtig und zeigt, wie schnell man abrutschen kann und es selbst aber gar nicht merkt. Wie Nicole Böhm es hier behandelt, hat mir auch sehr gut gefallen.

Ich mag den Schreibstil der Autorin. Er ist flüssig zu lesen und doch erzählt sie sehr einfühlsam und nimmt sich viel Zeit für ihre Charaktere. Manchmal vielleicht sogar zu viel Zeit. Denn für mich hatte das Buch ein paar Längen. Auch wenn das Thema an sich sehr wichtig ist und auch wirklich gut rübergebracht wurde, hat es mir persönlich nicht so gut gefallen. One last Dance fand ich wesentlich besser, da konnte ich mich auch viel besser in die Protagonisten hineinversetzen.

Für mich war das Verhalten von Alsyson manchmal sehr schwer zu verstehen. Das liegt wahrscheinlich auch an meiner Einstellung dem Thema gegenüber und dass ich mich nie so verhalten würde wie die Protagonistin. Ich fand Alyson zwar ganz nett, aber ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und mich so in die Geschichte fallen lassen, wie ich es gern gemacht hätte.

Viel mehr kann ich dazu ehrlich gesagt nicht schreiben. Ich bewerte Bücher vor allem danach, wie sie mir gefallen haben, deshalb gibt es auch leider nur drei Sterne.

Fazit:

Nicht das richtige Thema und Buch für mich. Auch wenn es sicher ein sehr wichtiges Thema ist, das auch gut behandelt wurde in dem Buch.

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Super für Zwischendurch

Mein Glück in deinen Händen
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Inhalt:

Sara fährt zu ihrer Mutter, die sie aufgrund eines Notfalls zu sich rief. In Wirklichkeit wollte die Mutter, dass Sara und ihre Schwester Mariel sich endlich versöhnen und wieder miteinander reden. ...

Inhalt:

Sara fährt zu ihrer Mutter, die sie aufgrund eines Notfalls zu sich rief. In Wirklichkeit wollte die Mutter, dass Sara und ihre Schwester Mariel sich endlich versöhnen und wieder miteinander reden. Denn Mariel hat Sara vor einiger Zeit den Freund ausgespannt und jetzt steht die Hochzeit vor der Tür.
Da Sara schon mal da ist und aufgrund ihres Berufes Eventmanagerin viel Erfahrung im Organisieren von Hochzeiten hat, soll sie bei den Vorbereitungen helfen. Nach viel Zähneknirschen macht sie das auch, versucht aber die Hochzeit in allen Bereichen zu sabotieren ...

Meinung:

Das Buch ist mir aufgrund seiner schönen Gestaltung aufgefallen. Nicht nur das Cover ist wunderschön, sondern es geht auch noch am Buchschnitt weiter. Bei der Inhaltsangabe dachte ich mir, dass ist ein gutes Buch für Zwischendurch.

Und das war es auch. Locker, leicht, innerhalb weniger Stunden gelesen. Es war eine gute, wenn auch recht seichte Unterhaltung. Ich bekam genau das, was ich erwartet habe. Die Geschichte ging nicht sehr tief, war aber teilweise recht humorvoll erzählt. Manche Sabotageakte gingen mir eindeutig zu weit, da war ich froh, dass es nur eine Geschichte war.

Es ist für mich schwierig, das Buch mit Sternen zu bewerten. Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe. Aber natürlich kann man die Geschichte nicht mit anderen vergleichen, die ich normalerweise lese.

Fazit:

Super Buch für Zwischendurch, aber nichts Aufregendes.

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Veröffentlicht am 24.03.2021

Mir fehlt leider noch immer der Weg zu pretty happy

Pretty Happy
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Inhalt und Meinung:

Die wenigsten Frauen sind mit ihrem Äußeren glücklich - ja, ich zähle mich hier leider dazu. Deshalb sprang mir dieses Buch auch sofort ins Auge. Pretty happy - ein genialer Titel. ...

Inhalt und Meinung:

Die wenigsten Frauen sind mit ihrem Äußeren glücklich - ja, ich zähle mich hier leider dazu. Deshalb sprang mir dieses Buch auch sofort ins Auge. Pretty happy - ein genialer Titel. Denn auf der einen Seite kann man "pretty" aus dem Englischen mit "schön" übersetzen, andererseits bedeutet es aber auch "ziemlich". Ein tolles Wortspiel.

Mit den beiden Autorinnen versuchen wir zu erforschen, was im Leben wirklich glücklich macht. Denn fünf Kilo weniger auf den Hüften oder mehr Make-Up im Gesicht sind es nicht. Doch schon von Kindheit an wird Mädchen eingetrichtert, dass sie schön sein sollen, auch wenn das vielleicht nur unbewusst geschieht. Aus dieser Denkfalle müssen wir Frauen ausbrechen, denn eines ist sicher: Wir schulden niemandem Schönheit!

Durch die Erzählung von eigenen Erlebnissen offenbaren uns die Autorinnen ihre eigenen Unsicherheiten und wie der Drang nach Schönheit mit dem Sein verknüpft ist und warum die Zeit reif ist, etwas dagegen zu unternehmen. Was ist wirklich wichtig in unserem Leben?

Es geht vor allem um Freiheit, Freundschaft und Selbstliebe. Einige Geschichten und Gedanken mochte ich sehr und fand ich inspirierend, andere haben bei mir ehrlich gesagt das Gegenteil bewirkt. Es mag schon stimmen, dass ein paar Kilo zu viel nicht so wichtig sind, aber wenn man mit sich selbst unzufrieden ist, ist Selbstliebe und Selbstbewusstsein ziemlich schwierig.

Fazit:

Mir persönlich hat das Buch leider nicht besonders viel gegeben. Die Botschaft an sich finde ich richtig toll, nur leider fehlt mir noch immer der Weg dorthin. Den habe ich mit diesem Buch leider nicht gefunden.

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Veröffentlicht am 25.09.2020

Unterhaltsam

Celestial City - Akademie der Engel
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Inhalt:

Mit 18 Jahren zeigt sich am Tag der Erweckung, welche Gabe man hat. Als Brielle an die Reihe kommt, wachsen ihr schwarze Flügel aus dem Rücken und das Chaos ist perfekt. Eine Celestial mit schwarzen ...

Inhalt:

Mit 18 Jahren zeigt sich am Tag der Erweckung, welche Gabe man hat. Als Brielle an die Reihe kommt, wachsen ihr schwarze Flügel aus dem Rücken und das Chaos ist perfekt. Eine Celestial mit schwarzen Flügeln hat es noch nie gegeben. Obwohl sie als Dämonensklavin gebrandmarkt ist, wird sie an der Fallen Angel Academy aufgenommen und ausgebildet. Dort gilt sie jedoch als Außenseiterin. Dass ihr der attraktive Celestial und Ausbilder Lincoln noch zusätzlich das Leben schwer macht, hilft auch nicht unbedingt. Und immer wieder stellt sich die Frage, ob nicht doch ein Dämon in ihr schlummert ...

Meinung:

Engel, Magie, Akademie ... allein diese drei Stichworte reichen, um zu wissen, dass ich dieses Buch lesen muss. Und es hat mich wirklich gut unterhalten. Natürlich werden hier mehrere Klischees bedient, aber das wusste ich eigentlich schon nach dem Lesen des Klappentextes und habe mich trotzdem darauf eingelassen.

Mir gefielen die Hauptprotagonisten ganz gut. Ich mochte vor allem Brielle, die wir in dem Buch begleiten. Sie ist ein herzensguter Mensch, dem einfach immer wieder unglaubliche Dinge geschehen. Ansonsten hätten die Charaktere ruhig ein paar Ecken und Kanten haben können. Es müssen nicht alle unglaublich gut aussehen und charmant sein. Und eine Oberzicke darf natürlich auch nicht fehlen - an der lässt sich aber natürlich nichts Gutes finden. Unterhaltsam ist das Ganze aber trotzdem.

Auch wenn man manchmal bezweifelt, dass man es hier mit mehr oder weniger erwachsenen Menschen zu tun hat. Denn es gibt immer wieder Szenen, wo man meinen könnte, es mit Jugendlichen um die 15 zu tun zu haben. Aber hier kann ich ein Auge zudrücken, denn genau für diese Zielgruppe ist das Buch ja geschrieben.

Fazit:

Insgesamt kann ich sagen, das Buch war gut zu lesen, locker und leicht geschrieben. Es war unterhaltsam und spannend. Was will man mehr?

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Veröffentlicht am 06.08.2020

Viel zu viel Drama

Always in Love (Weston-High-Reihe 3)
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Inhalt:

Nach allem was Ben und Sasha durchgemacht haben, glaubt Sasha ganz sicher, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch können sie jemals zusammen sein? Denn gerade, als sie ihr Studium an Yale beginnen ...

Inhalt:

Nach allem was Ben und Sasha durchgemacht haben, glaubt Sasha ganz sicher, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch können sie jemals zusammen sein? Denn gerade, als sie ihr Studium an Yale beginnen wollen, kommt Bens Vater schwer erkrankt ins Krankenhaus. Ben muss von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen, was natürlich nicht so einfach ist. Durch den Druck und den Stress verändert er sich zusehends. Nichts erinnert mehr daran, dass er eigentlich große Träume gehabt hat, Journalismus studieren, die Welt verbessern wollte. Und Sasha muss sich immer mehr fragen, ob ihre Welten nicht doch zu verschieden sind.

Meinung:

Leider muss ich feststellen, dass ich mich durch den dritten Band der Weston High Reihe eher quälen musste. Das soll nicht heißen, dass das Buch von Grund auf schlecht war. Nein, gar nicht. Denn der Schreibstil ist weiterhin toll, sehr flüssig und gut zu lesen. Auch kann man sich auch in diesem Buch wieder gut in die Charaktere hineinversetzen, sie sind gut beschrieben und auch die Nebencharaktere gefallen mir.

Doch es war mir einfach viel zu viel Drama. Bevor das mit Bens Vater passiert, musste ja noch die Sache vom Cliffhanger des vorigen Buches geklärt und aufgearbeitet werden. Und das war gar nicht so einfach. Somit hatten wir von Beginn an Drama über Drama und das Drama hat auch danach nicht aufgehört. Hier wäre es mal wieder sehr hilfreich gewesen, miteinander zu reden. Und zwar gleich und nicht erst, wenn die Dinge schon total verfahren sind.

Aber wir begleiten auch in diesem Teil nicht nur Ben und Sasha, sondern auch June und ihren Freund. Es war irgendwie immer eine Erleichterung, wenn ein Kapitel über diese beiden kam. Das war eine schöne Abwechslung und lief ohne viel Drama ab, worüber ich sehr froh war.

Insgesamt kann ich deshalb trotzdem 3 Sterne für das Buch vergeben. Und für diejenigen unter euch, die gern viel Drama in Liebesgeschichten haben, ist die Geschichte perfekt! Allerdings muss man schon alle drei Bände der Reihe lesen, um die ganze Geschichte zu kennen.

Fazit:

Mir war es viel zu viel Drama, deshalb musste ich mich durch das Buch eher quälen.

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