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Veröffentlicht am 27.03.2021

Touched - der Preis der Unsterblichkeit

Touched
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Remy hat ganz besondere Fähigkeiten. Sie kann andere heilen und überträgt dabei deren Verletzungen auf sich, was sehr nützlich ist, da ihre Mutter einen sehr gewalttätigen Freund hat. Als es wieder einmal ...

Remy hat ganz besondere Fähigkeiten. Sie kann andere heilen und überträgt dabei deren Verletzungen auf sich, was sehr nützlich ist, da ihre Mutter einen sehr gewalttätigen Freund hat. Als es wieder einmal eskaliert und Remy im Krankenhaus landet, beschließt ihr Vater, sie zu sich zu holen.
Er weiß nicht, das sie dadurch einer noch viel größeren Gefahr ausgesetzt ist. Denn in der kleinen Stadt am Meer leben Beschützer, eine Spezies, die sich seit Jahrhunderten im Krieg mit den Heilerinnen befindet. Remy ist ihnen völlig schutzlos ausgeliefert, da sie nichts von deren Existenz weiß. Doch alles kommt anders, als gedacht, als Asher und sie Gefühle füreinander entwickeln und eine Bindung eingehen. Aber kann das gut gehen, wenn seine Spezies Jagd auf Heilerinnen macht und sie noch immer von ihrer Vergangenheit verfolgt wird?

Schon beim ersten Mal lesen habe ich mich in diese Geschichte verliebt. Remy ist eine tolle Protagonistin, mit der man sich sofort identifizieren kann, obwohl sie diese besonderen Fähigkeiten hat. Sie ist stark und kämpferisch, aber eben auch unsicher und manchmal naiv. Eben ein normaler Teenager, auch wenn es nicht immer so scheint. Und es tut einem im Herzen weh, wie viel sie erleiden muss.
Der Autorin und der Sprecherin gelingen es, den Leser bzw. Hörer sofort in ihren Bann zu ziehen und man möchte die Geschichte in einem Rutsch durchhören. Neben all den schrecklichen und grauenvollen Ereignissen, gibt es auch so viel Witz und schöne Momente, sodass sich die Geschichte real anfühlt, gerade weil sie nicht schwarz oder weiß ist.
Besonders interessant sind die Stellen mit Ashers Familie, den Blackwells. Seine Geschwister stehen in einem ganz anderen Verhältnis zu Remy und man kann sich gut vorstellen, welche Einstellung die meisten Beschützer den Heilerinnen gegenüber haben. Dadurch sticht Ashers Verhalten umso mehr heraus und man muss ihn dafür einfach lieben. Auch wenn es besonders viel Spaß macht, wenn die beiden Sturköpfe Asher und Remy miteinander diskutieren und keiner nachgeben will.
Gerade durch die Blackwells erfährt Remy entscheidendes über die Vergangenheit und was sie wirklich ist. Zwar hilft ihr ihre Mutter dabei auch, aber auch sie weiß nicht alles, da sie selbst keine Kräfte hatte.
Auch ist es sehr amüsant, wie Remy mit Gabriel, Ashers älterem Bruder aneinander gerät, wenn sie wieder einmal anderer Ansichten sind. Die gesamte Figurenkonstellation ist einfach unglaublich gut und man möchte am liebsten Teil der Gruppe sein, weil sie einfach so authentisch und sympathisch sind. Okay, alle außer Gabriel, der manchmal echt ein Arsch sein kann ;)
Die Sprecherin schafft es, einen regelrecht an die Geschichte zu fesseln. Sie hat eine angenehme Stimme, sodass man ihr gerne zuhört. Gleichzeitig bringt sie die passende Panik ein, wenn Remy sich wieder mal einer Gefahr gegenübersieht und das Leserherz wird zum Rasen gebracht.

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Veröffentlicht am 27.03.2021

Touched - die Schatten der Vergangenheit

Touched
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Nachdem Remy und Asher nur knapp dem Tod entkommen sind, beschließt Remy, ihren Großvater zu kontaktieren. Schließlich muss sie herausfinden, was genau es mit ihr auf sich hat.
Kurzentschlossen nimmt sie ...

Nachdem Remy und Asher nur knapp dem Tod entkommen sind, beschließt Remy, ihren Großvater zu kontaktieren. Schließlich muss sie herausfinden, was genau es mit ihr auf sich hat.
Kurzentschlossen nimmt sie seine Einladung an und besucht ihn. Anders als erwartet, lebt er mit einer Gemeinschaft aus Heilerinnen zusammen und Remy glaubt, endlich gefunden zu haben was sie sucht.
Aber in ihrer Welt gibt es kein schwarz und weiß, kein gut und böse und schon bald sieht sie sich einer viel größeren Gefahr gegenüber. War es das wert, ihr Leben und ihre Liebsten zu gefährden? Und können die Blackwells und Remy sie alle retten?

Sehr schnell findet man wieder in die Welt und die Geschichte zurück. Leider gibt es nicht allzu viel Zeit, die Remy und Asher miteinander genießen können und als Leser hätte man gern mehr entspannte Pärchenzeit für die beiden, denn sie verdienen es.
Dafür wird es umso spannender, da man gemeinsam mit Remy mehr über ihre Familie und die Heilerinnen erfährt. In Band 1 lernte man die Beschützer und ihre Lebensweise kennen und der Kontrast ist faszinierend. Auch wenn man nur einen begrenzten Einblick erhält.
Auch wenn die Welt und die Geschichte faszinierend sind, ist es Remy die den Roman zu etwas besonderem macht. Trotz ihrer schlimmen Vergangenheit ist sie eine starke, junge Frau, die für jene einsteht, die sie liebt. Man kann sich gut mit ihr identifizieren und hat sie schon in Band 1 ins Herz geschlossen.
Nachdem Gabriel im ersten Teil kaum glänzen konnte, ist es schön, ihn diesmal von einer anderen Seite zu erleben. Auch wenn die äußeren Umstände als andere als schön sind. Gerade auch die Unterschiede zwischen Asher und Gabriel machen es umso faszinierender und Remys Welt realistischer.
Das Buch schafft es, den Leser immer wieder zu überraschen und dadurch die Spannung aufrecht zu erhalten. Gerade gegen Ende ist es eine Achterbahn der Gefühle und man fliegt mit pochendem Herzen durch die letzten Seiten und muss sofort zum Finale greifen. Obwohl ich die Trilogie bereits vor Jahren gelesen habe und noch wusste, was geschieht, war es packend und herzergreifend, was für die Qualität der Trilogie spricht. Band 3 folgt sogleich.

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Veröffentlicht am 18.03.2021

Meeresglühen

Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1)
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Bei ihrem Cornwallurlaub entdeckt Ella einen bewusstlosen Surfer namens Aris nahe der Küste. Ohne weiter darüber nachzudenken, springt sie ins stürmische Meer, um ihn zu retten. Das etwas mit ihm nicht ...

Bei ihrem Cornwallurlaub entdeckt Ella einen bewusstlosen Surfer namens Aris nahe der Küste. Ohne weiter darüber nachzudenken, springt sie ins stürmische Meer, um ihn zu retten. Das etwas mit ihm nicht stimmt, merkt sie sofort, aber zuerst muss sie ihn in Sicherheit bringen.
Nicht nur sein im Meer leuchtendes Tattoo macht ihn besonders. Auch scheint er sich nicht mit den alltäglichen Dingen auszukennen. Als wäre all das nicht schon schlimm genug, sehen sie sich bald schon mit einer viel größeren Gefahr konfrontiert. Können sie sich und seine Welt retten, ehe es zu spät ist?


Zu Beginn dauert es ein wenig, bis man richtig in der Geschichte angekommen ist. Das liegt zum einen daran, das man sehr viel Input bekommt und sich in Cornwall erstmal zurechtfinden muss. Den anders als Ella ist man zum ersten Mal dort.
Da ist es auch nicht gerade hilfreich, das sich die Ereignisse überschlagen und man kaum mehr hinterherkommt. Dafür wird es nicht langweilig und man lernt eine Figuren gleich viel besser kennen. Vor allem die Schwestern Bernhardt haben es einem angetan und man schließt sie sofort ins Herz. Das Tempo ist hierbei gut, da sie überwiegend in der ersten Hälfte auftreten und man dadurch nicht allzu viel Zeit mit ihnen hat. Noch viel toller als die beiden Schwestern ist aber Ellas Hund Snowball. Leider taucht auch er überwiegend zu Beginn auf und wird danach eher vernachlässigt.
Um Aris Herkunft wird lange ein Geheimnis gemacht, was gut ist, weil man sich so besser auf das eigentliche geschehen konzentrieren kann. Und es gibt genug spannende, lustige und faszinierende Szenen.
Schlussendlich dauert die Geheimniskrämerei dann aber doch zu lange, da man sich ab einem gewissen Punkt denken kann, worum es eigentlich geht und woher Aris kommt. Die Vermutung wird dann auch bestätigt, wodurch sich die Szenen vorher erst recht zäh anfühlen.
Danach wird es dann aber umso spannender, da man gemeinsam mit Ella ein völlig neues Welt erkundet. Es ist faszinierend, sich in die Vision der Autorin fallenzulassen und diese Welt zieht einen in ihren Bann. Mit all ihren guten wie schlechten Seiten.
Zeitweise fällt es einem schwer, sich mit Ella zu identifizieren oder sie zu mögen. Zum einen liegt es an ihrer sehr ausgeprägten inneren Stimme, mit der sie regelmäßig Streitgespräche führt, was niemandem aufzufallen scheint, selbst wenn sie deswegen zeitweise sehr schweigsam ist. Manchmal ist es ganz lustig, vor allem wenn ihre innere Stimme genau das ausspricht, was der Leser denkt. Aber oftmals ist ihre innere Stimme eher negativ und teilweise auch ziemlich beleidigend Ella gegenüber. Ganz normal oder gar gesund scheint es nicht zu sein und teilweise nervt es auch.
Auch wirkt Ella zeitweise sehr naiv. Nicht nur, das sie alles, was Aris sagt glaubt und akzeptiert und ohne weiteres hinnimmt. Sie katapultiert sich ständig in Situationen, ohne vorher darüber nachzudenken, scheint andere Leute ständig zu vergessen, sobald sie für die eigentliche Geschichte nicht mehr wirklich wichtig sind und hat ein echtes Problem in Bezug auf Menschenkenntnis. Som, Aris bestem Freund, misstraut sie quasi von Beginn an und unterstellt ihm mehrfach, er habe etwas mit Aris Entführung zu tun. Und anderen Figuren schmeißt sie ihre Vertrauen quasi entgegen. Fast könnte man meinen, sie lässt sich vom Äußeren blenden und diskriminiert Som wegen seines Aussehens. Und damit wäre sie kein bisschen besser als jene, die sie in Aris Heimat dafür kritisiert.
Auch bei Aris kommt es zu unglaubwürdigen Szenen. Vor allem gegen Ende fragt man sich, ob es nicht ein wenig unrealistisch ist. Aus dramaturgischer Sicht macht es vollkommen Sinn, wirkt nur eben viel zu gewollt und nicht realistisch.
Nicht nur die Enthüllung von Aris Herkunft ist wenig überraschend. Auch wer hinter der Entführung steckt, ist vorhersehbar und man muss sich wirklich fragen, wie vor allem Ella und Som so blind sein können. Aber für den Spannungsbogen ist es nicht weiter wichtig. Dieser wird eher noch verstärkt, da die actiongeladenen, entscheidenden Szenen durch zwischengeschoben Szenen gestreckt werden und man umso stärker mitfiebert.
Das Ende ist dann doch vorhersehbar und man muss sich fragen, ob Ella die richtige Entscheidung getroffen hat. Denn es gäbe gewiss Wege, wie sie alles hätte haben können, nur versinkt sie natürlich in Liebeskummer, statt einen klaren Gedanken zu fassen.
Die Liebesgeschichte an sich ist ganz nett und es ist auch angenehm, das alles Recht langsam passiert. Aber die Gefühle nimmt man den Figuren nicht so richtig ab. Vielleicht, weil beide sich nicht sicher sind oder es nicht zulassen wollen. Zeitweise diskutiert Ella es gefühlt ewig mit ihrer inneren Stimme und es wirkt, als sei sie eher vom Kopf als vom Herzen her verliebt

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Veröffentlicht am 31.08.2020

Dornröschen und der Mettsommernachtstraum

Dornröschen und der Mettsommernachts-Traum
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Der Krieg gegen Morgenland steht kurz bevor, weswegen sich unsere Helden neue Verbündete suchen. Als wäre alles nicht schon schlimm genug, sucht Red zeitgleich verzweifelt nach einer Lösung, um Ever zurückzubringen, ...

Der Krieg gegen Morgenland steht kurz bevor, weswegen sich unsere Helden neue Verbündete suchen. Als wäre alles nicht schon schlimm genug, sucht Red zeitgleich verzweifelt nach einer Lösung, um Ever zurückzubringen, dessen Zeit bald abläuft. Schon bald müssen unsere Helden erkennen, dass es nicht bloß um reine Macht geht, wenn sie den Märchenwald retten wollen...



Zu Beginn braucht man einen Moment, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Es ist ein wenig ermüdend, wie oft Red um Ever weint, zumal sie und Jaz ein viel besseres Paar abgeben. Er ist es, der viel zu schlecht behandelt wird und man würde ihn am liebsten in die Arme schließen und trösten.
Einige der Verstrickungen sind sehr abwegig, was aber zur Atmosphäre der Reihe passt. Und es auch so genial witzig macht.
Da Red als Protagonistin deutlich nachlässt, ist es umso schöner, dass die anderen Figuren immer mehr Raum einnehmen. Vor allem die Grinsekatze bringt den Leser immer wieder zum Lachen und man schließt sie schnell ins Herz. Ihre sarkastischen Kommentare machen die Szenen noch viel besser, weil abstruse Handlungen nicht nur dem Leser auffallen, sondern auch Grin.
Besonders bemerkenswert ist aber der Wandel, den fast jede Figur durchgemacht hat. Nicht nur die Prinzessinnen sind nicht länger hilflose, gelangweilte Märchenwaldbewohner. Gerade die Hexen überraschen mit Tiefe und Gewieftheit, die man ihnen so nicht zugetraut hätte. Und auch die Prinzessinnen lernt man viel besser kennen und schließt sie ins Herz.
Gegen Ende wird es dann ganz abwegig und es wirkt viel zu erzwungen, was einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Das ist schade, da die Reihe so außergewöhnlich ist. Gleichzeitig passt das Ende aber zu einer Märchenadaption.

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Veröffentlicht am 01.06.2020

Die Wahrheit

Die Wahrheit
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Maggie Costello hat Washington D.C. den Rücken gekehrt, bis sich eine ehemalige Freundin und Gouverneurin bei ihr meldet, denn neue Unruhen versetzen das Land in Aufregung.
Ein bekannter Historiker kämpft ...

Maggie Costello hat Washington D.C. den Rücken gekehrt, bis sich eine ehemalige Freundin und Gouverneurin bei ihr meldet, denn neue Unruhen versetzen das Land in Aufregung.
Ein bekannter Historiker kämpft vor Gericht darum, ob es die Sklaverei wirklich gegeben hat. Und dann beginnt jemand, historische Dokumente und Museen abzubrennen.
Kann Maggie das Rätsel lösen und die Terroristen aufhalten, ehe sie die Geschichte der Menschheit ausgelöscht haben?


Zu Beginn bekommt man bereits einen Eindruck der geladenen Stimmung, die es zwischen Sklavereileugnern und ihren Gegnern gibt. Etwas, das man schon aus den Medien kennt - zumindest die Situation an sich, nicht inhaltlich. Es ist spannend, die Diskussion und die Argumente der Sklavereileugner zu lesen und sich damit auseinander zu setzen. Denn auch wenn einige Schlussfolgerungen ziemlich abwegig sind, lohnt es sich, über das ein oder andere mal nachzudenken. Es ist erschreckend, wie sehr einige Schilderungen auf die Realität zu zutreffen scheinen.
Maggie Costello ist als Protagonistin optimal, da man sie schnell ins Herz schließt und sie einem eigentlich nie auf die Nerven geht. Manchmal wirkt sie fast schon unmenschlich, wie sie gegen die Bedürfnisse ihres eigenen Körpers arbeitet und im Unterbewusstsein alles aufschlüsselt. Gleichzeitig schaut man genau deswegen zu ihr auf und bewundert sie. Es macht Spaß, sie zu begleiten. Aber auch die Kapitel, die nicht Maggie begleiten, sind spannend und aufschlussreich, und locken den Leser hier und da auf die falsche Fährte.
Bis zuletzt grübelt man darüber nach, warum all das geschieht und wer dahinter steckt. Immer wieder muss man seine Vermutungen redigieren, wodurch die Spannung nur noch mehr steigt. Die Auflösung ist dann leider nicht ganz so spektakulär, wie man es erwartet, gerade weil die Puzzleteile die Vermutung nahe legen, dass etwas großes dahinter steckt. Zwar ist man umso überraschter, aber eben auch ein wenig enttäuscht.
Anders als beim Vorgänger weiß man zu Beginn lange nicht, worum es eigentlich geht, wodurch es umso fesselnder und überraschender ist. Außerdem rätselt man mit Maggie über die Hintergründe und wartet nicht bloß darauf, dass es passiert und Maggie die Hintermänner entlarvt. Man spielt quasi Detektiv, was diesen Thriller deutlich besser macht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und durch die oft recht kurzen Kapitel, kann man das Buch gut in einem Rutsch lesen. Dadurch verliert man auch nicht den Überblick und es wird nicht langatmig, was bei einem Thriller ein deutlicher Pluspunkt ist.
Erschreckend ist vor allem, dass die Ereignisse rein theoretisch möglich wären. Dadurch ist es aber auch umso spannender und man kann sich viele Szenen in der Realität vorstellen. Man muss nur manchmal aufpassen, dass man die Erkenntnisse des Romans nicht eins zu eins auf die Realität überträgt und nicht Gerüchte streut. Dem Autor gelingt es so extrem gut, dem Leser eine fiktive Realität näherzubringen, dass man kaum mehr unterscheiden kann.

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