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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.05.2021

Gute Idee und gute Umsetzung

Pala
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Auf der ganzen Welt spielen viele Jugendliche ein Online-Game, das auf der Insel Pala spielt. Iris flüchtet sich immer wieder in das Spiel und die Online-Welt, bis Pala plötzlich nicht mehr nur eine virtuelle ...

Auf der ganzen Welt spielen viele Jugendliche ein Online-Game, das auf der Insel Pala spielt. Iris flüchtet sich immer wieder in das Spiel und die Online-Welt, bis Pala plötzlich nicht mehr nur eine virtuelle Insel ist, sondern Realität wird.

Zu Beginn des Buches, war ich ein bisschen skeptisch, was die Geschichte betrifft, denn ich bin eher kein Gaming-Fan. Doch da wusste ich noch nicht, wie sich die Geschichte entwickeln wird, da ich den Klappentext auch nicht gelesen habe. Das Buch wurde zunehmend spannender und hätte ich die Zeit dazu gehabt, hätte ich es wahrscheinlich an einem Tag ausgelesen.

Die Charaktere des Buches sind sehr spannend. Jeder der Kinder und Jugendliche hat eine besondere Fähigkeit oder Gabe. Iris zB hat ein fotografisches Gedächtnis, dass ihr hier oftmals geholfen hat. Auch die Nebencharaktere sind alle sehr unterschiedlich und speziell und sind gut ausgearbeitet.

Der Schreibstil war zwar so sehr gut, da er das Buch spannend macht, allerdings gefällt mir die Schreibweise aus der Sicht der dritten Person nicht so. Gut fand ich, dass man die Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen lesen konnte.

Das Buch war sehr spannend und die Idee der Geschichte wurde sehr gut umgesetzt. Die ganze Geschichte und vor allem das Ende haben mich persönlich sehr neugierig auf den zweiten Band gemacht.

Veröffentlicht am 12.05.2021

Positive Überraschung

Ein Bild von dir
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Mitten im ersten Weltkrieg muss Sophie in dieser schwierigen Zeit sowohl für ihre Familie, als auch für ihren Mann, der für das Land kämpft, stark sein. Ein Gemälde, dass er für sie gemalt hat, ist ihre ...

Mitten im ersten Weltkrieg muss Sophie in dieser schwierigen Zeit sowohl für ihre Familie, als auch für ihren Mann, der für das Land kämpft, stark sein. Ein Gemälde, dass er für sie gemalt hat, ist ihre größte Erinnerung an ihn.
Genau hundert Jahre später, trauert Liv um ihren Mann, der vor vier Jahren gestorben ist. Als es plötzlich ein Gerichtsverfahren wegen einem ihrer Gemälde gibt, scheint sie alles zu verlieren, das sie besitzt.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich zunächst sehr unmotiviert war, das Buch zu lesen, da mir die Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ gar nicht gefallen hat. Doch glücklicherweise hat mich Jojo Moyes vom Gegenteil überzeugen können!

Die Geschichte war sehr spannend zu lesen. Das Buch spielt zum einen in Frankreich, im ersten Weltkrieg und zum anderen in England, in der heutigen Zeit. Die Geschichten beziehungsweise das Leben von Sophie und Liv könnte nicht unterschiedlicher sein, doch beide Geschichten verschmelzen am Ende aufgrund einer Gemeinsamkeit zu einer. Auch Livs Geschichte mochte ich wahnsinnig gerne, aber am liebsten habe ich die von Sophie gelesen, da man viel spannende Fakten beziehungsweise Situationen während des Krieges erfahren hat. Man erfährt viel mehr darüber, wie das Leben im Krieg war, mit welchen Ängesten die Menschen leben mussten, außer dass sie selbst oder Angehörige sterben.

Sowohl Sophie als auch Liv habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Beide Charaktere zeigen, dass man sich nicht unterkriegen lassen darf und dass am Ende vielleicht doch Gerechtigkeit siegen kann. Beide Frauen haben sehr viel Mut bewiesen mit ihren Taten.

Veröffentlicht am 15.04.2021

Gelungener Auftakt

Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1)
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Ella freut sich schon darauf, im Sommer die Zeit mit ihrer Mutter zu verbringen. Als die dann aber später als erwartet ankommen wird und sie einen verletzten Surfer im Meer treibend vorfindet, beginnt ...

Ella freut sich schon darauf, im Sommer die Zeit mit ihrer Mutter zu verbringen. Als die dann aber später als erwartet ankommen wird und sie einen verletzten Surfer im Meer treibend vorfindet, beginnt eines der größten Abenteuer ihres Lebens.

Die Idee dieser Geschichte fand ich unglaublich toll. Der Einstieg ins Buch war eher langsam und unspektakulär, aber ich bin gleich von Beginn an gut in die Geschichte reingekommen und es wurde zunehmend spannender. Vor allem zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend.

Das Cover schaut wunderschön aus und der Schreibstil ist wunderbar zu lesen. Man hatte das Gefühl, man fliegt nur so durch die Seiten. Ellas innere Stimme hat zu Beginn des Buch dann mal etwas genervt, aber den Schreibstil mochte ich dennoch sehr gerne, da das Umfeld und die Details so gut beschrieben wurden, dass man es sich super vorstellen konnte, wie alles aussieht. Toll wäre es auch gewesen, wenn man noch Aris‘ Sichtweise lesen hätte können, aber das macht das ganze nicht schlechter.

Auch wenn sie nur Nebencharaktere sind, die ab einem gewissen Zeitpunkt gar nicht mehr vorkommen, mochte ich Helen und Hildy wahnsinnig gerne. Die beiden sind solche tollen, lustigen und lebensfrohe Frauen, die ich auch in mein Herz geschlossen habe.

Aris ist ein, vor allem zu Beginn des Buches, sehr geheimnisvoller Mensch, aber er ist sehr mutig und treu.

Ella ist auch ein sehr lieber Mensch, aber man merkt sehr, dass sie noch ein naives junges Mädchen ist, dass sich aber durchaus auf Herausforderungen einlässt.

„Meeresglühen“ kann ich auf jeden Fall jedem empfehlen, der gerne Romantasy liest. Das Buch mochte ich sehr sehr gerne und ich kann es sowohl jüngeren, als auch älteren Leuten empfehlen.

Veröffentlicht am 28.03.2021

Tolle Geschichte

Und wenn es kein Morgen gibt
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Lena liebt Sebastian schon seit sie denken kann. Doch liebt er sie auch zurück? Als dann plötzlich ein Ereignis ihr Leben auf den Kopf stellt, ist nichts mehr wie es war. Kann sie je wieder ein normales ...

Lena liebt Sebastian schon seit sie denken kann. Doch liebt er sie auch zurück? Als dann plötzlich ein Ereignis ihr Leben auf den Kopf stellt, ist nichts mehr wie es war. Kann sie je wieder ein normales Leben führen und darf sie Sebastians Liebe erwidern, nach allem was passiert ist?

Ich dachte ja bevor ich begonnen habe das Buch zu lesen, dass „Und wenn es kein Morgen gibt“ eine Fortsetzung von „Morgen lieb ich dich für immer ist“, was sich natürlich gleich als falsch herausgestellt hat. Die Geschichte hat mir super gefallen, auch wenn zu Beginn nur sehr wenig passiert ist, denn Jennifer L Armentrout behandelt in dem Buch ein wichtiges Thema, mit dem viel Menschen, die damit konfrontiert werden, nicht oder schwer umgehen können.

Lena verkörpert in dem Buch eine sehr wichtige Rolle, denn sie kann mit den Schuldgefühlen, die sie plagen, einfach nicht umgehen. Durch sie sieht man sehr gut, was so ein Ereignis wie im Buch mit einem machen kann.

Sebastian ist einfach ein so lieber Freund. Er hat eine sympathische Art und die Weise wie er für Lena da ist, fand ich total toll. Bei ihm merkt man sehr gut, dass einen schlimme Erlebnisse innerlich zerfressen können, auch wenn es nach außen hin nicht den Eindruck macht.

Auch die anderen Charaktere des Buches waren sehr authentisch. Die Autorin zeigt durch diese Geschichte, besonders durch die Charaktere sehr gut, dass auch andere Menschen mit den Konsequenzen umgehen müssen bzw davon betroffen sind, auch wenn sie mit dem Ereignis an sich nichts zu tun haben.

Ich mochte die Geschichte sehr gerne, da sie ein wichtiges Thema behandelt, dass jeden schon mal betroffen hat oder mal betreffen wird. Ich finde auch, dass das Buch den ein oder anderen vielleicht zum denken anregen könnte.

Veröffentlicht am 19.03.2021

Gelungene Fortsetzung

Zeitenzauber - Die goldene Brücke
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„Zeitenzauber - die goldene Brücke“ ist der 2. Band der Zeitenzauber-Trilogie und spielt diesmal in Paris. Als Anna mittel in ihrem Abiturvorbereitungen steckt, bekommt sie plötzlich einen Anruf, dass ...

„Zeitenzauber - die goldene Brücke“ ist der 2. Band der Zeitenzauber-Trilogie und spielt diesmal in Paris. Als Anna mittel in ihrem Abiturvorbereitungen steckt, bekommt sie plötzlich einen Anruf, dass Sebastiano in Paris im Jahr 1625 feststeckt und ihre Hilfe braucht. Als sie dort ankommt, muss sie feststellen, dass ihr das größte Problem gleich besvortsteht: Sebastiano kann sich an sein „richtiges“ Leben nicht mehr erinnern und denkt er ist ein Musketier!

In diesem Buch erwartet den Leser wieder ein neues spannendes Abenteuer. Besonders spannend war diesmal, wie schon erwähnt, dass Sebastiano glaubt, er ist ein Musketier und sich an sein echtes Leben als Zeitreisender überhaupt nicht mehr erinnern kann. Toll war auch, dass Anna diesmal vieles ohne Sebastianos Hilfe schaffen musste, da der ja sozusagen „verhindert“ war.

Anna mochte ich auch in diesem Buch wieder sehr gern. Auch wenn sie manchmal vielleicht naiv und hilflos gewirkt hat, hat sie meiner Meinung nach ihre Aufgabe sehr gut gemeistert, obwohl es ja erst ihre 2. Zeitreise war.

Sebastiano mochte ich trotz allem auch sehr gerne, denn dafür dass er sein Gedächtnis verloren hatte, konnte er ja schließlich nichts.

Der Schreibstil von Eva Völler war wieder mal sehr toll, so dass man schnell vorankommt beim lesen. Sie hat die Geschichte bis zum Schluss hin immer wieder spannend gemacht, sodass man einfach weiterlesen musste.