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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2021

Basis von Glück und Erfolg

Ich kann das
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Meine Meinung und Inhalt

"Du erfährst, wie du deine eigene Geschichte neu schreiben kannst. Die Geschichte darüber, wie du dich selbst siehst. Deine Geschichte über dich selbst entscheidet, welche Antwort ...

Meine Meinung und Inhalt

"Du erfährst, wie du deine eigene Geschichte neu schreiben kannst. Die Geschichte darüber, wie du dich selbst siehst. Deine Geschichte über dich selbst entscheidet, welche Antwort du dir selbst auf drei wichtige Fragen gibst. Kann ich das? Bin ich liebenswert? Wer bin ich? Deine Antworten auf diese drei Fragen bestimmen alles in deinem Leben: Wie du dich fühlst, was du von dir selbst hältst, welche Entscheidungen du triffst und was du tust. Jeden Tag, jeden Moment deines Lebens.“ (ZITAT)


"Ich kann das" ist ein wirklich tolles motivierendes Buch für jeden. Ein Buch, dass auf die Stärkung des eigenen Selbstwertgefühls eingeht und das schafft Bodo Schäfer auf eine sehr angenehme Art und Weise. Von mir bekonnt das Buch eine absolute Leseempfehlung. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig.

Bodo Schäfer behandelt in diesem Buch vor allem diese Fragen

Wer bin ich?
Bin ich liebenswert?
Kann ich das?

Fragen, die sich möglicheweise viele stellen.

Vom Einstieg bis zum Ende ist das Buch wirklich absolut gelungen und verständlich! Es regt zum Nachdenken an und bleibt dem Leser auch nach dem Beenden des Buches in Gedanken.

Bodo Schäfer tritt international als Seminarleiter und Kongressredner auf, der Top-Unternehmer ist Europas erfolgreichster Money-Coach und Autor zahlreicher Bestseller.

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Veröffentlicht am 07.04.2021

Wahrheit gefährlicher Lüge

Wenn Schweigen tötet
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Meine Meinung und Inhalt

Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen.
Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt ...

Meine Meinung und Inhalt

Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen.
Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt Nina Maggie zurück in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie in Ketten. Denn Maggie hat Dinge getan, die unverzeihlich sind, und jetzt bezahlt sie den Preis dafür.
Aber in der Vergangenheit gibt es vieles, was Nina nicht weiß, und Maggie wird dafür sorgen, dass es so bleibt – auch wenn es sie tötet. Denn in diesem Haus ist die Wahrheit gefährlicher als jede Lüge.

"Wenn Schweigen tötet" ist eine nervenzerreißende Geschichte um ein Drama, das sich über einen Zeitraum von rund 20 Jahren erstreckt und geprägt von falsch verstandener Mutterliebe, Lüge, Betrug und Kindsmissbrauch ist. John Marrs bringt den Leser geschickt in die eine Richtung um dann diese wieder in eine komplett andere zu lenken.

Spannungsgelader Psychothriller, der einem den Atem raubt. Cover, Schreibstil und Story konnten mich absolut begeistern!

Absolute Leseempfehlung für dieses tolle Buch.


John Marrs ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er arbeitete viele Jahre als freischaffender Journalist fürrenommierte Zeitungen und Zeitschriften und interviewte Prominente aus den Bereichen TV, Film und Musik.

Mit seinem Roman »The One« gelang ihm in England der Durchbruch als Autor, Dieser stand in kürzester Zeit auf de Bestsellerlisten. Der Autor lebt und arbeitet in London.

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Veröffentlicht am 29.03.2021

Tiefgründig

Unter Wasser Nacht
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Meine Meinung und Inhalt

Wie lebt man weiter nach einem großen, unerklärlichen Verlust?


In den idyllischen Elbauen im Wendland teilen zwei Paare Hof, Scheune und Kräutergarten - doch ihre einst enge ...

Meine Meinung und Inhalt

Wie lebt man weiter nach einem großen, unerklärlichen Verlust?


In den idyllischen Elbauen im Wendland teilen zwei Paare Hof, Scheune und Kräutergarten - doch ihre einst enge Freundschaft ist zerbrochen. Thies und Sophie trauern um ihren Sohn Aaron, der unter ungeklärten Umständen ertrank. Allein mit ihren Schuldgefühlen müssen sie Tag für Tag Ingas und Bodos scheinbar perfektes Familienglück mit ansehen. Bis ein Jahr nach Aarons Tod eine Fremde in den Ort kommt und ans Licht bringt, was die vier Freunde lieber verschwiegen hätten.

Man spürt die Gefühle von Sophie und Thies deutlich. Wie sie beide versuchen - jeder auf seine Art - mit dem Tod von Aaaron zurecht zu kommen. Es ist zu beobachten, dass beide auch Schwierigkeiten haben in der Trauer einen gemeinsamen Weg zu finden. Ich würde nicht sagen, dass die Ehe zu Beginn völlig zerbrochen ist, aber viel fehlt auch nicht mehr, wenn sich nicht etwas entscheidendes ändert.


Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Beim Lesen wechselt hauptsächlich die Perspektive zwischen Thies, Sophie und Inga, was es mir leicht gemach hat in die Geschichte zu finden. Das Buch ist sehr tiefsinnig, feinfühlig und atmosphärisch. Die Umgebung ist gut beschrieben, sodass man sich diese als Leser sehr gut vorstellen kann. Das Cover gefällt sehr gut und erscheint mir passend.

Leseempfehlung meinerseits!

Kristina Hauff wurde am Niederrhein geboren. Sie arbeitete als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF und am Theater. Unter ihrem echten Namen Susanne Kliem schreibt sie erfolgreiche Kriminalromane. Für „Unter Wasser Nacht“ verbrachte sie längere Zeit im Wendland und recherchierte in Archiven. Kristina Hauff lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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Veröffentlicht am 12.03.2021

Winter

Winter
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Meine Meinung und Inhalt

Nach "Herbst" folgt ihr Band "Winter".

Ali Smith zeigt auch in diesem Buch ihren tollen Schreibstil mit ihrer faszinierenden Wortgewandtheit und fesselnden Dialogen zwischen ...

Meine Meinung und Inhalt

Nach "Herbst" folgt ihr Band "Winter".

Ali Smith zeigt auch in diesem Buch ihren tollen Schreibstil mit ihrer faszinierenden Wortgewandtheit und fesselnden Dialogen zwischen den Protagonisten. Mich hat dieses Buch absolut berührt und bekommt eine klare Leseempfehlung!

"Marley was dead: to begin with." Mit diesem Satz eröffnete Charles Dickens sein 1843 erschienenes und in den Kanon der Weltliteratur eingegangenes Weihnachtsmärchen A Christmas Carol. In Ali Smiths neuem Roman Winter klingt das so: "Gott war tot: das gleich vornweg."

Das Werk von Ali Smith ist geprägt von der Verbundenheit zwischen den Lebenden und den Toten, und ihre von Spukgestalten bevölkerten Romane sind immer auch Gespenstergeschichten.

In dem Buch geht es um eine Jahreszeit, die manche lieben und andere weniger; Um eine Jahreszeit, die uns das Überleben lehrt. Vier Leute, Fremde und Familie, verbringen Weihnachten in einem riesigen Haus in Cornwall, und doch stellt sich die Frage, ob jeder genug Platz findet.

Denn Arthurs Mutter Sophia sieht Dinge, die nicht sein können. Arthur selbst sieht andere. Und da sind noch Iris, Sophias Schwester, ewige Rebellin, nach dreißig Jahren wieder zurück, und Lux, eine Fremde, die Arthur als seine Freundin ausgibt.

Man kann klar sagen, dass Smith mit ihren Protagonisten, die alle eine feste Rolle einnehmen, eine klare Botschaft senden möchte.

Smith wurde im Jahr 1962 in Inverness in Schottland geboren. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin studierte Smith in Aberdeen und Cambridge. Im Anschluss war sie als Dozentin für Literatur an der Universität Strathclyde tätig. Da Smith an einer chronischen Krankheit leidet, musste sie ihren Beruf aufgeben – fand aber den Weg zum Schreiben. Smith schreibt spannend-schräge Geschichten und schafft es mit einfachsten erzählerischen Mitteln, mit Klischees und Erwartungen zu spielen und zu überraschen. Die Mixtur von Wahrheit und Fiktion gibt ihren Romanen den letzten Schliff. Smith lebt mit Lebenspartnerin Sarah Wood gemeinsam in Cambridge. Ihr widmet sie all ihre Bücher.


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Veröffentlicht am 10.03.2021

Verweigerung

Verweigerung
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Meine Meinung und Inhalt

Schönes Cover und spannender Klappentext hatten meine Neugier schnell geweckt. Der Schreibstil von Moore gefällt mir extrem gut und ich bin sofort in die Geschichte gekommen. ...

Meine Meinung und Inhalt

Schönes Cover und spannender Klappentext hatten meine Neugier schnell geweckt. Der Schreibstil von Moore gefällt mir extrem gut und ich bin sofort in die Geschichte gekommen. Der Plot samt Pointen und Cliffhangern sitzt, Moore schlägt maximales erzählerisches Kapital aus der Handlung. Die Perspektiven, in denen der Autor die Geschichte nach und nach erzählt, gefällt mir sehr gut.Dieser Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit war perfekt, denn hierdurch ergeben sich zwei Ermittlungsstränge. In der Gegenwart versucht Maya herauszufinden, wer den Mord an einen der Geschworenen begangen hat. Und in der Vergangenheit wird das Gerichtsverfahren skizziert, welches sich mit allen Beweisstücken auseinandersetzt.

Ich könnte mir dieses Buch durchaus verfilmt vorstellen.

"Verweigerung" konnte mich komplett überzeugen.

Jessica Silver, Erbin eines Immobilienmoguls, verschwindet, und ihr Lehrer Bobby Nock wird des Mordes angeklagt. Der Afro-Amerikaner führte eine geheime Affäre mit Jessica.

Die Jury ist gespalten, bis die junge Geschworene Maja alle von einem Freispruch überzeugt. Jetzt, 10 Jahre später, wird der ganze Fall neu aufgerollt. Als einer der Geschworenen tot aufgefunden wird, gerät Maja ins Visier der Polizei und wird zur Hauptverdächtigen.


Graham Moore, geboren 1981 in Chicago, ist Drehbuchautor und Schriftsteller. Seine Kindheit verbrachte er in Illinois. Moore besuchte nach der Highschool die University of Chicago Laboratory und studierte anschließend an der Columbia University Religion. Als Drehbuchautor verfasste er zahlreiche erfolgreiche Skripte. So ein Skript zur Fernsehserie "10 Dinge, die ich an dir hasse" und veröffentlichte 2010 seinen Debütroman "The Sherlockian". Seine zweite Arbeit als Drehbuchautor war das Drehbuch zum Film "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben", für das er 2015 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

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