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Veröffentlicht am 04.02.2023

Spannender erster Band

Court of Sun 1: Court of Sun
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"Court of Sun" ist Band 1 der deutschen Ausgabe der "These Hollow Vows"-Dilogie von Lexi Ryan.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Abriella, kurz Brie, die die Fae, das Volk der benachbarten magischen ...

"Court of Sun" ist Band 1 der deutschen Ausgabe der "These Hollow Vows"-Dilogie von Lexi Ryan.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Abriella, kurz Brie, die die Fae, das Volk der benachbarten magischen Welt, verabscheut. Als ihr Schwester jedoch als Sklavin in ebenjene Welt verkauft wird, ist Brie gezwungen sich ebenfalls dorthin zu begeben und landet am Hof der Sonne. Von dort aus muss sie einen Weg zum König der Schatten finden, bei dem ihre Schwester gelandet ist. Um sie zu befreien, geht sie einen Handel ein, der ihr eine spannende und intrigenreiche Mission am Hof der Sonne beschert. Beide Länder stehen einander feindlich gegenüber, und Brie gerät mitten hinein in die Rivalitäten der Prinzen beider Höfe.

Der Anfang der Geschichte erinnerte mich sehr an ein Cinderella Retelling, doch mit Fortschreiten der Geschichte ging es schnell in eine andere Richtung. Und ab dann wurde die Geschichte stetig fesselnder, denn nicht nur die beiden Prinzen haben ihre Geheimnisse, sondern auch Bries Herkunft und ihre eigenen Fähigkeiten sind ein einziges Rätsel.
Die Geschichte ist gespickt von verschiedenen Intrigen, und nachdem zunächst klar zu sein scheint, wem Brie trauen kann, verschiebt sich das Bild mit jeder Seite mehr und lässt einen mit immer mehr Verdächtigungen und Unsicherheiten zurück.

Der Schreibstil war für mich gut und flüssig zu lesen, unterstützt so das Gefühl nur so durch die Seiten zu fliegen.

Die Charaktere mochte ich im großen und ganzen auch gern, wobei ich zu Beginn einige Seiten brauchte um mit Brie 100% warm zu werden. Generell ging es mir zu Beginn so, dass keiner der Charaktere für mich vollkommen greifbar war. Bei den beiden Prinzen, die neben Brie im Vordergrund standen, blieb es leider auch bis zum Schluss so, was jedoch sicherlich auch so gewollt ist, da ja noch ein zweiter Band folgt. Brie mochte ich jedoch zum Ende hin wirklich gern und ich habe mit ihr gefiebert.

Auch wenn ich nicht alle Wendungen unvorhergesehen und überraschend fand, endete das Buch mit einem spannenden Cliffhanger, der Lust auf Band 2 macht. Auch hier habe ich schon die ein oder andere Vermutung, bin ich gespannt darauf, welche Intrigen und Wendungen uns noch erwarten werden!

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Veröffentlicht am 26.02.2022

Magisch & humorvoll

Signs of Magic 1 – Die Jagd auf den Jadefuchs
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"Signs of Magic - Die Jagd nach dem Jadefuchs" ist nach der "Hidden Worlds"-Triologie der Auftakt der zweiten Fantasy-Reihe von Mikkel Robrahn. Hier zunächst der Klappentext:

>>Die mutige und wild entschlossene ...

"Signs of Magic - Die Jagd nach dem Jadefuchs" ist nach der "Hidden Worlds"-Triologie der Auftakt der zweiten Fantasy-Reihe von Mikkel Robrahn. Hier zunächst der Klappentext:

>>Die mutige und wild entschlossene Matilda stammt eigentlich aus einer wohlhabenden Familie, doch die Spielsucht ihres Vater hat die Godwins mit einem riesigen Schuldenberg belastet. Die einzige Chance, der Katastrophe zu entkommen, ist das traditionelle Turnier der Superreichen. Wer den jadegrün schimmernden Fuchs fängt, dem winkt ein hohes Preisgeld. Doch nicht allen ist daran gelegen, dass Matilda das Turnier für sich entscheidet ...
Albert ist ziemlich unbeholfen, nicht gerade die beste Eigenschaft für einen Trickzauberer. Kein Wunder, dass er seinen Lebensunterhalt eher durch das Ausliefern von Pizza verdient als mit magischen Tricks und Illusionen. Doch als er eines Tages auf Matilda trifft, nimmt das phantastische Abenteuer seinen Lauf.<<
Wie Titel und Klappentext schon vermuten lassen, dreht sich die Geschichte um weit mehr als eine gewöhnliche Fuchsjagd. Denn hier sind eine gute Portion Magie und magische Charaktere im Spiel. Die Geschichte an sich spielt jedoch in unserer Welt, es handelt sich um Urban Fantasy, und ich persönlich hatte nach der Hidden Worlds Reihe noch ein wenig mehr Magie und Fantasy erwartet. Allerdings ist das hier auch erst Band 1 und der Auftakt zur Trilogie, daher bin ich sehr gespannt auf alles, was noch folgt!
Die Geschichte ist in jedem Fall witzig und humorvoll, die Charaktere liebenswert und dabei eigensinnig und vielfältig, und der Schreibstil super leicht und flüssig zu lesen.
Besonders Albert mochte ich von Anfang an sehr gern, und auch wenn das Buch aus seiner und Matildas Perspektive geschrieben ist, konnte ich mit ihm am besten sympathisieren und habe auch das Gefühl ihn besser kennen gelernt zu haben. Der Klappentext zu Band 2 und die in Band 1 eröffneten Handlungsstränge lassen mich aber hoffen, dass wir Matilda im Laufe der Trilogie noch besser kennen lernen werden.
Die Handlung an sich mochte ich ebenfalls sehr, mitreißend und spannend, aktionreichere Parts wechseln sich mit etwas tiefgründigeren ab, und am Ende ergibt alles ein stimmiges Gesamtbild, das mich ständig zum weiterlesen motiviert hat.

FAZIT: Eine magische und spannende Geschichte mit sympathischen und vielfältigen Charakteren. Auch wenn für Band 2 noch Luft nach oben offen bleibt ein sehr gelungener Auftakt der Signs of Magic-Trilogie!
Wer den Stil mochte und noch etwas mehr Fantasy und Magie vertragen kann, sollte sich definitiv einmal "Hidden Worlds" genauer anschauen!

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Veröffentlicht am 14.09.2021

Fantastisch, dystopisch, aktuell

Aschehonig
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„Aschehonig“ von Beatrice Jacoby wird als eine Mischung aus Romantasy, also Romantik und Fantasy, und Umweltroman beschrieben. Es ist das erste Buch, das ich bisher von der Autorin gelesen habe, und schon ...

„Aschehonig“ von Beatrice Jacoby wird als eine Mischung aus Romantasy, also Romantik und Fantasy, und Umweltroman beschrieben. Es ist das erste Buch, das ich bisher von der Autorin gelesen habe, und schon allein das Cover hat mich gepackt und in seinen Bann gezogen. Aber hier zuerst der Klappentext:

>>Die Natur hat sich ihr Reich schon lange zurückerobert: Wälder wurden lebendig und verschlangen ganze Städte. Seitdem setzt kein Mensch mehr einen Fuß in die überwucherten, lebensbedrohlichen Gebiete. Bis jetzt. Bienenhüterin Giselle spürt eine eigentümliche Verbindung zu den Geschöpfen des Waldes. Sie sucht nach einer Rettung für die Bienen – und die Zukunft. Gemeinsam mit Alexej, der ihr Herz mit jedem tiefgründigen Blick in Aufruhr versetzt, und zwei Freunden wagt sie sich in das lebendige Dickicht. Doch je tiefer sie in den Wald vordringen, desto größer werden die Geheimnisse, die zwischen ihnen allen stehen …<<

Wie schon geschrieben handelt es sich hier um eine Mischung verschiedener Genre, für mich sticht neben Romantasy noch Dystopie heraus, denn der futuristische Weltenentwurf zeigt uns eine wenig berauschende Version der Zukunft. Die Ausbeutung der Natur hat letztendlich dazu geführt, dass Mutter Natur sich gegen die Menschen gewendet hat, und diese sich daher von ihr abschirmen mussten.

Giselle, die Bienenhüterin, begibt sich gemeinsam mit ihren Freunden auf eine wichtige Mission, um jenseits der angrenzenden Mauer Rettung für ihre vom Aussterben bedrohten Bienen zu finden, und kommt so nicht nur der Vergangenheit sondern auch einigen Geheimnissen auf die Schliche.

Ich mochte Giselle und auch die meisten ihrer Freunde sehr gern, vor allem die flippige Poppy, Giselles beste Freundin, habe ich ins Herz geschlossen. Die Lovestory/ies ist/ sind eher ruhig gehalten und von Schwärmereien geprägt, für mich stand die Geschichte selbst im Vordergrund, was ich sehr gern mochte. Es gab einige spannende Stellen und ich habe mit Giselle und ihren Freunden mitgefiebert.

Trotzdem gab es ein paar Elemente, die für mich nicht ganz stimmig waren, und auch der Schreibstil war manchmal etwas holprig, ebenso wie die Einteilung der Kapitel, was mir hin und wieder den Lesefluss genommen hat.

Alles in allem finde ich aber die Idee toll, und auch wenn das Ende etwas plötzlich kam, mochte ich die Umsetzung und den Genre-Mix.

Fazit: nicht ganz rund, aber trotzdem eine tolle Idee und ein guter Mix von Genres und Charakteren!

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Veröffentlicht am 09.04.2021

Von Feen, Hexen und Vorurteilen

Tale of Magic: Die Legende der Magie 1 – Eine geheime Akademie
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Als ich gesehen habe, dass mit „Tale of magic - Eine geheime Akademie“ eine neue Reihe von Chris Colfer beginnt, war für mich sofort klar, dass ich sie unbedingt lesen muss. Schon die ersten Bände seiner ...

Als ich gesehen habe, dass mit „Tale of magic - Eine geheime Akademie“ eine neue Reihe von Chris Colfer beginnt, war für mich sofort klar, dass ich sie unbedingt lesen muss. Schon die ersten Bände seiner „Land of Stories“-Reihe hatten mir super gut gefallen, sodass ich hier gleich Feuer und Flamme war.

Hier also der Klappentext:
>>Brystal Evergreen liebt Bücher. Aber im Südlichen Königreich, wo sie lebt, ist Lesen für sie verboten. Als sie trotzdem an ein geheimnisvolles Buch gerät, ändert sich ihr Leben für immer: Brystal erfährt, dass sie magische Fähigkeiten besitzt! Sie wird an einer geheimen Akademie aufgenommen, wo sie zusammen mit anderen Schülern in guter Magie ausgebildet wird.
Doch die magische Gemeinschaft kennt nicht nur gute, sondern auch böse Magie. Brystal, die zu Erstaunlichem bestimmt ist, findet sich mit ihren Freunden plötzlich inmitten eines Kampfs gegen finsterste Hexenkraft wieder. Und nicht nur die Zukunft der Akademie ist in Gefahr – sondern das Schicksal der ganzen Welt.<<

Bristol war mir mit ihrer aufgeschlossenen und mutigen Art sofort sehr sympathisch, und ich glaube gerade für ein Buch, das sich an Kinder und junge Jugendliche richtet, ist sie eine wirklich tolle Protagonistin und vielleicht sogar ein Vorbild. Sie benutzt ihren eigenen Kopf, wehrt sich gegen die auferlegte Unterdrückung und ist dabei freundlich und warmherzig gegenüber jedem, der ihr begegnet.

Und da sind wir auch schon bei den wichtigsten Themen, die dieses Buch trotz des Fantasy-Genres ganz einfach nebenbei behandelt und ganz mühelos mit einfließen lässt. Es vermittel einige, wie ich finde, wichtige Botschaften, die sowohl im rückständig wirkenden Südlichen Kögreich als auch in unserer modernen Gesellschaft nie an Dringlichkeit verlieren, und behandelt Fragen der Gleichstellung, Unterdrückung und Diskriminierung, den Umgang mit Schubladendenken und Vorurteilen und die Verantwortung für das eigene Handeln, und noch so viele andere wertvolle Ansätze.

Trotz einer tollen Protagonistin und vielen wichtigen und richtigen Botschaften sind mir jedoch auch ein paar Kritikpunkte aufgefallen, die sich um die Geschichte bzw, ihren Aufbau drehen. Das Buch ist vollgestopft mit jeder Menge Elemente und verschiedenen Teilabschnitten des Abenteuers, sodass einige für mich leider teilweise zu kurz gekommen sind und man ein wenig von einem Punkt zum nächsten gehetzt wurde. Dadurch wurden die Ideen der einzelnen Abschnitte und Zwischenschritte für mich oft nicht vollständig ausgeschöpft und ich hätte an der ein oder anderen Stelle der Handlung gern mehr Zeit verbracht. Besonders am Ende fiel mir das auf, es war dann einfach alles etwas zu schnell und vor allem zu glatt, sodass für mich der Spannungsbogen mit einem Mal komplett geschlossen wurde, sodass ich nach dem Lesen erstmal ganz „zufrieden“ bin und gar nicht unbedingt auf den nächsten Teil hinfiebere.
Ich muss allerdings gestehen, dass das wohl Meckern auf hohem Niveau ist, da ich wahrscheinlich um ca. 20 Jahre an der Zielgruppe vorbei bin und ein Erwachsener nun einmal einen anderen Blickwinkel, andere Erwartungen und Vergleiche hat, als eine 10-Jähriger.

Den Schreibstil mochte ich persönlich übrigens wieder sehr gern, der Einstieg war super leicht und allgemein ist der Stil leicht und locker, und liest sich super hintereinander weg, ohne dass man zwischendrin raus kommt.

Neben dem Buch kann ich auch ganz besonders das Hörbuch empfehlen, in das ich zwischendurch immer wieder mal rein gehört habe. Gelesen wird es von Rufus Beck, der für mich einer der tollsten Sprecher überhaupt ist, und dem ich persönlich stundenlang zuhören kann.

FAZIT: Abwechslungsreiche und spannende Geschichte mit wichtigen und aktuellen Botschaften! Trotz kleiner Schwächen habe ich das Abenteuer sehr genossen und die Charaktere ins Herz geschlossen.

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Veröffentlicht am 03.04.2021

Spannend, überwältigend, verwirrend

The Run 1: Die Prüfung der Götter
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“The Run“ von Dana Müller-Braun ist das erste Buch der Autorin, das ich von ihr gelesen habe, doch durch das absolut umwerfende Cover und den spannenden Klappentext waren meine Erwartungen schon etwas ...

“The Run“ von Dana Müller-Braun ist das erste Buch der Autorin, das ich von ihr gelesen habe, doch durch das absolut umwerfende Cover und den spannenden Klappentext waren meine Erwartungen schon etwas höher gesetzt, denn äußerlich ist das Buch einfach ein absoluter Hingucker und wunderschön!

Hier also kurz der Klappentext:

>>*Ein Lauf um Leben und Liebe*
Vier Götter wurden einst auf die Erde gesandt, um das Zeitalter der Menschen einzuläuten. Aus schwarzem Sand schufen sie das Reich des Kampfes. Aus goldenem Staub erwuchs die Weisheit. Aus roter Asche wurde der Tod geboren. Und aus blauem Eis das Leben. So die Legende, die noch heute Saris Schicksal bestimmt. Wie alle Achtzehnjährigen muss sie den gefährlichen Lauf durch die vier Reiche der Götter bestehen, bevor sie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft werden kann. Dabei ist sie auf die Hilfe eines mächtigen Schattenbringers angewiesen, der ihr Herz ungewöhnlich tief berührt. Aber seine Treue gilt nicht ihr ... <<

Neben dem unglaublich schönen Äußeren hält das Buch auch im Inneren einiges bereit, zum einen eine wirklich tolle und hilfreiche Karte, und zum anderen beginnt (fast) jedes Kapitel mit einem Ausschnitt aus der Hamza, der heiligen Schrift, was ich einerseits besonders und gleichzeitig auch sehr gut gelungen fand, da die Geschichte und Vergangenheit des Reiches und der Götter für die Geschichte eine große Rolle spielt und so noch etwas präsenter eingebunden wurde. Die alte Sprache der Götter, die immer wieder eingebracht wird, verstärkt dieses Gefühl noch.

Den Schreibstil der Autorin mochte ich allgemein sehr gern, es viel mir leicht mich in ihren Rhythmus einzufinden und mich so durch die Geschichte tragen zu lassen.

Ähnlich ging es mir mit der Hauptperson:
Sari ist für mich eine wirklich tolle Protagonistin, sie ist liebevoll und fürsorglich, gleichzeitig mutig und entschlossen. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und immer mit ihr mitgefiebert, egal in welcher Situation.
Hauptprotagonist Nummer 2 ist Keeran, der Schattenbringer, und er hat es mir schon etwas schwieriger gemacht. Im Grunde genommen mochte ich auch ihn sehr gern, allerdings wurde es dem Leser wirklich schwer gemacht ihn zu greifen, an ihn heranzukommen, was zwar seine Gründe hat und daher auch Sinn macht, jedoch konnte ich zu ihm einfach keine wirkliche Verbindung aufbauen, was ich sehr schade fand.
Neben ihm findet Sari im Laufe ihres Abenteuers noch weitere Verbündete, die ich allesamt ebenfalls sehr gern mochte, ich mochte insgesamt die Charaktere und ihre Darstellung sehr gern.

Was mir jedoch ein wenig Schwierigkeiten bereitet hat und was mich tatsächlich auch teilweise frustriert hat, waren die große Verwirrung und die Undurchsichtigkeit der Hintergründe der Geschehnisse: es wurden sehr viele Story-Elemente auf einmal eingeführt, was toll war, weil man direkt ins Abenteuer gestartet ist, gleichzeitig habe ich mich dadurch aber bei einem Großteil des Buches abgehängt und ein wenig verloren gefühlt. Ich glaube die Welt, die hier geschaffen wurde, ist großartig und umfangreich und hat so viel zu bieten, dass man sich hier etwas mehr Zeit für Erklärungen hätte nehmen sollen. Viele Fragen wurden erst im letzten Abschnitt des Buches aufgeklärt und haben sich zusammengefügt, andere gar nicht, ich würde mich nicht wundern, wenn ich durch diese langanhaltende Verwirrung nicht alles mitbekommen habe.

Trotzdem muss ich sagen, dass so natürlich auch die Spannung immer da war, die Geschichte war rasant und schnelllebig, und es wurde nie langweilig!

Fazit: Unglaublich spannende Geschichte mit umfangreicher Welt und Vergangenheit, bei der man als Leser jedoch schnell abgehängt wird. Die Protaginistin hat mich mitgerissen und das Setting begeistert, ich finde die Geschichte hätte einfach noch ein wenig mehr Platz benötigt/ verdient.

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