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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2021

wohlfühlgeschichte

Fly & Forget
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In diesem Buch habe ich aber die Playlist beim Lesen gehört und liebe es einfach, wenn im Buch von einem Lied die Rede ist, welches ich kenne.😍

Dieses Buch hat mir im Großen und Ganzen echt gut gefallen!
Der ...

In diesem Buch habe ich aber die Playlist beim Lesen gehört und liebe es einfach, wenn im Buch von einem Lied die Rede ist, welches ich kenne.😍

Dieses Buch hat mir im Großen und Ganzen echt gut gefallen!
Der Schreibstil war echt angenehm, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, da ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Also allein heute habe ich 200 Seiten gelesen, weil es so unterhaltsam war.

Liv und auch Noah waren wundervolle Charaktere, ich habe beide auf jeden Fall ins Herz geschlossen und habe ihnen ihre tiefe Freundschaft mehr als abgenommen.

Allerdings gab es auch einige Punkte, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Beispielsweise fand ich es nach einiger Zeit etwas problematisch, dass Alkohol in fast jeder Szene in irgendeiner Form eine Rolle spielte. Außerdem war Vieles sehr vorhersehbar und teilweise verwirrend, da die Beziehung von Liv und Noah besonders im Mittelteil sehr sprunghaft war. Zu dem Zeitpunkt war das etwas anstrengend zu Lesen. Das gab sich dann am Ende zum Glück wieder.

Noah ist ein Charakter, der viele Zweifel hat und durch Erlebtes nicht mehr allem und jedem trauen kann. Dadurch ergaben sich Situationen, bei denen ich zuerst etwas skeptisch war, ob die Reaktion realistisch dargestellt ist. Nachdem ich mir das aber nochmal durch den Kopf hatte gehen lassen, glaube ich, dass es mit den Hintergründen definitiv zu ihm als Charakter und seinen Handlungen passt.
Ich mochte auch die Harmonie zwischen den Mädchen in der WG und bin super gespannt auf den nächsten Band! Darin geht es dann um Anthony, den man hier schon als Nebencharakter kennengelernt hat.❤️
Also wirklich ein super schönes Wohlfühlbuch mit tollen Charakteren, was für mich jetzt aber kein Highlight geworden ist.
3.5/5 ⭐

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Veröffentlicht am 14.03.2021

zu hohe Erwartungen

Sturmtochter, Band 1 - Für immer verboten
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Also erst einmal: ich hatte mehr erwartet. Hohe Erwartungen sind immer blöd, aber lassen sich auch nicht immer vermeiden.
Zum Cover, ich mag es total. 🥰
Die Geschichte war sehr aufwühlend, Energie geladen ...

Also erst einmal: ich hatte mehr erwartet. Hohe Erwartungen sind immer blöd, aber lassen sich auch nicht immer vermeiden.
Zum Cover, ich mag es total. 🥰
Die Geschichte war sehr aufwühlend, Energie geladen und erfrischend.
Aufwühlend, nicht wegen der Emotionen, sondern weil so viel passiert ist. Da ich mit dem Tempo der Story nicht ganz mithalten konnte, steckte ich manchmal noch im Kopf in der Szene davor fest, und plötzlich war ich aber schon wieder mitten im Kampf. Also es ging mir einiges viel, viel zu schnell. Da hätte ich mir wirklich mehr Seiten gewünscht. (Vorsicht, kleiner Spoiler) Besonders die größte, wichtigste Szene am Ende habe ich gar nicht richtig verstanden, weil die Handlung so rasch voranging. Ich war überfordert, und habe nicht nur einmal im Buch zurückgeblättert, ob ich womöglich eine Seite überblättert habe, was nicht der Fall war.
Allerdings waren eben diese Kampfszenen auch die Szenen, welche ich gerade zu verschlungen habe, weil sie so spannend waren. Und dann gab es wiederum auch Szenen, bei denen ich etwas gelangweilt war.
Es ist hier wirklich schwierig meine Emotionen während des Lesens in Worte zu fassen.
Wo wir auch beim nächsten Thema wären:
Emotional könnte mich das Buch gar nicht catchen. Dadurch, dass mir Szenen zu schnell gingen, konnte ich mich nicht gut auf Situationen einstellen und die Emotionen nicht nachvollziehen.
Die Liebesgeschichte war zwar schön, aber auch nicht ganz greifbar für mich. Ich hatte kaum Bezug zu Lance, was wirklich schade war.

Aber ich möchte hier nicht nur rummeckern!
Es gab nämlich auch einige Dinge die mir sehr gut gefallen haben.
Das sind unter anderem Ava. Ich liebe ihr Temperament und dass sie sich ungern etwas vorschreiben lässt.
Außerdem habe ich mich total in Skye verliebt, die Landschaft und das Meer!
Außerdem finde ich die ganze Idee mit den Elementaren und Clans beeindruckend! Elemente - ein wirklich interessantes Thema!!

Fazit:
Trotz der Kritikpunkte eine erfrischende Geschichte mit interessanter Thematik und tollem Setting!

Da mir im Nachhinein noch einige Dinge aufgefallen sind, die ich zu kritisieren habe, gebe ich 3,5/5 ⭐.
.
Ich werde auch noch Band 2&3 lesen!

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Veröffentlicht am 12.03.2021

sollte jeder gelesen haben

Bodies
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Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden wegen dem besonderen Cover, was schlicht und doch sehr schön ist. Auch der Klappentext hörte sich unglaublich gut an!
Ich beschäftige mich schon eine Weile mit ...

Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden wegen dem besonderen Cover, was schlicht und doch sehr schön ist. Auch der Klappentext hörte sich unglaublich gut an!
Ich beschäftige mich schon eine Weile mit der Frage, was uns Meschen bestrebt, immer perfekt sein zu müssen. Ich denke auch, dass es jedem so geht und man damit keineswegs allein ist, das aber schnell vergisst. Dieses Buch vertritt eben genau diese These. Allerdings beschäftigt es sich auch mit ganz vielen anderen Themen, die aber alle mit dem Körper zu tun hat.
Ich habe während des Lesens sehr viel gelernt und werde mir auch unglaublich viele Sachen daraus mitnehmen. Die Autorin ist Psychologin und geht in ihrem Buch sehr stark auf ihre eigenen Erfahrungen ein. Deswegen bin ich wegen der Grundmessage des Buches der Meinung, dass dieses von jedem gelesen werden sollte. Besonders intensiv geht Susie Orbach dabei auf verschiedene Industrien, die sich die Zweifel der Menschen zum Vorteil nutzen, Schönheitsoperationen und die verschiedensten Verhaltensweisen der Menschen ein. Ich fand das Buch wirklich wahnsinnig spannend und interessant, vor allem auch, dass die Autorin einige Beispielfälle einarbeitet und ihre Erfahrungen erklärt. Sie bezieht wissenschaftliche Fakten des Gehirns mit ein und zeigt, was schon im Säuglingsalter durch bestimmte Verhaltensweisen geprägt wird. Was allerdings ein Kritikpunkt von mir ist, ist die Sprache, in der das Buch verfasst wurde. Sicherlich ist es auf einer professionellen Ebene sinnvoll, eine Fachsprache zu benutzen, aber das Buch wäre auch sehr gut ohne so viele Fachbegriffe ausgekommen. Das erschwerte den Lesefluss massiv und auch wenn es super interessant war, verlor ich am Schreibstil ein wenig den Spaß am Lesen.
Ich hatte oftmals das Gefühl, dass sie sehr eindrücklich versucht ihre Meinung zu erklären und dem Leser nahe zu bringen, damit dieser sich aus dieser Welt des nie endenden Perfektionismus lösen kann. Ihre Meinung war an manchen Stellen teilweise zu eindringlich für mich, nach dem Motto: „Die bösen Industrien, nutzen unsere Schwäche als ihren Vorteil…“ Wo ich eher eine etwas andere Meinung vertrete. Das sind auch nur Menschen, die dahinterstecken. Trotzdem konnte ich viele ihrer Punkte nachvollziehen und ich würde schon sagen, dass dieses Buch mir definitiv geholfen hat. Sicherlich werde ich es nochmal lesen! Auf jeden Fall ein Buch, wodurch mir einiges bewusst geworden ist und eine Hilfe war! Wegen der Kritikpunkte allerdings 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.02.2021

Lesegenuss

Forever Free - San Teresa University
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Ich war sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen würde und hatte zum Glück auch nicht wirklich hohe Erwartungen. Vielleicht kennt ihr das – ihr habt fast ausschließlich positive Meinungen über ein Buch ...

Ich war sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen würde und hatte zum Glück auch nicht wirklich hohe Erwartungen. Vielleicht kennt ihr das – ihr habt fast ausschließlich positive Meinungen über ein Buch gehört und erwartet so viel, dass ihr am Ende enttäuscht davon seid. Letztendlich hat mir das Buch aber richtig gut gefallen!
Forever Free war mein erstes Buch der Autorin, konnte mich allerdings schon jetzt mit einem lockeren Schreibstil überzeugen. Auf den ersten 200 Seiten ist nur leider so gut wie nichts Interessantes passiert, was das Lesen etwas mühselig machte. Außerdem war sehr viel vorhersehbar und nicht wirklich überraschend. Ab der Hälfte wurde es allerdings richtig gut!
Raelyn war ein mega authentischer und natürlicher Charakter, mal ganz anders, und wirkte auf mich auch nicht unbedingt wie das klischeehafte Mauerblümchen. Auch von Hunter war ich ein Fan! An einer Stelle im Buch habe ich seine Gefühle zwar nicht richtig verstanden, konnte sie aber etwas nachvollziehen. Die beiden waren zwar echt speziell und verschieden, aber zusammen harmonierten sie irgendwie richtig gut. Für mich hat das die Geschichte auch so besonders gemacht. Ich fand es zwar etwas eigenartig, dass die beiden dann doch relativ schnell zusammen waren, obwohl sie nicht mal so viel geredet haben. Bis zu einer gewissen Stelle ist nicht Besonderes passiert - und plötzlich ganz viel auf einmal. Es gab so wenige Andeutungen … Trotzdem war diese Geschichte mal etwas anderes, und ich habe das Lesen genossen. Außerdem fand ich den Aspekt mit der Musik richtig toll!

Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man sich mehr Zeit für den Schluss und die Zeit bei der Mutter gelassen hätte, im Gegensatz zum Anfang, als sie sich eingelebt hat. Alles in allem ein ganz schönes Buch, was ich genossen habe, für mich aber leider auch nicht mehr als eine Zwischendurchlektüre ist. Trotzdem werde ich Kates Geschichte natürlich lesen und freue mich darauf!

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Veröffentlicht am 18.02.2021

bis zur Hälfte leider nicht meins

Mein bester letzter Sommer
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Mein erstes Buch von Anne Freytag, aber auch definitiv nicht mein Letztes!
Der Anfang hat mir leider noch nicht so gut gefallen, sogar ungefähr bis zur Hälfte des Buches wusste ich nicht so genau, was ...

Mein erstes Buch von Anne Freytag, aber auch definitiv nicht mein Letztes!
Der Anfang hat mir leider noch nicht so gut gefallen, sogar ungefähr bis zur Hälfte des Buches wusste ich nicht so genau, was ich davon halten soll. Die Liebe war für mich schwer nachvollziehbar, da alles so schnell ging. Außerdem war mir Tessa anfangs noch sehr unsympathisch, auch die Gespräche wirkten nicht besonders natürlich auf mich. Es gab einige Wortwiederholungen, wie „ruhig“, was dann etwas genervt hat. Auch mit Oskar hatte ich ein paar Einstiegsprobleme. Zuerst war er total lieb, doch dann sagte er so Dinge, die ich persönlich als sehr unpassend und unangebracht empfand. Doch dann wurde es immer besser. Die Krankheit dagegen wurde super authentisch dargestellt. Es gab auch einige Rückschläge oder Streit und längst war nicht alles perfekt. Ich fand es auch super schön, an welchen Orten die Geschichte spielt und die Beschreibungen. Italien so mit dem Auto zu erkunden, hat ein richtig tolles Gefühl vermittelt. Also das Ende fand ich wunderschön und hat für mich einiges nochmal herausgerissen! Einfach diese Atmosphäre, die dann herrschte.
Alles in allem ein schönes Buch, allerdings habe ich eine ganze Weile gebraucht, mich damit anzufreunden.

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