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Veröffentlicht am 13.09.2021

Starkes finale in den 70er Jahren

Die Wunderfrauen
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Der finale Band der Wunderfrauen spielt nun in den 70er Jahren und langsam nähert sich die Reise von Luise, Helga, Bella und Marie dem Ende. Ich empfehle vorher die anderen beiden Bände zu lesen, damit ...

Der finale Band der Wunderfrauen spielt nun in den 70er Jahren und langsam nähert sich die Reise von Luise, Helga, Bella und Marie dem Ende. Ich empfehle vorher die anderen beiden Bände zu lesen, damit man die Zusammenhänge versteht!

Das Buch ist – wie die Vorgänger auch – je Kapitel aus der Perspektive einer der vier Frauen geschrieben. Mir hat das von Anfang an sehr gefallen, weil man dadurch umfassende Einblicke in die Leben und Gefühle der Frauen bekommt. Auch der Schreibstil an sich hat mir wieder gut gefallen und das ganze Buch ließ sich extrem locker und flüssig lesen. Ab und an bin ich über einen bayrischen Begriff gestolpert, aber das fand ich nicht weiter schlimm.

In diesem Buch werden die vier ihrem Namen "Wunderfrauen" definitiv wieder gerecht und ich konnte beim Lesen wieder ordentlich mit fiebern. Besonders hat mir auch gefallen, dass einfach so viel passiert. Es war wirklich an keiner Stelle langatmig oder uninteressant und ich konnte das Buch teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Jede Frau hat natürlich auch hier wieder mit ihren eigenen Herausforderungen zu kämpfen und diese zu meistern, aber dennoch unterstützen sich die vier gegenseitig und sind füreinander da. Und das – wie ich finde – auf durchaus realistische Art und Weise. Es sind keine dieser "Bilderbuch Freundschaften" wo man beim Lesen denkt "So etwas gibt es doch im echten Leben nicht!" Manchmal wird sich auch etwas gestritten oder die Meinung gesagt, was ich als absolut authentisch empfunden habe. Ansonsten bringt das Buch ganz viel 70er Jahre Charme mit sich, ein paar Wendungen, Überraschungen und spannende Vorkommnisse, sowie eine ordentlich Portion Freundschaft.

Am Ende ist einiges offen geblieben, was mich in dem Fall aber nicht gestört hat, da das Ende wirklich rund ist. Vielleicht bleibt mit den Fragen ja auch noch Raum für eine Fortsetzung in irgendeiner Form? Ich bin jedenfalls gespannt, wann und was wir von Stephanie Schuster lesen werden. Ich kann euch die ganze Trilogie nur ans Herz legen!

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Veröffentlicht am 10.09.2021

Eine starke Frau in einer von Männern dominierten Welt

Die Frauen von New York – Glanz der Freiheit
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New York in den 40er Jahren: Wir treffen auf Lily, eine junge Frau aus gutem Hause, die sich nicht mit den üblichen Vorstellungen abfinden kann und ihren eigenen Weg gehen möchte.
Das Problem: In den 40er ...

New York in den 40er Jahren: Wir treffen auf Lily, eine junge Frau aus gutem Hause, die sich nicht mit den üblichen Vorstellungen abfinden kann und ihren eigenen Weg gehen möchte.
Das Problem: In den 40er Jahren war die Welt noch dominiert vom männlichen Geschlecht und die Frauen galten ganz klar als unterlegen. So musste man eine Erlaubnis einholen um arbeiten zu gehen oder wenn man den Führerschein machen wollte. Das Weltbild ist erschreckend, aber gleichzeitig auch so, so gut dargestellt, denn mit nichts anderem hatten die Frauen damals zu kämpfen. Zusätzlich stellt Lilys Mutter die Erwartung an sie, dass sie heiratet. Den passenden Kandidaten hat ihre Mutter auch schon auserkoren. Doch wo bleiben da Lilys Träume? Immerhin arbeitet sie als Köchin und möchte in dem Beruf weiter aufsteigen.

Diese Geschichte zeigt eine wahrhaft starke und inspirierende Frau, die für ihre Träume kämpft und einsteht und damit (wie ich finde) die Vorreiterin einer Welt ist, in der Frauen die gleichen Rechte zustehen wie Männern. Selbstverständlich werden ihr einige Steine in den Weg gelegt und hinzu kommt auch noch die Liebe, die sie für Tom empfindet, der als verschollen gilt. Somit hatte die Geschichte von allem etwas: eine starke und unerschütterliche Protagonistin, die weiß was sie will und großen Mut zeigt, eine zarte Liebesgeschichte, sowie eine ordentliche Portion Hoffnung und Inspiration.

Auch das Setting und der Schreibstil sind sehr interessant und angenehm. Das ganze Buch lässt sich sehr locker lesen, trotz der teils schweren Themen, die auf Lily gelastet haben.

Nun freue ich mich auf den zweiten Teil, empfehle euch das Buch selbst zu lesen und vergebe insgesamt 4,5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 19.04.2021

Spannender zweiter Teil mit einigen Überraschungen (4,5 Sterne)

Stolen 2: Verwoben in Verrat
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Nach dem fiesen Cliffhanger am Ende vom ersten Teil möchte man einfach nur weiterlesen und ich freue mich sehr, dass ich euch auch den zweiten Teil bedenkenlos weiterempfehlen kann!

Der zweite Teil dreht ...

Nach dem fiesen Cliffhanger am Ende vom ersten Teil möchte man einfach nur weiterlesen und ich freue mich sehr, dass ich euch auch den zweiten Teil bedenkenlos weiterempfehlen kann!

Der zweite Teil dreht sich vor allem um die Ringe, die Ringhüter und natürlich den Kampf zwischen den Parteien. Aber auch eine Prise Romantik, Drama und Freundschaft ist wieder mit dabei, wodurch es sehr abwechslungsreich gestaltet ist. Schon im ersten Teil merkte man, dass Abby etwas besonderes ist. Wie besonders sie ist kommt in diesem Teil noch einmal richtig zur Geltung und wir erfahren auch einiges über ihre Vergangenheit – was ich persönlich sehr spannend fand.
Generell bin ich gar nicht so ein großer Fan von Dreiecksbeziehungen, aber Emily Bold hat es geschafft, dass die Beziehung(en) super authentisch und nachvollziehbar sind, weshalb ich das hin und her zwischen den Brüdern nicht als anstrengend empfunden habe. Ein kleines bisschen weniger Drama hätte es manchmal für mich dennoch sein dürfen. Das ist aber mein einziger Kritikpunkt am Buch, denn ansonsten hat es mir wirklich sehr gut gefallen! Vor allem endlich mehr über die Magie der Ringe und Ringhüter zu erfahren war super. Hinzu kam dann noch die ein oder andere Wendung und Überraschung, wodurch die Geschichte eigentlich durchweg spannend war.

Was mir schon in Teil 1 sehr positiv aufgefallen ist, konnte hier aufrecht erhalten werden: Auch wenn ich nicht immer alle Entscheidungen befürworte, konnte ich die Gefühle und Gedanken der Protagonisten stets nachvollziehen. Was mir persönlich beim Lesen sehr wichtig ist.
Der Schreibstil war ebenfalls wieder einmal toll, sodass ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe.

Nun bin ich total gespannt auf den letzten Teil und empfehle euch die Stolen-Reihe von Herzen weiter! :)

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Veröffentlicht am 20.03.2021

Toller zweiter Teil!

Die Wunderfrauen
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Der zweite Teil lässt sich auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Teils sehr gut lesen. Bis auf eine Kleinigkeit konnte ich alles sehr gut verstehen und nachvollziehen und mich schnell mit den vier Frauen ...

Der zweite Teil lässt sich auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Teils sehr gut lesen. Bis auf eine Kleinigkeit konnte ich alles sehr gut verstehen und nachvollziehen und mich schnell mit den vier Frauen „anfreunden“. Allerdings werde ich den ersten Teil nun auch noch lesen, weil mich der zweite so überzeugt hat – deshalb fangt am besten direkt von vorne an

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und ist für die Zeit angemessen gewählt, was mir sehr gut gefallen hat. Da das Buch in Oberbayern spielt, kommen ab und an bayrische Begriffe vor, was aber beim Lesen nicht störend ist.

Die vier Frauen führen sehr unterschiedliche Leben. Helga ist Ärztin im Krankenhaus, Luise hat einen kleinen Einkaufsladen, Bella bekommt gerade ihr zweites Kind und sehnt sich nach einem Hobby und Marie arbeitet jeden Tag sehr hart auf dem Bauernhof und muss sich nebenbei noch um vier Kinder kümmern. Verbunden sind die vier durch Freundschaften untereinander, wobei nicht jede Frau mit jeder befreundet ist, wie ich es am Anfang vermutet hatte. Dennoch kreuzen sich die Lebenswege auf verschiedene Art und Weise und vor allem der Zusammenhalt hat mir sehr gefallen. Während der ersten (schätzungsweise) 2/3 der Geschichte ist Marie allerdings recht außen vor und lebt ihr eigenes Leben, abseits der drei anderen auf dem Bauernhof. Das hat mich persönlich etwas gestört. Zum einen, weil ich die Marie-Kapitel dadurch nicht so interessant fand, wie die restlichen und zum anderen, weil der Zusammenhang einfach gefehlt hat. Es wäre schöner, wenn man sie direkt inkludiert hätte.

Meine absolute Lieblingsfigur im Roman ist aber ohnehin Helga! Sie wird dem Begriff „Wunderfrau“ sowas von gerecht und ihre Geschichte habe ich mit großer Begeisterung verfolgt. Aber auch die anderen drei Frauen wachsen an ihren Herausforderungen und entwickeln sich positiv. Diese Entwicklung von der „Hausfrau am Herd“ zur eigenständigen Frau war spannend mitzuverfolgen. Früher war eben alles noch ganz anders und vieles kann man sich heute (und in meinem Alter) kaum noch vorstellen. Da ist man nun definitiv froh, dass die Emanzipation so weit fortgeschritten ist und Frauen z. B. nicht die Erlaubnis ihres Mannes für einen Job brauchen.

Am Ende hat das Buch nochmal an Fahrt zugelegt, damit man neugierig auf den dritten Teil wird, was ich nun definitiv bin! Ich kann den zweiten Teil also nur weiterempfehlen und freue mich auf den letzten Band, sowie das Nachholen von Band 1! Ein wirklich schöner Einblick in die 60er Jahre, ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 02.02.2021

Tolle Übungen und sehr schönes Layout

Richtig gut atmen
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Das Buch ist layouttechnisch eines der besten, die ich seit langem gesehen habe. Es ist in sinnvolle Kapitel unterteilt, hat eine sehr schöne Farbwelt und tolle, minimalistische Illustrationen! Aber auch ...

Das Buch ist layouttechnisch eines der besten, die ich seit langem gesehen habe. Es ist in sinnvolle Kapitel unterteilt, hat eine sehr schöne Farbwelt und tolle, minimalistische Illustrationen! Aber auch inhaltlich kann das Buch absolut glänzen. Für den ein oder anderen sind es vielleicht sehr viele Übungen auf einmal, aber man muss dabei bedenken, dass nicht jede Übung sich für jede Person eignet und eine große Auswahl deshalb super ist. So kann sich jeder genau das heraussuchen, was zu einem passt. Die einzelnen Übungen sind sehr gut erklärt und teil bebildert, sodass das Nachmachen nicht schwer ist. Es erfordert natürlich eine gewisse Übung, bis sich der Körper darauf einlässt und Routine erlangt, aber das sollte niemanden abschrecken. Wir können durch eine richtige Atmung so viel steuern und beeinflussen, wenn man das erst einmal weiß, wird einem bewusst, dass man dieses Potential unbedingt nutzen sollte. Das Thema ist super spannend und kann für jeden nur von Vorteil sein.

Außerdem enthält das Buch noch andere nützliche Tipps, die man leicht in den Alltag integrieren kann und die einen großen Unterschied machen können.

Ich kann euch dieses Buch deshalb auf jeden Fall empfehlen!

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