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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2021

Aufgegeben!

Girl A
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Ich gestehe! Es passiert mir selten aber dieses Buch habe ich irgendwo nach der Hälfte abgebrochen und bin ehrlich gesagt froh über die Zeit, die ich für andere Lektüre nutzen konnte.
Ich weiß nicht genau ...

Ich gestehe! Es passiert mir selten aber dieses Buch habe ich irgendwo nach der Hälfte abgebrochen und bin ehrlich gesagt froh über die Zeit, die ich für andere Lektüre nutzen konnte.
Ich weiß nicht genau ob es an der völlig anderen Erwartung die ich an dieses Buch hatte liegt oder daran, dass mich weder die Geschichte noch die Charaktere in irgendeiner weise packen konnten.
Der Aufbau der Story mit seinen Zeitsprüngen und das bis zur Hälfte keinerlei Entwicklung in eine bessere Richtung für mich ersichtlich war hat mich dann wohl aufgeben lassen. Für mich gehört in einen Thriller viel Spannung, die ich hier völlig vermisst habe.
Die Grundstory gibt an sich glaube ich eine Menge her aber hier wurde für mich sehr wirr an die Umsetzung ran gegangen, so dass es mich in keiner Weise angesprochen hat. Lex als Girl A hat natürlich genau wie ihre Geschwister schlimmes durchgemacht aber trotzdem weckt dies hier in mir als normalerweise sehr empathischen Menschen keinerlei Sympatie oder Mitgefühl und dann muss man auch mal Aufgeben können.
Eigentlich hätte ich nur einen Stern gegeben aber den Zweiten gibt es weil es ja sein kann, dass die zweite Hälfte besser ist.

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Veröffentlicht am 04.05.2021

Falsche Erwartungen!

Hush (Band 1) - Verbotene Worte
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Das Buch wurde sehr groß als aufsehenerregendes Debüt angekündigt. Es sollte unter anderem von Fake News, Me Too und der Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Lügen und Propaganda handeln und einen ...

Das Buch wurde sehr groß als aufsehenerregendes Debüt angekündigt. Es sollte unter anderem von Fake News, Me Too und der Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Lügen und Propaganda handeln und einen feministischen Charakter haben.
Große Worte die für mich leider nicht erfüllt wurden. Da wurde mit den Begriffen von grade hochaktuellen Themen um sich geworfen um Werbung für ein ganz normales Fantasy Jugendbuch zu machen welches ich im Nachhinein leider noch nicht einmal besonders gelungen finde.
Das Cover hat mich immerhin voll überzeugt. Der Schreibstil war ganz ok aber mehr leider auch nicht. Die Geschichte hat für mich leider viele Schwächen und viel zu wenige Details. Weder die Zeit noch die Umgebung und leider nicht mal die Charaktere werden ausreichend beschrieben und gestaltet. Da fehlt es für mich an grundlegenden Dingen. Besonders hat mich die Hauptprotagonisten Shae enttäuscht auf die ich natürlich nach den Ankündigungen große Erwartungen gesetzt habe. Leider fand ich sie einfach nur oberflächlich und naiv. Sie handelte meist unüberlegt, kam oft nur durch Glück ans Ziel und hat sich für mich im Laufe der Story auch kaum zum Positiven entwickelt.
Alles in Allem aus meiner Sicht leider nicht empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 29.06.2019

Eher für jüngere Kinder

Samantha Spinner (1). Mit Schirm, Charme und Karacho
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Ich habe das Buch mit meinem neunjährigen Patenkind gelesen.
Er fand die Bilder und Infos toll aber die Geschichte hat ihn leider garnicht begeistert. Er fand sie meist zu albern und meinte, so etwas ...

Ich habe das Buch mit meinem neunjährigen Patenkind gelesen.
Er fand die Bilder und Infos toll aber die Geschichte hat ihn leider garnicht begeistert. Er fand sie meist zu albern und meinte, so etwas könnte man nur kleinen Kindern erzählen.
Das letzte Drittel wollte er dann garnicht mehr lesen und ich habe es alleine beendet. Ich kann seine Aussage verstehen, manche Sachen kann man selbst Kindern ab neun heute nicht mehr erzählen und wenn diese dann noch ohne glaubhafte z B. technischer oder naturwissenschaftlicher Erklärungen kommen sind Kinder halt nicht davon zu überzeugen. Also für uns war das Lesen des Buches leider verschenkte Zeit und ich halte es höchstens für noch jüngere Kinder geeignet.

Veröffentlicht am 02.03.2017

Verschenktes Potenzial!

Totenrausch
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Ich habe Teil 1 und Teil 2 der Trilogie vorab gelesen um besser in die Story rein zu kommen und das ist meiner Meinung nach auch auf jeden Fall erforderlich, da die Bücher aufeinander aufbauen. Leider ...

Ich habe Teil 1 und Teil 2 der Trilogie vorab gelesen um besser in die Story rein zu kommen und das ist meiner Meinung nach auch auf jeden Fall erforderlich, da die Bücher aufeinander aufbauen. Leider wurde die Reihe von Band zu Band schlechter. Wo im ersten Teil noch einigermaßen nachvollziehbare Handlungen waren, wurde es in diesem Buch nur noch unwahrscheinlich und völlig überzogen. Dies finde ich besonders schade, da die Story wirklich Potenzial hat und man mit dem guten Schreibstil des Autoren jede Menge daraus hätte machen können. Aber ich persönlich kann einer Hauptfigur, die immer naiver und dümmer dargestellt wird, keinerlei logisches Denken hat und trotzdem immer wieder durch unwahrscheinliche Zufälle aus den aussichtslosen Situationen raus kommt nicht wirklich viel abgewinnen. Daher von mir leider keine Empfehlung aber ist halt auch alles Geschmackssache!

Veröffentlicht am 19.12.2016

Mehr eine Kurzgeschichte mit gehetztem Ende!

Hot Heroes: Burning
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Beim Cover des Buches und dem Klappentext war ich mir noch etwas unschlüssig, was ich von dem Buch halten sollte. Nach dem Lesen der Leseprobe fand ich den Einstieg dann jedoch ganz gelungen und habe daraufhin ...

Beim Cover des Buches und dem Klappentext war ich mir noch etwas unschlüssig, was ich von dem Buch halten sollte. Nach dem Lesen der Leseprobe fand ich den Einstieg dann jedoch ganz gelungen und habe daraufhin das Buch gelesen. Die Charaktere der Hauptfiguren sind ganz anschaulich und interessant beschrieben und die Story ist auch über den Großteil des Buches (welches nur 100 Seiten hat) ganz gut. Das größte Problem stellt für mich der letzte Teil dar. Dort wirkt die Story auf einmal gehetzt und es wird alles nur noch wie in einem Schlusswort zusammengefasst als ob die Seiten oder die Zeit nicht reichen würden die Geschichte vernünftig und ausführlich zu Ende zu erzählen. Dabei hätte es dem Buch mehr als gut getan die Story ausführlich zum Ende zu bringen und dafür noch 50 Seiten dran zu hängen. So wirkt es eher wie eine Kurzgeschichte welche zu lang geraten ist und daher am Schluss auf das aller Notwendigste zusammengestrichen wurde.