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Veröffentlicht am 07.05.2021

Ein klassiker

Sturmhöhe
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Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 ...

Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 erstmals veröffentlicht) und deswegen auch die Geschichte ein bisschen von heutigen Büchern abweicht.
Der Schreibstil an sich war auch wirklich gut! Es war nicht so, dass die Sätze zu kompliziert oder unverständlich waren.
Leider muss ich aber sagen, dass das Buch einfach nicht meinem sonstigem Geschmack entsprochen hat. Es passierte einfach so wenig, ich hatte das Gefühl, dass die Handlung teilweise sehr stark in die Länge gezogen wurde durch etwas unnötige Erklärungen. Das ist aber wahrscheinlich auch Geschmackssache.

Es war wirklich faszinierend, was für eine Atmosphäre das Buch hatte. Es war weder eine fröhliche, noch auf irgendeine andere Art positive Ausstrahlung. Eher im Gegenteil - Eine beklemmende, düstere. Auch die Charaktere waren mir alle irgendwie unsympathisch. Aber das hat das Buch keinesfalls schlecht gemacht! Das hat sogar ziemlich gut gepasst, es war einfach mal etwas anderes.

Jedoch war es wie gesagt etwas mühselig das Buch zu lesen, durch lange Passagen. Trotzdem ein empfehlenswerter Klassiker.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.05.2021

Ein besonderer Klassiker

Sturmhöhe
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Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 ...

Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 erstmals veröffentlicht) und deswegen auch die Geschichte ein bisschen von heutigen Büchern abweicht.
Der Schreibstil an sich war auch wirklich gut! Es war nicht so, dass die Sätze zu kompliziert oder unverständlich waren.
Leider muss ich aber sagen, dass das Buch einfach nicht meinem sonstigem Geschmack entsprochen hat. Es passierte einfach so wenig, ich hatte das Gefühl, dass die Handlung teilweise sehr stark in die Länge gezogen wurde durch etwas unnötige Erklärungen. Das ist aber wahrscheinlich auch Geschmackssache.

Es war wirklich faszinierend, was für eine Atmosphäre das Buch hatte. Es war weder eine fröhliche, noch auf irgendeine andere Art positive Ausstrahlung. Eher im Gegenteil - Eine beklemmende, düstere. Auch die Charaktere waren mir alle irgendwie unsympathisch. Aber das hat das Buch keinesfalls schlecht gemacht! Das hat sogar ziemlich gut gepasst, es war einfach mal etwas anderes.

Jedoch war es wie gesagt etwas mühselig das Buch zu lesen, durch lange Passagen. Trotzdem ein empfehlenswerter Klassiker.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.05.2021

Ein Klassiker...

Sturmhöhe
0

Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren noch eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals ...

Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren noch eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 veröffentlicht) und deswegen auch die Geschichte ein bisschen von heutigen Büchern abweicht.
Der Schreibstil an sich war auch wirklich gut! Es war nicht so, dass die Sätze zu kompliziert oder unverständlich waren.
Leider muss ich aber sagen, dass das Buch einfach nicht meinem sonstigem Geschmack entsprochen hat. Es passierte einfach so wenig, ich hatte das Gefühl, dass die Handlung teilweise sehr stark in die Länge gezogen wurde durch etwas unnötige Erklärungen. Das ist aber wahrscheinlich auch Geschmackssache.

Es war wirklich faszinierend, was für eine Atmosphäre das Buch hatte. Es war weder eine fröhliche, noch auf irgendeine andere Art positive Ausstrahlung. Eher im Gegenteil - Eine beklemmende, düstere. Auch die Charaktere waren mir alle irgendwie unsympathisch. Aber das hat das Buch keinesfalls schlecht gemacht! Das hat sogar ziemlich gut gepasst, es war einfach mal etwas anderes.

Jedoch war es wie gesagt etwas mühselig das Buch zu lesen, durch lange Passagen. Trotzdem ein empfehlenswerter Klassiker.

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Veröffentlicht am 12.03.2021

wohlfühlatmosphäre mit schwieriger Protagonistin

Imago
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Nachdem ich schon andere Bücher von Isabel Abedi gelesen und geliebt habe, war ich auch sehr gespannt auf dieses Buch.
„Imago“ ist bereits 2004 erschienen und war deswegen teilweise sehr amüsant zu lesen, ...

Nachdem ich schon andere Bücher von Isabel Abedi gelesen und geliebt habe, war ich auch sehr gespannt auf dieses Buch.
„Imago“ ist bereits 2004 erschienen und war deswegen teilweise sehr amüsant zu lesen, wenn die Rede von Klapphandys, der Zugauskunft oder dem Walkman war. Auch das Telefonbuch findet seinen Auftritt. Ich musste darüber oft schmunzeln, da es etwas befremdlich war, davon zu lesen. Die Grundaussage der Vaterbilder fand ich sehr schön und auch, dass in diesem Buch das Zirkusleben thematisiert wurde, war toll! Es herrschte eine richtige Wohlfühlatmosphäre.
Mein Problem in diesem Buch war leider die Protagonistin. Ich konnte viele ihrer Handlungen einfach nicht nachvollziehen, und auch durch einige ihrer Gedanken war sie etwas unsympathisch. Dadurch konnte ich viele Aspekte des Buches einfach nicht mehr genießen.
Nichtsdestotrotz habe ich es geradezu verschlungen, was an dem großartigen Schreibstil der Autorin liegt. Isabel Abedi versteht es definitiv mit Spannung zu erzählen und beim Leser einen angenehmen Lesefluss zu erzeugen.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein bisschen schwächer als Isola und Lucian, aber dennoch eine Empfehlung für etwas jüngere Leser, also 8+.

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Veröffentlicht am 22.12.2020

erst am Ende packend

Bienenkönigin
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Das Buch hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und auch mit den Alternativen wegen des Bienensterbens. Ich fand, dass das richtig gut umgesetzt wurde und auch generell dass man sich hier mit Nachhaltigkeit ...


Das Buch hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und auch mit den Alternativen wegen des Bienensterbens. Ich fand, dass das richtig gut umgesetzt wurde und auch generell dass man sich hier mit Nachhaltigkeit beschäftigt hat.

Die Geschichte spielt in einer ganz besonderen WG mit Selbstversorgung und auch Kochen war ein Bestandteil, das war inspirierend. 💚

Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass es mich letztendlich nicht von sich überzeugen konnte.

Die Hauptprotagonistin Mel war an sich ganz interessant, aber ich konnte keinen Bezug zu ihr aufbauen. Sie blieb im Buch unnahbar und ich habe ihre Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen können.
Im Laufe der Geschichte lernt man auch Ozzy kennen und die beiden kommen sich auch näher. Hier hätte ich das Gefühl, dass sie ihn immer als so ✨perfekt✨ dargestellt hat nach dem Motto „OMG, eR iSt So tOll!!” Dabei hat er nur seinen Arm um sie gelegt. Was mich schon ein bisschen genervt hat. Ich fand ihn auch nicht besonders, genau wie bei Mel konnte ich einfach keinen Bezug herstellen.

Der tolle Schreibstil ist mir dafür aber sofort aufgefallen, er ist schon fast poetisch mit vielen Beschreibungen und Infos. ❤️(die teilweise nicht unbedingt relevant waren und zur Handlung beigetragen haben)

Sie Handlung konnte mich jetzt auch nicht unbedingt packen, erst gegen Ende hin wurde es nochmal spannender.

f a z i t
Alles in allem ein gelungener Roman, den ich etwas jüngeren Lesern empfehlen würde, da er doch ziemlich süß ist und wichtige Sachen angesprochen werden. 🌻🌱
Mich persönlich hat er nicht ganz überzeugt.

2,5-3/5⭐

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