Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 ...
Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 erstmals veröffentlicht) und deswegen auch die Geschichte ein bisschen von heutigen Büchern abweicht.
Der Schreibstil an sich war auch wirklich gut! Es war nicht so, dass die Sätze zu kompliziert oder unverständlich waren.
Leider muss ich aber sagen, dass das Buch einfach nicht meinem sonstigem Geschmack entsprochen hat. Es passierte einfach so wenig, ich hatte das Gefühl, dass die Handlung teilweise sehr stark in die Länge gezogen wurde durch etwas unnötige Erklärungen. Das ist aber wahrscheinlich auch Geschmackssache.
Es war wirklich faszinierend, was für eine Atmosphäre das Buch hatte. Es war weder eine fröhliche, noch auf irgendeine andere Art positive Ausstrahlung. Eher im Gegenteil - Eine beklemmende, düstere. Auch die Charaktere waren mir alle irgendwie unsympathisch. Aber das hat das Buch keinesfalls schlecht gemacht! Das hat sogar ziemlich gut gepasst, es war einfach mal etwas anderes.
Jedoch war es wie gesagt etwas mühselig das Buch zu lesen, durch lange Passagen. Trotzdem ein empfehlenswerter Klassiker.
Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren noch eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals ...
Ich lese selten Klassiker, aber auf diesen war ich wirklich sehr gespannt. Natürlich muss man bedenken, dass die Literatur vor knapp 170 Jahren noch eine andere war (das Buch wurde schließlich erstmals 1847 veröffentlicht) und deswegen auch die Geschichte ein bisschen von heutigen Büchern abweicht.
Der Schreibstil an sich war auch wirklich gut! Es war nicht so, dass die Sätze zu kompliziert oder unverständlich waren.
Leider muss ich aber sagen, dass das Buch einfach nicht meinem sonstigem Geschmack entsprochen hat. Es passierte einfach so wenig, ich hatte das Gefühl, dass die Handlung teilweise sehr stark in die Länge gezogen wurde durch etwas unnötige Erklärungen. Das ist aber wahrscheinlich auch Geschmackssache.
Es war wirklich faszinierend, was für eine Atmosphäre das Buch hatte. Es war weder eine fröhliche, noch auf irgendeine andere Art positive Ausstrahlung. Eher im Gegenteil - Eine beklemmende, düstere. Auch die Charaktere waren mir alle irgendwie unsympathisch. Aber das hat das Buch keinesfalls schlecht gemacht! Das hat sogar ziemlich gut gepasst, es war einfach mal etwas anderes.
Jedoch war es wie gesagt etwas mühselig das Buch zu lesen, durch lange Passagen. Trotzdem ein empfehlenswerter Klassiker.
Nachdem ich schon andere Bücher von Isabel Abedi gelesen und geliebt habe, war ich auch sehr gespannt auf dieses Buch.
„Imago“ ist bereits 2004 erschienen und war deswegen teilweise sehr amüsant zu lesen, ...
Nachdem ich schon andere Bücher von Isabel Abedi gelesen und geliebt habe, war ich auch sehr gespannt auf dieses Buch.
„Imago“ ist bereits 2004 erschienen und war deswegen teilweise sehr amüsant zu lesen, wenn die Rede von Klapphandys, der Zugauskunft oder dem Walkman war. Auch das Telefonbuch findet seinen Auftritt. Ich musste darüber oft schmunzeln, da es etwas befremdlich war, davon zu lesen. Die Grundaussage der Vaterbilder fand ich sehr schön und auch, dass in diesem Buch das Zirkusleben thematisiert wurde, war toll! Es herrschte eine richtige Wohlfühlatmosphäre.
Mein Problem in diesem Buch war leider die Protagonistin. Ich konnte viele ihrer Handlungen einfach nicht nachvollziehen, und auch durch einige ihrer Gedanken war sie etwas unsympathisch. Dadurch konnte ich viele Aspekte des Buches einfach nicht mehr genießen.
Nichtsdestotrotz habe ich es geradezu verschlungen, was an dem großartigen Schreibstil der Autorin liegt. Isabel Abedi versteht es definitiv mit Spannung zu erzählen und beim Leser einen angenehmen Lesefluss zu erzeugen.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein bisschen schwächer als Isola und Lucian, aber dennoch eine Empfehlung für etwas jüngere Leser, also 8+.
Das Buch hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und auch mit den Alternativen wegen des Bienensterbens. Ich fand, dass das richtig gut umgesetzt wurde und auch generell dass man sich hier mit Nachhaltigkeit ...
Das Buch hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und auch mit den Alternativen wegen des Bienensterbens. Ich fand, dass das richtig gut umgesetzt wurde und auch generell dass man sich hier mit Nachhaltigkeit beschäftigt hat.
Die Geschichte spielt in einer ganz besonderen WG mit Selbstversorgung und auch Kochen war ein Bestandteil, das war inspirierend. 💚
Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass es mich letztendlich nicht von sich überzeugen konnte.
Die Hauptprotagonistin Mel war an sich ganz interessant, aber ich konnte keinen Bezug zu ihr aufbauen. Sie blieb im Buch unnahbar und ich habe ihre Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen können.
Im Laufe der Geschichte lernt man auch Ozzy kennen und die beiden kommen sich auch näher. Hier hätte ich das Gefühl, dass sie ihn immer als so ✨perfekt✨ dargestellt hat nach dem Motto „OMG, eR iSt So tOll!!” Dabei hat er nur seinen Arm um sie gelegt. Was mich schon ein bisschen genervt hat. Ich fand ihn auch nicht besonders, genau wie bei Mel konnte ich einfach keinen Bezug herstellen.
Der tolle Schreibstil ist mir dafür aber sofort aufgefallen, er ist schon fast poetisch mit vielen Beschreibungen und Infos. ❤️(die teilweise nicht unbedingt relevant waren und zur Handlung beigetragen haben)
Sie Handlung konnte mich jetzt auch nicht unbedingt packen, erst gegen Ende hin wurde es nochmal spannender.
f a z i t
Alles in allem ein gelungener Roman, den ich etwas jüngeren Lesern empfehlen würde, da er doch ziemlich süß ist und wichtige Sachen angesprochen werden. 🌻🌱
Mich persönlich hat er nicht ganz überzeugt.
Nachdem mir der erste Band der L.O.V.E Reihe schon gut gefallen hat, wollte ich die Nachfolger auch noch lesen. Dieses Buch ist der dritte Band und handelt von Valerie. (Ich habe jetzt erst verstanden, ...
Nachdem mir der erste Band der L.O.V.E Reihe schon gut gefallen hat, wollte ich die Nachfolger auch noch lesen. Dieses Buch ist der dritte Band und handelt von Valerie. (Ich habe jetzt erst verstanden, dass das 'LOVE' von den Anfangsbuchstaben der Namen kommt... 🤦♀️)
In der Reihe geht es um vier Freundinnen, die in einer WG leben und jeder Band behandelt je eine Liebesgeschichte einer Freundin. Alle Bände spielen gleichzeitig und können unabhängig voneinander gelesen werden. Das ist das Besondere:
So trifft man in jedem Band alte Charaktere wieder und erlebt Situationen nochmal - nur aus einer anderen Sicht.
Ich war erstmal ein wenig überrascht, als ich das Buch in den Händen hielt, da es mit seinen 540 Seiten für ein New Adult Buch doch ziemlich happig ist.
Ich finde, so viele Seiten wären
für die Handlung nicht unbedingt notwendig gewesen.
Der Anfang hat mich etwas verwirrt, es handelt sich um Vals Ankunft in England. Sie kommt übrigens aus Deutschland, was ich so noch nie in einem Buch gelesen habe...
Man erfährt ein paar Informationen über ihren Exfreund und dann kam die erste Begegnung mit Parker. Er ist der Hausvermieter. Zugegeben, es verwirrte mich etwas, in welcher Art und Weise sie ihn sofort abgecheckt hat. Zwischen den beiden war es Anziehung auf den ersten Blick. Danach ging alles wahnsinnig schnell und es entwickelte sich eine Affäre, weswegen es im Großteil der nächsten Kapitel allein um das Sexleben der beiden ging. Irgendwann gegen Mitte des Buches begann es sich langsam auch um die neuen Mitbewohnerinnen zu drehen, also Ella, Libby (aus dem ersten Teil) und Oxy. Die vier freunden sich schnell an und ich liebe diese Freundschaft wirklich. Das macht die Reihe so besonders, dass die Freundschaft trotz der einzelnen Dramen im Mittelpunkt steht.
In diesem Band speziell ging es um die Fotografie, was mich eigentlich wirklich interessiert, aber ich hätte mir hier aber irgendwie noch mehr Informationen dazu gewünscht. Das Thema wurde zwar ein paar Mal aufgegriffen, aber nicht wirklich tief behandelt.
Außerdem war es eine vorhersehbare Geschichte.
Val war mir als Charakter manchmal sehr suspekt. Mir war sie jetzt nicht wirklich sympathisch, ihre Vorurteile und Art, dass Parker meistens der Böse ist, wenn sie mal eine Situation falsch deutet, fand ich teilweise etwas befremdlich.
Parker mochte ich hingegen, er tat mir manchmal wirklich leid. Ich konnte seine Beweggründe auch definitiv nachvollziehen.
Außerdem fand ich Jil unglaublich süß.
Es gab seeehr viel Hin und Her in der Geschichte, was mich mir der Zeit schon etwas genervt hat. Val hat in einem Moment allen Männern abgeschworen und im nächsten Moment hat sie sich wieder in Parkers Arme geworfen und dann hat sie ihn wieder völlig ignoriert, weil er ja so ein Arschloch ist. Und ausreden lassen hat sie ihn dann auch nicht. Also tut mir leid Val, aber du bist leider nicht mein Lieblingscharakter. ):
Das Ende war aber ein sehr schöner Abschluss für das Buch. 😍
f a z i t
Die Handlung hätte man meiner Meinung nach deutlich einkürzen können. Auch sonst hatte das Buch ein paar kleine Schwächen. Nichtsdestotrotz fand ich die Freundschaft toll und abgesehen von Val mochte ich alle Charaktere sehr.
Ich denke, dass ich Band 2 & 4 trotzdem noch eine Chance geben werde. 🧡
2,9/5⭐