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Veröffentlicht am 18.05.2021

Für Vorschulkinder um die Unsicherheit vor der Schule zu nehmen

WAS IST WAS Junior Band 25 Die Schule geht los!
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Dieses Wissensbuch über den Schulstart vermittelt den Kindern alles was es darüber zu wissen geben sollte.
Wie wird der erste Schultag sein? Was erwartet mich an diesem Tag? Was gibt es in einer Schule ...

Dieses Wissensbuch über den Schulstart vermittelt den Kindern alles was es darüber zu wissen geben sollte.
Wie wird der erste Schultag sein? Was erwartet mich an diesem Tag? Was gibt es in einer Schule alles? Was brauche ich für die Schule?

Dieses Buch zeigt sehr schön auf wie der erste Schultag in der Regel ( unter Coronabedingungen ist es eben anders ) abläuft. So kann man Kindern ein wenig die Angst vor dem Ungewissen nehmen. Auch wird das Gebäude Schule gut erklärt und die Kids erhalten Einblicke was es außer Klassenräumen alles noch so gibt in einer Schule. Außerdem wird aufgezeigt was sie alles für die Schule benötigen und weshalb. Die Fächer werden benannt und erklärt.
Ich denke es gibt leichte Abweichungen von Schule zu Schule, doch in der Regel läuft es genau so ab wie es hier aufgeführt wurde.

Meinen fünf Vorschulkids in der Kitagruppe hat es Spaß gemacht gemeinsam mit mir die Schule zu erforschen und auch zu spicken was unter den Klappen wohl verborgen war.

Ein sehr ausführliches Buch, das vorzulesen die Konzentration der Zuhörer sehr in Anspruch genommen hat. Die Texte hätten vielleicht etwas kürzer sein dürfen und nur deshalb ziehe ich einen Stern ab.

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Veröffentlicht am 16.05.2021

Wie Milli zu Magnus kam

Milli und Magnus - Der verschwundene Baron
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Eigentlich sollte Milli den Schatz in der Sternenburg stehlen. Leider kam ihr dabei aber Max in die Quere. Der Diener von Magnus schleppte sie zu seinem Herrn und dieser bot der Diebin einen neuen Job ...

Eigentlich sollte Milli den Schatz in der Sternenburg stehlen. Leider kam ihr dabei aber Max in die Quere. Der Diener von Magnus schleppte sie zu seinem Herrn und dieser bot der Diebin einen neuen Job als Leibwächterin an.
On Milli das Angebot annehmen wird?

Das Cover zeigt Milli und Magnus, die nicht nur in der Größe ganz verschieden sind. Dank der Augenbinde erkennt man auf den ersten Blick das es sich bei Milli um eine Diebin handelt.

Milli ist eine sehr freundliche Diebin. Sie bekommt den Auftrag den Schatz in der Sternenburg zu stehlen. Diese ist aber sehr gut überwacht und Magnus, ihr Besitzer hat außerdem in Max seinem Chauffeur auch einen vortrefflichen Wachhund.
Max hört die Flöhe husten. Er kann allerdings nicht sprechen. Ist halt ein Hund ,aber durch einfach Fragen die mit Ja und Nein zu beantworten sind kann man schon herausbekommen was er will.


Magnus ist ein echter Nerd. Er weiß fast alles und hat viele Dinge erfunden.
Milli kann nur stehlen und einbrechen, aber das soll sie nun für Max aufgeben.
Als dieser entführt wird merkt sie schnell das sie mit Max zusammen ein unschlagbares Team bildet und nimmt den Job bei Magnus an.

Die beiden Protagonisten kommen sehr sympatisch rüber. Auch Max der Hundechauffeur ist toll. Die Geschichte macht Spaß, wenn auch die Bilder im Buch leider nur in schwarz-weiß gehalten sind. Sie lockern den Text auf jeden Fall auf und sind auch auf jeder Doppelseite vorhanden.

Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, das Grundschüler hiermit auch Spaß haben könnten. Der Spannungsbogen ist vorhanden und gut gespannt, ohne gleich gruselig zu werden.

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Veröffentlicht am 16.05.2021

Kinder werden es lieben

Seepferdchen sind ausverkauft
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Mika will an den Badesee, aber Papa muss noch etwas fertig arbeiten. Wenn er ein Haustier hätte könnte er auch alleine spielen. Also darf sich Mika ein Haustier aus der Zoohandlung holen. Da sich die Maus ...

Mika will an den Badesee, aber Papa muss noch etwas fertig arbeiten. Wenn er ein Haustier hätte könnte er auch alleine spielen. Also darf sich Mika ein Haustier aus der Zoohandlung holen. Da sich die Maus versteckt hat, muss er nochmal in die Zoohandlung um ein Tier zu holen, das die Maus für ihn aufspüren kann und so geht es weiter und weiter. Mika wird ein sehr guter Kunde in der Zoohandlung.

Auf dem Cover sieht man Mika vor der Zoohandlung.
Zwei seiner Tiere sind mit von der Partie. Das Cover passt gut zum Buch

Die Bilder sind nicht so ganz mein Fall, aber auf jeden Fall farbenfroh.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Papa hat keine Zeit und der Junior darf sich zum Zeitvertreib ein Tier holen. Da Papa auch am nächsten Tag keine Zeit hat holt er sich das nächste Tier und so weiter bis Sonntag der Papa endlich fertig ist und nach dem ersten Schreck mit allen an den Badesee fährt.

Mir persönlich hat die Geschichte nicht gefallen, da der Vater klar seine Aufsichtspflicht verletzt und gar nicht nach seinem Sohn schaut und selbst als der Papagei im Klappe halten, du Wattwurm zuruft reagiert er eigentlich nicht wirklich, obwohl er denkt sein Sohn hätte das gesagt.
Seine Geldbörse fordert er auch nie wieder zurück, so kann der Sohn alles kaufen, weil der Vater dem Verkäufer beim ersten Einkauf das okay gegeben hat.
Wie schön das der Sohn für jedes Problem eine tierische Lösung hat.

Ein Buch das Kindern gefällt, denn auch sie hätten gerne so einen Papa der jedes Tier erlaubt.
Ich ziehe aber hier einen Stern ab, da es in Kindern Wünsche weckt, die ein normaler Vater nicht halten kann.

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Veröffentlicht am 13.05.2021

Vielfältige, schöne Glücksangebote im grünen Hamburg und drum herum

Grüne Glücksorte in Hamburg
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Erstaunlich wie viel grüne Angebote man doch in einer Großstadt wie Hamburg finden kann. Da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei. Kleine Oasen in denen man zur Ruhe kommen, und vom Großstadtgetümmel ...

Erstaunlich wie viel grüne Angebote man doch in einer Großstadt wie Hamburg finden kann. Da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei. Kleine Oasen in denen man zur Ruhe kommen, und vom Großstadtgetümmel und – lärm abschalten kann.

Das Cover des Buches ist grün, und zeigt, wie auch der Name schon sagt, grüne Glücksorte in Hamburg. Einige davon sind auch auf dem Cover aufgemalt. Ein Buch das mich von der Optik her ansprach. Die Haptik hat mich zunächst sehr irritiert und war mir nicht angenehm. Es wirkte gummiert. Nachdem ich es aber viele,viele Male in die Hand genommen habe, um mir alle 80 Angebote durchzulesen und mir die für mich passenden raus zu suchen, hat es ein wenig Patina angesetzt und lässt sich nun besser für mich händeln.

Die 80 beschriebenen Glücksorte waren sehr vielfältig und interessant. Jedes Angebot bestand aus einer Doppelseite. Links der ansprechende Text mit viel Witz und interessanten teils auch geschichtlichen Hintergründen, Links zu tollen Kombinationen für einen Tagesausflug zusammen mit dem beschriebenen Ort, Adresse für´s Navi und toll wie wir finden, auch mit Verbindungen aus dem öffentlichen Nahverkehr. Rechts dann ganzseitig ein ansprechendes Foto zum grünen Ort.

Es gab die vielfältigsten Orte, von denen wir als Hamburgbesucher bis auf 2 noch gar keine kannten. So haben wir nun einen Reiseführer der besonderen Art mit vielen neuen Ideen für Gärten, Sportmöglichkeiten, Mussen, Ruheoasen, Wanderungen, Ausblicke und vieles mehr für unseren nächsten Hamburgbesuch.

Im Anhang findet der Leser auch in der Buchklappe die Glückskarte, die auf einen Blick zeigt in welcher Himmelsrichtung vom Zentrum aus man welches Angebot finden kann. Da kann man dann auch gut sehen, was vielleicht miteinander zeitlich kombinierbar ist.

Auf jeden Fall ein tolles Buch mit vielen Insidertipps, die man als nicht Hamburger so sicherlich nicht finden würde. Ich ziehe nur einen Stern ab, da ich mit der Haptik zu Beginn echt starke Berührungsprobleme hatte.

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Veröffentlicht am 05.05.2021

Der verleugnete Sohn und das Erbe

Enriettas Vermächtnis
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Enrietta, eine argentinische, in der Schweiz lebende, Autorin ist verstorben. Jetzt geht es daran das Erbe zu verteilen. Dr. Leuthard ein Notar aus Zürich hat die Aufgabe sich mit Emilio einem argentinischen ...

Enrietta, eine argentinische, in der Schweiz lebende, Autorin ist verstorben. Jetzt geht es daran das Erbe zu verteilen. Dr. Leuthard ein Notar aus Zürich hat die Aufgabe sich mit Emilio einem argentinischen Schönheistchirurgen und Jana einer Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen, in Verbindung zu setzen. Während beide Erben sich schon in Zürich befinden taucht plötzlich der leibliche Sohn der Verstorbenen auf und erhebt Anspruch auf das Erbe. Warum hat Enrietta diesen Sohn verleugnet ? Wie werden die anderen Erben und der Notar mit dieser neuen Situation umgehen?

Das Cover hat mich zunächst nicht gleich angesprochen. Es stach aus der Menge der momentan gängigen Cover heraus und deshalb las ich die Inhaltsangabe. Diese machte mich neugierig und nach der Leseprobe hatte mich das Buch schon gepackt.

Das Buch wirft schon zu Beginn sehr viele Fragen bezüglich der Vergangenheit der Autorin Enrietta da Silva auf.
Während Dr. Leuthard versucht sich mit den beiden, von ihr benannten Erben, auseinander zu setzen taucht plötzlich der Sohn der Verstorbenen auf und erhebt Anrecht auf das Erbe. Er ist Emilio bekannt, doch dieser hat ebenso wie Enrietta zuvor gegenüber dem Notar die Erwähnung des Sohnes ausgelassen.

Emilio ist Schönheistchirurg, verheiratet mit Elena, mit der er eine, auf sexueller Ebene, eher gescheiterte Beziehung führt. Er wirkt an vielen Stellen sehr undurchsichtig und doch eher duckmäuserich auf mich. Kein wirklich angenehmer Charakter, mit dem ich gerne zu tun haben wollte. Seine Handlungen erscheinen mir sehr von Eifersucht geprägt, wobei ich bis zum Schluss nicht nachvollziehen konnte warum er reagiert wie er reagiert.

Dann ist da noch Jana, die Ziehtochter der Schriftstellerin. Sie wirkt mit jedem sehr vertraut und man hat das Gefühl das sie alle anderen Akteure schon seit der Kindergartenzeit kennt. Zumindest nimmt sie sich Freiheiten herraus, die man sich sonst nie herausnehmen würde.
Sie ist durch einen Unfall nicht mehr in der Lage ihrem vorherigen Job nachzugehen und sicherlich auf das Erbe angewiesen um sich finanziell abzusichern.

Außerdem gibt es noch Dr. Leuthard. Ein Anwalt aus Zürich, der sich meines Erachtens nach weit über das Maß seines Berufes hinaus um diese Erbangelegenheit kümmert. Man erfährt auch viel privates über ihn, was ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht gebraucht hätte. Es hat nicht wirklich was zur Klärung der Geschichte beigetragen, fand ich.

Und dann ist da natürlich noch Armando. Der leibliche Sohn der Verstorbenen. Über die Vaterschaft kann man spekulieren. Er wirkt überlegen und kühl und scheint sein Umfeld zu beherrschen. Neben ihm wirkt Emilio, mit dem er groß geworden ist, eher wie ein Wurm.

Über einen langen Zeitraum, bis fast zum Ende, war der Spannungsbogen der Geschichte weit gespannt. Ich konnte immer wieder neue Spekulationen anstellen, was Enrietta dazu bewogen hat ihren Sohn zu verleugnen und auch welche Beweggründe Emilio hatte es ihr gleich zu tun.
Am Ende jedoch blieb ich leider leicht enttäuscht zurück. Das Ende hat dem von mir erwarteten leider so gar nicht entsprochen.
Einige meiner Fragen blieben mir unbeantwortet, so dass ich deshalb in meiner Bewertung auch einen Stern abziehe.

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