Einzigartiger dystopischer Reihenauftakt.
Gebannt. Unter fremdem HimmelEine Katastrophe teilt die Welt in zwei Klassen. Die Menschen, die drinnen beschützt vor der unbarmherzigen Natur wohnen, so wie Aria, und die Menschen, die draußen in der Wildnis leben, so wie Perry. ...
Eine Katastrophe teilt die Welt in zwei Klassen. Die Menschen, die drinnen beschützt vor der unbarmherzigen Natur wohnen, so wie Aria, und die Menschen, die draußen in der Wildnis leben, so wie Perry. Als Aria verbannt wird, treffen sie aufeinander.
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Dank den Sichten, die sowohl aus Arias als auch aus Perrys Perspektive geschrieben sind, fällt der Kontrast zwischen ihren unterschiedlichen Welten und ihrem bisher gelebten Leben noch deutlicher auf. Außerdem kann man sich so unglaublich gut in beide hineinversetzen, sie dabei beobachten, wie sie sich auf die neue Situation miteinander einlassen und über ihren eigenen Horizont hinauswachsen. Auch die erschaffene Welt ist unglaublich komplex, aber durch Aria kann man sich recht schnell gut darin zurechtfinden. Besonders haben mir die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren gefallen, sowohl die zwischen Perry und Aria, als auch die, die Roar als Perrys bester Freund mit vielen Personen hat.