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Veröffentlicht am 22.05.2021

Spannendes Finale

Izara 4: Verbrannte Erde
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Kurzmeinung:
Ein spannendes Finale, dass mich wieder komplett fesseln konnte und eine Reihe, die ich mit Sicherheit noch öfter lesen werde.

Allgemeines:
„Izara: Verbrannte Erde“ ist der vierte und letzte ...

Kurzmeinung:
Ein spannendes Finale, dass mich wieder komplett fesseln konnte und eine Reihe, die ich mit Sicherheit noch öfter lesen werde.

Allgemeines:
„Izara: Verbrannte Erde“ ist der vierte und letzte Band einer Reihe von Julia Dippel. Die Reihe ist bereits abgeschlossen. Hinzu kommt die Spinn-off Reihe Belial, bei der der erste Band bereits erschienen ist und der zweite und letzte Band voraussichtlich im Sommer 2022 erscheinen wird.

Inhalt:
Ari ist in Lucians Armen gestorben und hat ihm ihre Seele, das ewige Feuer, übertragen. Dann wacht sie jedoch in einem Raum mit weißen Kacheln auf. Ohne Körper. In diesem Zustand bekommt Ari trotzdem mit, wie es ihren Freunden und Lucian geht. Lucian, der in seiner Trauer gefangen ist, Verwüstung und Schmerz bringt und damit die Prophezeiung erfüllt. Doch dann wird ausgerechnet Tristan auf Ari aufmerksam und will ihr helfen wieder zurückzukehren.

Meine Meinung:
Das Ende des dritten Teils hat mich wirklich geschockt und ich war froh darüber, dass der vierte Teil schon bereit lag. Der Schreibstil von Julia Dippel ist einfach toll und konnte mich wieder komplett fesseln. Generell zeichnet diese Buchreihe eine sehr hohe Qualität aus, sodass die „Izara“-Reihe bei mir neue Maßstäbe gesetzt hat.
Die Charaktere haben sich durch Aris Tod verändert. Allen voran Lucian, der durch seinen Verlust nun den schlimmen Part der Prophezeiung, vor dem sich alle gefürchtet haben, erfüllt. Allerdings finde ich, dass er, vor allem als er über diesen Punkt hinaus ist, deutlich stärker ist und reifer und durchdachter handelt. Aber auch alle anderen Charaktere entwickeln sich weiter und sehen in Aris Tod und Maras Erweckung einen Grund etwas in ihrem Leben zu ändern. Lizzy beispielsweise ist auch deutlich reifer geworden und entwickelt sich zu einer tollen Anführerin. Aber auch Bel und Ryan konnte man ein bisschen besser kennenlernen und liebgewinnen. Tristan kann ich für mich immer noch nicht richtig einordnen. Ich bin sehr zwiegespalten, was diesen Charakter angeht, denn ein wirklicher Sympathieträger ist er eher nicht. Dennoch schwanke ich bei ihm immer zwischen sympathisch und unsympathisch, zwischen Zuneigung und Abneigung. Schließlich sehe ich in ihm jedoch einen tragischen Helden.
Die Handlung konnte mich auch im vierten Teil überzeugen, auch wenn es etwas ähnlich zum dritten Teil war. Denn im dritten Teil ist Ari nach Lucians vermeintlichen Tod auf Rachefeldzug, nun ist es Lucian. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass dieser Geisterzustand von Ari nicht lange aufrecht erhalten wurde. Nachdem ich den Klappentext von dem vierten Band gelesen hatte, hatte ich schon die Befürchtung, dass vor allem dieser Aspekt die Handlung mitbestimmt. Jedoch ist man über diesen Teil recht schnell hinaus gekommen. Auch in diesem Buch wurde die emotionale Ebene nicht vernachlässigt und so gab es einige Szenen in denen Tränen über meine Wangen gekullert sind. Zum Ende hin wird es nochmal richtig aufregend, spannend und mal wieder wurde mein Herz gebrochen. Allerdings sind bei mir noch ein paar Fragen offen geblieben, die sich im dritten und um im vierten Teil ergeben haben. So beispielsweise die Tatsache, dass Lucian sich jetzt doch wieder komplett erinnern kann oder die Verbindung der Primuszeichen. Alles in allem fand ich solche Aspekte etwas unglücklich, allerdings haben diese die Qualität nicht deutlich gemindert.

Fazit:
„Izara: Verbrannte Erde“ ist eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen, Liebe, Freundschaft und Herzschmerz. Genau wie die gesamte Reihe konnte mich das Ende überzeugen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für die „Izara“-Reihe, denn diese überzeugt vor allem durch die hohe Qualität im Schreibstil und im Plot.

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Veröffentlicht am 16.05.2021

Guter Einstieg

Izara 1: Das ewige Feuer
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Kurzmeinung:
Ein gelungener Einstieg in die „Izara“-Reihe und die Welt der Dämonen.

Allgemeines:
„Izara: Das ewige Feuer“ ist der erste Band einer vierteiligen Reihe von Julia Dippel. Die Reihe ist bereits ...

Kurzmeinung:
Ein gelungener Einstieg in die „Izara“-Reihe und die Welt der Dämonen.

Allgemeines:
„Izara: Das ewige Feuer“ ist der erste Band einer vierteiligen Reihe von Julia Dippel. Die Reihe ist bereits abgeschlossen. Hinzu kommt die Spinn-off Reihe Belial, bei der der erste Band bereits erschienen ist und der zweite und letzte Band voraussichtlich im Sommer 2022 erscheinen wird.

Inhalt:
Ariana ist ein ganz normales Mädchen. Sie geht zur Schule und arbeitet nebenher. Ihre Eltern sind geschieden und Ari lebt bei ihrer Mutter, der es psychisch häufig nicht so gut geht. Zu ihrem Vater hat Ari ein schlechtes Verhältnis und sie ist froh, dass er sich auch nicht weiter um sie bemüht. Auf einmal taucht Lucian in Arianas Leben auf, der ihr alles andere als gut gesonnen ist. Doch als es auch noch andere auf Ari abgesehen haben, schützt Lucian sie und ihr Weltbild wird einmal auf den Kopf gestellt.

Meine Meinung:
Julia Dippels Schreibstil habe ich als locker und witzig empfunden. Außerdem ist dieser recht bildlich, was mir gut gefallen hat. Die Handlung wird dargestellt aus der Perspektive von Ari und wird in der Ich-Person erzählt, wodurch wir einen guten Eindruck von Arianas Gedanken bekommen.
Die Charaktere sind sehr vielfältig und wirken sehr authentisch. Vor allem Ari als Protagonistin ist sehr gelungen. Sie ist stur und handelt manchmal erst, bevor sie richtig darüber nachgedacht hat. Außerdem liegt ihr immer wieder ein witziger Spruch auf den Lippen. Lucian hingegen ist eher geheimnisvoll und wirkt wie der Badboy mit gutem Herz. Die Romanze zwischen den beiden war sehr amüsant, sodass ich häufig schmunzeln musste über die Neckereien und Ironie der beiden. Insgesamt fand ich die beiden Hauptcharaktere sympathisch, aber auch die Nebencharaktere wurden mit viel Liebe ausgestaltet, wie beispielsweise die beste Freundin Lizzy oder Bel.
Auch die Handlung hat mir gut gefallen. Es gab viel Spannung durch die ständigen Wendungen, die man auch nicht immer vorhergesehen hat. Außerdem gab es viele nervenaufreibende, romantische und lustige Momente in der Handlung. Ein wenig gestört hat mich jedoch der Teil, in dem Ari die Welt der Dämonen erklärt bekommen hat. Da kamen zu schnell zu viele Informationen von Lizzy, die quasi einen Vortrag für Ari vorbereitet hat. Nach und nach wird man dann jedoch in die neue Welt eingeführt, sodass man genug Zeit hat alles zu verarbeiten, auch wenn man nach Lizzys kleinen Vortrag noch ein paar Fragezeichen im Kopf hatte. Zusätzlich hat mich allerdings auch Arianas Reaktion auf die neuen Informationen gestört. Sie ist weder wütend, noch stellt sie alles und jeden in Frage. Mir persönlich ist Ari zu cool mit der neuen Situation umgegangen, denn schließlich hat sie jahrelang in einer Scheinwelt gelebt und wurde von wichtigen Personen angelogen. Dadurch habe ich Arianas Verhalten in dieser Situation nicht so ganz authentisch empfunden. Zum Ende der Handlung in Buch eins wird es dann nochmal richtig aufregend. Doch Julia Dippel kommt ohne einen gemeinen Cliffhanger aus und macht trotzdem Lust auf den nächsten Band.

Fazit:
Mich persönlich konnte „Izara: Das ewige Feuer“ überzeugen. An einigen Stellen gab es zwar ein paar Schwächen, doch das finde ich nicht besonders dramatisch. Aus diesem Grund kann ich Teil eins der „Izara“-Reihe weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 13.05.2021

Ein actionreicher Abschluss

Secret Academy - Gefährliche Liebe (Band 2)
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Kurzmeinung:
Ein actionreiches Finale mit Spannung und allem was zu einer guten Agentengeschichte dazu gehört.

Allgemeines:
Bei „Secret Academy: Gefährliche Liebe“ handelt sich um den zweiten Teil ...


Kurzmeinung:
Ein actionreiches Finale mit Spannung und allem was zu einer guten Agentengeschichte dazu gehört.

Allgemeines:
Bei „Secret Academy: Gefährliche Liebe“ handelt sich um den zweiten Teil einer Dilogie von Valentina Fast. Mit diesem zweiten Band ist die Agentengeschichte um Alexis abgeschlossen.

Inhalt:
Alexis hat Verrat am MI20 begangen und sitzt deswegen in einem geheimen Hochsicherheitsgefängnis. Dort gibt sie ihr bestes, um unerkannt zu bleiben. Doch sie trifft auf alte Bekannte, schließt Freundschaften und macht sich mächtige Feinde. Kontakte zur Secret Academy hat Alexis keine mehr und so macht sie sich Sorgen darüber, ob man sie einfach im Gefängnis vergessen würde und natürlich auch um den Zustand ihrer Schwester Cassie. An der Secret Academy werden die Trainees derweil vor neue Herausforderungen gestellt. Sie bekommen neue Aufträge, bei denen sie allerdings das Gefühl haben vorgeführt zu werden. Doch auch das ändert sich schon bald.

Meine Meinung:
Der zweite Teil dieser Dilogie von Valentina Fast setzt dort an, wo die Handlung des ersten Teils aufgehört hat. Durch den sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil habe ich auch schnell wieder in die Geschichte um Alexis hineingefunden. Außerdem wurde die Story mit viel Tempo erzählt und konnte mich schnell wieder fesseln, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Erzählt wird die Handlung dieses Mal jedoch aus der Sicht von Alexis und Dean, was mir sehr gut gefallen hat, da man sich so ein gutes Bild davon machen konnte, was in der Secret Academy los ist, während Alexis im Gefängnis sitzt. Außerdem hat man einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt beider Protagonisten bekommen.
Alexis war mir auch weiterhin sympathisch. Sie ist die starke, junge Protagonistin, wie schon im ersten Teil. Allerdings hat sie sich auch im Gefängnis weiterentwickelt. Sie vertraut sich beispielsweise anderen an und ist nicht nur die Einzelkämpferin, wie in Teil eins. Diese Entwicklung hat mir sehr gut gefallen und ist auch durchaus nachvollziehbar durch die Erfahrungen im ersten Teil.
Dean konnte man in diesem Teil deutlich besser kennenlernen, als noch im ersten Teil. Er kümmert sich um Cassie während Alexis es nicht kann und versucht die Gruppe in der Secret Academy zusammen zu halten. Er ist mir deutlich sympathischer geworden und ich konnte seine Beweggründe besser nachvollziehen.
Vivien ist leider extremer in ihren Schuldzuweisungen geworden. Gefühlt hat sie ihr Verhalten gar nicht reflektiert und nur gegen Alexis gehetzt, obwohl sie durchaus auch gegen Thomas hätte hetzen können. Ganz nachvollziehbar war mir ihr Verhalten zunächst nicht und ich war auch in diesem Teil relativ schnell von ihr genervt und empfand sie als sehr unsympathisch. Zum Ende hin konnte ich mich jedoch etwas mit ihr aussöhnen, wenn auch nicht vollständig.
Die Handlung habe ich als gut durchdacht, spannend und vor allem actionreich empfunden. Mit den Charakteren habe ich in jeder Situation mitfiebern können. Die Liebesgeschichte, die sich zum Ende des ersten Bandes zwischen Alexis und Dean entwickelt hat, steht auch in diesem Teil nicht besonders Vordergrund. Diesen Aspekt fand ich zum Schluss dann allerdings doch etwas schade. Das Ende dieser Dilogie konnte mich insgesamt überzeugen, da ich es als spannend und ein bisschen emotional empfunden habe.

Mein Fazit:
Insgesamt ist Valentina Fast mit „Secret Academy: Gefährliche Liebe“ ein tolles Ende dieser Dilogie gelungen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin jetzt ein wenig traurig darüber, dass die Geschichte um Alexis und Dean an der Secret Academy auserzählt ist. Von mir gibt es deshalb für die ganze Dilogie eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 08.05.2021

Eine Geschichte über Engel und Dämonen

Celestial City - Akademie der Engel
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Kurzmeinung:
Ein toller Auftakt der Reihe, allerdings fehlte es an manchen Stellen etwas an Tiefe und Details.

Allgemeines:
„Celestial City - Jahr 1“ ist der erste Teil einer Reihe von Leia Stone. In ...

Kurzmeinung:
Ein toller Auftakt der Reihe, allerdings fehlte es an manchen Stellen etwas an Tiefe und Details.

Allgemeines:
„Celestial City - Jahr 1“ ist der erste Teil einer Reihe von Leia Stone. In der englischen Originalfassung gibt es vier Hauptteile und einen Zusatzteil. Im deutschen sind bisher die Teile eins und zwei erscheinen, der dritte Teil wird im Juli 2021 erscheinen.

Inhalt:
Brielle Atwater ist 18 Jahre alt und steht kurz vor ihrer Erweckungszeremonie. Für Brielle ist jedoch von Anfang klar, dass ihr das gleiche Schicksal bevor steht wie ihrer Mutter, die eine Dämonensklavin ist. Bei der Eweckungszeremonie passiert jedoch das undenkbare. Brielle wachsen schwarze Flügel und die Engel erheben aus diesem Grund Anspruch auf Brielle, die fortan an der Fallen Academy unterrichtet werden soll und nicht bei den Dämonen. Doch an der Fallen Academy ist sie eine Außenseiterin, denn schwarze Flügel sind nicht normal.

Meine Meinung:
Aufgrund des leichten und angenehmen Schreibstils habe ich sehr schnell in die Handlung gefunden, die aus der Perspektive von Brielle erzählt wird. Leia Stone entführt uns mit Brielle in eine Welt in der Engel und Dämonen auf der Erde leben. Die ganze Atmosphäre der Dystopie ist dabei etwas düster gehalten, was meiner Meinung nach allerdings passend ist und mir auch gut gefällt. Interessant finde ich den Aspekt, dass sich die Engel und Dämonen die Stadt Los Angeles untereinander aufgeteilt haben und diese jetzt Angel City und Demon City heißen. Gut und Böse liegen somit direkt nebeneinander und sind nur durch eine Grenze voneinander getrennt, die Brielle für ihre Ausbildung an der Fallen Academy täglich übertreten muss. Dabei erkennt man auch den Kontrast zwischen den beiden Stadthälften, denn während Brielle in Demon City immer Angst haben muss überfallen zu werden, scheint das in Angel City nicht unbedingt der Fall zu sein. Außerdem leben in Angel City die gut betuchten Leute und diejenigen, die keine Sklaven der Dämonen sind.
Brielle ist mir sofort an Herz gewachsen. Sie ist sehr loyal, egal in welche Schwierigkeiten ihre Loyalität sie bringt. Außerdem ist sie clever, schlagfertig und besitzt eine gute Portion Humor. Allerdings wirkt sie manchmal auch recht unbeholfen und generell scheint nur wenig von ihrer Kindheit in Demon City sie geprägt zu haben.
Auch Lincoln war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn er Bri zunächst nicht zu mögen scheint. Er bildet Brielle an der Fallen Academy aus, wobei die beiden häufig aneinander rasseln, was mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Auch er ist clever und definitiv nicht auf den Mund gefallen und daraus ergeben sich einige lustige Dialoge und Situationen. Allerdings ist er recht unnahbar und manchmal ziemlich mürrisch.
Die Nebencharaktere fand ich insgesamt eher oberflächlich. So zum Beispiel Brielles Familie, die ihr super wichtig ist, aber man diese nicht besonders kennenlernt, abgesehen von Shea, ihre beste Freundin, die für Bri jedoch wie eine Schwester ist. Mit Shea selbst bin ich jedoch nicht so wirklich warm geworden, da sich mir ihr Verhalten manchmal nicht so wirklich erschlossen hat und auch ihre Persönlichkeit nicht besonders in die Tiefe ging.
Die Handlung ist häufig gespickt mit Klischees, was meiner Meinung nach jedoch ganz gut passt, vor allem da die Handlung davon nicht überladen wird. Manchmal fehlte es mir allerdings an detaillierteren Informationen, denn oft hatte ich das Gefühl nur an der Oberfläche dieser Welt zu kratzen. Insgesamt folgt der ganze Plot einer klassischen Heldenreise, wo man die ganze Zeit auf das unvermeidliche wartet und einige interessante Dinge passieren. Am Ende gibt es natürlich noch den altbekannten Cliffhanger.

Mein Fazit:
Mir hat der erste Teil von „Celestial City“ gut gefallen, denn die Geschichte um Bri war unterhaltend und gut zu lesen. Außerdem hat mir der dystopische Charakter des ganzen Settings sehr gut gefallen. Auch wenn die Grundelemente um Engel und Dämonen natürlich nichts neues sind, fand ich, dass Leia Stone trotzdem ihre eigene Geschichte erzählt hat. Von dem zweiten Teil erhoffe ich mir, dass wir noch mehr in die Welt der Engel und Dämonen eintauchen können und dass die Charaktere authentischer werden.

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Veröffentlicht am 03.05.2021

Toller Auftakt der Dilogie

Chronos Academy 1: Eiswächter
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Kurzmeinung:
Eine tolle Story, mit netten Charakteren und etwas Spannung.

Inhalt:
Inoris Leben wird mitten in der Nacht auf den Kopf gestellt, als bei ihr und ihren Eltern drei Fremde auftauchen. Unter ...

Kurzmeinung:
Eine tolle Story, mit netten Charakteren und etwas Spannung.

Inhalt:
Inoris Leben wird mitten in der Nacht auf den Kopf gestellt, als bei ihr und ihren Eltern drei Fremde auftauchen. Unter ihnen befindet sich Inoris Großtante Moira, die sie bisher nicht kannte. Moira möchte Inori mitnehmen an die Chronos Academy, auf die Inoris Eltern schon gegangen sind. Denn in Inoris Familie gibt es magische Fähigkeiten. Das verbindet Inori mit ihren Mitschülern an der Chronos Academy, die dort zu Wächtern ausgebildet werden. Schließlich wird Inori von Moira zur Academy mitgenommen, wo sie etwas zu den Wächtern und dem Nexus, der zwei Menschen lebenslang aneinander bindet und die magischen Fähigkeiten hervorruft, erfährt. An der Academy findet sie schnell Freunde, doch es scheinen auch merkwürdige Dinge vor sich zu gehen.

Meine Meinung:
Das Konzept hinter der Chronos Academy ist recht klassisch. Die Hauptfigur erfährt, dass sie magische Fähigkeiten hat und kommt dadurch auf eine besondere Schule. An der Schule gehen merkwürdige Dinge vor sich und die Hauptfigur findet sich auf einmal mitten im ganzen Schlamassel wieder.
Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen, an manchen Stellen habe ich ihn allerdings als etwas holprig empfunden. Generell habe ich jedoch gut in die Handlung gefunden. Erzählt wird die Handlung mit dem Ich-Erzähler aus der Perspektive der 16-jährigen Protagonistin Inori, was mir gut gefallen hat. Der recht bildliche Sprachstil hat mich ebenso angesprochen. Vor allem das Meer der Zeit im Uhrenturm konnte ich mir bildhaft vorstellen.
Insgesamt hat die Autorin recht vielfältige Figuren erschaffen, die alle gut zu der Handlung passen. Allerdings fehlt es den Charakteren manchmal etwas an Tiefe, dennoch konnte ich mir aber ein gutes Bild von allen Figuren machen.
Inori ist ein eher ruhiger Charakter. Sie verschließt sich Fremden, was in schlechte Erfahrungen aus ihrer Schulzeit begründet ist. An der Academy lernt sie allerdings, dass es auch anders geht. Sie wird offener und findet Freunde, diese Wandlung in ihrem Charakter gefällt mir sehr gut.
Cestian ist sehr loyal und kämpft für das, was ihm wichtig ist. Auch, wenn alle anderen um ihn herum nicht nachvollziehen können, warum er es tut. Er ist hilfsbereit und meistens recht einfühlsam, was ihn zu einem sehr angenehmen Charakter macht.
Der erste Band endet mit einem Cliffhanger, der mich mit einigen Fragen zurück lässt. Auch wenn ich diesen etwas merkwürdig gewählt fand, da das Ende quasi mitten in der Handlung ist. Da hätte ich mir einen etwas runderen Abschluss gewünscht, vielleicht etwas früher im Plot. Gut, das ist wahrscheinlich Geschmackssache und ich bleibe trotzdem neugierig zurück. Band zwei ist glücklicherweise bereits erschienen, sodass ich nun weiter verfolgen kann, was Inori erlebt.

Mein Fazit:
„Chronos Academy“ hat mir gut gefallen. An manchen Stellen waren Schreibstil, Charaktere und Handlung zwar nicht ganz rund, dennoch wurde ich gut unterhalten. Deshalb gibt es von mir auch eine Leseempfehlung.

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